Österreich Stube

Normale Version: Der Lieblingsgegner vom KURIER ist die FPÖ
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FPÖ nutzt blaues Fantasie-Landeswappen - und entfernt das Kreuz 

Parteifarbe dominiert. „Verwechselbar ähnlich“ mit dem offiziellen oberösterreichischen Wappen.

Verwenden der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und die FPÖ-Landesräte illegal ein verfremdetes Landeswappen als Briefkopf?
Das vermutet zumindest ein KURIER-Leser, der kürzlich ein offizielles Schreiben von Manfred Haimbuchner erhielt: Es sei doch bei Strafe verboten, ein offizielles Landeswappen umzuändern, fragt er in der Redaktion an. Tatsächlich ist das im Landesgesetz so festgehalten.

Erfundener Adler

Das von der FPÖ genutzte Wappen trägt vor allem die (Partei-)Farbe blau, es schaut nach einer nicht zu leugnenden Umfärbungsaktion aus. Im Büro von Landes-Vize Haimbuchner wird allerdings vehement bestritten, dass es sich um ein „verfremdetes Wappen“ handelt. Es sei nur eine „verwechselbar ähnliche Darstellung“, das sei ein enormer Unterschied. Haimbuchners Referent Rüdiger Gimborn meint deshalb: „Ich sehe das Wappen in Übereinstimmung mit der gesetzlichen Regelung.“

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/po...spartanntp

https://kurier.at/chronik/oesterreich/fp.../400324092
Die FPÖ zeichnet sich immer wieder du saudumme Aktionen aus.

Das ist wiederum einmal ein Beispiel hierfür. Warum machen sie sowas?
(16.11.2018, 10:15)helios schrieb: [ -> ]Die FPÖ zeichnet sich immer wieder du saudumme Aktionen aus.

Das ist wiederum einmal ein Beispiel hierfür. Warum machen sie sowas?
Echt, diese Frage stelle ich mir immer öfter....einfach nicht notwendig!!!
Solche Ereignisse kommen dem KURIER natürlich gelegen.

Erste Risse in türkis-blauer Harmonie

Ein von Heinz-Christian Strache irrtümlich verschicktes SMS deckt Postenschacher in der Regierung auf, und es zeugt darüber hinaus von Misstrauen zwischen den Koalitionspartnern. Strache bringt in dem SMS die Befürchtung zum Ausdruck, dass ihn die ÖVP entgegen Abmachungen hintergehen und abräumen könnte.

https://kurier.at/politik/inland/regieru.../400325688

Ob das alles auch so richtig ist, ist fraglich.
ausserdem gehört postenschacher fix zur österreichischen kultur. hat sich seit kaiser's zeiten nix geändert. war vermutlich davor auch schon so.
gibts denn irgendwo auf der welt ein land - egal wer grad an der macht ist - wo das nicht der fall ist?
Ganz ehrlich?
Mir wär das nicht mal aufgefallen.

Könnts euch noch an den Aufschrei erinnern, der glaub ich im Fratzenbuch für Aufruhr sorgte?
Da hast sich ein nicht österr. Staatsbürger darüber aufgeregt, dass die Polizei so rechts ist, weil die ihm einen FPÖ Kuli zum unterschreiben gegeben haben am Posten.

War ziemlich zur gleichen Zeit (selbe Woche glaub ich), jedenfalls vor dem auftauchen dieses "Aufschreis" ebenfalls auf einem Posten, weil ich ein Kennzeichen verloren hatte.
Kann mich aber absolut nicht daran erinnern, welchen Kuli mir der Beamte gereicht hat für die Unterschrift - weil mir das was ist? Richtig, komplett wurscht!

Daher frage ich mich auch da: Wer bitte schaut auf sowas?  Nono
(16.11.2018, 19:16)Hollertrio schrieb: [ -> ]Ganz ehrlich?
Mir wär das nicht mal aufgefallen.

Könnts euch noch an den Aufschrei erinnern, der glaub ich im Fratzenbuch für Aufruhr sorgte?
Da hast sich ein nicht österr. Staatsbürger darüber aufgeregt, dass die Polizei so rechts ist, weil die ihm einen FPÖ Kuli zum unterschreiben gegeben haben am Posten.

War ziemlich zur gleichen Zeit (selbe Woche glaub ich), jedenfalls vor dem auftauchen dieses "Aufschreis" ebenfalls auf einem Posten, weil ich ein Kennzeichen verloren hatte.
Kann mich aber absolut nicht daran erinnern, welchen Kuli mir der Beamte gereicht hat für die Unterschrift - weil mir das was ist? Richtig, komplett wurscht!

Daher frage ich mich auch da: Wer bitte schaut auf sowas?  Nono
Tja, aber der erfundene Adler der hat schon etwas....gell Lachen
(16.11.2018, 16:14)shalimar schrieb: [ -> ]ausserdem gehört postenschacher fix zur österreichischen kultur. hat sich seit kaiser's zeiten nix geändert. war vermutlich davor auch schon so.
gibts denn irgendwo auf der welt ein land - egal wer grad an der macht ist -  wo das nicht der fall ist?

Es gibt natürlich kein Land, wo das nicht der Fall ist. Ist auch dem einfachen Umstand geschuldet, dass man sich als Chef in erster Linie mit Vertrauenspersonen umgeben möchte und nich mit Personen, die dir alle 10 Sekunden ein Bein stellen wollen.

Was ist aber wirklich frech finde, ist der offene Nepotismus der in Österreich recht ungeniert gelebt wird.

Siehe Kaiser-Bürschchen...

(16.11.2018, 19:16)Hollertrio schrieb: [ -> ]Ganz ehrlich?
Mir wär das nicht mal aufgefallen.

Könnts euch noch an den Aufschrei erinnern, der glaub ich im Fratzenbuch für Aufruhr sorgte?
Da hast sich ein nicht österr. Staatsbürger darüber aufgeregt, dass die Polizei so rechts ist, weil die ihm einen FPÖ Kuli zum unterschreiben gegeben haben am Posten.

War ziemlich zur gleichen Zeit (selbe Woche glaub ich), jedenfalls vor dem auftauchen dieses "Aufschreis" ebenfalls auf einem Posten, weil ich ein Kennzeichen verloren hatte.
Kann mich aber absolut nicht daran erinnern, welchen Kuli mir der Beamte gereicht hat für die Unterschrift - weil mir das was ist? Richtig, komplett wurscht!

Daher frage ich mich auch da: Wer bitte schaut auf sowas?  Nono

Du siehst ja! Bspw. Ausländer! Lachen
Umfrage: Nur Hälfte der FPÖ-Wähler wollen Strache als Kanzler

Überraschende Ergebnisse in der fiktiven Kanzlerfrage zeigt eine Umfrage des Linzer Market-Instituts, die für den Standard durchgeführt wurde. Die Kurz-ÖVP steht sehr gut da, das Ergebnis der FPÖ ist durchwachsen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kann laut Umfrage seine Wählerschaft hinter sich vereinen. Demnach wünschen sich 97 Prozent der bekennenden ÖVP-Wähler Kurz als Kanzler, unter allen Befragten sind es 39 Prozent.

https://kurier.at/politik/inland/umfrage.../400328394

Solche Beiträge gehen leicht und gerne aus der Redaktion...
In dem Zusammenhang ganz witzig:


Zitat:Umfrage: Jeder Zweite sieht FPÖ zur Regierungspartei gereift

Türkis-Blau erhält gute Noten, Sebastian Kurz liegt in der Kanzlerfrage unangefochten an Platz eins. Die Grünen können aufatmen, die Liste Pilz ist kaum auffindbar.

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Martin Hobek hat ein Buch über den Bundesparteichef der FPÖ, Heinz-Christian Strache geschrieben, das er am Donnerstag in Wien präsentieren und signieren wird. Der Titel: "HC Strache – Vom Rebell zum Staatsmann". Allerdings: Diesen Wandel nehmen dem 49-Jährigen nicht alle (Blau-)Wähler ab. Wie eine Umfrage des Linzer Market-Instituts vom November zeigt, meinen zwar rund 84 Prozent der befragten FPÖ-Wähler, die Partei sei in der Regierungsrolle angekommen. Wird jedoch die Zahl aller befragten Wähler betrachtet, so handelt es sich nur um 50 Prozent, die zu diesem Schluss kommen, wie der "Standard" am Montag berichtet. Und: 40 Prozent sehen die Freiheitlichen keinesfalls als auf der Regierungsbank angekommen an. 

Die Market-Umfrage wurde zwischen dem 13. und 15. November telefonische und in Form von Online-Interviews durchgeführt. Befragt wurden 803 Personen, wodurch die Ergebnisse als repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung ab 16 Jahren angesehen werden kann.

Regierungschef Strache?

Strache als Bundeskanzler? Danach sieht es derzeit nicht aus. Amtsinhaber, ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, wird von 39 Prozent aller Befragten als präferierter Regierungschef genannt. 93 Prozent der bekennenden ÖVP-Wähler würden ihn sofort wiederwählen. Die FPÖ hingegen kommt in der Sonntagsfrage nur auf 25 Prozent und liegt damit auf Platz drei, Strache als Person wünschen sich zehn Prozent der Gesamtwähler im Kanzleramt.

Laut Market-Institutsleiter David Pfarrhofer wird Kurz auch von mehr als einem Drittel der FPÖ-Wähler als erste Wahl angeführt: "Die FPÖ-Wähler wünschen sich gut zur Hälfte ihren Parteichef Heinz-Christian Strache als Bundeskanzler – aber der Vizekanzler kann außerhalb seiner eigenen Partei kaum punkten. Und viele Anhänger der FPÖ scheinen damit zufrieden zu sein, dass eben der Koalitionspartner den Bundeskanzler stellt."
Die SPÖ in der Rolle der Oppositionspartei angekommen sehen indes nur 13 Prozent, 75 Prozent beantworteten die Frage mit „eher noch nicht“. Parteichefin Pamela Rendi-Wagner erlangt in der Kanzlerfrage 26 Prozent – und damit Platz zwei hinter Kurz. Allerdings handelt es sich dabei laut Umfrageinstitut um das schlechteste Ergebnis für die SPÖ-Spitze seit dem Abgang von Werner Faymann im Frühjahr 2016.

Neos-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger erreicht in der Kanzlerfrage zwar nur vier Prozent, dafür liegen die Neos stabil bei acht Prozent in der Sonntagsfrage. Weit abgeschlagen ist die Liste Pilz mit ihrer neuen Chefin Maria Stern: Nur jeder 50. Wahlberechtigte bekennt sich zu ihr.
Gute Noten für Türkis-Blau,

Aufatmen bei den Grünen

Aufatmen können der Erhebung zufolge die Grünen. Gemäß den abgefragten Zahlen wäre die Partei, würde jetzt gewählt, wieder im Parlament vertreten. Pfarrhofer dazu: "Wir haben die Grünen in der Hochrechnung bei fünf Prozent, die Rohdaten legen nahe, dass vielleicht noch mehr drinnen wäre. Aber da muss man auch betrachten, dass die Grünen in Umfragen immer wieder mehr Zustimmung hatten als dann an der Wahlurne."
In Summe wird der türkis-blauen Koalition übrigens ein gutes Zeugnis ausgestellt: "Zwölf Prozent ‚Sehr gut‘ und 28 Prozent ‚Gut‘ – das haben wir noch nie gemessen", sagt Pfarrhofer. Die Durchschnittsnote 2,98 stellt einen Spitzenwert dar. Allerdings gibt es auch 17 Prozent "Nicht genügend".

https://diepresse.com/home/innenpolitik/...ei-gereift

Man sieht also sehr schön, welchen Schwerpunkt die Medien oft verfolgen.
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