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Normale Version: Flüchtlingstragödie vor Lybiens Küste
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Im ZDF wird man wie auch etwas später im ORF zubombadiert über die Tragödie. Man zeigt überlebende junge Menschen welche absolut keine ernärungsmäßigen Mangelerscheinungen haben, sprich Dehydrierung oder Unterernährung. Sie erklimmen das Rettungsboot behände, zwar liegen bei den Beiträgen ein paar am Boden, wahrscheinlich aus Schlafmangel. 2 Frauen wurden in Burka gerettet. Dash2 Abgesehen davon,  ich habe vor gut 3 Jahren aufgrund meiner Krankheit über 4 Wochen keine Nahrung bekommen, außer Flüssigkeit durfte ich nichts zu mir nehmen, auch auf die Bitte mich künstlich zu ernähren wurde nicht nachgekommen. Nach 2 OP´s die erfolgreich waren wurde ich entlassen. Mit 170 cm und osteoporosegekrümmt  hatte ich ein Naßgewicht von 45 kg. Sogesehen ein Skelett mit Haut.

Jetzt frag ich mich, wie sich diese jungen Leute bis zu ihrer Rettung ernährt haben??? Denn sie sehen recht gut gebaut aus und scheinen keinerlei Mangelernährung bis dato zu haben und nach etlichen 1000km nicht an Fleisch verloren zu haben.

Wenn ich bis nach Salzburg gehen müsste würde ich am Zahnfleisch daher kriechen.

Welch absurde Gesellschaft ist das??
Die Tragödie ereignete sich so nah an der Küste, dass sich einige durch Schwimmen retten konnten.

Und europäische Politiker hören nicht auf, öffentlich zu verkunden, dass man Menschen aufnehmen und verteilen will.
Dadurch werden natürlich immer mehr Menschen in seeuntauglichen Booten aufs Meer gelockt und mehr Menschen werden wieder sterben.

Mir ist das einfach unbegreiflich. Dash2
Was mich maßlos stört, ist, dass diese Männer (Frauen sind ja kaum welche) absolut gut genährt sind. Wenn man an die 60/670iger Jahre zurückdenkt und die Bilder im schwarz/weiß TV geguckt hat und die Hungersnöte von Afrika übermittelt bekommen hat, wo Menschen bis zum Skelett abgemagert waren und Heute, durchtrainierte junge Männer, woher haben sie diese Muskeln??? 4000 km Laufen ohne Nahrung und Flüssigkeit?? Allesamt eine A....Gesellschaft. Ich würde Merkel und den Grünen wie auch Roten von Österreich (zwangsweise keinen Namen genannt da wir derzeit keine Regierung haben) hunderte von schwanzgeilen Afrikanern in ihren Heimen ansiedeln, damit sie wissen was passiert.
Schuld an solchen Dramen sind jene, 
die dagegen sind durch strenge Maßnahmen den ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.
Aber "nützliche Idioten" sind nicht in der Lege zu beurteilen,
was für Folgen Ihr Tun in Europa mit sich ziehen wird.
Spitzenpolitiker wie Frau Merkel oder Herr Macron, verhalten sich wie einer
der bei Minus 10°C Wasser auf die Fahrbahn in einer Kurve leert, aber nach den daraus resultierenden Unfällen Hilfe anbietet.
Aber was nützt es dies anzuprangern,
denn auch das Niveau in der Bevölkerung ist so tief, dass dies nur wenige stört.
"Denn sie wissen nicht was sie tun", mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
(26.07.2019, 23:52)TomTurbo schrieb: [ -> ]Was mich maßlos stört, ist, dass diese Männer (Frauen sind ja kaum welche) absolut gut genährt sind. Wenn man an die 60/670iger Jahre zurückdenkt und die Bilder im schwarz/weiß TV geguckt hat und die Hungersnöte von Afrika übermittelt bekommen hat, wo Menschen bis zum Skelett abgemagert waren und Heute, durchtrainierte junge Männer, woher haben sie diese Muskeln??? 4000 km Laufen ohne Nahrung und Flüssigkeit?? Allesamt eine A....Gesellschaft. Ich würde Merkel und den Grünen wie auch Roten von Österreich (zwangsweise keinen Namen genannt da wir derzeit keine Regierung haben) hunderte von schwanzgeilen Afrikanern in ihren Heimen ansiedeln, damit sie wissen was passiert.

Aus einem Artikel der OÖN zu dem Fall. Dazu ein sehr wichtiges Detail: dieses Bild ist NICHT als Symbolfoto klassifiziert, sondern stammt von der Nachrichtenagentur reuters. 
Beklemmend und aufrüttelnd finde ich speziell die schwangeren Frauen und die hilflosen, minderjährigen und unbegleiteten Kinder...

[Bild: 2240720_artikeldetail-maxi_1tePob_HoubwY.jpg]

https://www.nachrichten.at/panorama/welt...17,3151206
Sorry, aber ich sehe keine Tragödie in dem Vorkommnis an sich Lachen
(27.07.2019, 10:53)Mary Cooper schrieb: [ -> ]Sorry, aber ich sehe keine Tragödie in dem Vorkommnis an sich Lachen

Also lässt Dich die grenzenlose Verzweiflung der offensichtlich hochschwangeren Frauen und der unschuldigen kleinen Kindlein kalt? 
Ich bin tief erschüttert ob dieser Herzlosigkeit. Blödeln Prost Zwinkern
Ungeschönte Flüchtlingsstatistik:
60 % Männer
20% männliche Kinder unter 18 Jahre
20 % Frauen, viele davon durch Familiennachzug
Und dieser Zuzug über Jahre oder Jahrzehnte, das gibt zusätzlich nur Probleme.
(27.07.2019, 09:27)hintergrundleser schrieb: [ -> ]
(26.07.2019, 23:52)TomTurbo schrieb: [ -> ]Was mich maßlos stört, ist, dass diese Männer (Frauen sind ja kaum welche) absolut gut genährt sind. Wenn man an die 60/670iger Jahre zurückdenkt und die Bilder im schwarz/weiß TV geguckt hat und die Hungersnöte von Afrika übermittelt bekommen hat, wo Menschen bis zum Skelett abgemagert waren und Heute, durchtrainierte junge Männer, woher haben sie diese Muskeln??? 4000 km Laufen ohne Nahrung und Flüssigkeit?? Allesamt eine A....Gesellschaft. Ich würde Merkel und den Grünen wie auch Roten von Österreich (zwangsweise keinen Namen genannt da wir derzeit keine Regierung haben) hunderte von schwanzgeilen Afrikanern in ihren Heimen ansiedeln, damit sie wissen was passiert.

Aus einem Artikel der OÖN zu dem Fall. Dazu ein sehr wichtiges Detail: dieses Bild ist NICHT als Symbolfoto klassifiziert, sondern stammt von der Nachrichtenagentur reuters. 
Beklemmend und aufrüttelnd finde ich speziell die schwangeren Frauen und die hilflosen, minderjährigen und unbegleiteten Kinder...

[Bild: 2240720_artikeldetail-maxi_1tePob_HoubwY.jpg]

https://www.nachrichten.at/panorama/welt...17,3151206

Und ALLE höchstens 17 Jahre alt. Lachen
(27.07.2019, 09:27)hintergrundleser schrieb: [ -> ]Aus einem Artikel der OÖN zu dem Fall. Dazu ein sehr wichtiges Detail: dieses Bild ist NICHT als Symbolfoto klassifiziert, sondern stammt von der Nachrichtenagentur reuters. 


[Bild: 2240720_artikeldetail-maxi_1tePob_HoubwY.jpg]

https://www.nachrichten.at/panorama/welt...17,3151206

Die von MSF behandelten Patienten stünden unter Schock und zeigten Symptome, wie sie kurz vor dem Ertrinken aufträten,
wie Unterkühlung und Sauerstoffmangel.

Der katholische Jesuiten-Flüchtlingsdienst in Rom forderte die sofortige Wiederaufnahme von Such- und Rettungsoperationen
sowie einen Evakuierungsplan für Migranten in Libyen; dort sei ihr Leben durch tägliche Gewalt und Übergriffe in Gefahr.
Ferner müssten legale Einreisewege nach Europa und humanitäre Korridore für Menschen auf der Flucht vor Kriegen, Verfolgung und extremer Armut geschaffen werden.

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...lmeer.html
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