Charles
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RE: Die BRD 11
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(11.07.2019, 12:03)speakeasy schrieb:
(11.07.2019, 11:40)Charles schrieb: Jetzt sind wir wieder bei diesem Rassistenthema - verbunden mit der Frage etwaiger genetischer Unterschiede. Dieses Thema ist ideologisch so aufgeladen, dass sich da nur schwer sachlich diskutieren lässt. Schon in der Zwillingsforschung wurde nach genetischen Ursachen für Intelligenz geforscht. Das ist meines Erachtens aber nicht das Hauptproblem.  Viel entscheidender ist die kulturellen Prägung. Und gerade bei dieser gibt es gravierende Unterschiede,  beim Frauenbild, bei der Religionsauffassung, bei Fragen der "Ehre" usw.

Wir wären nicht bei dem Thema Rassismus, wenn sich Rechte nicht regelmäßig in diese Richtung auslassen würden: Schon vergessen: der Anlass war das Bild mit dem Hasan.
Und natürlich kann man darüber sachlich diskutieren: in einer Berichterstattung geht es darum, die NATIONALITÄT von Tätern oder Opfern zu erwähnen (wie sinnvoll das für den Artikel selbst ist, darüber könnte man auch diskutieren) und die mallorquinischen Täter waren nun mal Deutsche. Ich habe auch nichts dagegen, Namen zu verwenden (so dies juristisch in Ordnung ist), dann kann sich eh jeder selbst ein Bild machen.

Es leben in Deutschland unzählige Männer mit einem arabischen/türkischen/oderwasweißich Namen, denen nie im Leben einfallen würden, eine Frau zu vergewaltigen. 
Mit dem Frauenbild an sich und dass damit die Hemmschwelle für Gewalt gegenüber Frauen niedriger ist, da gebe ich dir recht. Nur ist es ja nicht so, dass einheimische Männer gegenüber Frauen nie gewalttätig werden.

Speakeasy, für diesen Kommentar bin ich Dir richtiggehend dankbar.  Denn in genau diesem Kontext kann ich Dir genau aufzeigen, in welche Richtung meine Besorgnis angesiedelt ist. Tatsächlich ist es so, dass auch einheimische Männer gegenüber Frauen gewalttätig werden. In jedem Volk gibt es leider auch Soziopathen. Und leider oft genug kommt es auch im heimischen Umfeld zu Vergewaltigungen. Wenn Du aber meine Kommentare weiter oben genau gelesen hast, so musst Du erkennen, dass ich mich auf eine ganz bestimmte Art von Sexualstraftaten bezog, nämlich auf Gruppenvergewaltigungen im öffentlichen Raum.  Und hier erlangt nun mal eine ganz bestimmte Tätergruppe traurige Berühmtheit. Es sind genau solche Dinge, worüber ich mir große Sorgen mache. Ich will die häusliche Gewalt nicht kleinreden, aber gegen diese kann ich etwas tun, das ist ja unter meiner eigenen Kontrolle. Davor befürchte ich nichts. Ich würde niemals im Leben auf die Idee kommen, meiner Frau oder meiner Tochter etwas anzutun.
Was ich hingegen NICHT unter Kontrolle habe ist, wenn meine Tochter eines Tages am Abend alleine ausgeht. Und je mehr Zuwanderer aus einem bestimmten "Kulturkreis" wir bekommen,  umso mehr steigt das Risiko. Daher macht mich diese ganze Migrationspolitik so richtiggehend wütend.  Es scheinen sich alle diese Migrationsförderer untereinander abgesprochen zu haben, um die Bevölkerung möglichst weich klopfen zu können für eine weitere Massenmigration. Das geschieht auf zweifache Weise: auf der einen Seite wird jede Kritik an dieser Migration gleich ins rechte Eck gestellt.  Man muss mittlerweile bereits befürchten,  dass eine auch nur leicht negative Äußerung gegenüber Migranten ein gerichtliches Nachspiel hat. Hier halten alle zusammen: linke Politiker,  linke Staatsanwälte, linke Medien. Eigentlich sind es nicht einmal echte Linke. Es sind nur wohlstandsverwahrloste Pseudolinke. Redet man beispielsweise mit einem ehemaligen Angehörigen des Politbüros aus der ehemaligen SU, so schütteln solche Leute nur den Kopf darüber, was hier im dekadenten Westen so alles abgeht.
Das ist aber nur die eine Strategie der Migrationsförderer.  Die andere besteht darin, der Bevölkerung dauernd einzupeitschen wie arm doch diese Leute alle sind. Dabei wird aber ständig das Vorzeigen einzelner Flüchtlinge auf einem Schlauchboot mit dem tatsächlich vorliegenden Problem verwechselt: nämlich der Massenmigration. Es geht überhaupt nicht um diesen oder jenen einzelnen Flüchtling,  sondern um die Größenordnung.  In Afrika gab es schon seit Jahrhunderten riesige Probleme.  Selbst die Sklaverei hat es zwischen verschiedenen einzelnen Stämmen gegeben. Dazu kamen Hungersnöte, Dürreperioden etc. Was allerdings nie dazu geführt hat, dass sich Millionen Richtung Europa in Bewegung gesetzt haben. Warum das jetzt so ist, hat verschiedene Ursachen.  Zum einen haben sich die Afrikaner überdurchschnittlich vermehrt. Zum anderen erfahren sie über das Internet von den Verlockungen des Westens. Und nicht zuletzt war es Merkels Einladung, die zu einem richtiggehenden Dammbruch geführt hat.
Mittlerweile ist es ja so, dass es praktisch nichts mehr gibt, das nicht als Fluchtgrund aufgezählt werden kann. Sei es das Klima, sei es schlechte medizinische Versorgung- man kann es sich nach Lust und Laune auswählen. Ja kapiert ihr linken Sozialromantiker denn wirklich nicht, was das für einen pull-Effekt nach sich zieht?
Wann wollt ihr denn die Reissleine ziehen? Nie? 
Ich kann dieses ganze hirnlose Gutmenschengeschwätz einfach nicht mehr ertragen. Wie wäre es einmal statt Humanitarismus mit einer etwas realistischeren Verantwortungsethik? Ich buchstabiere es langsam, damit es auch ankommt: Verantwortung für unsere Nachkommen, Verantwortung für die nächste Generation, die nicht in einem Scherbenhaufen der linken Sozialromantiker ihr Auslangen finden muss.
Was Leute wie diese Rackete dort unten im Mittelmeer treiben, ist ein Verrat und ein schweres Verbrechen an den Völkern Europas!!!!!!!