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NEOS
#71
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#72
(19.06.2019, 23:22)ana6 schrieb:
(19.06.2019, 16:11)Charles schrieb: Was uns retten könnte? Eine Abkehr von dieser übertrieben Willkommenspolitik. Und ich rede hier nicht von Österreich,  sondern von der EU.
Es geht einfach in dieser Tour nicht so weiter!


Sei mir nicht bös, aber das ist mir zu "schwammig". In Österreich gibt's keine erkennbare "Willkommenspolitik" und auch EU-weit ist da weit und breit nichts zu sehen. Die Asylpolitik vieler europäischer Länder ist ziemlich streng, die Umsetzung vielleicht nicht immer besonders gelungen. Da kann man sicher nachbessern. Aber die gesetzlichen Voraussetzungen sind europaweit geschaffen. 


Der respektvolle Umgang mit anderen Menschen ist keine "übertriebene Willkommenspolitik", sondern eine Selbstverständlichkeit unter zivilisierten Menschen.


Was sonst möchtest du tun? Flüchtlinge an den Außengrenzen mit Waffengewalt am Überschreiten der Grenzen hindern? Auf Jugendliche, Frauen und Kinder schießen? 

Bei allem Verständnis für die Sorgen und Ängste, die mit Zuwanderung für die autochthone Bevölkerung verbunden sind, kann ich einfach keine vernünftigen Wege, die zu einer Verbesserung der Situation führen erkennen, als die Förderung von Integration. Alles andere sind vorgekaute parteipolitische Phrasen und keine konkreten Vorschläge, die man auch umsetzen könnte.

Zum "respektvollen Umgang mit anderen Menschen" möchte ich schon noch etwas sagen: ja, ich habe Respekt vor Afghanen, Somaliern, Tschetschenen etc.
Vielleicht habe ich vor ihnen sogar mehr Respekt als so mancher Linker. Denn ich möchte sie nicht nach einem von mir selbst geschaffenen Weltbild ummodeln und dergestalt dann "integrieren". Im Unterschied zu so manchen Linken verstehe ich, dass deren Lebenskonzept und deren Religionsauffassung eine komplett andere ist als dies hierzulande der Fall ist. Und ich respektiere sie insofern als ich gar nicht den Versuch unternehme ihr Lebenskonzept so zu verändern, dass sie sich hierzulande integrieren können. Es ist aber auch der gleiche Respekt,  der mir sagt, dass deren Lebenskonzept und das unsere nicht miteinander kompatibel sind und dass daher ein Zusammenleben vollkommen unmöglich ist.
Kurz und gut: ich respektiere die Afghanen - in Afghanistan, die Tschetschenen - in Tschetschenien, die Somalier - in Somalia.  
Jedes Volk hat das Recht, in seinem eigenen Land nach seinen Sitten und Gebräuchen zu leben. Das gilt im übrigen auch für uns selbst.
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#73
(19.06.2019, 23:22)ana6 schrieb:
(19.06.2019, 16:11)Charles schrieb: Was uns retten könnte? Eine Abkehr von dieser übertrieben Willkommenspolitik. Und ich rede hier nicht von Österreich,  sondern von der EU.
Es geht einfach in dieser Tour nicht so weiter!


Sei mir nicht bös, aber das ist mir zu "schwammig". In Österreich gibt's keine erkennbare "Willkommenspolitik" und auch EU-weit ist da weit und breit nichts zu sehen. Die Asylpolitik vieler europäischer Länder ist ziemlich streng, die Umsetzung vielleicht nicht immer besonders gelungen. Da kann man sicher nachbessern. Aber die gesetzlichen Voraussetzungen sind europaweit geschaffen. 

aber unter anderen Voraussetzungen


Der respektvolle Umgang mit anderen Menschen ist keine "übertriebene Willkommenspolitik", sondern eine Selbstverständlichkeit unter zivilisierten Menschen.

wenn diese Leute auch respektvoll und zivilisiert sind, was ich bei den meisten bezweifle, diese Voraussetzungen sind keine Einbahnstraße, wenn wer glaubt leben zu können wie daheim, dann sollte er es in der Heimat tun und der Bevölkerung, die für sein Leben aufkommt, nicht am Keks gehen

Was sonst möchtest du tun? Flüchtlinge an den Außengrenzen mit Waffengewalt am Überschreiten der Grenzen hindern? Auf Jugendliche, Frauen und Kinder schießen? 

respektvolle und zivilisierte Menschen fügen sich den Anweisungen der Grenzbeamten und überlaufen sie nicht mit Gewalt.
welchen Stellenwert die Frauen und Kinder haben davon kann man sich bei jeder Grenz Stürmung überzeugen, diese werden stehts an vorderste Front geschickt, wobei schon mal Kinder über Grenz zäune geworfen werden.

Bei allem Verständnis für die Sorgen und Ängste, die mit Zuwanderung für die autochthone Bevölkerung verbunden sind, kann ich einfach keine vernünftigen Wege, die zu einer Verbesserung der Situation führen erkennen, als die Förderung von Integration. Alles andere sind vorgekaute parteipolitische Phrasen und keine konkreten Vorschläge, die man auch umsetzen könnte.

Integration ist gar nicht notwendig, denn nach Beendigung des Krieges ist ein Rücktiket zu lösen, bei Straftaten und Unwilligkeit der Lebensweise sich der Staaten anzupassen, sofort
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#74
(20.06.2019, 17:14)Charles schrieb:
(19.06.2019, 23:22)ana6 schrieb:
(19.06.2019, 16:11)Charles schrieb: Was uns retten könnte? Eine Abkehr von dieser übertrieben Willkommenspolitik. Und ich rede hier nicht von Österreich,  sondern von der EU.
Es geht einfach in dieser Tour nicht so weiter!


Sei mir nicht bös, aber das ist mir zu "schwammig". In Österreich gibt's keine erkennbare "Willkommenspolitik" und auch EU-weit ist da weit und breit nichts zu sehen. Die Asylpolitik vieler europäischer Länder ist ziemlich streng, die Umsetzung vielleicht nicht immer besonders gelungen. Da kann man sicher nachbessern. Aber die gesetzlichen Voraussetzungen sind europaweit geschaffen. 


Der respektvolle Umgang mit anderen Menschen ist keine "übertriebene Willkommenspolitik", sondern eine Selbstverständlichkeit unter zivilisierten Menschen.


Was sonst möchtest du tun? Flüchtlinge an den Außengrenzen mit Waffengewalt am Überschreiten der Grenzen hindern? Auf Jugendliche, Frauen und Kinder schießen? 

Bei allem Verständnis für die Sorgen und Ängste, die mit Zuwanderung für die autochthone Bevölkerung verbunden sind, kann ich einfach keine vernünftigen Wege, die zu einer Verbesserung der Situation führen erkennen, als die Förderung von Integration. Alles andere sind vorgekaute parteipolitische Phrasen und keine konkreten Vorschläge, die man auch umsetzen könnte.

Zum "respektvollen Umgang mit anderen Menschen" möchte ich schon noch etwas sagen: ja, ich habe Respekt vor Afghanen, Somaliern, Tschetschenen etc.
Vielleicht habe ich vor ihnen sogar mehr Respekt als so mancher Linker. Denn ich möchte sie nicht nach einem von mir selbst geschaffenen Weltbild ummodeln und dergestalt dann "integrieren". Im Unterschied zu so manchen Linken verstehe ich, dass deren Lebenskonzept und deren Religionsauffassung eine komplett andere ist als dies hierzulande der Fall ist. Und ich respektiere sie insofern als ich gar nicht den Versuch unternehme ihr Lebenskonzept so zu verändern, dass sie sich hierzulande integrieren können. Es ist aber auch der gleiche Respekt,  der mir sagt, dass deren Lebenskonzept und das unsere nicht miteinander kompatibel sind und dass daher ein Zusammenleben vollkommen unmöglich ist.
Kurz und gut: ich respektiere die Afghanen - in Afghanistan, die Tschetschenen - in Tschetschenien, die Somalier - in Somalia.  
Jedes Volk hat das Recht, in seinem eigenen Land nach seinen Sitten und Gebräuchen zu leben. Das gilt im übrigen auch für uns selbst.
Das ist eine ziemlich zynische Betrachtungsweise. Jemanden zu respektieren bedeutet auch seine "Eigenheiten" zu respektieren. Solange sich jemand an die Gesetze unseres Landes hält, verdient er Respekt von seinem Umfeld. Mir gefallen viele Dinge an "fremden Kulturen" nicht, ich mag aber auch nicht jede Eigenheit der Österreicher .... ich kann Verhaltensweisen respektieren, auch wenn ich sie nicht annehmen möchte, solange sie mich in meiner persönlichen Freiheit nicht einschränken.
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#75
Wir werden aber in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt, siehe Essen, Kleidung, Lebensgewohnheiten usw.
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#76
(21.06.2019, 15:49)kanTau schrieb: Wir werden aber in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt, siehe Essen, Kleidung, Lebensgewohnheiten usw.

Also ich werd in meiner persönlichen Freiheit nicht eingeschränkt, wenn sich jemand anders verhält wie ich. Mir ist ein Kopftuch gleich dubios wie die kurzen Shorts einer 50+/Jährigen. In meiner Familie gibts Vegetarier und dann haben wir den einen oder anderen, der unter Entzugserscheinungen leidet, wenn das tägliche Speckbrot nicht auf dem Frühstückstisch liegt.  
Solange von mir nicht erwartet wird, dass ich ein Kopftuch trage und mir jeden Tag Grünzeug (oder auch massenweise Speckbrote) hineinziehe, solang kann jeder um mich herum tun und lassen, was ihm/ihr gut tut. Ich orientiere mich in meinem Verhalten nicht an meiner Umwelt, sondern ich tun, was ich für richtig halte. Ich belästige damit niemanden. Und genau das erwarte ich von den Menschen in meinem Umfeld. Nicht mehr.
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#77
(21.06.2019, 15:31)ana6 schrieb:
(20.06.2019, 17:14)Charles schrieb:
(19.06.2019, 23:22)ana6 schrieb:
(19.06.2019, 16:11)Charles schrieb: Was uns retten könnte? Eine Abkehr von dieser übertrieben Willkommenspolitik. Und ich rede hier nicht von Österreich,  sondern von der EU.
Es geht einfach in dieser Tour nicht so weiter!


Sei mir nicht bös, aber das ist mir zu "schwammig". In Österreich gibt's keine erkennbare "Willkommenspolitik" und auch EU-weit ist da weit und breit nichts zu sehen. Die Asylpolitik vieler europäischer Länder ist ziemlich streng, die Umsetzung vielleicht nicht immer besonders gelungen. Da kann man sicher nachbessern. Aber die gesetzlichen Voraussetzungen sind europaweit geschaffen. 


Der respektvolle Umgang mit anderen Menschen ist keine "übertriebene Willkommenspolitik", sondern eine Selbstverständlichkeit unter zivilisierten Menschen.


Was sonst möchtest du tun? Flüchtlinge an den Außengrenzen mit Waffengewalt am Überschreiten der Grenzen hindern? Auf Jugendliche, Frauen und Kinder schießen? 

Bei allem Verständnis für die Sorgen und Ängste, die mit Zuwanderung für die autochthone Bevölkerung verbunden sind, kann ich einfach keine vernünftigen Wege, die zu einer Verbesserung der Situation führen erkennen, als die Förderung von Integration. Alles andere sind vorgekaute parteipolitische Phrasen und keine konkreten Vorschläge, die man auch umsetzen könnte.

Zum "respektvollen Umgang mit anderen Menschen" möchte ich schon noch etwas sagen: ja, ich habe Respekt vor Afghanen, Somaliern, Tschetschenen etc.
Vielleicht habe ich vor ihnen sogar mehr Respekt als so mancher Linker. Denn ich möchte sie nicht nach einem von mir selbst geschaffenen Weltbild ummodeln und dergestalt dann "integrieren". Im Unterschied zu so manchen Linken verstehe ich, dass deren Lebenskonzept und deren Religionsauffassung eine komplett andere ist als dies hierzulande der Fall ist. Und ich respektiere sie insofern als ich gar nicht den Versuch unternehme ihr Lebenskonzept so zu verändern, dass sie sich hierzulande integrieren können. Es ist aber auch der gleiche Respekt,  der mir sagt, dass deren Lebenskonzept und das unsere nicht miteinander kompatibel sind und dass daher ein Zusammenleben vollkommen unmöglich ist.
Kurz und gut: ich respektiere die Afghanen - in Afghanistan, die Tschetschenen - in Tschetschenien, die Somalier - in Somalia.  
Jedes Volk hat das Recht, in seinem eigenen Land nach seinen Sitten und Gebräuchen zu leben. Das gilt im übrigen auch für uns selbst.
Das ist eine ziemlich zynische Betrachtungsweise. Jemanden zu respektieren bedeutet auch seine "Eigenheiten" zu respektieren. Solange sich jemand an die Gesetze unseres Landes hält, verdient er Respekt von seinem Umfeld. Mir gefallen viele Dinge an "fremden Kulturen" nicht, ich mag aber auch nicht jede Eigenheit der Österreicher .... ich kann Verhaltensweisen respektieren, auch wenn ich sie nicht annehmen möchte, solange sie mich in meiner persönlichen Freiheit nicht einschränken.

Und genau zum Zwecke damit man NICHT gezwungen ist, jede "Eigenheit" der unterschiedlichen Kulturen zu akzeptieren, wurden bei Sesshaftwerdung der Menschen Territorien mit definierten Grenzen "erfunden", damit jedes Volk die Möglichkeit hat, innerhalb der Grenzen seines Territoriums nach seiner Facon selig zu werden. Welches Ausmaß an "Eigenheiten" von Angehörigen fremder Kulturen wir innerhalb der Grenzen unseres Staates wir akzeptieren und respektieren wollen, bestimmen ausschließlich wir selbst und niemand anders. Winken
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#78
(21.06.2019, 16:00)ana6 schrieb:
(21.06.2019, 15:49)kanTau schrieb: Wir werden aber in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt, siehe Essen, Kleidung, Lebensgewohnheiten usw.

Ich orientiere mich in meinem Verhalten nicht an meiner Umwelt, sondern ich tun, was ich für richtig halte. Ich belästige damit niemanden. Und genau das erwarte ich von den Menschen in meinem Umfeld. Nicht mehr.

Liebe ana6, DAS glaubst Du doch selbst nicht. Lachen
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#79
(21.06.2019, 16:10)Aristoteles schrieb:
(21.06.2019, 16:00)ana6 schrieb:
(21.06.2019, 15:49)kanTau schrieb: Wir werden aber in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt, siehe Essen, Kleidung, Lebensgewohnheiten usw.

Ich orientiere mich in meinem Verhalten nicht an meiner Umwelt, sondern ich tun, was ich für richtig halte. Ich belästige damit niemanden. Und genau das erwarte ich von den Menschen in meinem Umfeld. Nicht mehr.

Liebe ana6, DAS glaubst Du doch selbst nicht. Lachen

Doch. So lebe ich und du wahrscheinlich auch. Wir glauben immer, dass wir soviel Rücksichten nehmen; tatsächlich tut doch jeder das, wofür er selbst grad stehen kann. Was der Nachbar dazu sagt, ist doch jedem völlig wurscht. Find ich auch gut so ....
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#80
(21.06.2019, 16:00)ana6 schrieb:  Ich belästige damit niemanden. Und genau das erwarte ich von den Menschen in meinem Umfeld. Nicht mehr.

Das hätte ich auch gerne, es ist aber nicht so.
Unsere Speisepläne werden nach unseren "Gästen" ausgerichtet.
Wenn unsere Mädels luftiger angezogen sind werden sie angepöbelt und wie Hu... behandelt. 

Ärgern
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