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Schwedische Politik
Und ich dachte, der Aristoteles stammte aus vorchristlicher Zeit Zwinkern
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(14.08.2019, 22:06)Charles schrieb: Und ich dachte, der Aristoteles stammte aus vorchristlicher Zeit Zwinkern

Die Erde war auch vorher schon von Menschen besiedelt, nur wurden die Gesetze sogar noch flexibler als heute aus gelegt, obwohl das an sich ja kaum mehr vorstellbar ist. Doch einen Kritiker der Invasion trifft heute noch die Keule des Hammurabi in manchen Medien.  Lachen
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(14.08.2019, 22:06)Charles schrieb: Und ich dachte, der Aristoteles stammte aus vorchristlicher Zeit Zwinkern

Augustinus von Hippo hat mich überzeugt. Und so bin ich mit 800 Jahren ein Konvertit geworden. Zwinkern
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(14.08.2019, 22:31)Aristoteles schrieb:
(14.08.2019, 22:06)Charles schrieb: Und ich dachte, der Aristoteles stammte aus vorchristlicher Zeit Zwinkern

Augustinus von Hippo hat mich überzeugt. Und so bin ich mit 800 Jahren ein Konvertit geworden. Zwinkern

Ich dachte da eher an Thomas von Aquiino. Der war nämlich ein Aristoteliker, während der heilige Augustinus mehr mit Platon geflirtet hat Zwinkern
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(14.08.2019, 23:10)Charles schrieb:
(14.08.2019, 22:31)Aristoteles schrieb:
(14.08.2019, 22:06)Charles schrieb: Und ich dachte, der Aristoteles stammte aus vorchristlicher Zeit Zwinkern

Augustinus von Hippo hat mich überzeugt. Und so bin ich mit 800 Jahren ein Konvertit geworden. Zwinkern

Ich dachte da eher an Thomas von Aquiino. Der war nämlich ein Aristoteliker, während der heilige Augustinus mehr mit Platon geflirtet hat Zwinkern

Mit dem alten Scholastiker kannst Du mich jagen. Nein, ich stehe schon in der Tradition meines Lehrers Platon, auch wenn ich seine Philosophie vom Kopf auf die Füße stellen und um wesentliche Bereiche erweitern musste. Zwinkern
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Schwedens Kriminelle greifen zur Bombe

Die Zahl der Sprengstoffanschläge in Schweden ist in den vergangenen Jahren markant gestiegen.
In keinem anderen europäischen Land greifen Kriminelle so häufig zu Handgranaten und Dynamit und gefährden damit das Leben
Unschuldiger.

Das fünfstöckige Mietshaus im Zentrum der schwedischen Stadt Linköping weckt noch immer Aufmerksamkeit: Häufig bleiben Passanten stehen und schauen die eingerüstete Backsteinfassade hoch, deren Fensterlücken mit Sperrholz abgedeckt sind.
Der Zugang zu den 37 Wohnungen an der Adalagatan 1 und 3 ist seit bald drei Monaten versperrt.
Wann die Mieter in die bei einem Sprengstoffanschlag am 7. Juni zerstörte Häuserzeile zurückkehren können, ist ungewiss.

Eine weit über die Stadtgrenzen hinaus hörbare Explosion verwandelte das Quartier an einem friedlichen Freitagmorgen in einen Kriegsschauplatz: Die Fassaden wurden aufgerissen, Strassen und Gärten waren mit Glas- und Holzsplittern, Ziegelsteinen und Metallteilen übersät, und auf deformierten Balkonen wehten zerfetzte Kleidungsstücke.
Die enorme Explosionswelle brachte Fenster im ganzen Quartier zum Bersten – insgesamt wurden 250 Wohnungen zerstört oder beschädigt. 20 Personen wurden leicht verletzt, wie durch ein Wunder kam niemand ums Leben.

Fast drei Monate nach dem Anschlag ist noch kein Täter gefasst, über allfällige Motive schweigt die Polizei.
In Medien wird spekuliert, dass ein Mitglied einer Rockergang Ziel des Attentats war.
In den betroffenen Häusern sollen jedoch auch Polizisten und Ankläger wohnen.
Klar ist derweil, dass die Bombe in einem vor dem Haus abgestellten Transportfahrrad platziert war. Laut Analysen der nationalen Einheit für Bombenschutz wurde die Explosion durch 15 bis 20 Kilogramm Dynamit verursacht; es handelt sich um den kräftigsten Anschlag seit zwei Jahrzehnten.
Bei einer Reihe von Anschlägen in Malmö, die ebenfalls beträchtliche Schäden verursachten, wurden je rund 0,5 bis 1 Kilogramm Sprengstoff verwendet.

Der Anschlag von Linköping stellt den bisherigen Höhepunkt einer eskalierenden Entwicklung dar.
Gemäss Zahlen des nationalen Rates für Gewaltprävention wurden zwischen Januar und Juli 124 Sprengstoffanschläge verübt, im
Vorjahr waren es 86.
Dieselbe Tendenz sieht man beim Nationalen Forensischen Zentrum, das für kriminaltechnische Untersuchungen zuständig ist.
Die in Linköping angesiedelte Behörde nahm 2013 knapp 100 Sprengstoffanalysen vor, 2018 waren es 255 und im laufenden Jahr schon fast 200.

[Bild: 1ee3599b-24c7-4629-a57e-91ea715bab43.jpeg]

https://www.nzz.ch/international/schwede...ld.1505060
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(01.09.2019, 14:55)brela schrieb: Schwedens Kriminelle greifen zur Bombe

Die Zahl der Sprengstoffanschläge in Schweden ist in den vergangenen Jahren markant gestiegen.
In keinem anderen europäischen Land greifen Kriminelle so häufig zu Handgranaten und Dynamit und gefährden damit das Leben
Unschuldiger.

Das fünfstöckige Mietshaus im Zentrum der schwedischen Stadt Linköping weckt noch immer Aufmerksamkeit: Häufig bleiben Passanten stehen und schauen die eingerüstete Backsteinfassade hoch, deren Fensterlücken mit Sperrholz abgedeckt sind.
Der Zugang zu den 37 Wohnungen an der Adalagatan 1 und 3 ist seit bald drei Monaten versperrt.
Wann die Mieter in die bei einem Sprengstoffanschlag am 7. Juni zerstörte Häuserzeile zurückkehren können, ist ungewiss.

Eine weit über die Stadtgrenzen hinaus hörbare Explosion verwandelte das Quartier an einem friedlichen Freitagmorgen in einen Kriegsschauplatz: Die Fassaden wurden aufgerissen, Strassen und Gärten waren mit Glas- und Holzsplittern, Ziegelsteinen und Metallteilen übersät, und auf deformierten Balkonen wehten zerfetzte Kleidungsstücke.
Die enorme Explosionswelle brachte Fenster im ganzen Quartier zum Bersten – insgesamt wurden 250 Wohnungen zerstört oder beschädigt. 20 Personen wurden leicht verletzt, wie durch ein Wunder kam niemand ums Leben.

Fast drei Monate nach dem Anschlag ist noch kein Täter gefasst, über allfällige Motive schweigt die Polizei.
In Medien wird spekuliert, dass ein Mitglied einer Rockergang Ziel des Attentats war.
In den betroffenen Häusern sollen jedoch auch Polizisten und Ankläger wohnen.
Klar ist derweil, dass die Bombe in einem vor dem Haus abgestellten Transportfahrrad platziert war. Laut Analysen der nationalen Einheit für Bombenschutz wurde die Explosion durch 15 bis 20 Kilogramm Dynamit verursacht; es handelt sich um den kräftigsten Anschlag seit zwei Jahrzehnten.
Bei einer Reihe von Anschlägen in Malmö, die ebenfalls beträchtliche Schäden verursachten, wurden je rund 0,5 bis 1 Kilogramm Sprengstoff verwendet.

Der Anschlag von Linköping stellt den bisherigen Höhepunkt einer eskalierenden Entwicklung dar.
Gemäss Zahlen des nationalen Rates für Gewaltprävention wurden zwischen Januar und Juli 124 Sprengstoffanschläge verübt, im
Vorjahr waren es 86.
Dieselbe Tendenz sieht man beim Nationalen Forensischen Zentrum, das für kriminaltechnische Untersuchungen zuständig ist.
Die in Linköping angesiedelte Behörde nahm 2013 knapp 100 Sprengstoffanalysen vor, 2018 waren es 255 und im laufenden Jahr schon fast 200.

[Bild: 1ee3599b-24c7-4629-a57e-91ea715bab43.jpeg]

https://www.nzz.ch/international/schwede...ld.1505060

Sicher ein false flag Anschlag der pöhsen Rechten...
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Seht euch das einmal an, wie dämlich die linke genderversiffte Politik in Schweden ist.
Die haben ja sonst keine Sorgen...
https://www.arte.tv/de/videos/079474-021...ex-gesetz/
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Und ich dachte immer, Sex wäre eine Sache, die zwischen zwei oder mehreren Personen ohnehin einvernehmlich passiert. Alles andere wäre ja eine Vergewaltigung und somit eine Straftat. Nono
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das bemerkenswerte daran ist, dass unser "Landesvater" Stefan Löfven solche Vorkomnmisse nur mit "unakzeptabel" kommentiert, dagegen sich aber sehr lautstark über die Schiessereien in den USA äussert, mit anderen Worten getraut er sich nicht den eingewanderten Völkern hier mit Kraft entgegen zu treten um endlich ein gewisse Ordnung im Land zu bewirken.

HEUTE hat der Moderatführer in einer Ansprache die Sozialdemokraten aufgefordert, endlich einmal die Blockpolitik zur Seite zu legen um endlich im ganzen Land die kriminellen Gruppierungen zu zähmen.

Man nimmt an, dass sich Löfven nicht getraut mit den NEUEN auf Konfrontationskurs zu gehen, wohl weil er da den Schwedendemokraten recht geben muss.
Später heute Abend kommt es zu einer Fernsehdebatte zwischen dem Moderatführer und dem Innenminisster, bin neugierig was dabei heraus kommt.
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