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Leitzins nahe bei Null!
#21
du wirst doch jetzt schon als sparer bestraft, mit kest und inflation und die berarbeitungsgebühren,  bleibt doch ohnehin nicht mehr viel über.
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#22
(04.09.2014, 19:09)powerlady schrieb: du wirst doch jetzt schon als sparer bestraft, mit kest und inflation und die berarbeitungsgebühren,  bleibt doch ohnehin nicht mehr viel über.
"....bleibt doch ohnehin nicht mehr viel über...."; ähm, hast dich da eh nicht vertippselt???
Als "normaler" Sparer bleibt dir längst nicht mehr nur "nicht mehr viel" über, sondern du zahlst längst drauf!
Frag mal bei deiner Bank, was passiert wenn du ein Sparuch mit einer Einlage von 1.000,- Euro heute eröffnest und in zehn Jahren auflöst! Sofern du eine ehrliche Antwort erhältst wirds dir die Sprache verschlagen: Der Auszahlungsbetrag ist dann UNTER 1.000,- Euro!
Unter'm Strich kriegst du dann nicht mal das einbezahlte Geld wieder raus; ganz abgesehen vom Kaufkraftverlust durch Inflation!
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#23
Was ich eine Unverschämtheit finde ist, dass Banken wenn man das Konto überzieht, nach wie vor 14% Zinsen dafür verlangen.
Wann wird das endlich mal herabgesetzt auf 8%?
Immerhin käschen die Banken genug Geld von uns ab.
Und die HypoBank Schulden müssen auch wir schultern.
ptzm.:8-(:
:LaieA_059:
Sei einfach du selbst!
Alle anderen gibt es schon.
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#24
(22.09.2014, 10:07)putzmunter schrieb: Was ich eine Unverschämtheit finde ist, dass Banken wenn man das Konto überzieht, nach wie vor 14% Zinsen dafür verlangen.
Wann wird das endlich mal herabgesetzt auf 8%?
Immerhin käschen die Banken genug Geld von uns ab.
Und die HypoBank Schulden müssen auch wir schultern.
ptzm.:8-(:
Einfachstes Mittel: Nicht überziehen oder einen fixen Kontorahmen ausmachen (da kann man die Zinsen schön niedrig halten)!
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#25
Ich bekomme immer Nachrichten von Kapitlschutzakte aus Deutschland.
Da stehen immer die Neuigkeiten EU EZB Dollarkurs Euro drinn.
Gestern habe ich dort gelesen, dass es bereits Negativzinsen gibt.
Und zwar 0,25%.
Das heißt wer 500.000,-- Euro auf der Bank liegen hat, dem werden die Negativzinsen abgezogen.
Alles was in Deutschland gemacht wurde kam auch zu uns nach Österreich.
Am Anfang sind es hohe Beträge mit Negativzinsen später dann auch kleine Beträge.
Wobei, ich glaube die Deutschen zahlen keine KEST-Kapitalertragssteuer.
ptzm.
:LaieA_059:
Sei einfach du selbst!
Alle anderen gibt es schon.
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#26
(01.11.2014, 10:10)putzmunter schrieb: Ich bekomme immer Nachrichten von Kapitlschutzakte aus Deutschland.
Das hast du uns schon im August "stolz" mitgeteilt.........

Wobei, ich glaube die Deutschen zahlen keine KEST-Kapitalertragssteuer.
ptzm.
Doch, die zahlen sehr wohl KEST.
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#27
(01.11.2014, 10:10)putzmunter schrieb: Ich bekomme immer Nachrichten von Kapitlschutzakte aus Deutschland.
Da stehen immer die Neuigkeiten EU EZB Dollarkurs Euro drinn.
Gestern habe ich dort gelesen, dass es bereits Negativzinsen gibt.
Und zwar 0,25%.

Das heißt wer 500.000,-- Euro auf der Bank liegen hat, dem werden die Negativzinsen abgezogen.
Alles was in Deutschland gemacht wurde kam auch zu uns nach Österreich.
Am Anfang sind es hohe Beträge mit Negativzinsen später dann auch kleine Beträge.
Wobei, ich glaube die Deutschen zahlen keine KEST-Kapitalertragssteuer.
ptzm.
WENN du schon sowas da reinstellst, dann bitte komplett!
Es stimmt, dass EINE deutsche Bank bereits Negativzinsen verrechnet! Dabei handelt es sich um die Skatbank, eine Zweigniederlassung der VR-Bank Altenburger Land!

Zitat:Quelle: http://www.focus.de/finanzen/banken/tage...35417.html

Dass Sparer für ihr Geld kaum noch Zinsen bekommen, ist schlimm genug. Doch nun kommt es für manche noch härter: Zum ersten Mal sehen sich Privatkunden mit Negativzinsen auf Tagesgeld konfrontiert.

Ab dem 1. November erhebt die deutsche Skatbank, eine Zweigniederlassung der VR-Bank Altenburger Land, bei ihrem „Skatbank-Tagesgeld“-Konto einen negativen Zins von 0,25 Prozent. Das berichtet das Vergleichsportal Verivox. Für Sparer bedeutet das: Sie müssen die Bank dafür bezahlen, dass sie ihr Geld dort deponieren dürfen.
Der Negativzins gilt für Einlagen über 500.000 Euro. Nach Angaben von Verivox ist es der erste Strafzins unter den über 800 Banken und Sparkassen, deren Konditionen das Portal  täglich recherchiert.

Was MICH da jetzt besonders interessieren würde: Die KESt wird ja von Zinsen auf Sparguthaben eingehoben; kriegt man dann bei "Negativ-Zinsen" von Papi Staat den Gegenwert retour??? Bin neugierig ob's da mal einen Musterprozess gibt!
Dass DIESE Bank natürlich mit einem raschen Abzug von Werten über 500.000,- Euro rechnen muss sollte jedem klar sein!
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#28
[quote pid=15003 dateline=1414846622]
Zitat:Was MICH da jetzt besonders interessieren würde: Die KESt wird ja von Zinsen auf Sparguthaben eingehoben; kriegt man dann bei "Negativ-Zinsen" von Papi Staat den Gegenwert retour??? Bin neugierig ob's da mal einen Musterprozess gibt!
[/quote]
Auch das Sparen ist eine Form der Spekulation, daher scheint es mir nicht so dass du dafür von den anderen Steuerzahlern =Staat für schlechte Ergebnisse Geld fordern könntest.
Außer sparen gibt es genug attraktive Anlageformen die jedoch mit wesentlich mehr an Risiko behaftet sind.
Wenn du etwas in ein Pfandleihaus bringst und nach einer Woche wieder abholst musst du auch Depotgebühr zahlen, oder? Die Bank verlangt das unter Umständen auch. Alternativ kannst du allerdings bei deiner Bank Anteile kaufen, die dann in das Eigenkapital der Bank angerechnet werden und meist sehr gut verzinst sind, das Risiko ist auch höher.

[b]„Die Hölle ist leer, die Teufel sind alle unter uns.“
[/b]W.Shakespeare
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#29
Zitat:Wenn du etwas in ein Pfandleihaus bringst und nach einer Woche wieder abholst musst du auch Depotgebühr zahlen, oder? Die Bank verlangt das unter Umständen auch. Alternativ kannst du allerdings bei deiner Bank Anteile kaufen, die dann in das Eigenkapital der Bank angerechnet werden und meist sehr gut verzinst sind, das Risiko ist auch höher.

Kannst aber ein Pfandhaus nicht mit einer Bank vergleichen!
Ein Pfandhaus "musst" du nicht mit deiner Anwesenheit beglücken; ein Bankkonto ist aber unumgänglich (geworden; was ja auch so gewollt wurde)!
DA kommen dann noch gewisse Bestrebungen dazu den Bargeldverkehr KOMPLETT abzuschaffen! Somit bist erst recht in den Fängen einer Bank!
Nebstbei kassieren die Banken ohnehin längst "Depotgebühren"; werden nur anders genannt: Kontoführungsgebühren; Bearbeitungesgebühren, usw.; der "Erfindungsreichtum" bezüglich Gebührenbenennung ist da gewaltig!
IM MOMENT ist es nur die eine Bank; und da auch nur bei hohen Einlagen! Aber wie lange bleibt das so?
Zu befürchten ist: Andere Banken werden nachziehen (müssen?) und die Summen werden immer niedriger; BIS es JEDEN erwischt!
"Sparen" ist ja längst nicht mehr erwünscht; die "Wirtschaft" braucht jeden Cent! Nur mit dem Pferdefuß, dass all die Überproduktion längst nicht mehr gekauft werden kann!
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#30
Kannst aber ein Pfandhaus nicht mit einer Bank vergleichen!


Doch für einen nicht Geschäftskunden also dem normalen Bürger ist es nichts anderes.
Du gibst der Bank Geld ( also WARE)  zum deponieren.
Dafür bekommst du einen Scheck in Form einer Gutschrift auf deinem Konto.
Die Bank hat in ihren Büchern dagegen Schulden in der gleichen Höhe.


Ein ganz klassisches Depotgeschäft wie auch in der Pfandleihe.


Du kannst mit deinem Guthaben bei anderen Teilnehmern bezahlen.


Kein Unterschied, also.


Früher war das auch schon so erst durch das extreme "fractional banking system" wurden die Spareinlagen nicht mehr so wichtig und sind nebenbei für die Bank unkalkulierbar da sie ja ohne Ankündigung verändert werden können.

[b]„Die Hölle ist leer, die Teufel sind alle unter uns.“
[/b]W.Shakespeare
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