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STROM-anbieter ständig wechseln billiger
#1
Was erspart sich der Kunde wenn er den Stromanbieter wechselt? Ist es das wert?
Care energy ist so ein billig Stromanbieter, nur er ist leider pleite und 12.900 Kunden in Österreich hat es erwischt.
Niemand kann uns etwas schenken und deswegen, bleibe ich bei meinen Stromlieferanten.
Winken
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#2
(27.02.2017, 15:04)putzi schrieb: Was erspart sich der Kunde wenn er den Stromanbieter wechselt? Ist es das wert?
Care energy ist so ein billig Stromanbieter, nur er ist leider pleite und 12.900 Kunden in Österreich hat es erwischt.
Niemand kann uns etwas schenken und deswegen, bleibe ich bei meinen Stromlieferanten.
Winken

Ist sicher vernünftiger, die diversen Stromhändler kommen eines Tages dann auch mit diversen Nebengebühren daher, siehe vergleichsweise die Servicepauschale der Handynetzanbieter. Und wenn so ein Stromhändler pleite geht, ist Not am Mann, damit der Gefrierschrank nicht auftaut. Da bleibt dann keine Zeit für langwierige Vergleiche. Auch einseitige Vertragsänderungen (natürlich mit vorzeitiger Kündigungsmöglichkeit dadurch) sind jederzeit möglich, siehe Banken, etwa BAWAG.

Aber willkommen im kleinen Edelclub hier! Händeschütteln (Soviel Zeit muss sein Zwinkern )
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#3
Nicht immer muss wechseln billiger sein.

Etwa Bearbeitungsgebühr, Freischaltungen usw....

Das sollte gut durchgerechnet werden, bevor man den Anbieter wechselt.
VIVERE ET VINCERE
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#4
Wobei die sogenannte "Ersparnis" ohnehin reine Fiktion ist! "Billiger" kann ja nur der reine "Leistungspreis" werden; alles andere bleibt ja gleich (Leitungsbereitstellung, Öko-Zuschläge, Steuern plus alle anderen diversen "Abgaben").
Wie man ja an obigem Pleite-Beispiel sieht kann's dann verdammt eng werden wenn so ein Anbieter von jetzt auf dann nicht mehr verfügbar ist.
Ich bleib meinem Anbieter "Wels-Strom) treu und bekomme auch jedes Jahr ein Monat sozusagen "gratis".
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#5
Wir haben heuer auch erstmals gewechselt - und mein Aha-Erlebnis hatte ich dann gleich einmal, als ich von Wien Energie dann weiterhin die Rechnung für das Netz bekommen habe, und die war happig: Für den Strom 130,- Euronen, ich glaub, Selbiges auch für das Gas.
Wie hoch jetzt also tatsächlich die Ersparnis ist, kann ich deshalb jetzt gar nicht sagen. Sorry
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#6
(28.02.2017, 14:59)gloriaviennae schrieb: Wir haben heuer auch erstmals gewechselt - und mein Aha-Erlebnis hatte ich dann gleich einmal, als ich von Wien Energie dann weiterhin die Rechnung für das Netz bekommen habe, und die war happig: Für den Strom 130,- Euronen, ich glaub, Selbiges auch für das Gas.
Wie hoch jetzt also tatsächlich die Ersparnis ist, kann ich deshalb jetzt gar nicht sagen. Sorry

Hat dich das etwa verwundert?? Dann hast dich vorher nicht ausreichend informiert!
Dass du weiterhin von Wien Energie eine Rechnung für das Netz bekommst ist ja völlig logisch; der "neue Anbieter" muss ja dieses Netz benutzen!
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#7
(28.02.2017, 16:42)Bengelchen8 schrieb:
(28.02.2017, 14:59)gloriaviennae schrieb: Wir haben heuer auch erstmals gewechselt - und mein Aha-Erlebnis hatte ich dann gleich einmal, als ich von Wien Energie dann weiterhin die Rechnung für das Netz bekommen habe, und die war happig: Für den Strom 130,- Euronen, ich glaub, Selbiges auch für das Gas.
Wie hoch jetzt also tatsächlich die Ersparnis ist, kann ich deshalb jetzt gar nicht sagen. Sorry

Hat dich das etwa verwundert?? Dann hast dich vorher nicht ausreichend informiert!
Dass du weiterhin von Wien Energie eine Rechnung für das Netz bekommst ist ja völlig logisch; der "neue Anbieter" muss ja dieses Netz benutzen!
man kann aber den teilzahlungsbetrag an den netzbetreiber runtersetzen. zumindest ist das in ktn. so. hab auch zu easy green energy gewechselt und die kärnten netz hat mir sogar einen um 3 euro erhöhten TZB vorgeschrieben. hab ich gleich mal reduziert auf ein mir angemessen erscheinendes maß.
die kelag hat überhaupt jedes jahr einfach 2-3 euronen draufgeschlagen, auch wenn ein guthaben rausgekommen ist - unter dem titel: wenns teurer wird, ist nicht soviel nachzahlung. hab ich jedesmal abgelehnt, weil ich die doch nicht vorfinanziere. hausnummer €2.- pro monat x 12 = 24.- x 10000 kunden = 240000 euronen körberlgeld
[Bild: animiertes-alter-bild-0017.gif]
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#8
(28.02.2017, 16:42)Bengelchen8 schrieb:
(28.02.2017, 14:59)gloriaviennae schrieb: Wir haben heuer auch erstmals gewechselt - und mein Aha-Erlebnis hatte ich dann gleich einmal, als ich von Wien Energie dann weiterhin die Rechnung für das Netz bekommen habe, und die war happig: Für den Strom 130,- Euronen, ich glaub, Selbiges auch für das Gas.
Wie hoch jetzt also tatsächlich die Ersparnis ist, kann ich deshalb jetzt gar nicht sagen. Sorry

Hat dich das etwa verwundert?? Dann hast dich vorher nicht ausreichend informiert!
Dass du weiterhin von Wien Energie eine Rechnung für das Netz bekommst ist ja völlig logisch; der "neue Anbieter" muss ja dieses Netz benutzen!

Das geistige Kraftwerk einzuschalten schadet nie!

Als sehr langjähriger Kunde des Verbundes kann ich mir jedes Jedes gegenüber meinem früheren Lieferanten ein oppulentes
Abendessen leisten und bin immer noch günstiger dran. Daher geht sich auch noch ein Gertränk dazu aus!

[b]„Die Hölle ist leer, die Teufel sind alle unter uns.“
[/b]W.Shakespeare
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#9
(28.02.2017, 16:42)Bengelchen8 schrieb:
(28.02.2017, 14:59)gloriaviennae schrieb: Wir haben heuer auch erstmals gewechselt - und mein Aha-Erlebnis hatte ich dann gleich einmal, als ich von Wien Energie dann weiterhin die Rechnung für das Netz bekommen habe, und die war happig: Für den Strom 130,- Euronen, ich glaub, Selbiges auch für das Gas.
Wie hoch jetzt also tatsächlich die Ersparnis ist, kann ich deshalb jetzt gar nicht sagen. Sorry

Hat dich das etwa verwundert?? Dann hast dich vorher nicht ausreichend informiert!
Dass du weiterhin von Wien Energie eine Rechnung für das Netz bekommst ist ja völlig logisch; der "neue Anbieter" muss ja dieses Netz benutzen!

Genau darin liegt eben der Hund begraben.

Auch wenn der Preis für kw/h geringer ist, bleibt am Ende nur wenig Ersparnis über, weil man dann zwei Anbieter zu bedienen hat. Einerseits den Stromlieferanten, der ja auch das Service extra verrechnet, andererseits der Netzbetreiber der es auch wartet und instandhält.
Für einen Preisvergleich taugt das halt nicht wirklich.

Transparenter wäre es z.B.

Man bezieht seinen Strom in Wien von der KELAG (angebllich der aktuell billigste Anbieter). Die Wien Energie hebt nun die Netzgebühr nicht vom Kunden direkt ein, sondern von KELAG die dann Strom und Netzgebühr als inkludierten Preis ausgibt.
Nur so, lassen sich schlüssige Vergleiche zwischen den Anbietern ziehen.
VIVERE ET VINCERE
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#10
(28.02.2017, 18:17)sonneimleben schrieb: Das geistige Kraftwerk einzuschalten schadet nie!

Als sehr langjähriger Kunde des Verbundes kann ich mir jedes Jedes gegenüber meinem früheren Lieferanten ein oppulentes
Abendessen leisten und bin immer noch günstiger dran. Daher geht sich auch noch ein Gertränk dazu aus!

Daumen hoch ich bin zwar erst 3 Jahre beim Verbund und habe noch nicht recherchiert was ich mir zusätzlich leisten könnte, mir bringt einfach der Gedanke, die Wasserkraft bestmöglichst zu nützen, Sonne im Leben! Zwinkern
Take it easy
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