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RFJ provoziert die Toleranten
#1
Der burgenländische Ring freiheitlicher Jugend provoziert gerade die Toleranten Wurst-Fans (böse Zungen nennen sie "Würschtln"Lachen) mit einer Aktion, die.... einfach selber anschauen!

[Bild: flyer_vorderseite_N0819.jpg]


Zitat:Eisenstadt, am 30. Juni 2014. Mit der neuen Kampagne "Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus!" weist der RFJ Burgenland auf den derzeitigen Gender-Wahnsinn sowie das neue, absurde, Frauenbild hin. "Wir prangern die Entwicklungen an. Es wird immer absurder", so Landesobmann Werner Wassicek.

Der Landesobmann spricht von der Entwicklung der letzten Monate. "Als erstes dieses Getöse rund um Conchita Wurst - dann das Life Ball Plakat. Wir sorgen uns um die Entwicklung der Gesellschaft. Was denken unsere Kinder, wenn Frauen Bärte tragen und mit einem Penis ausgestattet sind? Und was denken sich unsere Frauen und Mädchen? Müssen sie jetzt dem neuen, absurden, Weltbild entsprechen, um 'modern' zu sein?", sorgt sich der Landesobmann.

Die neue Kampagne des RFJ Burgenland stellt die Linie der Jungfreiheitlichen aus dem Burgenland ganz klar dar:

Frauen haben weder einen Bart, noch einen Penis!
Frauen brauchen kein Binnen-I
Frauen brauchen keine Quoten

Richtige Frauen sind bartlos! Wir brauchen keine neuen Weltbilder züchten, sondern müssen uns darauf verlassen, was wir seit tausenden Jahren kennen. Vor allem sorgen diese Entwicklungen immer mehr zur Abschaffung der traditionellen Familie. Wir sprechen uns ganz klar dagegen aus!

Richtige Frauen brauchen kein Binnen-I! Das Binnen-I ist eine Erfindung, die das Lesen deutlich erschwert. Des Weiteren stellt das Binnen-I keine Gleichberechtigung dar. Der Genderwahnsinn muss - noch heute - ein Ende finden.

Richtige Frauen brauchen keine Quoten! Auch die Quoten sind - in Wahrheit - ein Schlag ins Gesicht der erfolgreichen Frauen. Immer wieder verkauft man uns, Frauen brauchen Quoten, damit sie berufstätig werden und überhaupt Karriere machen. Das entspricht nicht der Wahrheit. Eine starke Frau setzt sich auf Grund ihrer Bildung und Leistung durch, nicht, weil sie Quoten erfüllen muss.

Die Kampagne "Lass dich nicht Linken - Echte Frauen sehen so aus" wird von Flugzetteln begleitet. Das Motto "Lass dich nicht vergendern" richtet sich ganz klar für die heutigen Mädchen und Frauen.

Weitere Aktionen folgen. "Wir werden die Jugend aufklären. Wir werden dafür sorgen, dass das echte Frauenbild wieder akzeptiert wird, und die heutigen Frauen nicht traurig darüber sein müssen, dass ihnen kein Bart wächst und sie keinen Penis haben. Die künstlerische Freiheit ist eine Sache, dennoch treten wir vehement gegen diese absurden Entwicklungen an".

http://bgld.rfj.at/texte/49_Lass_dich_ni...hen_so_aus

Und was darf bei solchen Aktionen nicht fehlen:
DerAufschrei der Guten:

Zitat:Die FPÖ und ihr Frauenbild hat von jeher für Diskussionen gesorgt, gerne wird in der Partei vom "Genderwahn" geredet, um der fortschreitenden Emanzipation der Frau entgegenzuhalten. Zuletzt brachte erneut die Debatte um die "großen Töchter" in der Bundeshymne das blaue Blut zum Kochen, davor der Bart von Conchita Wurst.
http://kurier.at/politik/inland/fp-jugen...72.850.686


Zitat:Für die Sozialistische Jugend Österreich (SJÖ) ist die Kampagne "plumper Sexismus". Gerade Organisationen wie der RFJ seien schuld daran, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind, sagt Landesvertreter Kilian Brandstätter zu derStandard.at.
http://derstandard.at/2000002538989/RFJ-...ender-Wahn

Ich finds irgendwie lustig!
VIVERE ET VINCERE
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#2
Besonders lustig finde ich ja die Aussage dieses SJ-Dampfplauderers Kilian Brandstätter: "Gerade Organisationen wie der RFJ seien schuld daran, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind"
Der Typ hat auch noch nicht kapiert, dass GERADE der Genderwahn einer Gleichberechtigung der Frau entgegenwirkt!
WAS hat ne Vollbusige Person MIT Zumpferl mit der "Gleichberechtigung" zu tun???
Oder der/die/das Wurst???

Der Slogan auf dem Flyer "Ich brauche keinen Bart um erfolgreich zu sein" trifft die Sache an sich goldrichtig!
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#3
(01.07.2014, 15:51)Bengelchen8 schrieb: Der Slogan auf dem Flyer "Ich brauche keinen Bart um erfolgreich zu sein" trifft die Sache an sich goldrichtig!

... Titten reichen völlig! Lachen

Sorry an die Damen, aber der war aufgelegt! Ich konnte nicht anders!

Aber du bestätgst mich in meiner Ansicht, dass gerade der Genderwahn vollkommen kontraproduktiv für die Emanzipation ist..........
Beispiel die QUOTE :dash2:

Schön, die Quote bringt mehr Frauen irgendwo hin doch lastet ihnen gerade wegen der Quote das Image des "dummen Quotenhaserls" an Um wieviel Promille hat sich dann die Ansicht der "Männer" gegenüber Frauen verbessert?

Mich erinnert dieser Irrsinn sehr stark an den Aufstand bei der "Hirter Fasstypen". Den Kärntnern war es wurscht. So viel Aufmerksamkeit und Werbung haben sie sich nicht erträumen lassen. Im Endeffekt waren wahrscheinlich 98% der Menschen auf der Seite von Hirter!

[Bild: hirter_fasstypen_led1024x768.jpg]
VIVERE ET VINCERE
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#4
Zum Glück sind ja die Frauen heutzutage soweit fortgeschritten, dass sie auch solchen Blödsinn von dummen Männern, von denen, ihrer wahren Probleme, unterscheiden und verkraften können.

Solange sich jemand um die Moral in den Familien Sorgen macht, weil Mann mit Bart als Frau aufgetreten ist, solange hat er weder die Hintergründe noch die vordergründige Notwendigkeit erkannt, dass endlich die Leistung der Frauen, denen der Männer gleichgestellt gehört, dann gäbe es sicher in vielen Familie einige Sorgen weniger!
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#5
Ach , mein gott , es gab schon so viele Werbungen ( vor Jahren Palmers )
Und immer wieder gibt es Menschen die sich über solche Dinge aufregen können ,,,
Und böse Zungen wird es immer geben ,denen dies oder jenes nicht passt !
Das ganze Gender Getue ist einfach ,wie geschaffen für Menschen die eine absolute Intoleranz haben und viele schwimmen halt in dem Strom mit
Ich finde es erfreulich das sich das Bild einer Frau geändert hat ,und die meisten auch wissen - was sie wollen !
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#6
Wozu dann dieser ganze Aufstand?

Mir geht's als Frau sehr schlecht, wenn ich das ganze Elend von Vergewaltigungen weltweit und besonders brutal in Indien durch die Medien erfahre. Die Unterdrückungen, das Beschneiden von Mädchen in Afrika, da könnte man zum Denken anfangen, bevor man sich über unsere westliche Moral unmoralische Gedanken macht.

Wie überall in den Ländern, denen es recht gut geht, den Blick über den Tellerrand riskiert niemand gerne bewußt.
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#7
ich sag mal dazu, diese beschneidungen sind halt weit weg, und tun keiner frau hier weh.aber auch ich finde es geradezu einen wahnsinn, das in der heutigen zeit noch mitansehen zu müssen. 

auch mir wäre endlich die gleichstellung bezüglich entlohnung, bei gleicher arbeit sehr wichtig für unsere frauen. 

nur eines noch dazu, auch mir kommen bedenken, was sich die jugend darüber denken muss, frau mit bart....etc, darauf folgten ja auch die neuen plakate zum life ball, die ja gottlob entfernt wurden. ich bin bei gott kein moralapostel, aber es hat alles seine grenzen, so meine sicht der dinge.
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#8
(01.07.2014, 21:16)powerlady schrieb: nur eines noch dazu, auch mir kommen bedenken, was sich die jugend darüber denken muss, frau mit bart....etc,

Die Jugend geht damit problemlos um, es sind die Querdenker, die daraus eine Dramatik machen, selbst aber zumeist moralisch auch nicht einwandfrei leben.
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#9
ich glaube nicht, dass man das so sagen kann, moral ist auch bekanntlich bei jedem eine andere.

aber gar so problemlos kann es ja nicht sein, wir sprechen von kindern, im alter von 5-12 und 13 jahren, die können sehr wohl verunsichert werden.
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#10
Wodurch verunsichert?

Kinder haben eine sehr ungezwungene Wahrnehmung und Haltung gegenüber Neuem und Andersartigem. Die Erwachsenen sind es, die ihnen das "pfui gack" und "schau nicht hin" lernen und damit aber auch in der Pubertät die eventuelle Homosexualtät verbieten.

Ich habe mich sehr viel mit Kindern beschäftigt aber Verunsicherungen kommen immer von den unsicheren Erwachsenen, die nicht wissen, dass genau dieses Verhalten zur Unsicherheit ihrer Kinder führen und damit sind nicht die Kinder gefährdet, sondern die Eltern aufzuklären.
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