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RFJ provoziert die Toleranten
#11
das ist deine sicht der dinge, das finde ich schon bedenklich, da ich glaube, die kinder in diesem alter gehören geschützt, auch muss man ihnen moral und ethik lernen, sonst geht viel verloren.
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#12
Wo lernt man zuallererst Moral und Ethik? Im Elternhaus - und von daher nicht unbedingt gestützt und geschützt, geht doch für jeden jungen, unerfahrenen Menschen das Leben ins Ungewisse - auch für die meisten bestens behüteten Jugendlichen.

Es ist nicht die Quanti- und Qualität, die man den Kindern bestmöglichst auf den Weg mitgeben sollte, besser die Möglichkeit, jederzeit dem Kind die Hilfe zu bieten, die in allen Lebenslagen notwendig ist.
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#13
meine meinung ist halt, mein kind immer und überall zu beschützen, wo es geht,auch vor solchen dingen, aber ohne sie einzuengen, damit sie  denkende freie menschen werden können. 

und ich glaube ferner, dass nie genug, was die quantität an liebe anlangt, gegeben werden kann. 

dann ist auch die hilfe jederzeit selbstverständlich, vor allem wissen die kinder dann auch, wo sie sie finden können. 

und man kann sehr wohl das ungewisse ein wenig kontrollieren und lenken. 

und wo sollten denn die jungen behütet sein, wenn nicht im elternhaus? 

einem kind, welches das alles fehlt, hat ein riesen manko als erwachsener, mit dem es kaum fertig wird, das kann sich auf verschiedenste weisen zeigen, manchmal weiß es der oder die betroffene gar nicht, aber die mitmenschen merken diesen unterschied sehr bald.
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#14
Interessant,
teste doch bei nächster Gelegenheit die Meinung unterschiedlicher Jugendlicher bzgl. Mann >als Frau mit Bart
Ob Kinder mit oder ohne Elternliebe aufwachsen, der Charakter ist und bleibt gegeben und da kannst du noch so bester Meinung sein, dass es ein Manko wäre, ich sehe in und an Thomas Neuwirth nichts, was Jugendlichen schaden könnte.

Eher könnte so mancher Lebenslauf den einen oder anderen erschrecken, da wäre ich noch eher dafür, besser darüber zu schweigen.
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#15
wie gut, dass wir hier im forum alle unsere meinungen haben können, für mich bedeutet mein kind alles, ich würde es immer wieder behüten und beschützen,besonders in ganz jungen jahren. 

und ich würde immer wieder werte, wie ehre, moral, ethik familiensinn, ehrlichkeit hoch halten. meine erfahrung mit meinem kind, zeigt mir, dass ich richtig gelegen bin.(kann nicht jeder von sich behaupten) kinder kann man sehr wohl formen und man weiß, dass kinder die nie genügend liebe bekamen, später auch keine liebe geben können. ich spreche hier nicht unbedingt von einem neuwirth, das gilt für alle kinder. ich kenne neuwirth nicht persönlich, daher erlaube ich mir hier kein urteil über seinen charakter. 

und genau wie du sagst, so mancher lebenslauf erschreckt wirklich und auch insofern, dass manche menschen immer wieder die gleichen fehler machen.
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#16
Also ich würde jetzt einmal ganz provokant behaupten, das, was die da plakatieren, ist keine Frau, sondern bestenfalls ein junges Mädel.....
und die Hände vor praktisch Nichts zu halten, ist auch nicht unbedingt nötig.

WENN sie schon sowas affichieren, dann sollte wenigstens eine richtige Frau mit dementsprechenden Kurven und auch mehr Fraulichkeit drauf sein....:wonky:
Verzeihung, das musste sein.:snf:

Ansonsten find ich dran nix Verwerfliches.
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#17
Stimmt, man hätte da sicher ein besseres "Model" gefunden! 

Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden
VIVERE ET VINCERE
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#18
(01.07.2014, 23:13)sunny schrieb: Wodurch verunsichert?

Kinder haben eine sehr ungezwungene Wahrnehmung und Haltung gegenüber Neuem und Andersartigem. Die Erwachsenen sind es, die ihnen das "pfui gack" und "schau nicht hin" lernen und damit aber auch in der Pubertät die eventuelle Homosexualtät verbieten.

Ich habe mich sehr viel mit Kindern beschäftigt aber Verunsicherungen kommen immer von den unsicheren Erwachsenen, die nicht wissen, dass genau dieses Verhalten zur Unsicherheit ihrer Kinder führen und damit sind nicht die Kinder gefährdet, sondern die Eltern aufzuklären.
Das man Kinder leiten soll und das da auch dazu gehört den Kindern beizubringen das so manches in oder an der Öffentlichkeit nichts verloren hat ist Dir scheinbar schon bewusst, oder doch nicht
Hoch lebe Putins diesbezügliche Gesetzgebung welche zum Schutz von Kindern ausgerichtet ist, sowas wäre meiner Meinung nach auch hierzulande angebracht


Und genau solche Beiträge wie Deiner machen mich sehr nachdenklich was da bei so manchen schief gegangen ist oder geht das es zu einem solchen Beiträgen kommt, wo jedes und alles auf eine Unsicherheit geschoben werden soll was maximal nur jeden selbst betreffen kann aber nie die ganze Gesellschaft

Traue mich jederzeit Wetten das mich nichts von meiner diesbezüglichen Linie und Meinung über so manches abbringen kann, also kosten mich solche Worte wie "die Eltern aufzuklären." nur ein Kopfschütteln und Wetten das ich da mit meiner Meinung garantiert zu der größeren Gruppe von Menschen gehöre die, wenn sie auch zu so manchen nicht viel  sagen sowas nicht goutieren, das hat mit angeblicher Unsicherheit überhaupt nichts zum Tun sonder ist eher das Gegenteil davon
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#19
jeder hat halt seine sicht der dinge, nur finde ich die kinder arm, die so aufwachsen müssen, die unsicherheit kann man kindern auch anerziehen. genau wie man moral den kindern mit auf den weg geben kann.
und seit wann ist behüten nicht angebracht? das kann ich ja überhaupt nicht verstehen, wichtig ist nur, sie auch selbstständig werden zu lassen, aber das hat mit behüten nichts zu tun. 

worüber sollte man eltern denn aufklären?, es ist doch bekanntlich jedes kind anders, daher muss individuell auf jedes kind eingegangen werden. 

aber man erntet ohnehin die früchte die man aussät immer selber. wenn kinder keine achtung vor den eltern haben, oder oder, dann ist was schief gelaufen.....
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#20
(01.07.2014, 23:13)sunny schrieb: Wodurch verunsichert?

Kinder haben eine sehr ungezwungene Wahrnehmung und Haltung gegenüber Neuem und Andersartigem. Die Erwachsenen sind es, die ihnen das "pfui gack" und "schau nicht hin" lernen und damit aber auch in der Pubertät die eventuelle Homosexualtät verbieten.

Ich habe mich sehr viel mit Kindern beschäftigt aber Verunsicherungen kommen immer von den unsicheren Erwachsenen, die nicht wissen, dass genau dieses Verhalten zur Unsicherheit ihrer Kinder führen und damit sind nicht die Kinder gefährdet, sondern die Eltern aufzuklären.

Ich wollte ursprünglich nichts dazu schreiben, aber irgendwie bin ich doch dazu verleitet worden.

Es ist eine massive Fehleinschätzung zu glauben, die Kinder hätten eine ungezwungene Wahrnehmung und Haltung! Sie haben zuerst einmal das, was sie erlernt haben und gieren regelrecht nach Führung und Leitung. Im Normalfall gibt es Vater (Mann) und Mutter (Frau). Es lernt auch an sich selbst, ob es ein Bub oder ein Mädchen ist! Die Welt ist also klar strukturiert. Und dann kommt eine Frau mit Bart oder eine nackte Frau mit Penis?
Und da beginnen die Strukturen zu bröckeln und die Kinder zu verunsichern, weil die Welt einfach nicht mehr in das gelernte Schema passt.

Und das Eltern ihren Kindern beibringen, was richtig und was falsch ist, ist as Natürlichste der Welt. Eltern haben nun mal ihre Kinder auf das Leben vorzubereiten. Was erwartet sie! Welche Probleme kann es geben? Wie kann man diese Probleme lösen? "Wie kann man Problemen aus dem Weg gehen?" und "Was ist gut und was ist böse?"
Ohne dieser Richtschnur für erwartetes Verhalten im Rahmen einer Gesellschaft, gäbe es bereits längst Sodom und Gomorrha! Diese Richtschnur ist verantwortlich, dass Mord und Totschlag als "böse" gelten und auch bestraft werden.

Und die Lehren der Eltern sind bei den Kindern nicht sakrosankt unanfechtbar. Mit steigender Lebenserfahrung lernen die Kinder auch einzuschätzen wo ihre Eltern richtig lagen und wo nicht. Und was vor 30 Jahren richtig war, kann heute ganz falsch sein! Aber das, kann dann der Mensch selbst beurteilen. Könnte er das nicht und würde ihm die Fähigkeit fehlen eigene Schlüsse daraus zu ziehen, wäre dieser Genderwahn und Homokult heute gar nicht möglich.

Daher ist es sowieso ein Trugschluss zu meinen, Eltern könnten ihren Kindern Homosexualität verbieten!

Hier zu schreiben, die Eltern sind IMMER an der "Verunsicherung" der Kinder schuld, finde ich ziemlich dreist in Anbetracht einer (Elite-)Gesellschaft die ganz offensichtlich selbst nicht weiß, wohin sie sich entwickeln will.

PS: Im Übrigen hoffe ich, dass der "versteckte" Vorwurf der unsicheren Eltern nur tolpatschig formuliert ist. Denn die Implikation dieser Meinung, Eltern die die homosexuelle Zurschaustellung ablehnen sind unfähig, ist ziemlich ... ich schreibs mal diplomatisch ..... "fragwürdig"!
VIVERE ET VINCERE
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