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Pickerl und Autoreparaturen werden immer teurer
#1
[b]Delle, Kratzer oder abgefahrene Bremsbeläge - die Preise bei Mechanikern, Spenglern und Kfz-Lackierern steigen weiter überdurchschnittlich: im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt zwischen 3,5 und 4,2 Prozent, hat die Arbeiterkammer ermittelt. Doch wer Preise vergleicht, kann viel Geld sparen – auch beim Pickerl.[/b]

Die AK hat für ihren "Preismonitor" in 39 Wiener Kfz-Fachwerkstätten (Audi, BMW, Citroen, Fiat, Ford, Mazda, Mercedes, Nissan, Opel, Peugeot, Renault, Skoda, Toyota, VW) erhoben, was eine Auto-Reparaturstunde kostet - je nach Autotyp und Schaden - in den untersuchten Wiener Kfz-Werkstätten (Preise in Euro) kostet.
Ein Mechaniker verlangt demnach pro Stunde zwischen 89,40 und 140,60 Euro, eine Spenglerstunde kostet zwischen 123,30 und 175,20 Euro, beim Kfz-Lackierer werden sogar 129,60 bis 175,20 fällig. Die Unterschiede betragen also bis über 50 Prozent.
"Prüfen Sie die Preise von mehreren Autowerkstätten", rät AK-Konsumentenschützerin Manuela Delapina, " vor allem dann, wenn die Reparaturen sehr zeitaufwendig sind. Viele Vertragswerkstätten reparieren auch Fremdmarken."
Hier die Preisübersicht für Werkstätten im AK-Preismonitor 
Über 50 Prozent Differenz auch beim Pickerl
Auch das Kfz-Pickerl ist teurer geworden, um durchschnittlich 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es kostet jetzt bis zu 90 Euro. Wer Mitglied bei einem Autofahrerklub ist, kommt günstiger davon: Der ÖAMTC verlangt 35,45 Euro, der ARBÖ 41,40 Euro.
Wer die jährliche Pickerl-Überprüfung nicht gleichzeitig mit einem Service machen lässt, muss in der Werkstatt je nach Automarke und Betrieb mit 38,95 bis 90 Euro rechnen. "Die durchschnittlichen Pickerl-Kosten in Kfz-Werkstätten machen bei Benzin-Pkw knapp 57 Euro, beiDiesel-Pkw 61 Euro aus", so die AK.
Hier die Übersicht der Pickerl-Preise im AK-Preismonitor 
Der Termin fürs Pickerl richtet sich übrigens nach dem Monat der erstmaligen Zulassung des Autos. Die erste Überprüfung muss bei einem neuen Auto nach drei Jahren, dann nach zwei Jahren und später jährlich vorgenommen werden. Fälligkeitstermin ist der auf der Begutachtungsplakette eingestanzte Monat. Die Überprüfung muss spätestens im vierten Monat nach diesem Fälligkeitsdatum erfolgen.
Quelle: www.krone.at
"Für alle in diesem Posting angeführten Personen, samt deren mutmaßlicher Straftaten gilt ausdrücklich die Unschuldsvermutung!"
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#2
Das Europaparlament beerdigt ein Vorhaben der Europäischen Kommission, wonach betagtere Autos künftig jedes Jahr zur Hauptuntersuchung sollten. Die Pläne seien eine "unnötige Schikane für den Autofahrer", sagte der zuständige Berichterstatter des Verkehrsausschusses, der deutsche CDU-Abgeordnete Werner Kuhn.
http://www.welt.de/wirtschaft/article117...ng-ab.html

Aber bei uns geht das...........

Ein Vergleich mit anderen EU-Ländern zeigt, dass nur Holland, Luxemburg, Belgien und Großbritannien diese blödsinnige 1-Jahresregelung haben.
http://www.tz.de/auto/europaeische-laend...90009.html
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#3
(16.07.2014, 10:37)frikota schrieb: Das Europaparlament beerdigt ein Vorhaben der Europäischen Kommission, wonach betagtere Autos künftig jedes Jahr zur Hauptuntersuchung sollten. Die Pläne seien eine "unnötige Schikane für den Autofahrer", sagte der zuständige Berichterstatter des Verkehrsausschusses, der deutsche CDU-Abgeordnete Werner Kuhn.
http://www.welt.de/wirtschaft/article117...ng-ab.html

Aber bei uns geht das...........

Ein Vergleich mit anderen EU-Ländern zeigt, dass nur Holland, Luxemburg, Belgien und Großbritannien diese blödsinnige 1-Jahresregelung haben.
http://www.tz.de/auto/europaeische-laend...90009.html
Also, DA bin ich ausnahmsweise mal voll auf Seite der österreichischen Regelung!
Diese drei-, zwei-, eins Jahresregelung finde ICH persönlich für völlig in Ordnung!
Dabei gehe ich nicht von mir persönlich aus; mein Privatauto ist z.B. bereits stolze vierzehn Jahre alt und bekomme das Pickerl noch immer anstandslos!
Es sind die vielen KFZ-Benützer die sich einen Dreck um ihre Vehikeln scheren! Da sind zum Teil fürchterlichste Karren unterwegs!
Schadet überhaupt nicht wenn diese Kraxen jährlich begutachtet werden!
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#4
Nach meiner Meinung reicht 3/2/2 fortlaufend völlig aus, denn tragende Teile rosten nicht sooo schnell durch, dass man jedes Jahr kontrollieren muss und für andere sicherheitsrelevante Verschleißteile gilt Ähnliches.
Viel wichtiger ist, dass ordentlich kontrolliert wird (wie z.B. beim deutschen TÜV) und keine "Gefälligkeitspickerln" ausgestellt werden.......
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#5
(16.07.2014, 12:54)frikota schrieb: Nach meiner Meinung reicht 3/2/2 fortlaufend völlig aus, denn tragende Teile rosten nicht sooo schnell durch, dass man jedes Jahr kontrollieren muss und für andere sicherheitsrelevante Verschleißteile gilt Ähnliches.
Viel wichtiger ist, dass ordentlich kontrolliert wird (wie z.B. beim deutschen TÜV) und keine "Gefälligkeitspickerln" ausgestellt werden.......
Sagst es

Was ich da des öfteren in meinem Bekanntenkreis so mitbekommen habe wird dabei sehr oft zu ungunsten der Sicherheit gemauscherlt das es auf keine Kuhhaut mehr drauf geht

Wie ich selber noch gefahren bin sind meine Autos einer nach dem anderen immer im nahen östlichen Ausland beim Service gewesen, abgesehen davon das an der Arbeitsqualität zu hierzulande kein Unterschied zum bemerken war habe ich mir dadurch so manches an Barem erspart
Auch dadurch das dort Lichtmaschinen, Starter ecetra repariert wurden hat mein Konto gewaltigst geschont
Auch bei der derzeitigen Firmenkutsche, welche auch Privat genutzt wird würde es mir nie einfallen dieses hierzulande in eine Werkstätte zu geben, bin doch da ich nichts geschenkt bekomme nicht der Feind meines Geldes
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#6
Ex, würde auch gerne bei Bedarf im östlichen Ausland eine teurere Reparatur in Anspruch nehmen, nur wie, wenn man keine Werkstatt kennt und deren Spache nicht kann? Da happert es ja nicht nur schon bei einer Terminvereinbarung :cry:
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#7
(17.07.2014, 08:49)sunny schrieb: Ex, würde auch gerne bei Bedarf im östlichen Ausland eine teurere Reparatur in Anspruch nehmen, nur wie, wenn man keine Werkstatt kennt und deren Spache nicht kann? Da happert es ja nicht nur schon bei einer Terminvereinbarung :cry:
Ist doch da die meisten jungen Slowaken / Tschechen in Grenznähe bereits in der Schule schon über ein Jahrzehnt lang die deutsche Sprache erlernen können wenn Sie wollen doch überhaupt kein Problem, auch die alten Slowaken / Tschechen beherrschen sowieso noch die ehemalige kaiserliche Amtssprache

Wie findest Du wenn Du hierzulande, nehmen wir als Beispiel Du bist in Kärnten unterwegs, eine Werkstätte Deiner gefahrenen Automarke

Genauso funktioniert dies auch im Ausland, also auch kein Problem wo Du doch außerdem in diesem Falle noch die Möglichkeit hast von zu Hause aus schon die Adressen der jeweiligen Werkstätten egal welcher Marke in Grenznähe rauszusuchen um diese gezielt Anfahren zu können
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#8
Wenn eine Mechanikerstunde schon an die 200,- Euronen oder mehr kostet, wundert sich da noch irgendwer, dass die Leute dort, wo´s auch nur irgendwie geht, pfuschen lassen??:wonky:
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#9
Mein Bruder, der nur 20 Minuten von Sopron wegwohnt, fährt wegen jeder Reparatur dorthin und bezahlt oft weniger als die Hälfte in Österreich.
Wo ich mein Auto reparieren lasse ( falls es notwendig ist ) schreibe ich nicht hier, die Spione sind überall:klugscheiss::8-(::-I)
Sorry Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum   Kiss
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#10
Hierzulande zeige ich in der Werkstatt den Zulassungsschein zur Bestellung von Ersatzteilen oder Nachbaumodellen und erhalte einen Reparaturtermin, zu dem ich ja gebracht werden muss, um auch wieder nach Hause zu kommen. Nach der Reparatur brauche ich wieder jemanden, der mich zum Auto bringt -

die kürzeste Entfernung von mir z.B. nach Bratislava sind 100km - bestensfalls 700km und dabei ist je nach schwere des Schadens überhaupt fraglich, ob ich z.B. die Werkstatt noch erreiche.

Das sind ja die hauptsächlichen Probleme ...
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