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Der Lieblingsgegner vom KURIER ist die FPÖ
#11
Das ungute Verhältnis zwischen Kurier und der FPÖ wurzelt schon in den privaten Auseinandersetzungen .

Strache lieferte sich vor laufender Kamera „Privat-Duell“ mit ORF-Journalistin.

Der Auftritt von Heinz-Christian Strache am Sonntag in der ORF-Pressestunde wurde zum hitzigen Duell – und zum privaten Schlagabtausch. Als die Sprache auf Straches Privatleben und seine Trennung von Andrea Eigner kam, wurde es ungewohnt emotional. Strache warf ORF-Redakteurin Patricia Pawlicki vor, ihr Ehemann (Kurier-Herausgeber Helmut Brandstätter) habe seine Privatsphäre verletzt. Die Zeitung hätte die Wohnung seiner damaligen Freundin fotografiert und das Bild veröffentlicht.

Daraufhin rastete Pawlicki aus: „Sie haben mein Haus abgefilmt“, wetterte die ORF-Journalistin. „Sie und Ihre Leute haben versucht, mich zu stalken.“ Straches Konter: „Ihr Gatte hat die Privatsphäre meiner damaligen Lebensgefährtin mit Füßen getreten.“

[b]FP-General fordert Ablöse Pawlickis[/b]

Eine Stunde später legte FPÖ-General Herbert Kickl per Aussendung nach: „Pawlicki jammert, weil sich ein einziges Mal ein FPÖ-TV-Kamerateam ihrem noblen Domizil genähert hat, hat aber selbst keine Probleme damit, HC Straches Privatangelegenheiten – etwa seine Trennung von Andrea Eigner – breit auszuschlachten.“ Er fordert Konsequenzen vom ORF. Er könne sich nicht vorstellen, „Frau Pawlicki noch einmal in einer Pressestunde zu sehen“.


https://www.oe24.at/oesterreich/politik/.../122977063
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#12
(19.11.2018, 13:43)helios schrieb: In dem Zusammenhang ganz witzig:


Zitat:Umfrage: Jeder Zweite sieht FPÖ zur Regierungspartei gereift

Türkis-Blau erhält gute Noten, Sebastian Kurz liegt in der Kanzlerfrage unangefochten an Platz eins. Die Grünen können aufatmen, die Liste Pilz ist kaum auffindbar.

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete Martin Hobek hat ein Buch über den Bundesparteichef der FPÖ, Heinz-Christian Strache geschrieben, das er am Donnerstag in Wien präsentieren und signieren wird. Der Titel: "HC Strache – Vom Rebell zum Staatsmann". Allerdings: Diesen Wandel nehmen dem 49-Jährigen nicht alle (Blau-)Wähler ab. Wie eine Umfrage des Linzer Market-Instituts vom November zeigt, meinen zwar rund 84 Prozent der befragten FPÖ-Wähler, die Partei sei in der Regierungsrolle angekommen. Wird jedoch die Zahl aller befragten Wähler betrachtet, so handelt es sich nur um 50 Prozent, die zu diesem Schluss kommen, wie der "Standard" am Montag berichtet. Und: 40 Prozent sehen die Freiheitlichen keinesfalls als auf der Regierungsbank angekommen an. 

Die Market-Umfrage wurde zwischen dem 13. und 15. November telefonische und in Form von Online-Interviews durchgeführt. Befragt wurden 803 Personen, wodurch die Ergebnisse als repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung ab 16 Jahren angesehen werden kann.

Regierungschef Strache?

Strache als Bundeskanzler? Danach sieht es derzeit nicht aus. Amtsinhaber, ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, wird von 39 Prozent aller Befragten als präferierter Regierungschef genannt. 93 Prozent der bekennenden ÖVP-Wähler würden ihn sofort wiederwählen. Die FPÖ hingegen kommt in der Sonntagsfrage nur auf 25 Prozent und liegt damit auf Platz drei, Strache als Person wünschen sich zehn Prozent der Gesamtwähler im Kanzleramt.

Laut Market-Institutsleiter David Pfarrhofer wird Kurz auch von mehr als einem Drittel der FPÖ-Wähler als erste Wahl angeführt: "Die FPÖ-Wähler wünschen sich gut zur Hälfte ihren Parteichef Heinz-Christian Strache als Bundeskanzler – aber der Vizekanzler kann außerhalb seiner eigenen Partei kaum punkten. Und viele Anhänger der FPÖ scheinen damit zufrieden zu sein, dass eben der Koalitionspartner den Bundeskanzler stellt."
Die SPÖ in der Rolle der Oppositionspartei angekommen sehen indes nur 13 Prozent, 75 Prozent beantworteten die Frage mit „eher noch nicht“. Parteichefin Pamela Rendi-Wagner erlangt in der Kanzlerfrage 26 Prozent – und damit Platz zwei hinter Kurz. Allerdings handelt es sich dabei laut Umfrageinstitut um das schlechteste Ergebnis für die SPÖ-Spitze seit dem Abgang von Werner Faymann im Frühjahr 2016.

Neos-Frontfrau Beate Meinl-Reisinger erreicht in der Kanzlerfrage zwar nur vier Prozent, dafür liegen die Neos stabil bei acht Prozent in der Sonntagsfrage. Weit abgeschlagen ist die Liste Pilz mit ihrer neuen Chefin Maria Stern: Nur jeder 50. Wahlberechtigte bekennt sich zu ihr.
Gute Noten für Türkis-Blau,

Aufatmen bei den Grünen

Aufatmen können der Erhebung zufolge die Grünen. Gemäß den abgefragten Zahlen wäre die Partei, würde jetzt gewählt, wieder im Parlament vertreten. Pfarrhofer dazu: "Wir haben die Grünen in der Hochrechnung bei fünf Prozent, die Rohdaten legen nahe, dass vielleicht noch mehr drinnen wäre. Aber da muss man auch betrachten, dass die Grünen in Umfragen immer wieder mehr Zustimmung hatten als dann an der Wahlurne."
In Summe wird der türkis-blauen Koalition übrigens ein gutes Zeugnis ausgestellt: "Zwölf Prozent ‚Sehr gut‘ und 28 Prozent ‚Gut‘ – das haben wir noch nie gemessen", sagt Pfarrhofer. Die Durchschnittsnote 2,98 stellt einen Spitzenwert dar. Allerdings gibt es auch 17 Prozent "Nicht genügend".

https://diepresse.com/home/innenpolitik/...ei-gereift

Man sieht also sehr schön, welchen Schwerpunkt die Medien oft verfolgen.
Favoriten: Fünf FPÖ-Bezirksräte spalten sich ab

Turbulenzen in der Wiener FPÖ. Fünf Mandatare haben ihre Abspaltung vom FPÖ-Bezirksklub schriftlich in der Bezirksvorstehung bekannt gegeben. Das teilte SPÖ-Bezirksvorsteher Marcus Franz am Dienstag mit. "Die FPÖ hat in der Bundesregierung ihr wahres Gesicht als Partei der sozialen Kälte gezeigt - da kann nicht einmal mehr die eigene Basis mit", so Franz in einer ersten Reaktion. Seitens der FPÖ lag vorerst noch keine vor, sie kündigte eine Stellungnahme für den späteren Nachmittag an. 

https://kurier.at/chronik/wien/favoriten.../400330080
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#13
Abspaltung ist schon wieder abgeblasen.

Die fünf bleiben bei der FPÖ.
VIVERE ET VINCERE
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#14
Die nächste Breitseite gegen einen FPÖ Minister:

Zeitumstellungs-Streit: Ist Norbert Hofer ein "Dösi-Ösi"? 

Die deutsche Bild-Zeitung hat Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) für dessen Vorgehen bei der EU-weiten Abschaffung der Zeitumstellung mit Spott überzogen. Die EU „verschnarche“ gerade die schnelle Beendigung des Uhrenumstellens, wie es sich die meisten Europäer in einer Umfrage gewünscht haben.
Besonders säumig und zaghaft agiert laut der deutschen Boulevardzeitung die österreichische Regierung. „Tatsächlich ist unter österreichischer Ratspräsidentschaft das Kunststück gelungen, alle Dynamik des EU-Vorzeige- und Symbolprojekts abzuwürgen, es innerhalb von zehn Wochen in einen zähen Brei aus Koordinierungs- und Abstimmungsverfahren zu verwandeln“, kritisiert die Zeitung.
Als Verantwortlichen bei den „Dösi-Ösis“ macht das Blatt Verkehrsminister Hofer aus. Dieser würde das Projekt vergeigen und die Erwartungen der bisher rund 300.000 Teilnehmer, die bei der EU-Umfrage großteils kontra Zeitumstellung stimmten, enttäuschen.

https://kurier.at/politik/inland/zeitums.../400339414
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#15
Ein Jahr Regierung: Das doppelte Gesicht der FPÖ 

Rechte Ausreißer auf allen Ebenen

Nicht zuletzt, weil weitere rechte „Einzelfälle“ nicht lange auf sich warten ließen. Von Heinz-Christian Straches Pressesprecher Martin Glier, der aus einem rechtsextremen Online-Lexikon zitierte; über Lokalfunktionäre, die Hitler-Bilder über WhatsApp verschickten (einer wurde darum mittlerweile wegen Wiederbetätigung verurteilt, Anm.); bis hin zu Klubchef Johann Gudenus, der in einem Interview antisemitische Verschwörungstheorien über Milliardär George Soros verbreitete.
Im November veröffentlichte die FPÖ dann das rassistische Propaganda-Video zum Thema E-Card-Betrug.
Und erst am Wochenende sorgte der nö. Landesrat Gottfried Waldhäusl – pikanterweise der Landbauer-Ersatzmann – für einen Skandal, als er Flüchtlinge in Drasenhofen hinter Stacheldraht „konzentriert“ an einem Ort halten wollte, wie es Innenminister Herbert Kickl nennen würde.

Doch was ist das nun: Kalkül oder mangelnde Kontrolle von Vizekanzler Strache über seine Partei?

Beides, meint Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle. Zum Teil sei es Kalkül; das zeige sich etwa an der Sprache und den Bildern, die die FPÖ in sozialen Netzwerken verwende. Auch wären unter Strache „so viele Burschenschafter wie noch nie in Positionen gekommen“.
Andererseits merke man der FPÖ die Jahre in der Opposition an. So schnell könne man die Rollen einfach nicht wechseln, meint die Politologin.
Dem könne sich selbst Strache, der mittlerweile etwa mehrfach deutlich gegen Antisemitismus Stellung bezogen hat, nicht entziehen: „Wenn man seine Facebook-Postings und seine Bierzeltreden anhört, ist er weit weniger staatsmännisch als bei der Pressekonferenz neben dem Bundeskanzler“, analysiert Stainer-Hämmerle.

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/po...spartanntp
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#16
(29.11.2018, 20:53)standuhr schrieb: Die nächste Breitseite gegen einen FPÖ Minister:

Zeitumstellungs-Streit: Ist Norbert Hofer ein "Dösi-Ösi"? 

Die deutsche Bild-Zeitung hat Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) für dessen Vorgehen bei der EU-weiten Abschaffung der Zeitumstellung mit Spott überzogen. Die EU „verschnarche“ gerade die schnelle Beendigung des Uhrenumstellens, wie es sich die meisten Europäer in einer Umfrage gewünscht haben.
Besonders säumig und zaghaft agiert laut der deutschen Boulevardzeitung die österreichische Regierung. „Tatsächlich ist unter österreichischer Ratspräsidentschaft das Kunststück gelungen, alle Dynamik des EU-Vorzeige- und Symbolprojekts abzuwürgen, es innerhalb von zehn Wochen in einen zähen Brei aus Koordinierungs- und Abstimmungsverfahren zu verwandeln“, kritisiert die Zeitung.
Als Verantwortlichen bei den „Dösi-Ösis“ macht das Blatt Verkehrsminister Hofer aus. Dieser würde das Projekt vergeigen und die Erwartungen der bisher rund 300.000 Teilnehmer, die bei der EU-Umfrage großteils kontra Zeitumstellung stimmten, enttäuschen.

https://kurier.at/politik/inland/zeitums.../400339414
Dass da die Bild-Zeitung komplett daneben liegt ist ja hoffentlich jedem klar! Würde diese Abschaffung des Uhrenverstellens in einem Ho-Ruck-Verfahren abgeschafft hätten wir innerhalb der EU einen "Zeitzonen-Fleckerlteppich"!
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#17
Auch das Thema Hunde in Wien befeuert die Gehässigkeit des Kurier gegen die FPÖ.

Hass "gezielt befeuert"? Sima erbost über Philippa Strache 

SPÖ-Umweltstadträtin wirft Ehefrau des Vizekanzlers vor, Hass im Netz zu schüren.

Zwischen Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) und der Frau des Vizekanzlers, Philppa Strache, ist auf Facebook ein wüster Streit entbrannt.

Die Stadträtin kritisiert Strache dafür, dass sie über Sima geschrieben habe, „wie eiskalt kann man sein“. „Lächelnd“ habe Sima die Frage bejaht, ob sie Listenhunde (umgangssprachlich „Kampfhunde“) weg aus Wien haben wolle.

"Abschaum"
Sima konterte: „Als Politikerin bin ich ja viel gewohnt. Aber der Hass, der sich hier im Netz den Weg bahnt und von Philippa Strache gezielt befeuert wird, erreicht einen neuen Höhepunkt.“ Die SPÖ-Stadträtin wirft der Frau des FPÖ-Chefs vor, diese würde Hasspostings schüren und kündigte rechtliche Schritte gegen Hassposter unter deren Facebook-Kommentar an. Von "Ka Patrone mehr über?" und "Abschaum" war dort die Rede.
Strache wiederum hatte geschrieben: „Ich freue mich auf die nächste Wien-Wahl. Da bekommen dann ihre ach so verhassten Listenhunde eine starke Stimme von Frauchen und Herrchen.“ Philippa Strache ist Tierschutzbeauftragte der Bundes-FPÖ.
FPÖ strikt gegen neues Tierhaltegesetz
Politischer Hintergrund der Facebook-Fehde: Der Wiener Gemeinderat hat im vergangenen November das neue Tierhaltegesetz beschlossen. Dieses sieht Verschärfungen wie eine generelle Beißkorbpflicht für sogenannte Kampfhunde vor, wobei es auch Ausnahmen gibt. Per Gesetz müssen Hundebesitzer nun auch einen Kurs absolvieren, um die artgerechte Haltung des Tieres zu gewährleisten.


Diese Woche startete die Stadt Wien eine „Aktion scharf“ zur Kontrolle der Hundehalter, unter anderem des neuen Alkohol-Limits von 0,5 Promille.

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/po...spartanntp
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#18
Klagen nach Hasspostings: Sima ohne Verständnis für Philippa Strache 

Die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima wirft Philippa Strache vor, Hass im Netz zu schüren. Man bereite auch Klagen vor, sagt Sima dem KURIER, allerdings nicht gegen die Gattin des Vizekanzlers, sondern gegen die Autoren diverser Hasspostings auf deren Facebook-Profil.
Der Streit begann bereits am Mittwoch. Die SPÖ-Stadträtin kritisierte Frau Strache, die Tierschutzbeauftrage der Bundes-FPÖ ist, weil diese über Sima schrieb: „Wie eiskalt kann man sein.“ Sima habe „lächelnd“ in ORF-„Wien Heute“ die Frage bejaht, ob sie Listenhunde (umgangssprachlich Kampfhunde) am liebsten gar nicht mehr in Wien sehen wolle.
Sima attestierte Strache, damit die Wut ihrer Facebook-Fans „gezielt“ geschürt zu haben. Gegenüber dem KURIER bekräftigt Sima den Vorwurf: „Mein Statement ist von Frau Strache sehr verkürzt und fast schon sinnentstellend wiedergegeben worden. Ich werfe der FPÖ im Speziellen vor, Hass im Netz mit Halbwahrheiten zu befeuern. Danach gibt man sich über Hasspostings immer betroffen, da steckt politisches Kalkül dahinter.“

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/po...spartanntp
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#19
Es ist echt zum kotzen wenn ausgerechent die SPÖ immer "Hetze" unterstellt und nicht einmal merkt dass sie selbst es sind die hetzen.
Ausfälle am laufenden Band von diversen SPÖ Politikern.
Was nützt eine mitterechts Regierung wenn sämtliche wichtigen Institutionen von Linken besetzt sind.
Der Kurier,Falter,Standard(teilweise auch die Krone) und auch der ORF agitieren weit unter der Gürtellinie,auch mit Fake News
Und das was gerade gegen den Sellner(und in Folge auch gegen die Regierung) läuft ist eine Schmutzkübelkampagne der übelsten Sorte.
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#20
Der nächste Schlag des Kuriers gegen Blau!

"Erfrischend" und "charmant": FPÖ-Obmann Rosenkranz über Identitäre 

FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz war bei Armin Wolf in der "ZIB2" zu Gast und sprach über Verbindungen von Partei und Identitären.

Da Vizekanzler Strache sich nicht verfügbar zeigte, lud [i]ZIB2[/i]-Moderator Armin Wolf am Dienstagtabend den Nationalratsabgeordneten und FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz zum Interview über Verbindungen seiner Partei mit dem rechtsextremen Verein der Identitären ein. Das Gespräch eskalierte allerdings zusehends, nachdem Wolf die rechte Internetseite "Info Direkt" sowie die bestehenden Mietverträge zwischen FPÖ-Mitgliedern und der der identitären Vereinigung ins Spiel brachte.

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/po...spartanntp
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