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Rezepte und Kochtipps
#1
Als Hobbykoch und Liebhaber der "gutbürgerlichen" Küche mag ich die Kochkünste und Tipps der Hausfrauen und Hausmänner sehr gerne.
Auch im Netz gibt es eine Site, auf der nur private Rezepte veröffentlicht werden (hab schon einige davon mit gutem Erfolg nachgekocht).
http://www.kochecke.at/

Wie ich bei uns im Forum lese, gibt es auch hier "SpezialistInnen"......
Also nix wie her mit euren Rezepten, Tipps und Tricks Lachen
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#2
Als Einstandsrezept meine Variante vom Krautfleisch......
[attachment=24]


Angehängte Dateien
.doc   Szegedinergulasch.doc (Größe: 43 KB / Downloads: 10)
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#3
Schweinefleisch würfelig schneiden, meistens kauf ichs schon klein geschnitten.
Anbraten und mit Paprika, Knoblauch, Pfeffer und Salz würzen. Danach wird es aufgegossen ( mehr Wasser als für ein Gulasch ) und ca. 1/2 Stunde gedünstet.
Man kann auch ein kleines Zwiebelchen reinschneiden, dann wirds pikanter.
Eine halbe Stunde vor Endzeit kommt der Reis dazu und nach 30 Minuten ist es fertig, das gute Reisfleisch. Vorher kommen noch ein paar Flocken Butter dazu.

Mit grünen Salat kann das Reisfleisch angerichtet werden !!!

Mahlzeit
Sorry Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum   Kiss
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#4
Besonders guten Tomatensaft liefert ein öst. Hersteller, welcher diese Produktdeklaration sogar in allen möglichen Sprachen aufdruckt! Genau lesen... Daumen hoch

[Bild: 98gb3d.jpg]
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#5
ich stelle einmal etwas asiatisches ein, es ist sehr lecker,


4 hühnerfilets, 2 EL Rapsöl, 250 gr REis, 2 rote Paprika, ca 5cm frischen Ingwer ( reiben und rösten) jungzwiebel Knoblauch, 1El Tomatenchetsup, 400ml Gemüsesuppe (würfel), 400 ml Kokosmilch, 2 EL Sojasauce, 60 gr Erdnusskerne (zerdrücken), eine handvoll basilikumblätter, SAlz Pfeffer, currypaste im glas, mittelscharf, 

fleisch anbraten, salzen und pfeffern, herausnehmen,dann zwiebel knoblauch und ingwer darinnen anbraten, currypaste vorsichtig, tomatenmark, paprika sojasauce, jungzwiebel, dazu, mit suppe und kokosmilch aufgießen, 10 min köcheln lassen, fleisch hinein noch etwas mitdünsten lassen, dann die erdnüsse rein und basilikumblätter drüber und mit reis servieren. 

gutes gelingen und guten appetit
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#6
Ich habe mir jetzt einen "Crockpot" zugelegt und werde morgen Gulasch damit zubereiten.
Nachdem ich schon länger gute Erfahrungen mir der Niedertemperatur-Garmethode gemacht habe, scheint mir das eine eine konsequente Entscheidung zu sein.........obwohl diese Technologie aus den USA kommt........Zwinkern
Hat jemand von euch Erfahrung damit ??
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#7
ich bleib bei meinem Motto

GUTES ESSEN IST EINFACH
EINFACHES ESSEN IST GUT
Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben! Freunde


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#8
(25.10.2014, 21:09)Knuddelbär schrieb: ich bleib bei meinem Motto

GUTES ESSEN IST EINFACH
EINFACHES ESSEN IST GUT
Das mag ja durchaus zutreffen, aber was hat es mit Niedertemperatur-Garmethoden oder/und einem Crockpot zu tun ??
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#9
(26.10.2014, 10:47)frikota schrieb: Das mag ja durchaus zutreffen, aber was hat es mit Niedertemperatur-Garmethoden
oder/und einem
Crockpot zu tun ??
Hab mir so ein Ding übers Internet angeschaut.
Ein Elektrohäfen, der Zutaten aufnimmt, um diese mittels Heizeinheit zum mehr
oder weniger leichten/starken Sieden zu bringen.....und des war's aber daunn a' scho' .


Friko, ich glaube, so ein Gerät ist rausgeschmissenes Geld.
Zum Zubereiten von so manchem "Gesottenem", oder anderen Niedertemperaturgerichten
reicht doch sicher ein im Haushalt vorhandenes Kochgeschirr, sprich: Topf oder Großreind'l !
Und dann auf geringer Flamme, bzw Stufe sieden, bis die gewünschte Garzeit erreicht ist.

Oder irre ich da, in meiner vermeintlichen, aber dafür traumwandlerischen Sicherheit ?:stars:
................ I woars ned... Wieso kann man seine Festplatte nicht gegen Viren impfen lassen ? I woars ned...
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#10
(26.10.2014, 13:09)dongabor schrieb: Friko, ich glaube, so ein Gerät ist rausgeschmissenes Geld.
Zum Zubereiten von so manchem "Gesottenem", oder anderen Niedertemperaturgerichten
reicht doch sicher ein im Haushalt vorhandenes Kochgeschirr, sprich: Topf oder Großreind'l !
Und dann auf geringer Flamme, bzw Stufe sieden, bis die gewünschte Garzeit erreicht ist.
Oder irre ich da, in meiner vermeintlichen, aber dafür traumwandlerischen Sicherheit ?:stars:
Basiert dein Urteil auf Erfahrunswerten und/oder Fakten ??

Jedenfalls habe ich jetzt ein Wiener Saftgulasch damit gemacht und das Ergebnsis war phänomenal gut......butterweiches Fleisch und ein traumhaft sämiger Saft.
Der Stromverbrauch entspricht dabei einer hellen Glühbirne.
Der "Elektrohäfen" hat einen Keramiktopf als Einsatz, in dem das Gargut stundenlang je nach Stellung LOW, Medium oder High bei Temperaturen unter 100°C vor sich hinschmurgelt, ohne zu kochen, zu spritzen, oder gar anzubrennen.
Wir sind an diesem "Gulaschtag" vormittags aus dem Haus gegangen, spät nachmittags nach Hause gekommen und haben zum Abendessen den ziemlich dekorativen Keramiktopf auf den Tisch gestellt und unsere Teller mit herrlich duftendem Gulasch vollgeschöpft.

Auf die gleiche Weise -nämlich morgens einschalten, abends essen" werde ich zukünftig alle Suppen, Eintöpfe und Schmorgerichte zubereiten.

Anmerkung: Ich habe schon mal einen Topf "entsorgen" dürfen, weil bei herkömmlicher Technik nach einer unbeaufsichtigten Stunde ohne Umrühren das Gulasch auch auf kleinster Gasflamme 1 cm dick am Topfboden angekokelt ist.......
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