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Monatlich 1000 Euro für jeden Studenten
#21
Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
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#22
(19.07.2014, 14:23)Neres schrieb: Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
Knallharter, fataler Irrtum, mein Bester!
Bei den "G'studierten" kommt's drauf an WAS jemand studiert hat!
Nur mal zwei beliebte Studienrichtungen aufgegriffen: Jus und BWL!
Da muss einer schon ordentlich was auf dem Kasten haben dass er gehaltsmäßig einen GUTEN Facharbeiter überflügelt; die Masse macht's!
Bei den eher weniger beliebten Studienrichtungen (da WIRKLICH sauschwer) wie Chemie-, Elektrotechnik, Informatik, angewandte Physik, etc. schaut's natürlich anders aus: Da reißt sich die Wirtschaft um Absolventen und bietet dementsprechend hohe Gehälter!
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#23
(19.07.2014, 14:23)Neres schrieb: Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
Was bringt dich zu der Behauptung, dass ein Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat, als ein mancher "Ingenieur" von seiner ??
Ich behaupte, ein guter Handwerker versteht was von seinem Job und ein guter Ingenieur von seinem.
Oder wo kommen die technischen Entwicklungen im Automobilbau, dem allgemeinen Maschinenbau, der Elektrotechnik und Elektronik und vielen anderen Bereichen her ??
Alles Deppen, oder was ??
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#24
Ich würde meinen ,ein jeder wie er kann . Manchen liegt das Studieren anderen nicht so ! Und ein guter Handwerksberuf von Mechaniker bis Stylisten unsw,,,, sollte einem liegen ,dann kann man sich in dem jeweiligen Beruf etablieren -- Und wie gesagt ,ein Meistertitel oder Ingenneurtitel kommt auch nicht vom Himmel gefallen . Meist mit Abendschulen oder Unterbrechung des Berufes möglich und hohen Kostenpunkt !
pp
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#25
(19.07.2014, 17:24)frikota schrieb:
(19.07.2014, 14:23)Neres schrieb: Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
Was bringt dich zu der Behauptung, dass ein Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat, als ein mancher "Ingenieur" von seiner ??
Ich behaupte, ein guter Handwerker versteht was von seinem Job und ein guter Ingenieur von seinem.
Oder wo kommen die technischen Entwicklungen im Automobilbau, dem allgemeinen Maschinenbau, der Elektrotechnik und Elektronik und vielen anderen Bereichen her ??
Alles Deppen, oder was ??
DAS läuft in beide Richtungen! :LaieA_059:
Sowohl bei den Facharbeitern wie auch bei Ingenieuren gibt's gute, weniger gute und totale Flaschen! Ist so wie in allen Bereichen des Lebens!
Hab allerdings in meiner doch schon etwas längeren Berufstätigkeit so manchen "Vollidioten" mit Titel kennen lernen "dürfen"! Da fragst dich echt, WIE der jemals zu seinem Titel gekommen ist!
Aber VIEL SCHLIMMER bewerte ich die Handhabung diverser Firmen/Konzerne, die UNI-Abgänger gleich mal auf verantwortungsvolle Posten hieven, obwohl dieser "Mann" absolut keine Ahnung von den betrieblichen Abläufen hat! Da hilft das beste theoretische Wissen rein gar nix; wenn kein Bezug zur eigentlichen Aufgabe vorhanden ist!
Da lob ich mir halt Firmen wo angehende Führungskräfte "von unten weg" arbeiten MÜSSEN! Und Gott sei Dank gibt's von denen auch genug!
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#26
(19.07.2014, 17:24)frikota schrieb:
(19.07.2014, 14:23)Neres schrieb: Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
Was bringt dich zu der Behauptung, dass ein Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat, als ein mancher "Ingenieur" von seiner ??
Ich behaupte, ein guter Handwerker versteht was von seinem Job und ein guter Ingenieur von seinem.
Oder wo kommen die technischen Entwicklungen im Automobilbau, dem allgemeinen Maschinenbau, der Elektrotechnik und Elektronik und vielen anderen Bereichen her ??
Alles Deppen, oder was ??
Ich glaube, damit war der ewige Streit um die Theoretiker, die dann das, was sie in der Theorie gespeichert haben, nicht in die Praxis umsetzen können. Und im Gegensatz dazu um die Praktiker, die in ihrer gesamten Ausbildu das praktische Ausüben dessen, was sie theoretisch lernen, üben und somit natürlich mit der Materie praktisch besser vertraut sind.
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#27
Ich weiß nicht, ich als "Bildungs-Humanist" sehe das etwas anders:

Für die Studenten müsste mehr Geld locker gemacht werden, es muss ja nicht gleich ein Grundeinkommen sein.

Und was euer "Kreditmodell" angeht: Ein Jurist verdient am Anfang   rund 850 Euro Netto im Monat (Quelle: http://karrierenews.diepresse.com/home/k...ehr-Gehalt )
beim Anwalt am Anfan € 1800 brutto (Quelle: http://www.cbk.at/praxis/verdienst.html#...egsgehalt2 )

D.h. bei einer Kreditlösung müssen die Jungakademiker vorsichtig sein, wenn sie aus dem Studentenheim ausziehen und eine Familie gründen wollen.
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#28
„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“
Benjamin Franklin

Selbst wenn sich in Einzelfällen erworbenes Wissen nicht direkt auszahlt, hängt das langfristige Wohl jeder Gesellschaft vom immer wieder neu zu erwerbenden Wissen ab.
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#29
(19.07.2014, 19:57)radamanthys schrieb: Ich weiß nicht, ich als "Bildungs-Humanist" sehe das etwas anders:

Für die Studenten müsste mehr Geld locker gemacht werden, es muss ja nicht gleich ein Grundeinkommen sein.

Und was euer "Kreditmodell" angeht: Ein Jurist verdient am Anfang   rund 850 Euro Netto im Monat (Quelle: http://karrierenews.diepresse.com/home/k...ehr-Gehalt )
beim Anwalt am Anfan € 1800 brutto (Quelle: http://www.cbk.at/praxis/verdienst.html#...egsgehalt2 )

D.h. bei einer Kreditlösung müssen die Jungakademiker vorsichtig sein, wenn sie aus dem Studentenheim ausziehen und eine Familie gründen wollen.
EINE Lösung würde mir auf Anhieb einfallen: Für "auswärtige" ÖSTERREICHISCHE Studenten das Studentenheim kostenfrei halten (mit der Einschränkung eines "Erfolgsnachweises"). Ob da aber die EU-Regeln mitspielen???
Nebenbei bin ich ohnehin ein absoluter Gegner bezüglich "Studium für alle und jeden und das gratis"!
Eine entsprechende Eignungsprüfung MUSS nicht nur da her; das gehört schon bei weiterführenden Schulen durchgeführt (nach der Volksschule)!
Aber NICHT derart dämlich wie beim Medizinstudium, wo "weibliche Wesen" anders (milder) beurteilt werden als Männer! Entweder hat wer was im Hirnkastel oder nicht; da darf das Geschlecht keine Rolle spielen!
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#30
(19.07.2014, 18:16)Bengelchen8 schrieb:
(19.07.2014, 17:24)frikota schrieb:
(19.07.2014, 14:23)Neres schrieb: Trotzdem wird jemand, der ein Handwerk erlenrt hat, nie soviel verdienen wird wie ein Studierter, obwohl der Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat als so manche "Ingenieure".
Was bringt dich zu der Behauptung, dass ein Handwerker mehr Ahnung von seiner Arbeit hat, als ein mancher "Ingenieur" von seiner ??
Ich behaupte, ein guter Handwerker versteht was von seinem Job und ein guter Ingenieur von seinem.
Oder wo kommen die technischen Entwicklungen im Automobilbau, dem allgemeinen Maschinenbau, der Elektrotechnik und Elektronik und vielen anderen Bereichen her ??
Alles Deppen, oder was ??
DAS läuft in beide Richtungen! :LaieA_059:
Sowohl bei den Facharbeitern wie auch bei Ingenieuren gibt's gute, weniger gute und totale Flaschen! Ist so wie in allen Bereichen des Lebens!
Hab allerdings in meiner doch schon etwas längeren Berufstätigkeit so manchen "Vollidioten" mit Titel kennen lernen "dürfen"! Da fragst dich echt, WIE der jemals zu seinem Titel gekommen ist!
Aber VIEL SCHLIMMER bewerte ich die Handhabung diverser Firmen/Konzerne, die UNI-Abgänger gleich mal auf verantwortungsvolle Posten hieven, obwohl dieser "Mann" absolut keine Ahnung von den betrieblichen Abläufen hat! Da hilft das beste theoretische Wissen rein gar nix; wenn kein Bezug zur eigentlichen Aufgabe vorhanden ist!
Da lob ich mir halt Firmen wo angehende Führungskräfte "von unten weg" arbeiten MÜSSEN! Und Gott sei Dank gibt's von denen auch genug!
Das ist meiner Meinung nach auch ein Grundübel - da werden altgedienten und erfahrenen Leuten frischgflachte von der Uni oder einer FH vor die Nase gesetzt, die von der konkreten Materie oft gar keine Ahnung haben.

Ich denke, das ist auch in der Titel-Hörigkeit in diesem Land begründet - ohne Titel bist und kannst in den Augen mancher halt nix.:wonky:
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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