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Flüchtlinge
#1
Dänemark

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will den „Gordischen Knoten“ der Asylpolitik durchtrennen:
Egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist, Flüchtlinge sollen künftig kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben.

Schon während der Eröffnungsdebatte zeigte dieses Manöver Wirkung.
Thulesen Dahl zeigte sich bereit, es zu akzeptieren, dass die wenigen Flüchtlinge, die in Zukunft überhaupt noch aufgenommen werden sollen, arbeiten und sich fortbilden – weil nach den Løkke-Plänen ja sichergestellt wäre, dass sie, sobald möglich, Dänemark wieder verlassen.

Egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist.
Wer als Kriegsflüchtling nach Dänemark komme, müsse unter der Prämisse aufgenommen werden, dass der Aufenthalt vorübergehend ist und man wieder heimkehren muss. Um die Heimat wieder aufzubauen.

„Und zweitens ist es meine Ansicht, die ich ebenso stark empfinde, dass man, wenn man hier ist, man sich selbst versorgen sollte, wenn man kann, denn das tun die dänischen Steuerzahler auch“, so der Regierungschef.

Løkke nannte drei Säulen, auf die die neue dänische Asylpolitik aufgebaut sein soll: Erstens sollen abgewiesene Asylbewerber schneller abgeschoben und Flüchtlinge, deren Heimatländer als sicher eingestuft werden, konsequenter rückgeführt werden.

Zweitens soll ein „juristischer Weg“ gefunden werden, dass es keine Auswirkungen auf die Anbindung an Dänemark hat, wenn man in Dänemark arbeitet.
Und drittens soll man sein eigenes Geld verdienen, wenn man in Dänemark ist.
Wer in Dänemark Zuflucht sucht, soll seinen Aufenthalt selbst finanzieren und schnellstmöglich wieder gehen.

https://www.nordschleswiger.dk/de/daenem...gration-ab
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#2
100% zustimmung
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#3
wenn ich drüben so lese von Drasenhofen, da muss ich feststellen dass die linken wirklich hohl in der Birne sind, jeder der Kinder hat weis das es eine Aufsichtspflicht gibt und auch jugendliche nicht machen können was sie wollen.

wenn du eine Laus daheim hast muss man härter durchgreifen und im Schadensfall darfst du alles bezahlen

weil man sich dort auch immer auf Gesetze beruft, selbst als Inländer wirst du fest gehalten, wenn du keinen Ausweis vorweisen kannst, bis deine Identität fest steht.
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#4
Im Weltjournal vor ein paar Tagen war eine Reportage über Libyen.
Eine junge Frau erklärte, ihre Mutter will mit ihr nichts mehr zu tun haben, weil sie kein Geld nach Hause schickt.
Aus diesem Grund muss sie unbedingt nach Europa.

https://tvthek.orf.at/profile/Weltjournal/1328
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#5
Geld - das ist das Stichwort.  Denn alleine darum geht es. Mit echten Flüchtlingen hat doch dieser ganze Spuk schon lange nichts mehr zu tun.
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#6
(09.12.2018, 22:35)Charles schrieb: Geld - das ist das Stichwort.  Denn alleine darum geht es. Mit echten Flüchtlingen hat doch dieser ganze Spuk schon lange nichts mehr zu tun.

was hast du denn sonst angenommen.

schau dir mal am TLC "in 90 tagen zum Altar" an, da heiraten Amerikaner div. Nationalitäten, die sonst nach 90 tagen wieder in die Heimat müssten
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#7
Thumbs Up 
(09.12.2018, 22:35)Charles schrieb: Geld - das ist das Stichwort.  Denn alleine darum geht es. Mit echten Flüchtlingen hat doch dieser ganze Spuk schon lange nichts mehr zu tun.

Genau so ist es Daumen hoch 
Schau einmal wie sie die Begriffe ganz langsam verändert haben und das Volk für dumm verkaufen. Flüchtling- Schutzsuchende-Migranten..
Und besonders der deutsche Michl läßt sich alles gefallen.
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#8
Ja, das Wort "Flüchtlinge" kommt gar nicht mehr so oft in den Medien mehr vor.  Die Masken fallen!
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#9
Na, da habe ich ein Schmankerl gefunden, bei dem ich einen dicken Hals bekomme

Ein Auszug:

Aras Bacho

Natürlich ist es richtig, dass Flüchtlinge Geld vom deutschen Staat bekommen

Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen Staat bekommen?
Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und nicht dasselbe Recht wie die Deutschen?
Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen, Trinken und Kleidung zu?

Aber ich frage euch: Wieso denn nicht?
Ihr bekommt auch Geld vom Staat.
Von euch arbeiten doch auch nicht alle.

Wie sollen sich Flüchtlinge eurer Meinung nach versorgen, ihren Kindern Essen geben, in einer Wohnung wohnen, Klamotten für sich selbst und die Familie kaufen?
Wie stellt ihr euch das vor?
Die traurige Antwort ist: Es ist euch völlig egal.
Hauptsache ihr habt das Geld, von dem ihr glaubt, dass es euch gehöre, nur für euch alleine zur Verfügung.

https://www.huffingtonpost.de/aras-bacho...mg00000002


...und eine sehr treffende Antwort von Akif Pirinçci - ganz, ganz toll geschrieben:

https://der-kleine-akif.de/2016/10/02/lieber-aras/
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#10
Habe mir jetzt die beiden Beiträge durchgelesen.  Auch ich glaube, dass die Aussagen dieses syrischen (?) Flüchtlings unterschoben sind. Die werden doch alle bereits an den Grenzen von Asylaktivisten gebrieft. Was diese Linken hier eigentlich anrichten, ist unbeschreiblich.  Mein Zorn richtet sich immer weniger gegen diese "Flüchtlinge", sondern gegen diese Aktivisten, die solche Zustände erst möglich machen. Ich hoffe, es kommt der Tag, an dem diese vor einer öffentlichen Gerichtsverhandlung (analog zu den Nürnberger Prozessen) zur Verantwortung gezogen werden.
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