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Tassilo Vallentin
#11
„Durch das Volk und für das Volk“
[Bild: Steuervermeidungsindustrie-2.jpg]
[b]Konzerne flüchten in Steueroasen und haben dort teils weniger als 1% Steuer bezahlt. Die Bürger sind zurecht empört. Trotzdem setzt unsere Regierung EU-Vorschriften zur Verhinderung von [/b][b]Gewinnverschiebungen von [/b][b]Konzernen [/b][b]durch Zinstricks [/b][b]ins Ausland nicht um! Mehr noch: [/b][b]Österreichs Regierung will, dass Konzerne auch in Zukunft ihre Gewinne und Steuern nicht veröffentlichen müssen. [/b]
Es war der größte Finanz-Skandal der EU-Geschichte – „Luxleaks“: Luxemburgs Steuerbehörden genehmigten 343 Konzernen aus 83 Ländern „aggressive Steuervermeidungsmodelle“; dies auf Kosten aller Nachbarländer. Multis zahlten in dem Zwergstaat Steuersätze von oft weniger als 1%. Die Inter „Ikea“ Holding etwa bezahlte im Jahr 2010 nur 48.000 Euro an Steuern. Und das bei einem Nettogewinn von 2,5 Milliarden Euro. Das ergibt einen Steuersatz von 0,002 Prozent, so die „Süddeutsche“. Vom dem Luxleaks-Finanz-Skandal waren zahlreiche multinationale Konzerne betroffen, wie etwa Amazon, Pepsi, E.on. oder Deutsche Bank. Nach und nach kamen weitere Details ans Tageslicht. „Apple“ soll zwischen 2009 und 2012 rund 74 Milliarden Dollar nach Irland verschoben und dank eines „Spezialabkommens“ weniger als 2% Unternehmenssteuer bezahlt haben, so „Die Zeit“. „Die Welt“ berichtete schon 2014, dass „Google“ seine Auslandssteuer auf 5% gedrückt und „Starbucks“ in den Jahren 2005 bis 2011 kaum Ertragssteuer in Deutschland gezahlt hatte.
Globale Unternehmensberater hecken für Konzerne Tricks aus, wie sie den EU-Staaten jährlich 1.000 Milliarden Euro Steuern wegrechnen können. Multinationale Unternehmen verlagern heute rund 40 % ihrer Gewinne künstlich in Steueroasen! Die Formel ist einfach: Dort, wo man Geschäfte macht, rechnet man sich arm. Die Profite kassiert man in Steuer-Oasen. Konzerne benützen unsere Ressourcen, unser Wasser, unsere saubere Umwelt, den hohen Lebensstandard, unser Schul- und Rechtssystem, um Gewinne zu erzielen, die sie dann legal verschieben. Unserem Land, das all das bereitstellt, wird der faire Betrag vorenthalten. Das Geld fließt in Länder, die außer einer schlüpfrigen Steuerregel nichts beitragen. Das nennt man „Gewinnumlenkung zur Steuervermeidung“.
2016 reagierte die EU endlich. Es kam zur Verabschiedung einer Richtlinie, die unter anderem Gewinnverschiebungen von Konzernen durch Zinstricks ins Ausland abstellen sollte. Diese neue Vorschrift hätte bis Ende 2018 von allen EU-Staaten angewendet werden müssen. Doch Österreich hat dieses EU-Gesetz gegen Zinstricks von Konzernen nicht umgesetzt! Stattdessen wenden wir bis 2024 laut EU-Kommission weniger wirksame eigene Regeln an! Mehr noch: Österreichs Regierung will, dass in der EU tätige Großkonzerne auch weiterhin ihre Umsätze, Gewinne und Gewinnsteuern je Land nicht veröffentlichen müssen!
Die Regierungslinie widerspricht dem klaren Willen der Bürger und hält keiner direkt-demokratischen Abstimmung stand. Nach CETA – 80% der Bürger waren gegen das Abkommen mit seinen Konzernschiedsgerichten, und Türkis-Blau hat es dennoch im Parlament beschlossen – scheint es hier zum nächsten Tabubruch zu kommen. Abraham Lincoln, der 16. und wahrscheinlich bedeutendste Präsident der USA, erklärte das Wesen der „Demokratie“ so: „Es ist die Regierung des Volkes durch das Volk und für das Volk“.
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#12
Vorbereitung auf den globalen Crash
[Bild: Goldmobil.jpg]
[b]Die Zentralbanken haben 2018 so viel Gold aufgekauft wie seit 50 Jahren nicht mehr! Der Kaufrausch ist ein Alarmsignal: [/b][b]Das globale Finanz-System ist extrem gefährdet. Gold dient beim Crash als Zahlungsmittel. Es kann durch die Geldpresse nicht entwertet werden. Gold hat kein Zahlungsausfallsrisiko – der ungedeckte Euro schon. Unsere Regierung schläft noch.  [/b]
Die geopolitische Lage ist extrem prekär: ungeklärter Brexit, Italien-Frankreich-Konflikt, USA-Türkei-Konflikt, USA-China-Konflikt, Russland-USA-Konflikt über atomare Mittelstreckenraketen, Russland-Ukraine-Konflikt, NATO-Zerwürfnis, Iran-Sanktionen, NATO-Russland-Konflikt, Polen-EU-Konflikt und Ungarn-EU-Konflikt, um nur einige zu nennen.
Hinzu kommen gewaltige wirtschaftliche Risiken: Die Euro-Länder Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Frankreich sind pleite. Die 2.500 Milliarden Euro Geldschwemme der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigt keine nachhaltige Wirkung. Die Banken sitzen weiterhin auf 900 Milliarden Euro an faulen Krediten. Und seit der Finanzkrise 2008 haben sich die westlichen Gesamtschulden um mehr als 40% erhöht. Sie wachsen schneller als die Wirtschaft. Bereits eine ernsthafte Krise etwa in Russland, China, der Türkei oder im Nahen Osten könnte über Nacht zum Crash führen. Paul Krugman – US-Wirtschaftsnobelpreisträger – sagte vor wenigen Tagen, dass der Euro-Raum jener Ort ist, der „der Rezession im Moment wirklich nahe kommt“.
Anders ausgedrückt: Wir leben in einer der gefährlichsten Situationen, die am ehesten mit der Weltwirtschaftskrise von vor 90 Jahren vergleichbar ist.
Aus diesem Grund haben die Zentralbanken 2018 so viel Gold gekauft, wie seit Ende der Goldpreisbindung des Dollars 1971 nicht mehr. Der Kaufrausch ist alarmierend: Gold ist die wichtigste Währungsreserve. Es dient bei einem Crash als Zahlungsmittel. Es hat kein Zahlungsausfallrisiko und kann durch keine Druckerpresse entwertet werden.
Der Euro hingegen ist eine reine Papierwährung; ein bunt bedruckter Schein eines überschuldeten Finanzsystems, sonst nichts. Er lebt vom Vertrauen der Anleger. Es gibt keine Strafen mehr für Defizitsünder wie Italien und Frankreich, die mit ihren hohen Schulden die Währung gefährden. Die EU hält sich nicht an ihre eigenen Regeln. Gefährlicher Rechtsbruch wird nicht mehr bestraft. Euro-Länder können mehr oder weniger sanktionslos die für die Stabilität des Euro zwingend festgelegten Schuldenobergrenzen ihrer Haushalte sprengen. Das ist der Freibrief für die Totalverschuldung. Das ist der Weg in den Währungs-Crash. Dass viele Euro-Staaten ihre astronomischen Schulden nie zurückzahlen werden, ist mittlerweile klar. Und im Unterschied zum US-Dollar steht hinter der Euro keine Supermacht, die das ungedeckte Papiergeld notfalls militärisch verteidigen könnte.
Österreichs Regierung schläft noch. Vom Aufstocken der Goldbestände ist keine Rede. Unsere Regierungsparteien streiten darüber, wer welchen Posten in der Nationalbank besetzen darf. Wie sagte Napoleon: „Österreich ist immer im Hintertreffen – um eine Armee, um ein Jahr, um eine Idee.“
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#13
Wie sagte Napoleon: „Österreich ist immer im Hintertreffen – um eine Armee, um ein Jahr, um eine Idee.“

Wie recht er doch damit hatte und bis heute hat ... heute sieht es nur danach aus, als würde die Regierung viel wollen und auch können - aber dürfen tut sie nicht und lassen tut man sie außerdem auch nicht ...
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcRuwVb5A-wLH2dL5uT_SEE...faU8LL-NMQ]
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#14
Die Steuer auf Bargeld
[Bild: Supermarktgänger.jpg]
[b]Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert eine Bargeldsteuer. Die Menschen sollen gezwungen werden, ihre Ersparnisse auf Bankkonten zu legen, damit der Staat und Zentralbanken Zugriff darauf haben. Der Krieg gegen das Bargeld und neue Massensteuern nehmen konkrete Formen an. [/b]
Der IWF will das Bargeld besteuern. So soll die Weltwirtschaft angekurbelt werden. Beispielhaft gesagt, soll es künftig im Supermarkt für jedes Produkt zwei Preise geben. Einen niedrigen für Kunden, die mit Bankomat- oder Kreditkarte bezahlen – und einen hohen, der für alle gilt, die mit Bargeld bezahlen. Das Motto lautet: „Wer bar zahlt, muss mehr zahlen.“ So will man die Menschen dazu bringen, auf Kartenzahlung umzusteigen und ihre Ersparnisse auf Bankkonten zu legen. Danach sollen Zentralbanken und Regierungen die Bürger zum Konsum zwingen. Sie sollen auf alle Sparguthaben so hohe Strafzinsen einheben, dass die Menschen ihre Ersparnisse lieber ausgeben anstatt sie am Konto dahinschmelzen zu lassen. Der Fluchtweg ins Bargeld wäre abgeschnitten. Wer sein Geld abhebt, zu Hause hortet und erst unmittelbar vor einem Kauf wieder auf sein Konto einbezahlt, dem zieht die Bank sofort Strafzinsen für die Vergangenheit ab. Niemand soll dem Konsumzwang entkommen. Die Studie des IWF trägt den Titel: „Abkassieren – Wie man Negativzinsen ins Laufen bringt“
Der Krieg gegen das Bargeld und die Einführung neuer Massensteuern zur Finanzierung des globalen Schuldenkarussells nehmen wieder Fahrt auf. In einer bargeldlosen Welt hätten Regierungen ungehinderten Schnellzugriff auf unsere Sparguthaben. Die Einhebung von Vermögenssteuern zur „Rettung“ von überschuldeten Staatshaushalten, Pleitestaaten und Banken ließe sich problemlos über Nacht durchziehen. Der wehrlose Bürger sieht erst am nächsten Morgen auf seinem Kontoauszug, dass ihm eine „Sonderabgabe“ von beispielsweise 47% abgezogen wurde – so geschehen in der Zypern-Krise 2013, „dem größten Bankraub aller Zeiten“ („SPIEGEL ONLINE“).
All das wäre das Ende des Geldes als privates Eigentum. Zentralbanken und Regierungen hätten die totale Kontrolle über die Finanzströme, die sie lenken und leiten können wie sie wollen. Es gäbe keine Anonymität mehr. Mit allen Kontobewegungen sind Vorlieben, Gewohnheiten und Persönlichkeit jedes Einzelnen offengelegt. Der „gläserne Mensch“ würde Realität.
Der IWF ist kein Debattierclub. Er soll die Stabilität des internationalen Finanzsystems stärken. Dem IWF gehören 189 Regierungen an und die Europäische Zentralbank (EZB) steht in enger Abstimmung zu ihm. Was wir heute für völlig absurd halten, kann morgen schon Realität sein. Wer hätte je gedacht, dass zur „Euro-Rettung“ ein paar, vom Volk nicht gewählte EZB-Banker in geheimer Sitzung die Zinsen für Sparer abschaffen, und – ohne parlamentarische Kontrolle – 2.600 Milliarden Euro an Krisenländer, Banken, Gläubiger und Spekulanten umverteilen? Das ist die Realität seit 2015.
Der IWF-Vorschlag ist nicht nur ein Angriff auf unsere Freiheit, sondern auch auf die Demokratie. Das Finanz-Genie Mayer Rothschild brachte es schon vor über 100 Jahren richtig auf den Punkt: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“
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#15
Ja, in der Tat: Klingt so absurd, dass es tatsächlich zur EU passt Nono
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcRuwVb5A-wLH2dL5uT_SEE...faU8LL-NMQ]
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#16
(24.02.2019, 09:07)Hollertrio schrieb: Ja, in der Tat: Klingt so absurd, dass es tatsächlich zur EU passt Nono

Aber bis auf eine Steuer auf Bargeld haben wir ja Alles schon. Und hatten Zeit, uns schön scheibchenweise daran zu gewöhnen... Ärgern
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#17
Schutz des Bargeldes in die Verfassung!
[Bild: Capitol-a.jpg]
[b]Der Plan des Internationalen Währungsfonds (IWF), unser Bargeld zu besteuern, hat starke Reaktionen der Leser hervorgerufen – zu Recht: Die Gefahr ist groß. Das Euro-Schuldenkarussell hat versagt. Jetzt will man an das Bargeld und die Ersparnisse der Bürger. [/b]
[b] [/b]Die „Eurorettung“ geht in ihr 12. Jahr. Seit der letzten Krise wurde die Euro-Zone in eine gigantische Schuldenunion umgewandelt, in der faktisch jeder für jeden haftet. Erst im November 2018 stellte der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil endgültig fest: Demokratisch nicht gewählte Banker der EZB dürfen ohne parlamentarische Kontrolle um 2.600 Milliarden Euro Staatsanleihen von Krisenländern kaufen. Diese Umverteilung unseres Volksvermögens hin zu Pleitestaaten, Banken und Spekulanten sowie Vernichtung unserer Ersparnisse sei „keine Mandatsüberschreitung der EZB-Banker und keine unerlaubte Staatsfinanzierung“, so die EuGH-Richter.
Hinzu kommt der „ESM-Rettungsschirm“ – seit 2014 eine Art „ESM-Superbank“. Dieser stellt bis zu 705 Milliarden Euro für Krisenländer bereit. Österreich muss ihn mit 20 Milliarden Euro mitfinanzieren und hat kein Austrittsrecht. Mehr noch, wir haften für den Zahlungsausfall anderer Länder – und zwar bis zur Staatsinsolvenz unseres Landes! Gesteuert wird die „ESM- Superbank“ von immunen Gouverneuren, die „vor gerichtlicher Verfolgung geschützt“ sind und sich praktischerweise selbst kontrollieren. Daneben existieren weitere „Finanzinstrumente“, wie „Target 2“ oder „ANFA“, die den Bürgern möglichst verborgen bleiben sollen, aber allesamt dasselbe Ziel haben: Haftung und Umverteilung unseres Vermögens zur Aufrechterhaltung des internationalen Schuldenkarussells!
In der Euro-Zone kündigt sich eine neue Rezession an (so US-Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman). Mit anderen Worten: Die nächste Krise steht bevor. Die bisherige Rettungsorgie hat versagt. Es wird einen nationalen Lastenausgleich geben müssen. Das bedeutet, dass die von Bankern und Politikern erzeugten Schulden den Bürgern einfach vom Konto abgebucht werden. Wohnungen und Häuser der Menschen sollen mit Zwangshypotheken belastet werden. Und um den Bürgern den Fluchtweg ins Bargeld abzuschneiden, wird das Bargeld abgeschafft oder massiv besteuert.
Die Menschen in Österreich haben oft ein Leben lang gearbeitet und sich bescheidenen Wohlstand geschaffen. Sie sind nicht verpflichtet, Spekulanten, Gläubiger, Banken, Korruption und Misswirtschaft anderer Länder zu finanzieren. Unsere Regierung muss handeln:
  • Schutz des Bargeldes in die Verfassung; notfalls durch Volksabstimmung
  • Abhaltung einer Schuldenkonferenz wie nach dem 2. Weltkrieg
  • Kein Staat haftet für die Schulden eines anderen mehr
  • Euro-Aus- und Wiedereintrittsoptionen für Krisenländer
  • Entmachtung der Europäischen Zentralbank

Die Gefahr ist nahe: Mit der Abschaffung des Bargeldes übernehmen „Finanz-Eliten“ das Regieren. Sie schalten die Politik mit ihren Interessen gleich. Das ist die einzig gültige Definition von Raubtier-Kapitalismus: nicht die Ansammlung von Reichtum bei wenigen, sondern die Übernahme der Politik durch „Finanz-Eliten“.
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#18
Ich hänge den Artikel von Klaus Woltron aus der Krone Bunt gleich hier dazu

Wie viele Menschen trägt die Welt?


http://www.woltron.com/web/files/uploads...23c4fc.pdf
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#19
Der Islam benutzt die Bevölkerungszunahme, um Europa zu erobern. Das sind keine Verschwörungstheorien, sondern offene Bekenntnisse von Erdogan. Gut, dass das jemand auch thematisiert.
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#20
leider glaube ich nicht, dass die menschheit daraus lehren zieht. man sieht ja wie sie alle mit ihrer umwelt umgehen. es wird sich erst dann ein umdenken einstellen, wenn es bereits zu spät sein wird. das ist meine befürchtung. ich, der ich immer positiv denke, habe da leider keine große hoffnung. diese prognosen lassen einem das blut in den adern gefrieren..........und der islam trägt mit seinen vielen kindern noch zum untergang bei, auch die afrikaner detto.
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