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Der 3 Wort Roman
(28.04.2019, 12:26)Hollertrio schrieb: Es hörte sich so an, als wäre es sehr schwierig den Fall der Frau ins Gericht zu bringen. Denn das Gericht verlangt vom Staatsanwalt mehr Beweise und außerdem auch noch die Perücke von ihrer Schwester, denn sie könnte ein Beweisstück für den Ankläger sein. Somit wurde ein Hundeführer samt Fährtenhund eingesetzt um besagtes Utensil umgehend zu beschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass der einzige Anhaltspunkt, der Auffindung der Perücke aus unerklärlichen Gründen ausgerechnet ein Live-Sex-Club in der Carnaby Street darstellt.

Dieser Club, dessen Besitzer kein Kind von Traurigkeit war und schon mehrfach straffällig wurde, war schon länger im Visier der Polizei. Bei genauerer Betrachtung, war der Besitzer in höchst dubiosen Geschäften verwickelt die alles andere als dem Fortschritt dienten.
So musste also der Staatsanwalt all seine zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um den Clubbesitzer dingfest machen zu können, doch da kam ihm die  gerade hereinkommende Mrs. Taylor gnädig zu Hilfe. Mrs. Taylor war eine dralle Brünette mit einer alten Nickelbrille, vollen Lippen und ebenso voller V-Ausschnitt. Sie ist steht´s sexy gekleidet und weiß was Männer anturnt. 

Mrs. Taylor nahm ihre Brille ab und setzte sich gekonnt mit grazilem Schwung auf das Bett im Nebenraum des in sanften Rottönen gehaltenen Zimmers. Sie begann sich langsam daran zu erinnern in welcher Reihenfolge sie sich zeigen, die Reize und die kleinen Warzen einsetzten konnte. Der Staatsanwalt setzte sich und beobachtete das zierliche Geschöpf während sich Mrs. Taylor ihre schlanken Füsse betrachtete und feststellen musste, dass da schon wieder eine Laufmasche aufgekommen ist, die sich lästig an dem rechten Bein hochschlängelte.

"Die muss ich unbedingt sofort ausziehen" dachte sie und fing auch sogleich damit an, worauf der Staatsanwalt bemerkte, dass sich etwas in seiner Hose bewegte. Verdattert sah er an der verblüfften Frau hoch, die sich gerade keuchend und windend versuchte die entblößten Oberschenkel zu verdecken. Dies misslang leider obgrund ihres aufreizenden Getues mit der kaputten Strumpfhose.

Der Staatsanwalt ging darauf hin peinlichst berührt aus der vorderen Gerichtsfront, denn er konnte seine Erregung nicht mehr beherrschen, die Hose wurde ihm sichtlich allzu eng als er sich noch dazu hinsetzen musste. "Kurz frische Luft schnappen damit nicht alle es merken." dachte er sich. Doch in der Sekunde stand Mrs. Taylor dicht an seiner Seite, sodass er sich kaum Abkühlung verschaffen konnte. Das bananenähnliche Dingsda, welches Mrs. Taylor immer im Blick hatte, war die Pistole die sie keinesfalls berühren wollte, da sie Angst hatte, dass sie losgeht. Doch nahm die Frau etwas anderes mit vertrauter Hand , welches sie immer noch mit ihrem Täschchen bei sich trug. Ein Kondom, welches sie immer bei sich trägt. Nun überlegt sie, ob sie damit das bekommt, was sie sich immer schon erträumt hat.

Mutig ging sie mit dem Kondom in der Hand zum Staatsanwalt und reichte es ihm. Verdutzt schaute er sie an holte tief luft und stellte die frage: "Willst du es bei Gericht als meine Geliebte zu einem Freispruch ansetzen? Jedoch verschob sich die Perücke plötzlich und der Staatsanwalt hielt plötzlich den Hamburger, den er fast versäumt hatte in Händen. Er wurde sehr verlegen, denn die Mayonnaise rann ihm über die finger auf die robe. Was sollte er in diesen Augenblick tun um die Situation zu retten? Er schrie laut: "Ich brauche bitte schnell einen Sanitäter!" Verdutzt schauten alle drein ... wieso ein Sanitäter? Da stöhnte er: "Meine Eier sind wie Glocken deformiert, ich arme Sau!" 

Jetzt wurde es wirklich peinlich, der gelbliche Spritzer glich jenen Spritzern, die gewisse Männer verstecken wenn sie heimlich doch mal selber bei einem Porno ein gutes selbstbelegtes Inferno furioso erleben.

Mrs. Taylor leckte schon die Lippen, denn sie hatte da eine Erinnerung, die sie nicht vergessen konnte und sie begann ihre Phantasien aufzufrischen. Damals an heiße Griffe, heute an erotische Momente. Jedoch leider noch kein geeigneter Gespiele dabei aber das ermutigende: Der Staatsanwalt war , dass er sie
Antworten
(28.04.2019, 14:17)Egopalle schrieb:
(28.04.2019, 12:26)Hollertrio schrieb: Es hörte sich so an, als wäre es sehr schwierig den Fall der Frau ins Gericht zu bringen. Denn das Gericht verlangt vom Staatsanwalt mehr Beweise und außerdem auch noch die Perücke von ihrer Schwester, denn sie könnte ein Beweisstück für den Ankläger sein. Somit wurde ein Hundeführer samt Fährtenhund eingesetzt um besagtes Utensil umgehend zu beschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass der einzige Anhaltspunkt, der Auffindung der Perücke aus unerklärlichen Gründen ausgerechnet ein Live-Sex-Club in der Carnaby Street darstellt.

Dieser Club, dessen Besitzer kein Kind von Traurigkeit war und schon mehrfach straffällig wurde, war schon länger im Visier der Polizei. Bei genauerer Betrachtung, war der Besitzer in höchst dubiosen Geschäften verwickelt die alles andere als dem Fortschritt dienten.
So musste also der Staatsanwalt all seine zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um den Clubbesitzer dingfest machen zu können, doch da kam ihm die  gerade hereinkommende Mrs. Taylor gnädig zu Hilfe. Mrs. Taylor war eine dralle Brünette mit einer alten Nickelbrille, vollen Lippen und ebenso voller V-Ausschnitt. Sie ist steht´s sexy gekleidet und weiß was Männer anturnt. 

Mrs. Taylor nahm ihre Brille ab und setzte sich gekonnt mit grazilem Schwung auf das Bett im Nebenraum des in sanften Rottönen gehaltenen Zimmers. Sie begann sich langsam daran zu erinnern in welcher Reihenfolge sie sich zeigen, die Reize und die kleinen Warzen einsetzten konnte. Der Staatsanwalt setzte sich und beobachtete das zierliche Geschöpf während sich Mrs. Taylor ihre schlanken Füsse betrachtete und feststellen musste, dass da schon wieder eine Laufmasche aufgekommen ist, die sich lästig an dem rechten Bein hochschlängelte.

"Die muss ich unbedingt sofort ausziehen" dachte sie und fing auch sogleich damit an, worauf der Staatsanwalt bemerkte, dass sich etwas in seiner Hose bewegte. Verdattert sah er an der verblüfften Frau hoch, die sich gerade keuchend und windend versuchte die entblößten Oberschenkel zu verdecken. Dies misslang leider obgrund ihres aufreizenden Getues mit der kaputten Strumpfhose.

Der Staatsanwalt ging darauf hin peinlichst berührt aus der vorderen Gerichtsfront, denn er konnte seine Erregung nicht mehr beherrschen, die Hose wurde ihm sichtlich allzu eng als er sich noch dazu hinsetzen musste. "Kurz frische Luft schnappen damit nicht alle es merken." dachte er sich. Doch in der Sekunde stand Mrs. Taylor dicht an seiner Seite, sodass er sich kaum Abkühlung verschaffen konnte. Das bananenähnliche Dingsda, welches Mrs. Taylor immer im Blick hatte, war die Pistole die sie keinesfalls berühren wollte, da sie Angst hatte, dass sie losgeht. Doch nahm die Frau etwas anderes mit vertrauter Hand , welches sie immer noch mit ihrem Täschchen bei sich trug. Ein Kondom, welches sie immer bei sich trägt. Nun überlegt sie, ob sie damit das bekommt, was sie sich immer schon erträumt hat.

Mutig ging sie mit dem Kondom in der Hand zum Staatsanwalt und reichte es ihm. Verdutzt schaute er sie an holte tief luft und stellte die frage: "Willst du es bei Gericht als meine Geliebte zu einem Freispruch ansetzen? Jedoch verschob sich die Perücke plötzlich und der Staatsanwalt hielt plötzlich den Hamburger, den er fast versäumt hatte in Händen. Er wurde sehr verlegen, denn die Mayonnaise rann ihm über die finger auf die robe. Was sollte er in diesen Augenblick tun um die Situation zu retten? Er schrie laut: "Ich brauche bitte schnell einen Sanitäter!" Verdutzt schauten alle drein ... wieso ein Sanitäter? Da stöhnte er: "Meine Eier sind wie Glocken deformiert, ich arme Sau!" 

Jetzt wurde es wirklich peinlich, der gelbliche Spritzer glich jenen Spritzern, die gewisse Männer verstecken wenn sie heimlich doch mal selber bei einem Porno ein gutes selbstbelegtes Inferno furioso erleben.

Mrs. Taylor leckte schon die Lippen, denn sie hatte da eine Erinnerung, die sie nicht vergessen konnte und sie begann ihre Phantasien aufzufrischen. Damals an heiße Griffe, heute an erotische Momente. Jedoch leider noch kein geeigneter Gespiele dabei aber das ermutigende: Der Staatsanwalt war , als er sie so sah, von ihr so angetan,
Antworten
(04.06.2019, 20:42)powerlady schrieb:
(28.04.2019, 14:17)Egopalle schrieb:
(28.04.2019, 12:26)Hollertrio schrieb: Es hörte sich so an, als wäre es sehr schwierig den Fall der Frau ins Gericht zu bringen. Denn das Gericht verlangt vom Staatsanwalt mehr Beweise und außerdem auch noch die Perücke von ihrer Schwester, denn sie könnte ein Beweisstück für den Ankläger sein. Somit wurde ein Hundeführer samt Fährtenhund eingesetzt um besagtes Utensil umgehend zu beschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass der einzige Anhaltspunkt, der Auffindung der Perücke aus unerklärlichen Gründen ausgerechnet ein Live-Sex-Club in der Carnaby Street darstellt.

Dieser Club, dessen Besitzer kein Kind von Traurigkeit war und schon mehrfach straffällig wurde, war schon länger im Visier der Polizei. Bei genauerer Betrachtung, war der Besitzer in höchst dubiosen Geschäften verwickelt die alles andere als dem Fortschritt dienten.
So musste also der Staatsanwalt all seine zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um den Clubbesitzer dingfest machen zu können, doch da kam ihm die  gerade hereinkommende Mrs. Taylor gnädig zu Hilfe. Mrs. Taylor war eine dralle Brünette mit einer alten Nickelbrille, vollen Lippen und ebenso voller V-Ausschnitt. Sie ist steht´s sexy gekleidet und weiß was Männer anturnt. 

Mrs. Taylor nahm ihre Brille ab und setzte sich gekonnt mit grazilem Schwung auf das Bett im Nebenraum des in sanften Rottönen gehaltenen Zimmers. Sie begann sich langsam daran zu erinnern in welcher Reihenfolge sie sich zeigen, die Reize und die kleinen Warzen einsetzten konnte. Der Staatsanwalt setzte sich und beobachtete das zierliche Geschöpf während sich Mrs. Taylor ihre schlanken Füsse betrachtete und feststellen musste, dass da schon wieder eine Laufmasche aufgekommen ist, die sich lästig an dem rechten Bein hochschlängelte.

"Die muss ich unbedingt sofort ausziehen" dachte sie und fing auch sogleich damit an, worauf der Staatsanwalt bemerkte, dass sich etwas in seiner Hose bewegte. Verdattert sah er an der verblüfften Frau hoch, die sich gerade keuchend und windend versuchte die entblößten Oberschenkel zu verdecken. Dies misslang leider obgrund ihres aufreizenden Getues mit der kaputten Strumpfhose.

Der Staatsanwalt ging darauf hin peinlichst berührt aus der vorderen Gerichtsfront, denn er konnte seine Erregung nicht mehr beherrschen, die Hose wurde ihm sichtlich allzu eng als er sich noch dazu hinsetzen musste. "Kurz frische Luft schnappen damit nicht alle es merken." dachte er sich. Doch in der Sekunde stand Mrs. Taylor dicht an seiner Seite, sodass er sich kaum Abkühlung verschaffen konnte. Das bananenähnliche Dingsda, welches Mrs. Taylor immer im Blick hatte, war die Pistole die sie keinesfalls berühren wollte, da sie Angst hatte, dass sie losgeht. Doch nahm die Frau etwas anderes mit vertrauter Hand , welches sie immer noch mit ihrem Täschchen bei sich trug. Ein Kondom, welches sie immer bei sich trägt. Nun überlegt sie, ob sie damit das bekommt, was sie sich immer schon erträumt hat.

Mutig ging sie mit dem Kondom in der Hand zum Staatsanwalt und reichte es ihm. Verdutzt schaute er sie an holte tief luft und stellte die frage: "Willst du es bei Gericht als meine Geliebte zu einem Freispruch ansetzen? Jedoch verschob sich die Perücke plötzlich und der Staatsanwalt hielt plötzlich den Hamburger, den er fast versäumt hatte in Händen. Er wurde sehr verlegen, denn die Mayonnaise rann ihm über die finger auf die robe. Was sollte er in diesen Augenblick tun um die Situation zu retten? Er schrie laut: "Ich brauche bitte schnell einen Sanitäter!" Verdutzt schauten alle drein ... wieso ein Sanitäter? Da stöhnte er: "Meine Eier sind wie Glocken deformiert, ich arme Sau!" 

Jetzt wurde es wirklich peinlich, der gelbliche Spritzer glich jenen Spritzern, die gewisse Männer verstecken wenn sie heimlich doch mal selber bei einem Porno ein gutes selbstbelegtes Inferno furioso erleben.

Mrs. Taylor leckte schon die Lippen, denn sie hatte da eine Erinnerung, die sie nicht vergessen konnte und sie begann ihre Phantasien aufzufrischen. Damals an heiße Griffe, heute an erotische Momente. Jedoch leider noch kein geeigneter Gespiele dabei aber das ermutigende: Der Staatsanwalt war , als er sie so sah, von ihr so angetan, seine plötzliche Strenge
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