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HÄUPEL genehmigt Demo,,,
#21
Also ich denke, dass es schon einigermaßen schwierig ist, Leuten, die sich hier nach einer Flucht einigermaßen eingelebt und integriert haben und sich auch ein Leben aufgebaut haben, nach möglicherweise etlichen Jahren zu sagen, "Der Krieg ist vorbei, gehts wieder nach Hause!".
Die müssen dann hier alles, was sie haben, wieder aufgeben und noch einmal im Heimatland von vorn anfangen.
Das ist meiner Meinung nach sehr inhuman.

Und ich versteh auch die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge - JEDER, vermutlich auch von uns, würde, so er in seinem Heimatland keine Perspektive hat und auch keine Aussicht auf Verbesserung, schauen, dass er irgendwo hingehen kann, wo er sich ein ordentliches Leben aufbauen kann.
Ich verurteile das gar nicht.

Ob die geschätzten 90%, die sich nur in der sozialen Hängematte ein gutes und bequemes Leben machen wollen, stimmen, kann ich nicht beurteilen, aber die sind natürlich ein Problem.
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#22
Ich weiss nicht, was an meinen Gedanken weltfremd sein sollte.

Zurzeit des Krieges in Ex Jugoslawien habe ich von einer Organisation eine Privatadresse von Kindern im Alter derer meiner beiden Jungs bekommen und habe ihnen warme Winterkleidung, Spielsachen, Vitaminpräparate usw. geschickt und anschliessend auch ein herzliches Dankschreiben mit Foto bekommen.

Wenn ich nun diese Menschen im Land aufnehme, um sie vor den Kriegsnöten zu schützen, könnte ich doch auch von ihnen verlangen, sich nach dem Krieg um ihre Heimat zu kümmern, Wiederaufbau usw., wie es schon unsere Großeltern getan habe.

Wo bitte jammere ich, wenn ich genauso der Ansicht bin, dass offensichtlich Wirtschaftsflüchtige sofort mit Empfehlung an ihre Regierung zurückgeschickt werden sollten?
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#23
(21.07.2014, 11:32)sunny schrieb: Ich weiss nicht, was an meinen Gedanken weltfremd sein sollte.

Zurzeit des Krieges in Ex Jugoslawien habe ich von einer Organisation eine Privatadresse von Kindern im Alter derer meiner beiden Jungs bekommen und habe ihnen warme Winterkleidung, Spielsachen, Vitaminpräparate usw. geschickt und anschliessend auch ein herzliches Dankschreiben mit Foto bekommen.

Wenn ich nun diese Menschen im Land aufnehme, um sie vor den Kriegsnöten zu schützen, könnte ich doch auch von ihnen verlangen, sich nach dem Krieg um ihre Heimat zu kümmern, Wiederaufbau usw., wie es schon unsere Großeltern getan habe.

Wo bitte jammere ich, wenn ich genauso der Ansicht bin, dass offensichtlich Wirtschaftsflüchtige sofort mit Empfehlung an ihre Regierung zurückgeschickt werden sollten?
Wenn man sich Deine Beiträge und die Antworten darauf näher ansieht bemerkt man das Du Dich wenn Dir Gegenwind entgegen geblasen wird sofort drehst und diesem Dir entgegenkommenden Windrichtung anschließt, ob sowas das Wahre ist lasse ich mal unbeantwortet
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#24
Sehe ich nicht so aber du wirst schon recht haben ... Diener
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#25
(21.07.2014, 12:59)sunny schrieb: Sehe ich nicht so aber du wirst schon recht haben ... Diener
Brauchst Dir ja nur Deine Beiträge und die Antworten darauf zu Gemüte führen, wennst nicht gerade Blind bist denn dies haben Dir andere User auch schon in dem Sinne gesagt, wirst sehen das ich Recht habe
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#26
Vielleicht kann dieser Bericht und die darin enthaltenen Zahlen in etwa meine Denkweise erklären:

http://www.unhcr.at/unhcr/in-oesterreich...reich.html

"Seit 1945 sind mehr als zwei Millionen Flüchtlinge nach Österreich gekommen, fast 700.000 Menschen sind geblieben."

Wenn hochgerechnet 3/4 davon gut integriert, ehrlich und anständig in Österreich leben, bleiben immer noch 175.000, die mit entsprechendem Nachwuchs in 2. oder schon 3. Generation für reichlich Ärger sorgen.

Die dazu in den letzten Jahren "relativ" wenig dazugekommenen Flüchtlinge verstärken den Eindruck und die Empfindlichkeit weil sie zumeist aus fernöstlichen oder südlichen Ländern stammen, zum Teil mit manipuliertem und geförderten Widerstand und Drogenhandel in die Schlagzeilen kamen.
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#27
"sunny@
Die dazu in den letzten Jahren "relativ" wenig dazugekommenen Flüchtlinge verstärken den Eindruck und die Empfindlichkeit weil sie zumeist aus fernöstlichen oder südlichen Ländern stammen, zum Teil mit manipuliertem und geförderten Widerstand und Drogenhandel in die Schlagzeilen kamen."

Ob man dazu, wenn man sich die Gesamtmenge an sogenannten Flüchtlingen so ansieht was derzeit an die europäischen Sozialtöpfe drängen "wenige" nennen kann wage ich sehr stark zu bezweifeln, denn es sind nicht wenige, wir werden regelrecht von solchen welche garantiert zu 99,9% wie man auch schon in der Vergangenheit nachweisen konnte Wirtschaftsflüchtlinge sind, überrannt.

Man braucht sich nur alleine das anzusehen was sich derzeit an Afrikas Mitelmeerküsten abspielt, dort gibt es jede Menge an Massenlagern wo Menschen anstatt mitzuhelfen das die Wirtschaft in ihren Heimatländern in Schwung kommt lieber zu den Eu-Sozialtöpfen eilen wollen, nur wer das alles bezahlen soll weil diese zufaul sind um darauf zu schauen das sie in Ihren Heimatländern über die Runden kommen daran denkt keiner der schon total verblötetten "Gutis" die vom Steuergeld was den arbeiteten Menschen hierzulande für solche Schmarotzer gestohlen wird auch sehr gut Leben

Das diese Landflächen in manchen Gebieten was mal Afrikas Kornkammern waren verödeteten sind sie auch selber schuld, zuerst die weisen Farmer enteignen und vertreiben, teilweise wurden diese Farmer mitsamt Frau und Kinder auch ermordet, aber dann zu dumm zu sein die Felder und Äcker zu bewirtschaften dafür kann keiner von Uns was dafür, also sollen sie bleiben wo ihre angestammte Heimat ist, hierzulande braucht sie niemand
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#28
ex, da gebe ich dir vollkommen recht, es schaut schon so aus, dass für den österr. steuerzahler und bürger dieses landes, kaum mehr aus dem topf übrig bleibt, es wird uns alles gekürzt, und dann wundern sich die politiker, dass der unmut immer mehr steigt. ich weiß nicht, wer sich das noch vorstellen kann, dass das noch lange  gut geht. unser land verblutet, das heißt wir steuerzahler werden immer mehr zur kasse gebeten. 

man kann humanität auch übertreiben, wenn ich merke, dass ich ausgenützt werde, dann sollte jeder der normal denken kann, einen riegel vorschieben.
an gloria,
diese asylanten, die aus gründen zu uns kommen, weil krieg in ihrem land herrscht, diese menschen, werden sicher wieder in ihre heimat zurück kehren und denen soll auch geholfen werden keine frage, es gibt nichts schlimmeres als krieg.
aber solche die nur vom sozialtopf naschen wollen, und noch ansprüche und forderungen stellen ( die ihnen ja auch immer erfülllt werden) wären schön blöd, wenn sie gehen würden. denn meist sind es auch arbeitsscheue menschen, die einen hang zur kriminalität haben, also was erwarten wir dann. integration? anpassung? sprache lernen? akzeptanz unserer kultur und sitten? 
wirtschaftsflüchtlinge, die zu faul sind, aus ihrem land etwas zu machen ( was haben unsere eltern geleistet nach dem krieg!!!) genau diese menschen unterstützen wir und nehmen wir mit offenen armen auf.

 es schaut derzeit schon so aus, dass wir bald ihre spache lernen müssen, ihre kultur akzeptieren werden müssen, wenn nicht sogar annehmen. und nicht nur ich habe das gefühl, man drängt uns in eine ecke. schon alleine die zahl der kinder wird entscheidend sein, wie unsere zukunft aussieht und die ist nicht rosig...... 

weil unsere unfähigen politiker ein brett vor dem kopf genagelt haben, müssen wir es doch nicht auch haben. die sehen nur die wählerstimmen, auf kosten unser wohlfühlqualität, die ich längst nicht mehr empfinde. NEIN DANKE KANN ICH DAZU NUR SAGEN.
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#29
(21.07.2014, 11:32)sunny schrieb: Ich weiss nicht, was an meinen Gedanken weltfremd sein sollte.

Zurzeit des Krieges in Ex Jugoslawien habe ich von einer Organisation eine Privatadresse von Kindern im Alter derer meiner beiden Jungs bekommen und habe ihnen warme Winterkleidung, Spielsachen, Vitaminpräparate usw. geschickt und anschliessend auch ein herzliches Dankschreiben mit Foto bekommen.

Wenn ich nun diese Menschen im Land aufnehme, um sie vor den Kriegsnöten zu schützen, könnte ich doch auch von ihnen verlangen, sich nach dem Krieg um ihre Heimat zu kümmern, Wiederaufbau usw., wie es schon unsere Großeltern getan habe.

Wo bitte jammere ich, wenn ich genauso der Ansicht bin, dass offensichtlich Wirtschaftsflüchtige sofort mit Empfehlung an ihre Regierung zurückgeschickt werden sollten?

Ich denke, es ist nicht so einfach, von Menschen zu verlangen, sie mögen doch bitteschön wieder in ihre Heimat zurückkehren, um diese aufzubauen.

Nach dem letzten WK war es so, aber da waren die Zeiten auch noch andere - da gab es nicht die Möglichkeit, einfach in ein anderes Land zu gehen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen, abgesehen davon, waren ja alle davon betroffen und hatten auch nix.
Heutzutage ist das nicht vergleichbar - die Armen sind meistens umzingelt von Ländern, in denen es den Leuten sehr gut geht.

Wenn ich jetzt, sagen wir, in Ex-Jugoslawien gelebt habe und von dort vor dem Bürgerkrieg in das friedliche Österreich oder Deutschland gegangen bin und mir dort etwas aufgebaut habe, würde ich vermutlich auch nicht mehr mit Freuden in das zerbombte und zerstörte Heimatland zurückgehen.
Das Leben ist viel zu kurz - und was können die Menschen dafür, deren Leben durch unsinnige Kriege zerstört wird? Müssen die sich tatsächlich damit abfinden, ihr restliches Leben lang NIX zu haben, nur weil ein paar Wahnsinnige Krieg spielen müssen?

Wer sind wir, dass wir darüber richten dürften?
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#30
(22.07.2014, 19:43)gloriaviennae schrieb:
(21.07.2014, 11:32)sunny schrieb: Ich weiss nicht, was an meinen Gedanken weltfremd sein sollte.

Zurzeit des Krieges in Ex Jugoslawien habe ich von einer Organisation eine Privatadresse von Kindern im Alter derer meiner beiden Jungs bekommen und habe ihnen warme Winterkleidung, Spielsachen, Vitaminpräparate usw. geschickt und anschliessend auch ein herzliches Dankschreiben mit Foto bekommen.

Wenn ich nun diese Menschen im Land aufnehme, um sie vor den Kriegsnöten zu schützen, könnte ich doch auch von ihnen verlangen, sich nach dem Krieg um ihre Heimat zu kümmern, Wiederaufbau usw., wie es schon unsere Großeltern getan habe.

Wo bitte jammere ich, wenn ich genauso der Ansicht bin, dass offensichtlich Wirtschaftsflüchtige sofort mit Empfehlung an ihre Regierung zurückgeschickt werden sollten?

Ich denke, es ist nicht so einfach, von Menschen zu verlangen, sie mögen doch bitteschön wieder in ihre Heimat zurückkehren, um diese aufzubauen.

Nach dem letzten WK war es so, aber da waren die Zeiten auch noch andere - da gab es nicht die Möglichkeit, einfach in ein anderes Land zu gehen, um sich dort ein neues Leben aufzubauen, abgesehen davon, waren ja alle davon betroffen und hatten auch nix.
Heutzutage ist das nicht vergleichbar - die Armen sind meistens umzingelt von Ländern, in denen es den Leuten sehr gut geht.

Wenn ich jetzt, sagen wir, in Ex-Jugoslawien gelebt habe und von dort vor dem Bürgerkrieg in das friedliche Österreich oder Deutschland gegangen bin und mir dort etwas aufgebaut habe, würde ich vermutlich auch nicht mehr mit Freuden in das zerbombte und zerstörte Heimatland zurückgehen.
Das Leben ist viel zu kurz - und was können die Menschen dafür, deren Leben durch unsinnige Kriege zerstört wird? Müssen die sich tatsächlich damit abfinden, ihr restliches Leben lang NIX zu haben, nur weil ein paar Wahnsinnige Krieg spielen müssen?

Wer sind wir, dass wir darüber richten dürften?
Mit dem nach dem zweiten Weltkrieg hast ja Recht, da wäre es sinnlos gewesen irgend woanders hinzugehen

Aber warum sind manche Länder umzingelt von Ländern wo es den Menschen besser geht
Das ist eigentlich Einfach zu beantworten: Wenn die Menschen eines Landes arbeitsamer sind als ihre Nachbarn im Nebenstaat haben sie auch mehr als diese und da ist es egal ob es das Essen ist was sie selbst angebaut haben oder ein Fahrrad um schneller von A nach B zu kommen oder etwas anderes, von nichts kommt halt nichts und wenn ich auf der faulen Haut liegen würde dürfte ich mich auch nicht beschweren wenn Nachbarn sich mehr leisten können als ich

Traurig an dem ist nur das dann diese Menschen aus fernen Landen der Meinung sind das hierzulande auch wenn jemand nichts Tut dem trotzdem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen würden, wobei ja unsere total verdummten Gutis nicht ganz schuldlos daran sind

Auch sehe ich es so wie Du, das wenn sich jemand nachdem Er/Sie durch Kriegshandlungen welche es damals in Jugo gegeben hat hierher sein Leben in Sicherheit gebracht hat, sich integriert und mit seiner Hände arbeit sich wieder was geschaffen hat der soll dableiben den arbeitsame Menschen kann der Staat Österreich garantiert besser gebrauchen als Sozialschmarotzer die schon jahrelang versuchen unsere Heimat zu überlaufen
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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