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Enteignungen
#1
https://diepresse.com/home/wirtschaft/in...Enteignung

Ist ein Bezahlartikel. Aufgrund der EU-Urheberechtslinie traue ich mich den von der Printausgabe eingescannten Artikel nicht öffentlich posten. Aber der IWF ist eine Verbrecherorganisation...
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#2
Dann wird man irgendwann sein Geld zu Hause Bunkern müssen. Wenn es hier wen trifft, so sind es die kleinen Sparer. Die großen Fische haben ihr Geld anderweitig gebunkert.
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#3
(13.02.2019, 00:32)Charles schrieb: Dann wird man irgendwann sein Geld zu Hause Bunkern müssen. Wenn es hier wen trifft, so sind es die kleinen Sparer. Die großen Fische haben ihr Geld anderweitig gebunkert.

Das Problem ist, daß das Bargeld parallel entwertet werden soll und zu einem schlechteren Kurs zum elektronischen Buchgeld. Ich wollte den eingescannten Artikel als Bilddatei in den "Clubraum" stellen, kann den aber nicht von der Fetsplatte raufladen, habe dort jetzt einen Link zum Artikel reingesetzt.

Verbrecherbande!
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#4
IWF mit perfidem Vorschlag: Bei Negativzinsen Bargeld laufend entwerten!

Der Internationale Währungsfonds macht ganz aktuell einen hochinteressanten und perfiden Vorschlag für Notenbanken, um genau dieses Problem zu lösen (hier nachzulesen im Wortlaut).

Wenn beispielsweise ein Einlagenzins der Notenbank negativ wird mit -5%, dann soll Bargeld als quasi „Parallelwährung“ zum elektronischen Geld um 5% pro Jahr entwertet werden.
So hätte der Bürger keinen Vorteil mehr davon, sein Geld in bar abzuheben.

Beides, elektronisches Geld auf Bankkonten und Bargeld würden pro Jahr 5% jeweils an Wert verlieren.

Teuflischer kann man es sich gar nicht ausdenken als die Damen und Herren des IWF, so möchten wir es sagen.

So lautet der Titel der IWF-Denkschrift auch„Cashing In: How to Make Negative Interest Rates Work“.
Also zurück mit dem Bargeld auf die Bankkonten, so bekomme man negative Zinsen zum Funktionieren.
Bargeld und Banken-Buchgeld sollen quasi als zwei einzelne Währungen nebeneinander laufen.
So könnten Notenbanken beide parallel abwerten.

Und kein Bankkunde hätte mehr einen Grund Geld vom Konto abzuheben, um dramatisch hohen Negativzinsen zu entfliehen.
Der Weg für vielleicht zweistellige Negativzinsen wären offen.

Das klingt dramatisch übertrieben, als Horrorszenario von Verschwörungstheoretikern?
Nein.
Bei diesem Vorschlag des IWF wäre alles möglich, wenn er in die Tat umgesetzt werden würde.
Allein schon, dass sich jemand so etwas ausdenkt, ist schon mehr als unglaublich (unsere Meinung).

https://finanzmarktwelt.de/perfider-iwf-...ld-116728/
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#5
Banknoten mit Funkchip: Geld kann ferngesteuert entwertet werden

Das österreichisch-deutsche Technologieunternehmen EDAQS hat eine neue Form vom Bargeld entwickelt, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" .
Banknoten werden mit einem hochverschlüsselten RFID-Funkchip ausgestattet.
Mittels entsprechender Terminals, ob bei Banken oder in Geschäften, weiß das "DICE" genannte Geldsystem stets, wo sich welche Banknote befindet.

https://derstandard.at/2000016338867/Ban...tet-werden
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#6
(15.02.2019, 02:49)brela schrieb: Banknoten mit Funkchip: Geld kann ferngesteuert entwertet werden

Das österreichisch-deutsche Technologieunternehmen EDAQS hat eine neue Form vom Bargeld entwickelt, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" .
Banknoten werden mit einem hochverschlüsselten RFID-Funkchip ausgestattet.
Mittels entsprechender Terminals, ob bei Banken oder in Geschäften, weiß das "DICE" genannte Geldsystem stets, wo sich welche Banknote befindet.

https://derstandard.at/2000016338867/Ban...tet-werden

Wer soll diesen offensichtlichen Wahnsinn stoppen? Diese Pläne wurden gestern (14.) ja bereits in den Nachrichten des ZDF verschlüsselt angedeutet, vorerst mit den Negativzinsen auf Bargeld.
Also sollen wir jede Menge an unerwünschten Zuwanderern rein lassen, Die kostenfrei alimentieren und nebenbei alle Ersparnisse entwerten lassen zu Gunsten der heiligen Wirtschaft und den Visionen des Soros? (natürlich reine VT, eh klar...). Ärgern Ärgern Ärgern
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#7
Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor

Die Zeichen stehen auf Sturm, und man wappnet sich. Nicht nur bei den Autobauern in Deutschland sieht es trostlos aus. Seit dem dritten Monat in Folge geht es mittlerweile abwärts – und zwar um fast 20 Prozent.
Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe fallen seit Juni 2018 beinahe exponentiell. Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal wird nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom.

Schulden mit Schulden bezahlen – das kann auf Dauer nicht funktionieren!
Eine Rezession ist der Gau für die Notenbanken, insbesondere die EZB, welche seit 2009 eine vollkommen kranke Notenbankpolitik betreibt. Niedrige Zinsen und viel ultrabilliges Geld sind der Plan von Draghi und Co. Jedoch lassen sich die Probleme nicht mit der Druckerpresse nachhaltig lösen, sie lassen sie höchstens in die Zukunft verschieben.

Diese Erkenntnis wird mittlerweile einem jeden, der bei klarem Verstand ist, bewusst. Die EZB-Politik der letzten Jahre hat zu vollkommen realitätsfernen Kursen an den Aktienmärkten geführt und dafür gesorgt, dass sich ein Normalverdiener in den meisten städtischen Ballungszentren kein Eigenheim mehr leisten kann. Wohnen verkommt zum Luxus.
Kurzum: Die Reichen werden immer reicher und die Fleißigen immer ärmer. Auf Dauer hält das keine Gesellschaft aus. Wir stehen vor massiven Verwerfungen monetär, politisch und gesellschaftlich.

EZB hat Pulver noch lange nicht verschossen
Wer jedoch denkt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bereits ihr Pulver seit der letzten Krise verschossen hat, der irrt – und zwar gewaltig. Die Notenbankpolitik von EZB-Chef Mario Draghi hat Deutschland laut dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Professor Sinn bereits 700 Milliarden Euro gekostet. Dass die Bürger das bisher stillschweigend hingenommen haben, ist uns vollkommen schleierhaft.

Diese 700 Milliarden Euro sind jedoch Peanuts im Vergleich zu dem, was uns in Zukunft erwarten wird. Jetzt geht es offensichtlich bald ans Eingemachte – unser Bargeld und unsere Ersparnisse von über 6 Billionen Euro. Bereits seit vielen Jahren warnen wir vor drastischen Negativzinsen, und dass es dem Bargeld ans Leder gehen wird.

EZB-Folterinstrument : drastische Negativzinsen
In der nächsten Krise wird die EZB, um die Konjunktur zu stimulieren, die Zinsen noch weiter senken. Dies wird jedoch die Flucht in das Bargeld massiv beschleunigen, da man für Geld auf dem Konto keine Zinsen mehr erhält, sondern ganz im Gegenteil, auf sein Erspartes eine Gebühr bezahlen muss. Dies bedeutet, wer auf dem Sparbuch spart, verliert Geld dank Negativzins – und Inflation kommt noch on Top. Bei manch einer Bank ist dies schon Usus. Zuletzt bei einer der größten Sparkassen der Republik der Haspa in Hamburg. Zudem zahlen viele Bankkunden seit einigen Jahren Kontoführungsgebühren, obwohl sie immer mehr selbst machen und kaum noch die Filialen aufsuchen. Sparer sollen ganz klar davon abgehalten werden zu sparen. Sparer sollen zum Konsumieren gezwungen werden.

Altersvorsorge wird offensichtlich voll-kommen überbewertet. Hauptsache, man erhält das System auf Kosten der Bürger so lange wie möglich am Leben. Das Problem ist jedoch, der Bürger wird das perfide Spiel schnell durchschauen und sein Geld abheben und besser unverzinstes Bargeld horten. Dies hat auch den enormen Vorteil, bei einer erneuten Krise nicht Opfer der Gläubigerbeteiligung (Bail-In) zu werden. Hier wird man im Extremfall ab 100.000 Euro enteignet. Bargeld hat auch den gravierenden Vorteil bei einer erneuten Krise, nicht dafür zu Kasse gebeten werden können, wenn Ihre Bank sich verzockt hat. Denn ab 100.000 Euro ist im schlimmsten Fall das Geld schlicht und einfach weg.

Weg ist es natürlich nicht, es ist woanders, jedoch nicht mehr bei Ihnen. Inwieweit die 100.000 Euro in einer Krisensituation tatsächlich haltbar ist, ist äußerst fraglich.
Wir gehen davon aus, dass diese 100.000 Euro nicht haltbar sind und manch einer noch sein blaues Wunder in alternativlosen Zeiten erleben wird.
Erst wer sein Geld physisch abhebt, ist auch dessen Eigentümer. Immer noch zu wenige Menschen wissen um diesen essentiellen Fakt.
Wir haben dazu ein Video gemacht.
Folglich wird es Abhebungsbeschränkungen geben.
 All jene, welche ihre Konten bereits leergeräumt habe, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden.
 Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben, haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz besonderes ausgeheckt.

Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte, steht eine neue sexy Alternative zur Debatte.

Parallelwährungen – Bargeld und Sicht- und Spareinlagen
Die Geldmenge wird in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen.Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, wie wenn man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt.

Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, auch ohne Bargeldverbot uns Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus. Im Zuge der nächsten Krise wird uns dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft, um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten.

Dann bleibt nur noch die Flucht in mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle.
Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.
Die Idee ist bereits ein halbes Jahr alt.
Interessanterweise hat Signe Krogstrup diese mit Katrin Assenmacher-Wesche verfasst.
Selbige arbeitet im Hauptberuf übrigens als Abteilungsleiterin für geldpolitische Strategie bei unserer EZB.
Nachtigall, ick hör dir trapsen…


https://finanzmarktwelt.de/der-plan-fuer...or-117083/
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#8
Von 100 Euro sind nach dem "Einziehen" der 500 Euro Note maximal 5 Euro als Bargeld vorhanden. Die müssen natürlich auch weg, sonst ist keine Totalüberwachung möglich.
Das Leben ist ein Traum, bis der Wecker abgeht
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