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Butter ist ....
#1
Butter ist Klimakiller Nummer 1

Der ARD-Ableger SWR schlägt Alarm:
Butter ist einer der größten Klimakiller.
Bei der Herstellung fallen hohe "CO2-Äquivalente" an. Vegetarier verunsichert.

"Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Um ein Kilogramm Butter herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden.

Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2."

https://www.mmnews.de/vermischtes/115077...r-nummer-1
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#2
man glaubt es kaum, aber dennoch hört es sich logisch an. aber was nimmt man als ersatz dann aufs brot, denn margarine enthält ja sogar teer hab ich gelesen. das brauch ich auch nicht. was kann man denn noch ungehindert essen um nicht sich selbst und dann die umwelt zu schädigen.
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#3
(14.02.2019, 20:32)brela schrieb: Butter ist Klimakiller Nummer 1

Der ARD-Ableger SWR schlägt Alarm:
Butter ist einer der größten Klimakiller.
Bei der Herstellung fallen hohe "CO2-Äquivalente" an. Vegetarier verunsichert.

"Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Um ein Kilogramm Butter herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden.

Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2."

https://www.mmnews.de/vermischtes/115077...r-nummer-1

Das ist schon richtig, was mir aber fehlt ist die Tatsache, dass für die Butterherstellung zwar sehr viel Milch benötigt wird - diese aber vollständig verwertet wird.
Mich wundert außerdem, dass sie hier den Käse nicht anprangern ...
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcRuwVb5A-wLH2dL5uT_SEE...faU8LL-NMQ]
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#4
(15.02.2019, 20:17)Hollertrio schrieb:
(14.02.2019, 20:32)brela schrieb: Butter ist Klimakiller Nummer 1

Der ARD-Ableger SWR schlägt Alarm:
Butter ist einer der größten Klimakiller.
Bei der Herstellung fallen hohe "CO2-Äquivalente" an. Vegetarier verunsichert.

"Am schädlichsten für das Klima ist ein Lebensmittel, auf das auch viele Vegetarier nicht verzichten: Um ein Kilogramm Butter herzustellen, müssen laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung bei konventioneller Tierhaltung bis zu 24 Kilogramm CO2-Äquivalente ausgestoßen werden.

Dass Butter so problematisch für das Klima ist, liegt an der Herstellung: Für die Produktion braucht es sehr viel Milch. Entsprechend viele Kühe müssen gehalten werden. Schon bei der Futterproduktion werden viele Treibhausgase frei. Im Verlauf ihres Lebens stoßen die Tiere dazu jede Menge Methangas aus, ein Treibhausgas, das viel schädlicher ist, als CO2."

https://www.mmnews.de/vermischtes/115077...r-nummer-1

Das ist schon richtig, was mir aber fehlt ist die Tatsache, dass für die Butterherstellung zwar sehr viel Milch benötigt wird - diese aber vollständig verwertet wird.
Mich wundert außerdem, dass sie hier den Käse nicht anprangern …

Darum sollen wir ja generell auf das Auto verzichten und uns überdies von Heuschrecken ernähren. In der Schmankerlecke der Supermärkte gibt es dann fleischige solche Hüpfer aus Südamerika, eingelegt in delikater Spiritussauce und zum Aktionspreis von 40€ pro Dose, Roheinwaage 85 Gramm samt ausgewiesener Nährwertsangaben.
ROFL ROFL ROFL Zwinkern
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#5
wenn ich statt butter rama essen soll, da ist teer drinnen, wurde berichtet, das können sie selber essen. dann eben keine butter oder nur drauf kratzen. es ist echt zum verrückt werden, rapsöl dachte ich ist gut, nein auch nicht. fische sind bald ungeniesbar, sie fressen auch zu viel plastik aus den meeren. schweine werden mit medikamenten vollgestopft, was wir wieder zu uns nehmen. hühner werden schrecklich gehalten, kühe sind für das klima schädlich, gemüse und obst ist sehr angereichert mit spritzmittel. WAS BITTE KANN MAN DENN NOCH ESSEN? wir richten uns ja selber zu grunde.........man weiß als konsument kaum mehr was man kaufen soll.
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#6
am besten von allem ein bisschen und von nix zu viel, damit man satt wird ohne sich zu vergiften
[Bild: animiertes-alter-bild-0017.gif]
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#7
Ich eß Butter, Rindfleisch, Käse woie ich will, trinke Milch so viel ich will. Ich eß auch vom Schwein. Den Appetit laß ich mir nicht verderben von ein paar mageren, unfrohen Moralinsauertopferln.
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#8
(25.02.2019, 21:04)powerlady schrieb: WAS BITTE KANN MAN DENN NOCH ESSEN?

Nix mehr kann ungestraft essen, powerlady.
Selbst beim Kuchenteig mixen schabst du mit den Mixerquirln Mikropartikelchen Plastik aus der Plastikrührschüssel, die du dann mitbäckst und isst.
Ist mir heute eingefallen. Nicht einmal das Kuchenessen macht also noch richtig Freude Sorry
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#9
Schweineschmalz mit Grammeln wird ja von allen Seiten als schlechten Verzehr beschrieben.
Am besten man trinkt nur noch gekochtes Wasser und isst ja kein Weizenbrot, nicht einmal Vollkornbrot, dagegen empfiehlt man Pumpernickl.
Alle diese Forscher müssen irgend etwas vorbringen um ihre Löhne zu rechtfertigen. Die Bevölkerung wird ja verrückt und glaubt alles was diese Leute behaupten.

Alles soll beeinträchtigt werden, mich können sie.....  Daumen hoch
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#10





Damals hatte man auch noch Zeit, um Werbung zu sehen ... 

Lachen
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