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S P Ö
#1
Kurz "Nobelhure" genannt

Ein Kärntner SP-Politiker beschimpfte Kanzler Kurz, um sich später zu entschuldigen.
Die rote Bezirkspartei legt jetzt aber nach.
Für Aufregung und heftige Kritik sorgte am Donnerstag ein Posting des Kärntner SPÖ-Politikers Hannes Köberl. Der Gewerkschaftsfunktionär schrieb auf seiner Facebook-Seite: "Kurz ist die Nobelhure der Neonazi"(!).

Sein Posting sorgte für reichlich Wirbel. Später nahm er diesen Ausdruck zurück und postete eine Entschuldigung.
Es sei "aus einer Emotion" heraus entstanden.
Die Empörung teilten nicht alle.

Die roten Rebellen der SPÖ Langenzersdorf legten sogar noch einen drauf. In Anspielung auf Köberls "Nobelhuren"-Posting schrieb die Bezirkspartei auf Facebook ganz süffisant: "Im speziellen Fall verstehen wir aber nicht was an Kurz 'nobel' sein soll …"

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/.../368280624

Hannes Köberl, roter Personalvertreter im Amt der Kärntner Landesregierung, hat am Montag sein Mandat als Aufsichtsrat der Asfinag Service GmbH zurückgelegt.
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#2
[Bild: D0AmFJXWoAAmDjl.jpg]
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#3
wenn da mal wer in Wien nachwassern geht brennt die Nation, wetten und einige bekommen prominenten Besuch
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#4
IS-Kämpfer ausbürgern: Rendi-Wagner gegen Doskozil-Vorschlag

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner lehnte den jüngsten Vorstoß des burgenländischen Landeshauptmanns Hans-Peter Doskozil (SPÖ) zur Ausbürgerung von IS-Kämpfern ab.
Doskozil hatte sich am Montag dafür ausgesprochen, die Ausbürgerung auch dann vorzunehmen, wenn den Betroffenen die Staatenlosigkeit droht.
Es sei "vollkommen irrelevant", ob es sich um die einzige Staatsbürgerschaft handle oder der Betroffene Doppelstaatsbürger sei, sagte Doskozil am Rande einer Klausur der SPÖ Burgenland in Bad Tatzmannsdorf.

Aus seiner Sicht sei die Situation bei einem IS-Kämpfer auf jeden Fall vergleichbar mit jemand, der bei einer fremden Armee diene.
Der Bund müsse hier die gesetzlichen Vorkehrungen treffen: Im Staatsbürgerschaftsgesetz seien "Änderungen vorzunehmen, dass dann, wenn klar ist, dass es sich um einen IS-Kämpfer handelt, der eine österreichische Staatsbürgerschaft hat, dass diese Staatsbürgerschaft sofort ex lege aberkannt ist und gegenstandslos ist", erläuterte Doskozil.

Rendi-Wagner wies das Dienstagfrüh in der Kleinen Zeitung zurück.
Man könne einem Österreicher die Staatsbürgerschaft nicht entziehen, wenn ihn das zu einem Staatenlosen machen würde, sagte Rendi-Wagner: "Das ist derzeit die Sach- und Faktenlage." 

https://kurier.at/politik/inland/is-kaem.../400432294

Die lernen es nie........
Es ist erschreckend, wo wir gelandet sind.
Tja, in Zukunft alle Opfer bestrafen und den Tätern Geld, Wohnung, Versorgung usw. nachwerfen.....
Verrückt ist ein zu milder Ausdruck
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#5
Diese Rendi-Wagner schießt die SPÖ endgültig ins Out.
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#6
Sie wird es schaffen, sie wird die Partei an die Wand fahren.
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#7
Wollt ihr Proleten sein?

Die SPÖ versinkt in Richtungsstreits und Lethargie.
Doch einige Genossen wollen sie als Kampforganisation erneuern.

https://www.zeit.de/2019/12/spoe-soziald...ung-partei
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#8
Heumarkt - SPÖ kündigte „zweijährige Phase des Nachdenkens“ an

Die Wiener SPÖ hat in der Diskussion um das geplante Hochhaus-Projekt am Heumarkt-Areal im Bezirk Landstraße am Sonntag eine „zweijährige Phase des Nachdenkens“ angekündigt. „In den nächsten zwei Jahren wird sich gar nichts ändern“, sagte der Wiener Landtagspräsident Ernst Woller (SPÖ) im Gespräch mit der APA. Außerdem solle ein Managementplan für das Weltkulturerbe in Wien erstellt werden.
https://www.tt.com/ticker/15445887/heuma...denkens-an
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#9
(17.03.2019, 17:54)brela schrieb: Heumarkt - SPÖ kündigte „zweijährige Phase des Nachdenkens“ an

Die Wiener SPÖ hat in der Diskussion um das geplante Hochhaus-Projekt am Heumarkt-Areal im Bezirk Landstraße am Sonntag eine „zweijährige Phase des Nachdenkens“ angekündigt. „In den nächsten zwei Jahren wird sich gar nichts ändern“, sagte der Wiener Landtagspräsident Ernst Woller (SPÖ) im Gespräch mit der APA. Außerdem solle ein Managementplan für das Weltkulturerbe in Wien erstellt werden.
https://www.tt.com/ticker/15445887/heuma...denkens-an

Ob der Tojner eine solch lange Wartezeit akzeptiert?   Tee

Dafür hört man vom grünen Chorherr nichts mehr, der da sicher mitgeschnitten hat, halt indirekt bei seinen Projekten, was damit natürlich überhaupt nichts zu tun hat... I woars ned... I woars ned... I woars ned...
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#10
Sima versenkte mit Kraftwerk 25,9 Mio. Euro

Wien. Man kannte sich halt, und man vertraute sich offenbar sehr – am Anfang.
Die Wien Energie, die zum Ressort von SPÖ-Stadträtin Ulli Sima gehört, beteiligte sich 2010 an einem Kraftwerksprojekt des Unternehmers Kurt B. im oberösterreichischen Molln.

Zinsloser Kredit. B. war im Sima-Ressort als Masse­verwalter des Konkurspartyschiffs am Donaukanal bestens bekannt. Er erhielt 2010 neben einer Finanzbeteiligung von 11,38 Millionen Euro anstandslos einen Gesellschafterkredit von 13 Millionen Euro – natürlich zinslos.
2017 krachte das insgesamt 340 Mil­lionen Euro schwere Projekt einfach in sich zusammen, ohne jemals auch nur ein Fünkchen Strom produziert zu haben.

Finanzchaos. Und die Wien Energie stolperte laut Stadtrechnungshof in ein Finanzdesaster.
Simas Experten hatten eine ­Klausel im Vertrag mit B. schlicht vergessen.
Der ­Inhalt des Notariatsakts: Wenn binnen einer bestimmten Frist nicht gebaut wird, fällt das gesamte Projekt an B. zurück.

Es kam zum Rechtsstreit mit dem Ergebnis, dass unter Berücksichtigung aller Kosten für Rechtsanwälte, Partnersuche und Co. insgesamt 25,86 Millionen Euro Schaden für den Wiener Steuerzahler entstand – das ist etwa so viel wie das Jahresbudget der Wiener Großklubs Rapid und Austria.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/.../379426989
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