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Wien, Wien nur Du allein.....
#21
Mag man diesem Bericht glauben, schaut es aber ganz anders aus:

Tatsächlich sei die "Kriminalitätsbelastung" von in Wien wohnhaften Ausländern überschätzt und "weitgehend unauffällig", heißt es in einer Expertise, die die Gemeinde Wien im Vorjahr beim Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS) in Auftrag gegeben hat. Die Kriminalitätsbelastung berechnet die Anzahl von strafbaren Handlungen je 1.000 Bewohner.

Laut dem Papier lag die Belastung der österreichischen Staatsbürger im Jahr 2010 bei 31,3, jene der Staatsbürger der 15 "alten" EU-Länder bei 13,6 und jene der Angehörigen der zwölf "neuen" EU-Länder bei 21,6. Die in Wien lebenden Menschen mit Pass aus den Ländern zwischen Estland und Rumänien waren demnach um fast ein Drittel seltener an strafbaren Handlungen beteiligt als Österreicher.
http://derstandard.at/1369362961278/Uebe...minalitaet

Damit möchte ich aber keinesfalls nur eine der Straftaten herabsetzen.
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#22
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
VIVERE ET VINCERE
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#23
@sunny
Tut mir leid, aber eine solche "statistische Auswertung" muss man auch richtig lesen können!
Wenn du einen genaueren Blick auf die Grafik im Artikel werfen würdest wär schon mal der halbe Krieg gewonnen!
Überschrift der Grafik:
Strafbare Handlungen je 1.000 Personen, die regulär in Wien wohnen! Das Wörtchen "regulär" ist da ganz wichtig!
Bürger Österreichs: 31,3 strafbare Handlungen je 1000 Einwohner.
Andere Gesamt: 13,6 + 21,6 + 35,1 + 49,6 = 119,9 strafbare Handlungen je 1000 Einwohner.
Da schaut das doch gleich mal anders aus!
Dann:

Zitat:"Zur Zahl der Urteile gegen Nichtösterreicher hält der aktuelle Integrationsbericht fest: "Rund 32 Prozent der von Österreichs Gerichten im Jahr 2011 verurteilten Personen waren Ausländer. Bezogen auf die Bevölkerung gleicher Staatsangehörigkeit über 14 Jahren (dem Mindestalter für eine gerichtliche Verurteilung) wurden rund viermal so viele ausländische Staatsangehörige gerichtlich verurteilt (1,4 Prozent) wie Österreicher (0,4 Prozent)."

Den restlichen Schmonzes mit "Bereinigt um die Altersstruktur" können sich diese Damen und Herren dorthin schmieren wo die Sonne nicht hinscheint!
Es wird natürlich alles mögliche und unmögliche getan um die Kriminalstatistik zu schönen; noch dazu wo der Wiener Wahlk®ampf in die heiße Phase geht!
Was dabei AUCH abgeht: Die Anzahl der reinen "Papier-Österreicher"! Aber DAS wird wohlweislich NICHT in einer Statistik angeführt....
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#24
Auch gelesen:
"Einer dieser Umstände: Mittlerweile besitzt fast jeder zweite Gefängnisinsasse im Land keine österreichische Staatsbürgerschaft. Hinter der auffälligen Zahl stecken allerdings komplexe Hintergründe, die über einfache Plakatparolen weit hinausgehen."

Ausländer werden eher verurteilt
So bestrafen Gerichte Ausländer eher als Österreicher: Auf hundert Tatverdächtige fremder Nationalität kommen im jüngsten Erhebungszeitraum 16 Verurteilte und zwölf Inhaftierte. Von der gleichen Anzahl tatverdächtiger Österreicher wurden 13 gerichtlich verurteilt und nur vier in Haft genommen.
Laut IRKS-Bericht liegt das auch daran, dass unter Ausländern "häufiger Drogen- oder Vermögensdelinquenten sind als unter StraftäterInnen gegen die körperliche Integrität oder Freiheit, die vergleichsweise zurückhaltend verfolgt werden".
Bei der Untersuchungshaft sei es unter anderem darauf zurückzuführen, dass Richter auch bei vergleichsweise leichten von Ausländern begangenen Delikten eher Fluchtgefahr annehmen als bei Österreichern. Die Alternative zur Untersuchungshaft sei nämlich faktisch oft ein "Laufen-Lassen".
Das Kriterium Vorstrafe
Unbescholtene Ausländer werden im Schnitt härter belangt als vorbestrafte Österreicher: Ausländer ohne Vorstrafe müssen in 45 Prozent der Fälle mit un- oder teilbedingtem Freiheitsentzug rechnen. Bei Österreichern sind das nur 10 Prozent. Sogar vorbestrafte Einheimische wandern seltener hinter Gitter als Ausländer mit makellosem Leumundszeugnis.

Wenn schon richten, dann wenigstens gerecht!
und nochmals: damit möchte ich keinesfalls nur eine der Straftaten herabsetzen.
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#25
(17.08.2014, 01:30)sunny schrieb: Auch gelesen:
"Einer dieser Umstände: Mittlerweile besitzt fast jeder zweite Gefängnisinsasse im Land keine österreichische Staatsbürgerschaft. Hinter der auffälligen Zahl stecken allerdings komplexe Hintergründe, die über einfache Plakatparolen weit hinausgehen."

Ausländer werden eher verurteilt
So bestrafen Gerichte Ausländer eher als Österreicher: Auf hundert Tatverdächtige fremder Nationalität kommen im jüngsten Erhebungszeitraum 16 Verurteilte und zwölf Inhaftierte. Von der gleichen Anzahl tatverdächtiger Österreicher wurden 13 gerichtlich verurteilt und nur vier in Haft genommen.
Laut IRKS-Bericht liegt das auch daran, dass unter Ausländern "häufiger Drogen- oder Vermögensdelinquenten sind als unter StraftäterInnen gegen die körperliche Integrität oder Freiheit, die vergleichsweise zurückhaltend verfolgt werden".
Bei der Untersuchungshaft sei es unter anderem darauf zurückzuführen, dass Richter auch bei vergleichsweise leichten von Ausländern begangenen Delikten eher Fluchtgefahr annehmen als bei Österreichern. Die Alternative zur Untersuchungshaft sei nämlich faktisch oft ein "Laufen-Lassen".
Das Kriterium Vorstrafe
Unbescholtene Ausländer werden im Schnitt härter belangt als vorbestrafte Österreicher: Ausländer ohne Vorstrafe müssen in 45 Prozent der Fälle mit un- oder teilbedingtem Freiheitsentzug rechnen. Bei Österreichern sind das nur 10 Prozent. Sogar vorbestrafte Einheimische wandern seltener hinter Gitter als Ausländer mit makellosem Leumundszeugnis.

[b]Wenn schon richten, dann wenigstens gerecht![/b]
und nochmals: damit möchte ich keinesfalls nur eine der Straftaten herabsetzen.

Das kannst aber sicher auch beweisen das Ausländer härter bestraft werden als gebürtige Einheimische, alleine wenn man sich bei allen angezeigten Straftaten die Nationalität der Täter, aber auch wer davon garantiert immer "auf freien Fuß" angezeigt wird und wurde und welche Nationalität gleich in U-Haft gehen muss ansieht, bemerkt man genau das was von gewissen Leuten schamhaft da es nicht deren Wahrheit entspricht verschwiegen werden möchte, da dies nicht zur "Das mit der Ausländerkrimminalität ist doch nicht so arg" Bevölkerungsverarsche passt

Für dieses das gerecht Bestraft wird bin ich auch, da dies nicht nur an österreichischen sondern auch an deutschen Gerichten nicht so gehandhabt wird wie es sein sollte, man braucht sich nur ansehen was beim Moslembonus für Milderungsgründe auch für Totschlag oder Mord aus dem Hut gezaubert werden


Alleine schon beim Moslem Bonus welche hiesige Gerichte freizügigst jedem Moslem egal welches Delikt dieser begangen hat immer wieder gewähren, müsste es bei jederman/frau welche das logische Denken nicht verlernt haben alle Alarmglocken schrillen lassen
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#26
Fremdenkriminalität 2012
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV...89448.html
Die in diesem Dokument enthaltenen Zahlen sind sehr aufschlussreich und zeigen den Anteil von Fremden und Asylwerbern an den Gesamtdelikten.
Dabei sieht man sehr gut, dass es Schwerpunktdelikte gibt, an denen 50 % bis fast 100 % Ausländer beteiligt sind.
Das geht dann von organisierter Schwarzarbeit über kriminelle Vereinigungen, schwerer Raub und Erpressung bis hin zur Urkundenfälschung.
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#27
(17.08.2014, 10:13)frikota schrieb: Fremdenkriminalität 2012
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV...89448.html
Die in diesem Dokument enthaltenen Zahlen sind sehr aufschlussreich und zeigen den Anteil von Fremden und Asylwerbern an den Gesamtdelikten.
Dabei sieht man sehr gut, dass es Schwerpunktdelikte gibt, an denen 50 % bis fast 100 % Ausländer beteiligt sind.
Das geht dann von organisierter Schwarzarbeit über kriminelle Vereinigungen, schwerer Raub und Erpressung bis hin zur Urkundenfälschung.

Dieser Auflistung nach sind Deutsche, Rumänen und Serben im Gesamtausmass führend. Über Polen werden Witze erzählt und die Schwerpunktdelikte sind eindeutig auf die offenen Grenzen zurückzuführen - demnach darf man sich bei den "für die EU Wählern" bedanken, zu denen ich nie gehört habe.
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#28
(17.08.2014, 12:42)sunny schrieb: Dieser Auflistung nach sind Deutsche, Rumänen und Serben im Gesamtausmass führend. Über Polen werden Witze erzählt und die Schwerpunktdelikte sind eindeutig auf die offenen Grenzen zurückzuführen - demnach darf man sich bei den "für die EU Wählern" bedanken, zu denen ich nie gehört habe.
Es geht in dieser Aufstellung hauptsächlich um die Zuordnung von Delikt-Arten zu Fremden und Asylwerbern, weniger um die jeweiligen Nationalitäten.
Dabei finde ich z.B. schon beim 1. angeführten Delikt -dem Mord- hochinteressant, dass fast die Hälfte aller Tatverdächtigen keine Einheimischen sind...........
Wenn du aber schon auf das Thema Nationalität eingehst, solltest du im Ranking auch die Türken und noch eine ganze Reihe anderer Nicht-EU-Staaten erwähnen.
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#29
Zitat:Ausländer werden eher verurteilt
So bestrafen Gerichte Ausländer eher als Österreicher: Auf hundert Tatverdächtige fremder Nationalität kommen im jüngsten Erhebungszeitraum 16 Verurteilte und zwölf Inhaftierte. Von der gleichen Anzahl tatverdächtiger Österreicher wurden 13 gerichtlich verurteilt und nur vier in Haft genommen.
Laut IRKS-Bericht liegt das auch daran, dass unter Ausländern "häufiger Drogen- oder Vermögensdelinquenten sind als unter StraftäterInnen gegen die körperliche Integrität oder Freiheit, die vergleichsweise zurückhaltend verfolgt werden".
Bei der Untersuchungshaft sei es unter anderem darauf zurückzuführen, dass Richter auch bei vergleichsweise leichten von Ausländern begangenen Delikten eher Fluchtgefahr annehmen als bei Österreichern. Die Alternative zur Untersuchungshaft sei nämlich faktisch oft ein "Laufen-Lassen".
Das Kriterium Vorstrafe
Unbescholtene Ausländer werden im Schnitt härter belangt als vorbestrafte Österreicher: Ausländer ohne Vorstrafe müssen in 45 Prozent der Fälle mit un- oder teilbedingtem Freiheitsentzug rechnen. Bei Österreichern sind das nur 10 Prozent. Sogar vorbestrafte Einheimische wandern seltener hinter Gitter als Ausländer mit makellosem Leumundszeugnis.

Irgendwie komisch; egal in welchem Medium man Gerichtsfakten verfolgt: Man bekommt genau den gegenteiligen Eindruck!
Alleine wenn man wieder mal zu hören/lesen bekommt dass man ja "auf die besondere Situation/die fremde Kultur/etc." Rücksicht nehmen müsse wird mir jedesmal übel!

MEINE GANZ PERSÖNLICHE ANSICHT bzgl. solcher Medlungen: Die übliche Beruhigungspille für das (gutgläubige) Volk! Nur mit dem Haken an der Geschichte, dass die Gutgläubigen immer weniger werden!
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#30
Ich habe die ersten drei Nationalitäten angeführt, die im Gesamtausmass führend sind!

Bei Mord wird augenscheinlich, dass die für uns unverständlichen "Ehrenmorde" eher in böser Erinnerung bleiben, wie Mord aus Eifersucht, Habgier usw..
Das die Täter meistens Männer sind, deren Herkunft und Mentalität auf sehr niedrigem Niveau basieren, erklärt die Häufigkeit dieser Straftat.

Andere Delikte werden von sich schlauer haltenden Tätern begangen, Raub, Diebstahl, Überfälle usw.. Die Hauptgruppe aller Kleinverbrecher, wie Schwarzarbeit usw. sind nur durch Einheimische möglich. So gesehen tragen alle, die sich billige Arbeiter suchen als Österreicher, zu dieser Statistik nicht unwesentlich bei.
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