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Klima-Greta für den Friedensnobelpreis nominiert?
@rarius

Statt einem User zu unterstellen, er hätte bei einem Artikel nur die Hälfte gelesen, was eine untergrffige Behauptung ist (es ging um den Artikel über Chinas Kohlekraftwerke) und dann noch mit solchen Unfreundlichkeiten zu kontern ("das ist Quatsch") wäre es vielleicht einmal angebracht, sich auf eine echte Debatte mit einem User einzulassen.  Dazu würde aber auch gehören, nicht nur selektiv sich solche links eines Users rauspicken, die ins eigene ideologische Weltbild passen, sondern auch die anderen abgegeben links zumindestens sachlich zur Kenntnis zu nehmen. Oder hast Du einen Tunnelblick?
Da Du auf meinen ersten Link nicht einmal mit einem kurzen Statement eingegangen bist, erlaube ich mir, diesen hier in voller Länge reinzustellen. Wobei es um die Sache gehen sollte und nicht um einen ideologischen Kleinkrieg.  Denn die Chinesen werden auf Deine  Ansichten eher pfeifen.

Hier der Text dieses links:


"China gilt  als entscheidender Markt für den Absatz batterieelektrischer Fahrzeuge. Doch Medienberichte und politische Entscheidungen deuten an, dass der Brennstoffzelle die Zukunft gehört.
“Ich sage nur: China, China, China!” Das berühmte Diktum des früheren Bundeskanzlers Kurt-Georg Kiesinger wirkt wie eine Leitschnur für die Entwicklungsstrategien der Deutschland AG – oder das, was von ihr übriggeblieben ist. Das Reich der Mitte, es sollte der globale Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Ob Spitzenmanager oder Provinzpolitiker: Man ließ sich beeindrucken und zu gewaltigen Investitionen hinreißen – galt es doch, auf dem größten Markt der Welt nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Und tatsächlich schien der Schritt zur E-Mobilität für die Chinesen durchaus sinnvoll zu sein. Denn man koppelte sich dadurch von der Abhängigkeit vom Öl ab. Und besitzt die Schürfrechte an zahlreichen Rohstoffen, die für die E-Mobilität notwendig sind. Mancher chinesische Entscheider glaubte gar, man könne den Rückstand bei den Verbrennungsmotoren nicht mehr aufholen. Besser sei es, gleich auf eine Zukunftstechnologie zu setzen.
[Bild: 4.jpg]
Branchenbarometer
Studie: Entwicklung bei Brennstoffzellenfahrzeugen
Aktuelle Marktzahlen der Automobilindustrie – monatlich thematisch aktualisiert weiter...


Neue Strategie
Tatsächlich war die E-Mobilität ein Lieblingsprojekt der Planungskommission in China. Doch die hat schon länger nicht mehr viel zu sagen. Das Medium „China Daily News” berichtet über eine neue Strategie: Schon bald sollen vier Wasserstoff-Korridore eingerichtet werden – ganz nach japanischem und kalifornischem Vorbild. China besitze beim Wasserstoffauto trotz des Spätstarts große Vorteile: zum Beispiel eigene Ressourcen und die Größe des Marktes. Einige Regionen sind sogar noch ambitionierter: Allein im Jangtsekiang-Flussdelta sollen bis 2030 stolze 20 Wasserstoff-Korridore entstehen.


Die Webseite „China Daily Mail“ schlägt in die gleiche Kerbe: Staatliche Subventionen würden anstatt in Elektroautos nunmehr in die Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzelle gesteckt. Die seien sauberer und effizienter als Fahrzeuge, deren Energie aus Lithiumionen-Batterien kommt. Die EV-Industrie werde schon bald die „grausame Realität” finanzieller Einbußen erleben, orakelt die Webseite.
Ende März hatten das chinesische Finanzministerium und das Ministerium für Wissenschaft und Technologie die Subventionen für batteriegetriebene Elektroautos um zwei Drittel gekürzt. Um überhaupt in den Genuss von Subventionen zu kommen, muss die Reichweite nunmehr 250 statt bislang 150 Kilometer betragen. Die Subventionen für Elektroautos mit hoher Reichweite – das bedeutet 400 Kilometer und mehr – werden um die Hälfte gekürzt. Und sehr bald, nämlich ab 2020, wird die Förderung komplett auf null gefahren.

Brennstoffzelle: Vorbild Japan
Laut China Daily Mail habe sich das Denken von Premierminister Li Keqiang im Rahmen einer Japanreise fundamental geändert. Dort hat er sich über die Fortschritte bei der Brennstoffzelle informiert. Besonders hat Li beeindruckt, dass sich ein wasserstoffgetriebener Toyota Mirai in nur wenigen Minuten auftanken lässt. Jetzt handelt die Regierung: Bis 2030 sollen nach jüngsten Plänen der chinesischen Behörden eine Million Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen.
Der Strategiewechsel dürfte für chinesische Steuerzahler eine große Entlastung darstellen. Allein die Marke BYD hat nach Angaben des Nachrichtenportals Sohu in den vergangenen fünf Jahren knapp eine Milliarde Euro Subventionen für ihr Elektroprogramm erhalten. Inzwischen schreibt BYD Verluste. Verantwortlich dafür sei der Rückgang der staatlichen Förderung.
[Bild: 4.jpg]
Fahrbericht
Toyota Mirai: Mit Wasserstoff zur Elektromobilität
11.02.19 - Der Toyota Mirai ist das erste Brennstoffzellenmodell des japanischen Herstellers. Mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern hat der Fahrer eine große Sorge der Elektromobilität weniger. Und dabei kommt auch der Fahrspaß nicht zu kurz. lesen


Steigende Skepsis gegenüber E-Autos
Der Kunde dürfte den Wegfall einiger Elektroautos vom Markt verschmerzen können: Im April 2019 wurden in China 1,98 Millionen Autos zugelassen, darunter waren kombiniert lediglich 97.000 Fahrzeuge mit Wasserstoff-, Elektro- oder Plug-In-Hybridantrieb. Und dass, obwohl die Subventionsgießkanne noch kreiste.
Beobachter glauben ohnehin, dass viele chinesische Kunden das Vertrauen in Elektroautos verloren haben – und nicht nur sie: „China Daily“ berichtet, die erschreckend häufig brennenden Elektroautos hätten auch den „Zorn der chinesischen Regierung” hervorgerufen. Im Jahre 2018 wurden mehr als 40 entsprechende Vorfälle registriert.
Zudem wächst bei den chinesischen Behörden das Bewusstsein für die zahlreichen Nachteile batterieelektrischer Autos gegenüber Wasserstoffautos und auch dem klassischen Verbrenner. Besonders schwer wiegen die Umweltprobleme – sowohl beim Gewinnen der erforderlichen Schwermetalle als auch beim Entsorgen der giftigen Abfälle.
Ein Kurswechsel mit Ansage
Der Kurswechsel kommt nicht überraschend. Schon vor über einem Jahr warnte der China-Experte Jochen Siebert von JSC Automotive in Shanghai, dass der Schritt zur E-Mobilität keineswegs in Stein gemeißelt sei. „Man wird schon bald einen Rückzieher machen müssen, vor allem, weil der Ausbau der Ladestationen nicht funktioniert”, sagte Siebert damals in einem Interview mit der Fachzeitschrift »Automobil Industrie«. Und ergänzte: „Dem Ministerium für Ökologische Umwelt geht es tatsächlich darum, die Umwelt zu verbessern, und es kann durchaus zu dem Schluss kommen, dass Elektroautos gar nichts bringen.”
Die jüngsten Signale aus China sollten die Industrie übrigens nicht verleiten, nunmehr blindlings auf die Wasserstoff-Brennstoffzelle zu setzen. Am meisten verspricht ein Ansatz der Technologieoffenheit. So weist Experte Siebert auf die gewaltigen Erdgasvorkommen in der Südchinesischen See hin: „Man könnte den Import von Erdöl locker ersetzen. Wenn dieser Schatz gehoben wird, kann man sich die Elektrifizierung sparen.”
Und Motorenentwickler-Legende Professor Friedrich Indra verriet jüngst, dass China auch auf CO2-neutrale Kraftstoffe setzt. Man habe dort gerade „begonnen, mit Hilfe von Entwicklungsdienstleistern ganz neue Verbrennungsmotoren zu entwickeln”, so der bestens vernetzte Ingenieur.
[Bild: 4.jpg]
Elektromobilität
Toyota und Kenworth "


Link: https://www.automobil-industrie.vogel.de...-a-835176/

Oder zählt jetzt dieser Link nicht? Darf das, was nicht sein darf, auch nicht existieren?
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(Gestern, 11:15)Egopalle schrieb: Sir rarius

ich verstehe ja deine abwertende Meinung gegenüber einzelnen Energiesparern und mir ist klar, dass es, total gesehen überhaupt nirgendwo ins Gewicht fällt, aber meine Frage war wohl hauptsächlich was DU für das Klima machst.

Alle wissen schon welcher Vorreiter für grüne Politik du bist, kaum jemand wird es dir übel nehmen, weil du eben ein verbissener Verfechter deiner Linie bist, doch würdest du einiges mehr an Achtung gewinnen, würdest du nicht andauernd allen die nicht ganz deiner Meinung sind total respektlos widersprechen und alle als Dummköpfe hinstellen wollen.

Jetzt kommt Midsommer und da haben wir für das Klima genügend Verständnis weil wir Strom sparen, keine Beleuchtung brauchen und fröhlich sein wollen Daumen hoch

ego

die Fehler der Kindheit wird keiner mehr korrigieren können.

sein größtes Pech war es das der KTS die Tore Schloss, wo jegliche Antwort auf seine Frechheiten rigoros gelöscht wurden und waren sie noch so harmlos von einzelnen Usern, haben sich mehr zur Wehr gesetzt wurde kurzerhand der Thread geschlossen oder ein User gesperrt
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(Gestern, 12:06)Charles schrieb: @rarius

Statt einem User zu unterstellen, er hätte bei einem Artikel nur die Hälfte gelesen, was eine untergrffige Behauptung ist (es ging um den Artikel über Chinas Kohlekraftwerke) und dann noch mit solchen Unfreundlichkeiten zu kontern ("das ist Quatsch") wäre es vielleicht einmal angebracht, sich auf eine echte Debatte mit einem User einzulassen.  Dazu würde aber auch gehören, nicht nur selektiv sich solche links eines Users rauspicken, die ins eigene ideologische Weltbild passen, sondern auch die anderen abgegeben links zumindestens sachlich zur Kenntnis zu nehmen. Oder hast Du einen Tunnelblick?
Da Du auf meinen ersten Link nicht einmal mit einem kurzen Statement eingegangen bist, erlaube ich mir, diesen hier in voller Länge reinzustellen. Wobei es um die Sache gehen sollte und nicht um einen ideologischen Kleinkrieg.  Denn die Chinesen werden auf Deine  Ansichten eher pfeifen.

Hier der Text dieses links:


"China gilt  als entscheidender Markt für den Absatz batterieelektrischer Fahrzeuge. Doch Medienberichte und politische Entscheidungen deuten an, dass der Brennstoffzelle die Zukunft gehört.
“Ich sage nur: China, China, China!” Das berühmte Diktum des früheren Bundeskanzlers Kurt-Georg Kiesinger wirkt wie eine Leitschnur für die Entwicklungsstrategien der Deutschland AG – oder das, was von ihr übriggeblieben ist. Das Reich der Mitte, es sollte der globale Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Ob Spitzenmanager oder Provinzpolitiker: Man ließ sich beeindrucken und zu gewaltigen Investitionen hinreißen – galt es doch, auf dem größten Markt der Welt nicht ins Hintertreffen zu geraten.
Und tatsächlich schien der Schritt zur E-Mobilität für die Chinesen durchaus sinnvoll zu sein. Denn man koppelte sich dadurch von der Abhängigkeit vom Öl ab. Und besitzt die Schürfrechte an zahlreichen Rohstoffen, die für die E-Mobilität notwendig sind. Mancher chinesische Entscheider glaubte gar, man könne den Rückstand bei den Verbrennungsmotoren nicht mehr aufholen. Besser sei es, gleich auf eine Zukunftstechnologie zu setzen.
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Branchenbarometer
Studie: Entwicklung bei Brennstoffzellenfahrzeugen
Aktuelle Marktzahlen der Automobilindustrie – monatlich thematisch aktualisiert weiter...


Neue Strategie
Tatsächlich war die E-Mobilität ein Lieblingsprojekt der Planungskommission in China. Doch die hat schon länger nicht mehr viel zu sagen. Das Medium „China Daily News” berichtet über eine neue Strategie: Schon bald sollen vier Wasserstoff-Korridore eingerichtet werden – ganz nach japanischem und kalifornischem Vorbild. China besitze beim Wasserstoffauto trotz des Spätstarts große Vorteile: zum Beispiel eigene Ressourcen und die Größe des Marktes. Einige Regionen sind sogar noch ambitionierter: Allein im Jangtsekiang-Flussdelta sollen bis 2030 stolze 20 Wasserstoff-Korridore entstehen.


Die Webseite „China Daily Mail“ schlägt in die gleiche Kerbe: Staatliche Subventionen würden anstatt in Elektroautos nunmehr in die Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzelle gesteckt. Die seien sauberer und effizienter als Fahrzeuge, deren Energie aus Lithiumionen-Batterien kommt. Die EV-Industrie werde schon bald die „grausame Realität” finanzieller Einbußen erleben, orakelt die Webseite.
Ende März hatten das chinesische Finanzministerium und das Ministerium für Wissenschaft und Technologie die Subventionen für batteriegetriebene Elektroautos um zwei Drittel gekürzt. Um überhaupt in den Genuss von Subventionen zu kommen, muss die Reichweite nunmehr 250 statt bislang 150 Kilometer betragen. Die Subventionen für Elektroautos mit hoher Reichweite – das bedeutet 400 Kilometer und mehr – werden um die Hälfte gekürzt. Und sehr bald, nämlich ab 2020, wird die Förderung komplett auf null gefahren.

Brennstoffzelle: Vorbild Japan
Laut China Daily Mail habe sich das Denken von Premierminister Li Keqiang im Rahmen einer Japanreise fundamental geändert. Dort hat er sich über die Fortschritte bei der Brennstoffzelle informiert. Besonders hat Li beeindruckt, dass sich ein wasserstoffgetriebener Toyota Mirai in nur wenigen Minuten auftanken lässt. Jetzt handelt die Regierung: Bis 2030 sollen nach jüngsten Plänen der chinesischen Behörden eine Million Wasserstoff-Autos auf die Straße kommen.
Der Strategiewechsel dürfte für chinesische Steuerzahler eine große Entlastung darstellen. Allein die Marke BYD hat nach Angaben des Nachrichtenportals Sohu in den vergangenen fünf Jahren knapp eine Milliarde Euro Subventionen für ihr Elektroprogramm erhalten. Inzwischen schreibt BYD Verluste. Verantwortlich dafür sei der Rückgang der staatlichen Förderung.
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Fahrbericht
Toyota Mirai: Mit Wasserstoff zur Elektromobilität
11.02.19 - Der Toyota Mirai ist das erste Brennstoffzellenmodell des japanischen Herstellers. Mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern hat der Fahrer eine große Sorge der Elektromobilität weniger. Und dabei kommt auch der Fahrspaß nicht zu kurz. lesen


Steigende Skepsis gegenüber E-Autos
Der Kunde dürfte den Wegfall einiger Elektroautos vom Markt verschmerzen können: Im April 2019 wurden in China 1,98 Millionen Autos zugelassen, darunter waren kombiniert lediglich 97.000 Fahrzeuge mit Wasserstoff-, Elektro- oder Plug-In-Hybridantrieb. Und dass, obwohl die Subventionsgießkanne noch kreiste.
Beobachter glauben ohnehin, dass viele chinesische Kunden das Vertrauen in Elektroautos verloren haben – und nicht nur sie: „China Daily“ berichtet, die erschreckend häufig brennenden Elektroautos hätten auch den „Zorn der chinesischen Regierung” hervorgerufen. Im Jahre 2018 wurden mehr als 40 entsprechende Vorfälle registriert.
Zudem wächst bei den chinesischen Behörden das Bewusstsein für die zahlreichen Nachteile batterieelektrischer Autos gegenüber Wasserstoffautos und auch dem klassischen Verbrenner. Besonders schwer wiegen die Umweltprobleme – sowohl beim Gewinnen der erforderlichen Schwermetalle als auch beim Entsorgen der giftigen Abfälle.
Ein Kurswechsel mit Ansage
Der Kurswechsel kommt nicht überraschend. Schon vor über einem Jahr warnte der China-Experte Jochen Siebert von JSC Automotive in Shanghai, dass der Schritt zur E-Mobilität keineswegs in Stein gemeißelt sei. „Man wird schon bald einen Rückzieher machen müssen, vor allem, weil der Ausbau der Ladestationen nicht funktioniert”, sagte Siebert damals in einem Interview mit der Fachzeitschrift »Automobil Industrie«. Und ergänzte: „Dem Ministerium für Ökologische Umwelt geht es tatsächlich darum, die Umwelt zu verbessern, und es kann durchaus zu dem Schluss kommen, dass Elektroautos gar nichts bringen.”
Die jüngsten Signale aus China sollten die Industrie übrigens nicht verleiten, nunmehr blindlings auf die Wasserstoff-Brennstoffzelle zu setzen. Am meisten verspricht ein Ansatz der Technologieoffenheit. So weist Experte Siebert auf die gewaltigen Erdgasvorkommen in der Südchinesischen See hin: „Man könnte den Import von Erdöl locker ersetzen. Wenn dieser Schatz gehoben wird, kann man sich die Elektrifizierung sparen.”
Und Motorenentwickler-Legende Professor Friedrich Indra verriet jüngst, dass China auch auf CO2-neutrale Kraftstoffe setzt. Man habe dort gerade „begonnen, mit Hilfe von Entwicklungsdienstleistern ganz neue Verbrennungsmotoren zu entwickeln”, so der bestens vernetzte Ingenieur.
[Bild: 4.jpg]
Elektromobilität
Toyota und Kenworth "


Link: https://www.automobil-industrie.vogel.de...-a-835176/

Oder zählt jetzt dieser Link nicht? Darf das, was nicht sein darf, auch nicht existieren?

Willst Du den Grafen verwirren mit solch umfangreichen postings? Du kennst doch seine legendär prägnante Art, sich rein auf das Wesentliche zu beschränken! tststs... I woars ned...
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(19.06.2019, 15:28)Rarius schrieb:
(19.06.2019, 15:14)Egopalle schrieb: Rarius, 
dein alter Stil ist leicht erkennbar, ich sag halt sei willkommen hier in der Ö-Stube, obwohl nicht alle mit mir einig sein werden.
Du verallgemeinerst und ziehst das meiste über einen Kamm, aber was sonst bleibt dir? 

Wie gehst du selbst als gutes Beispiel voran?

Kannst du nur ansatzweise mit mir mit halten? Ich glaub es nicht!

A) Ich erzeuge fast jeden Strom selbst, nur in Schlechtwettertagen bin ich gezwungen vom allgemeinen Stromnetz einzuspeisen. Den            überschüssigen Strom speichere ich in gebrauchten Batterien von unseren Elektrogabelstaplern.
b) Ich hole für meine "Häuschen" die ganze Wärme aus der Luft und wenn es zu kalt ist hole ich Zusatzstrom von meiner Voltaikanlage.
c) Mein Rasenmäher geht elektrisch als Robot
d) Meine Häuschen haben eine Klimaanlage, betrieben mit eigenbevorzugtem Strom , die im Sommer kühlt und im Winter gut dazu wärmt
e) Meine Häuschen haben alle eine sehr gute Isolierung, die Dächer sind äusserst gut isoliert
f) Alle Fenster haben Dreiglasausführung
g) Sämtliche Toiletten haben Wasserspülung für Kiss und Baijs
h) Sämtliche Lichtquellen habe die LED-Lampeni)
i) wir teilen die Abfälle in verschiedene Gruppen und sortieren sie.
J) wenn es mir möglich ist, fahre ich per Fahrrad ohne Batterie z.b. ins Büro

Es kann sein, dass ich ein paar Sachen vergessen habe, aber ich fahre einen Diesel der nur 5 L verbraucht, was jedem Elektroauto total überlegen ist.
Kühe oder Pferde haben wir nicht, womit ich sagen will, es gibt nur die eigenerzeugten Überschüsse, die ungereinigt in die Luft gehen dürfen.

MFG


Es ist zwar löblich, bringt aber kaum etwas, wenn (nur) DU etwas tust. So wie Du machen es vielleicht - Hausnummer - ein Prozent der Bevölkerung, wenn überhaupt.

Es müssen allerdings weltweit (!) annähernd 100% der Bevölkerung etwas tun, die Energiewende ist nicht auf Österreich (bzw. Schweden) beschränkt. Und das erreicht man nur, wenn die Politik handelt.

(Und nur so nebenbei: So gut wie ALLE Dinge die Du besitzt oder nutzt - also Dein Haus, Dein Auto, Dein Gewand und und und - wurden mit Energien aus fossilen Energieträgern erzeugt. Es ist eine Illusion, dass Du ohnehin "CO2-Neutral" lebst, das ist in Europa niemanden möglich. Das schaffen VIELLEICHT ein paar "Wilde" die nach wie vor irgendwo im Busch leben - aber sonst niemand. Wobei: Es ist auch in Europa möglich - allerdings nur NACH der Energiewende).

Also: Es ist die Politik gefragt. Alles andere ist Augenauswischerei ...
Es ist die Politik gefragt, nicht die Anstrengungen eines Einzelnen.  Genau! Das denken sich auch die Friday for Future Jünger, nachdem sie nach dem Schule Schwänzen am Freitag mit ihren Eltern in den Sommerferien nach Thailand fliegen. Ist ja kein Problem. Der Einzelne kann eh nichts tun. Die Politik, d.h. die Anderen (nur nicht sie selbst) ist gefordert.
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ich bin der meinung, jeder einzelne muss etwas tun, sich immer auf die politik verlassen ist zu wenig. aber natürlich ist auch die politik gefordert und zwar auf der ganzen welt, es betrifft auch alle. und jetzt wird es zeit.......

meine tochter fliegt zB heuer nicht auf urlaub sondern bleibt im garten, wir urlauben in balkonien. es geht alles wenn man nur will.
Herzlich willkommen im Beisl -- die Beislwirtin möchte Euch gerne mit Speis und Trank verwöhnen  und begrüßt alle ihre Gäste -- Gute Laune ist mitzubringen!
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(Vor 7 Stunden)powerlady schrieb: ich bin der meinung, jeder einzelne muss etwas tun, sich immer auf die politik verlassen ist zu wenig. aber natürlich ist auch die politik gefordert und zwar auf der ganzen welt, es betrifft auch alle. und jetzt wird es zeit.......

meine tochter fliegt zB heuer nicht auf urlaub sondern bleibt im garten, wir urlauben in balkonien. es geht alles wenn man nur will.

pl

ich finde es vermessen Bürger von Ländern, welche die strengsten Umweltauflagen haben, einzureden das auch sie die schuld tragen und sich noch mehr einschränken sollen, während die größten Dreckschleudern so weiter machen wie bisher
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Wie ich gerade im Fernsehen mitbekommen habe, braucht es 11000 Liter Wasser,  um einen brennenden Tesla zu löschenZwinkern

Müssen wir uns jetzt doch um unser österreichisches Wasser Sorgen machen? Zwinkern
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(Vor 5 Stunden)Charles schrieb: Wie ich gerade im Fernsehen mitbekommen habe, braucht es 11000 Liter Wasser,  um einen brennenden Tesla zu löschenZwinkern

Müssen wir uns jetzt doch um unser österreichisches Wasser Sorgen machen? Zwinkern

Keine Bange, das ist ja nur die Wassermenge zum Eintauchen eines brennenden Teslas. Und auf der Autobahn kann man ihn ja in Ruhe fertig brennen lassen. Nur eine Tiefgarage müsste man allenfalls fluten, weshalb bereits den Feuerwehrschülern eingeschärft wird, vorher die Sicherungen raus zu schrauben. Ansonsten könnte es ja zu empfindlichen Schadenersatzforderungen kommen, wenn etwa im Nachbargebäude auch der Strom ausfällt und weder ein wlan-Router noch eine Ladestation der Smartphones funktioniert. Blödeln
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ich bin nur froh das der Strom aus der Steckdose kommt, für die E Autos, nur wie sie diesen Strom dann Erzeugen sollen der da benötigt wird verschweigen sie aus gutem Grund Lachen Lachen Lachen
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