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Polizeianwärter: Sieben von acht scheiterten beim Test
#21
(25.07.2014, 23:06)gloriaviennae schrieb: Ich habe das schon einmal irgendwo gesagt, aber ich WILL als Bürgerin dieses Landes mich nicht auf irgendwelchen Ämtern oder beim Kontakt mit Polizisten mit radebrechenden eingebürgerten Neubürgern herumschlagen müssen, denen ich dann umständlich erklären muss, WAS ich eigentlich von ihnen will.
Denn die verstehen mich dann möglicherweise in zweifacher Hinsicht nicht:
1. Wegen der Sprache, die sie vielleicht nur unzureichend können, und
2. weil sie als Eingebürgerte vermutlich die Usancen der Gesetze und Verordnungen nicht so genau wissen, bzw. wie was hier abläuft.

Wenn ich auf ein Amt gehe, dann erwarte ich, dass mich der dort beschäftigte Bedienstete hundertprozentig versteht und ICH umgekehrt mir nicht Mühe geben muss, IHN zu verstehen....:wonky:

Das mag jetzt vielleicht fremdenfeindlich sein, aber ich sehe es eben so.
Da sind wir schon zu zweit mit dieser Ansicht wie es auf Ämter auch in Zukunft sein sollte und mit Fremdenfeindlichkeit hat sowas überhaupt nichts zu tun

Mir genügt es schon in so manchem Geschäft dem Verkäufer quasie einen Vortrag halten zu müssen damit dieser endlich nach längerer Zeit versteht was ich kaufen möchte
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#22
(25.07.2014, 19:38)hintergrundleser schrieb: SOLCHE MIGRANTEN bräuchten wir viel mehr.[/b][/color] Als "sprachkundiger Beamter" kann der mit so manchem Delinquenten ganz anders reden...........Schade, dass dieser Mann keiner Sprache mit sehr vielen "Ü's" mächtig ist.
Bin völlig deiner Meinung, musste aber vor über 3 Jahren folgende Erfahrung machen:
Ein junger Mann mit türkischen Wurzeln, aber bereits in Österreich zur Schule gegangen, Schulabschluss, Lehrabschluss (Schlosser), LKW-Berufskraftfahrer, abgeschlossene Ausbildung zum Krankenpfleger und seit Jahren in letztgenannten Beruf tätig (allein das macht ihn schon "einzigartig").
Ein 100%ig gesellschaftlich und wirtschaftlich integrierter und engagierter Bürger mit Migrationshintergrund und besten Voraussetzungen für den Polizeidienst (soziale Kompetenz, Fachausbildungen auch in erste Hilfe, LKW-Führerschein und Fahrpraxis, deutsch und türkisch perfekt in Wort und Schrift, sportlich und im Verein aktiver Fußballer).
Auf mein Anraten hin und auch weil er selbst grosses Interesse hatte, bewarb er sich für den Polizeidienst.
Er hat sich in den Wochen bis zum anstehenden Eignungstest alle nur erdenklichen Vorbereitungsunterlagen besorgt und intensivst gelernt, um ja gut abzuschneiden.
Am "Prüfungstag" wurde er "vermessen", lag in Körpergröße 0,5 cm unter der damals vorgeschriebenen Norm und wurde einfach weggeschickt.
Auf seine enttäuschte Frage, ob denn seine sonstigen Qualifikationen nicht interessant seien, bekam er die Antwort "Wenn Sie so gut qualifiziert sind, warum bewerben Sie sich dann bei uns ??"
Aufgrund einer Intervention unseres damaligen BM (den ich darum gebeten hatte) bei einer vermutlichen höheren Stelle bekam er eine 2. Einladung zum Eignungstest.
Dann der Hammer.........er wurde "vermessen" und wieder weggeschickt !!
Obwohl heute dieses Größenlimit nicht mehr gilt, hat er keinerlei Interesse mehr an der Polizei.
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#23
@friko: genau so habe ich das gemeint, es zählt ja nicht jeder Zuwanderer zum Bodensatz, da wären wohl auch Perlen für den Staatsdienst rekrutierbar!
Sprache: der Schwager meiner Holden ist bei der Kripo, Drogendezernat. Er agiert hier bei uns verdeckt als Türke und war monatelang in Istanbul, um den örtlichen Dialekt akzentfrei zu erlernen. Kostete natürlich den Staat ein Vermögen, es betraf ja mehrere Kripo-Beamte mit dunklen Augen und auch andere Sprachen / Aufenthalte.
Dabei haben wir solche Perlen wie Dein genannter junger Mann hier bei uns, der sicher loyal zu Österreich seinen Dienst erledigt hätte.
Auch könnte man erhebliche Kosten für Dolmetscher sparen, wenn der aufnehmende Beamte die Sprache des Übeltäters oder Asylanten selbst perfekt beherrscht. Bevorzugungen dürften da eher weniger vorkommen, da der migrierte Beamte wie jeder andere Österreicher ja auch genauso seine Abzüge hat, und somit kein Interesse, erkannte Drückeberger mit zu füttern.
Doch würde da der Aufschrei der NGO's jede vernünftige Einsparungsmöglichkeit im Keim ersticken, eine billige Niederschrift ohne vereidigtem Dolmetscher...
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#24
Zitat "Obwohl heute dieses Größenlimit nicht mehr gilt, hat er keinerlei Interesse mehr an der Polizei."


Was ich mir sehr gut vorstellen kann denn wäre ich an seiner Stelle würde ich mich nach zwei Ablehnungen garantiert auch nicht mehr bewerben


Wobei ich aber dazusagen muss das, wenn damals Ende der 60er Jahre die Bedingungen beim Staat auch schon so miess gewesen wären wie heute, dem Beamtentum sowieso den Rücken gezeigt hätte
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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