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Enteignung - Verstaatlichung
#1
Eigentlich wäre das im Auslandsforum fast besser aufgehoben gewesene, wenn da nicht ein gewisse Julia Herr wäre. Ihres Zeichens Vorsitzende der SJ und Kandiatin der SPÖ für die EU-Wahl:
Wie Kevin Kühnert in Germanien träumt auch die hiesige Sozialistin von einer Verstaatlichung von eigentlich eh allem. Nicht gleich alles, aber mittelfristig zumindest alles.

https://kurier.at/politik/eu-wahl/sj-che.../400482145


Zitat:Im KURIER-Talk mit Herausgeber Helmut Brandstätter nimmt sie auch Stellung zu den jüngsten Kollektivierungs-Ideen des deutschen Jungsozialisten-Chefs Kevin Kühnert. Der Juso hatte in der Wochenzeitung Die Zeit die Kollektivierung von Großunternehmen wie dem Automobilkonzern BMW gefordert.

Herr sagt dazu: „Ich glaube, das ist eine Forderung, die langfristig ist. Wir werden nicht von heute auf morgen alles verstaatlichen. Es geht grundsätzlich darum, dass wir derzeit in einem Wirtschaftssystem leben, das nicht demokratisch funktioniert. Es arbeiten ganz viele Menschen gemeinsam daran, dass man Wertschöpfung und Gewinne erzielt. Nur diese werden dann nicht auf alle verteilt, sondern die Gewinne landen in den Händen einiger weniger.“

...

Und ebenso wie Kühnert, der sich durch den Gegenwind noch gestärkt fühlt, legt auch Herr noch nach.

https://diepresse.com/home/euwahl/562187...ern.portal



Zitat:Ungeachtet der Kritik an ihren Worten, legte Herr am Freitag nach: Es müsse Raum für Visionen geben, sagte sie bei der Präsentation des roten EU-Wahlprogramms. „Die Aussage, die Kevin Kühnert getroffen hat, dass man den Wohnungsmarkt nicht privaten Interessen überlassen sollte, ist eine Forderung, die ich hundertprozentig unterstütze", sagte sie. „Ich glaube, dass das nicht nur am Wohnungsmarkt der richtige Weg ist, sondern auch bei der Wasserversorgung und beim Transport." Hier mutige Ansagen zu tätigen, sei „goldrichtig".

Gerade die beiden, die bisher nicht eine Sekunde im realen Arbeitsleben und der Wirtschaft verbracht haben, wollen nun jenen die etwas aufgebaut haben, alles nehmen und ihnen erklären wie Demokratie und Wirtsschaft funktionit.
Sollten die beiden tatsächlich eines Tages etwas in Deutschland oder Österreich zu reden haben, wird es notwendig sein alles was man besitzt ins Ausland zu transferieren.

Mit einem solchen künftigen Personal, nähern wir uns in Riesenschritten einer Neuauflage der diktatorischen DDR.
VIVERE ET VINCERE
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#2
Solch WAHNSINNIGE dürfen niemals an Schaltstellen der Politik kommen, sonst gute Nacht.

Bitte Quelle nachreichen.

Netti beachten, Pkt. x und x.

Bitte zum Thema posten

Der thread wird vorübergehend bis morgen früh gesperrt.

Da es wiederholt zu Verstößen gekommen ist, wird dieser thread geschlossen.
MfG, der FM

Lachen Lachen Lachen
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#3
Das müsste eigentlich heftig diskutiert werden und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden (ORF Servus TV), unglaublich sowas
Da feiern sie den Mauerfall und die Wiedervereinigung und dieses linkslinke Gesocks will eine DDR 2.0
Da fragt man sich schon wer sich da wem einverleibt hat..
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#4
Die SPÖ sollte sich schleunigst von dieser Enteignungsurschel distanzieren, sie aus der Partei auschließen. Die soll zu den Kummerln gehen.
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#5
(03.05.2019, 22:46)Schurliwurli schrieb: Die SPÖ sollte sich schleunigst von dieser Enteignungsurschel distanzieren, sie aus der Partei auschließen. Die soll zu den Kummerln gehen.

Ist schwer möglich, weil Herr auf dem Listenplatz 6 zur Eu-Wahl steht. Die SPÖ kann sich jetzt einen von ihre entfachten Richtungsstreit nicht leisten und wie man sieht, scheint sie auch innerhalb der Partei Fans für diese Raubritteridee zu haben.
VIVERE ET VINCERE
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#6
(03.05.2019, 22:46)Schurliwurli schrieb: Die SPÖ sollte sich schleunigst von dieser Enteignungsurschel distanzieren, sie aus der Partei auschließen. Die soll zu den Kummerln gehen.

SPÖ und Kommunisten, besteht da eigentlich ein Unterschied? Zwinkern
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#7
(06.05.2019, 16:49)ambrolauri schrieb: SPÖ und Kommunisten, besteht da eigentlich ein Unterschied? Zwinkern

Zwinkern Die ideologischen Wurzeln sind dieselben, aber Sozialdemokraten haben die repräsentative, parlamentarische Demokratie in ihrem Programm, früher ließen sie auch Privatwirtschaft gelten mit weit, zu weit, umfassendem Arbeitnehmerschutz und -recht. Das war vor langer Zeit. Den Kommunismus konnte man bis vor dreißig Jahren eine Stunde von hier sehen und weiß, was die machten.

Vieleicht wäre IPÖ (Islamische Partei Österreichs) als Name für die Partei heute besser.
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
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#8
(05.05.2019, 14:01)helios schrieb: Ist schwer möglich, weil Herr auf dem Listenplatz 6 zur Eu-Wahl steht. Die SPÖ kann sich jetzt einen von ihre entfachten Richtungsstreit nicht leisten und wie man sieht, scheint sie auch innerhalb der Partei Fans für diese Raubritteridee zu haben.


Stimmt, die Enteignungsurschel steht auf der Liste.
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#9
(06.05.2019, 19:03)Schurliwurli schrieb:
(06.05.2019, 16:49)ambrolauri schrieb: SPÖ und Kommunisten, besteht da eigentlich ein Unterschied? Zwinkern

Zwinkern Die ideologischen Wurzeln sind dieselben, aber Sozialdemokraten haben die repräsentative, parlamentarische Demokratie in ihrem Programm, früher ließen sie auch Privatwirtschaft gelten mit weit, zu weit, umfassendem Arbeitnehmerschutz und -recht. Das war vor langer Zeit. Den Kommunismus konnte man bis vor dreißig Jahren eine Stunde von hier sehen und weiß, was die machten.

Vieleicht wäre IPÖ (Islamische Partei Österreichs) als Name für die Partei heute besser.

Womöglich ist die Umbenennung in IPÖ eh nicht mehr so fern. Oder es naht der komplette Absturz  Daumen hoch  a la KPÖ.
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#10
(06.05.2019, 19:03)Schurliwurli schrieb:
(06.05.2019, 16:49)ambrolauri schrieb: SPÖ und Kommunisten, besteht da eigentlich ein Unterschied? Zwinkern

Zwinkern Die ideologischen Wurzeln sind dieselben, aber Sozialdemokraten haben die repräsentative, parlamentarische Demokratie in ihrem Programm, früher ließen sie auch Privatwirtschaft gelten mit weit, zu weit, umfassendem Arbeitnehmerschutz und -recht. Das war vor langer Zeit. Den Kommunismus konnte man bis vor dreißig Jahren eine Stunde von hier sehen und weiß, was die machten.

Vieleicht wäre IPÖ (Islamische Partei Österreichs) als Name für die Partei heute besser.

Bei den 1. Mai Demos der Kommunisten gab es dieselben Töne hier, zuerst die Jungkommunisten (VUF), dann die kommunistische Frauenbewegung und als Pflaster oben drauf der Jonas Sjöstedt, seines Zeichens Parteiführer für die Linken (V), der mit keinem Wort Abstand von der Jungkommunistin nahm.
Kommunisten gibt es überall da oder dort, die den Kreativen alles wegnehmen wollen und dann in ihrem Traum eine Zeit lang davon leben.
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