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Enteignung - Verstaatlichung
#11
(03.05.2019, 12:42)Helios schrieb:
Zitat:Ungeachtet der Kritik an ihren Worten, legte Herr am Freitag nach: Es müsse Raum für Visionen geben, sagte sie bei der Präsentation des roten EU-Wahlprogramms. „Die Aussage, die Kevin Kühnert getroffen hat, dass man den Wohnungsmarkt nicht privaten Interessen überlassen sollte, ist eine Forderung, die ich hundertprozentig unterstütze", sagte sie. „Ich glaube, dass das nicht nur am Wohnungsmarkt der richtige Weg ist, sondern auch bei der Wasserversorgung und beim Transport." Hier mutige Ansagen zu tätigen, sei „goldrichtig".

Gerade die beiden, die bisher nicht eine Sekunde im realen Arbeitsleben und der Wirtschaft verbracht haben, wollen nun jenen die etwas aufgebaut haben, alles nehmen und ihnen erklären wie Demokratie und Wirtsschaft funktionit.
Sollten die beiden tatsächlich eines Tages etwas in Deutschland oder Österreich zu reden haben, wird es notwendig sein alles was man besitzt ins Ausland zu transferieren.

Mit einem solchen künftigen Personal, nähern wir uns in Riesenschritten einer Neuauflage der diktatorischen DDR.

Andererseits - in Sachen Wasser und Transport bin ich auf Linie der jungen Dame. Ich ließe mich doch wesentlich lieber von der Republik Österreich, denn von Nestle mit Frischwasser versorgen. Aber gut, ich trauere auch noch immer der staatlichen Benzinpreisregelung hinterher, als man noch nicht bei Ferienbeginn und an langen Wochenenden stolze Mobilitätszuschläge berappen musste.
There is only one god, and His name is Death. And there is only one thing we say to Death: 'not today'.
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#12
die Rechte von Wasser haben wir mit Ceta der EU abgetreten
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#13
Es geht ja nicht nur um das Wasser,  das in der Tat vor dem Zugriff internationaler Konzerne geschützt werden soll. Es geht unter anderem auch um die Enteignung von Immobilienbesitzern. In Deutschland gibt es bereits eine solche Debatte. Aufgrund der vielen Zuwanderer wird der Wohnraum knapp. Siehe etwa die vom deutschen Juso-Chef losgetretene Debatte um Wohnungseigentum.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ollte.html
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#14
(08.05.2019, 13:20)Charles schrieb: Es geht ja nicht nur um das Wasser,  das in der Tat vor dem Zugriff internationaler Konzerne geschützt werden soll. Es geht unter anderem auch um die Enteignung von Immobilienbesitzern. In Deutschland gibt es bereits eine solche Debatte. Aufgrund der vielen Zuwanderer wird der Wohnraum knapp. Siehe etwa die vom deutschen Juso-Chef losgetretene Debatte um Wohnungseigentum.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ollte.html

Was glaubst Du, was erst los sein wird, wenn die Ackerflächen anfangen knapp zu werden, weil landwirtschaftliche Grundstücke als Spekulationsobjekte aufgekauft und so der weiteren Bewirtschaftung entzogen werden. Der echte Spaß liegt noch vor uns!
There is only one god, and His name is Death. And there is only one thing we say to Death: 'not today'.
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#15
(08.05.2019, 13:32)mami-schlumpf schrieb:
(08.05.2019, 13:20)Charles schrieb: Es geht ja nicht nur um das Wasser,  das in der Tat vor dem Zugriff internationaler Konzerne geschützt werden soll. Es geht unter anderem auch um die Enteignung von Immobilienbesitzern. In Deutschland gibt es bereits eine solche Debatte. Aufgrund der vielen Zuwanderer wird der Wohnraum knapp. Siehe etwa die vom deutschen Juso-Chef losgetretene Debatte um Wohnungseigentum.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ollte.html

Was glaubst Du, was erst los sein wird, wenn die Ackerflächen anfangen knapp zu werden, weil landwirtschaftliche Grundstücke als Spekulationsobjekte aufgekauft und so der weiteren Bewirtschaftung entzogen werden. Der echte Spaß liegt noch vor uns!

Gibt es da nicht so etwas wie eine Spekulationsfrist? Ein als Bauland gewidmetes Grundstück kann nicht über Jahrzehnte unverbaut liegen gelassen werden. Und rein landwirtschaftliche Flächen kann nicht jeder erwerben.
Aber worauf ich mich in meinem Beitrag bezog, war etwas anderes, nämlich bezog ich mich auf den Besitz von Eigentunswohnungen. Und ich rede nicht von Hunderten solcher Wohnungen. Den Jusos ist ja jemand schon suspekt, wenn er eine zweite Wohnung besitzt und diese vermietet. Wenn jetzt noch die Wohnungsnot unserer Neubürger dazukommt, dann kann ich mir schon vorstellen,  was da auf uns zukommt.
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#16
(08.05.2019, 16:05)Charles schrieb:
(08.05.2019, 13:32)mami-schlumpf schrieb:
(08.05.2019, 13:20)Charles schrieb: Es geht ja nicht nur um das Wasser,  das in der Tat vor dem Zugriff internationaler Konzerne geschützt werden soll. Es geht unter anderem auch um die Enteignung von Immobilienbesitzern. In Deutschland gibt es bereits eine solche Debatte. Aufgrund der vielen Zuwanderer wird der Wohnraum knapp. Siehe etwa die vom deutschen Juso-Chef losgetretene Debatte um Wohnungseigentum.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ollte.html

Was glaubst Du, was erst los sein wird, wenn die Ackerflächen anfangen knapp zu werden, weil landwirtschaftliche Grundstücke als Spekulationsobjekte aufgekauft und so der weiteren Bewirtschaftung entzogen werden. Der echte Spaß liegt noch vor uns!

Gibt es da nicht so etwas wie eine Spekulationsfrist? Ein als Bauland gewidmetes Grundstück kann nicht über Jahrzehnte unverbaut liegen gelassen werden. Und rein landwirtschaftliche Flächen kann nicht jeder erwerben.
Aber worauf ich mich in meinem Beitrag bezog, war etwas anderes, nämlich bezog ich mich auf den Besitz von Eigentunswohnungen. Und ich rede nicht von Hunderten solcher Wohnungen. Den Jusos ist ja jemand schon suspekt, wenn er eine zweite Wohnung besitzt und diese vermietet. Wenn jetzt noch die Wohnungsnot unserer Neubürger dazukommt, dann kann ich mir schon vorstellen,  was da auf uns zukommt.

Großen Unwillen bis zum Bürgerprotest und Bürgerinitiativen erregte diese angestrebte Umwidmung. Es stehen nun bereits einige stattliche, raschest gebaute Neubauten von Firmen im betroffenen Gebiet, die "Kernzone" ist noch unberührt...

https://www.nachrichten.at/oberoesterrei...66,3071977
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#17
Es gibt bestimmte Bereiche, in denen ich die Grünen durchaus auch akzeptieren könnte. Hätten sie nicht unter dem Umschlag grün ein ganz bestimmtes gesellschaftspolitisches Modell verpackt.
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#18
mit den sozialbauten ist das so eine Sache, waren in Salzburg, da wohnten teilweise Leute die habe ich noch nicht einmal in Wiener gm bauten erlebt, die wären besser in Heimen aufgehoben, da fürchteten sich sogar die Nachbarn vor ihnen wenn sie im Vollrausch aggressiv wurden und überall im Stiegenhaus hinpinkelten.

der eine Verteilte dem Hund das fressen über den ganzen Gang.

in so einem Haus wohnen aber auch Scheidungsopfer, die  eine Behausung brauchten, oder Altmieter, die schon seit erbauen dort Wohnen nur leider in der Minderheit
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