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Waldhäusl stellt "zehn Gebote für Zuwanderer" auf
#21
Nachdem ja anscheinend fast alle ein Smartphone haben, können sie sich auch eine App herunterladen.
Sonst haben diese Personen ja auch keine Problem mit der Nutzung des Geräts
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#22
(14.05.2019, 10:18)strizzi1 schrieb:
(14.05.2019, 10:09)derTuerke schrieb: Ich sehe einen Unterschied zwischen Migration und Asylwerber. Als Migrant sollte ich schhon - wenn möglich - vor Einreise eine Grundkenntnis der Sprache aneignen. Der Rest ergibt sich im Land selbst dann. Asylwerber sind in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht, wo man mit deutsch nicht wirklich weiterkommt. Außerdem weiß man nicht, wielange man bleiben wird. Ich denke, wenn die Asylverfahren beschleunigt werden wüprden, gäbe sich diese "Problematik" garnicht.

Türke

von einem Asylwerber erwarte ich gar nichts.

sicher könnte man die Verfahren beschleunigen, wenn es keine 3 Instanzen mehr gibt und nach der dritten Instanz noch auf Humanität pocht.
ich glaube kaum das es bei der zweiten Instanz andere Erkenntnisse gibt, als nach der ersten, dort werden nur die Taschenspieler Tricks der Rechtsverdreher bemüht um das ganze in die länge zu ziehen.

das Europa Zuwanderung benötigt steht fest, aber dabei sollte es sich um Fachleute handeln, die das System am laufen halten

Das mit den Einsprüchen gehört geändert. Bescheid, einmal Berufung - denn Fehler können passieren - und dann Schluss. Wüprde Verfahren ebenso abkürzen. Undlänsgt habe ich irgendwo gelesen - ich weiß nichtmehr wo - dass es Asylwerber gibt die zwischen 3 und 6 Monaten auf das Erstgespräch warten.
[Bild: af9rf4uj.jpg]
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#23
Jede Straftat, auch wenn "nur" eine bedingte Strafe ausgesprochen wird, zieht eine Einstellung des Asylverfahrens nach sich und die Person wird abgeschoben. Ohne wenn und aber. Das wäre der richtige Weg.
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#24
Türke

ich habe vor 2015 beim Asyl Amt Landstraße Hauptstraße gearbeitet, Menschenmassen die dort warten, in der früh hast du eine Schlange vor dem Tor stehen, die einen halben Häuserblock Einnehmen.

in der Berg Gasse Fremdenpolizei ebenso, auch zur selben Zeit.

aber was glaubst du wie alle schreien, wenn man eine Distanz streicht.

ich habe gestern Voggenhuber gehört, der will alle am liebsten alle nach Europa bringen, Seerecht bei Schiffbrüchigen interessiert ihn nicht, Grenzkontrollen auch nicht
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#25
ich bin auch der meinung, dass man das verfahren verkürzen sollte. aber auch, wenn ein verbrechen vorliegt, dann sofort abschieben, man kann davon ausgehen, dass diese leute es immer wieder versuchen, nach dem unsere richter so human sind und oft gar keine strafen ausgeben, weil traumatisiert oder ähnliches. da müsste rigoros vorgegangen werden, das ist dann auch für andere ein abschreckendes beispiel. aber so lachen die uns ja aus. aber zu bedenken gebe ich, wer sagt mir dass der abgeschobene nicht gleich wieder vor der türe steht. das ist nämlich auch ein problem, ohne grenzkontrollen ist das leicht möglich. dann wäre es wohl noch besser ihn einzubuchten.
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#26
@derTuerke
wörterbücher/lehrbücher kann man sich sicherlich irgendwo erbitten
mag sein, dass meine nachbarin das erforderliche niveau nicht erreicht hätte, aber sie konnte sich trotzdem selbst erhalten, lag niemandem auf der tasche und war rundum begehrt als sehr fleissige putzfrau und küchenhilfe.

die österreichischen "werte" sollte man eher als die österreichische LEBENSART bezeichnen, an der sich zuwanderer jeglicher sorte orientieren sollen. dazu gehört eben z.b. das händeschütteln, auch wenns eine frau ist/die gewaltfreie kommunikation, auch wenn mans von daheim anders gewöhnt ist/dass man einer frau nichts vorzuschreiben hat/dass man "ungläubige" nicht zu verachten hat etc.

und dass man einem land, das frieden und versorgung bietet, dankbar sein sollte und die zur verfügung gestellten sachen pfleglich behandeln und sauber halten sollte..........ist doch eigentlich beschämend, dass man das überhaupt jemandem erst sagen muss.
[Bild: animiertes-alter-bild-0017.gif]
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#27
(14.05.2019, 09:11)derTuerke schrieb:
(14.05.2019, 08:29)shalimar schrieb:
(14.05.2019, 08:08)derTuerke schrieb: "Die deutsche Sprache zu lernen"

für Asylwerber finder ich gut. Das Budget für Deutschkurse für Asylwerber wurde gekürzt und nun ist es ein Gebot, deutsch zu lernen?

es gibt bücher für anfänger, es gibt wörterbücher und nicht zuletzt übersetzungsprogramme, die jeder am handy verwenden kann. fehlt bloss noch der gute wille.


Das mag so sein, die Übersetzungsprogramme türkisch - deutsch - sind derartig fehlerhaft, dass man so kaum deutsch lernen kann.

(14.05.2019, 08:30)strizzi1 schrieb:
(14.05.2019, 08:08)derTuerke schrieb: "Die deutsche Sprache zu lernen"

für Asylwerber finder ich gut. Das Budget für Deutschkurse für Asylwerber wurde gekürzt und nun ist es ein Gebot, deutsch zu lernen?

sorry, aber nicht für alles ist der Staat zuständig

wie sollen sich Asylwerber in der Grundversorgung einen Kurs leisten können? Oder Wörterbücher (so kann man schwer deutsch lernen) und auch die Lernbücher kosten Geld, Wovon sollen Asylwerber in der Grundversorgung die bezahlen?
Ganz richtig liegst mit deinem Einspruch nicht, denn in der Grundversorgung gibt es ein Budge für Lernbehelfe
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#28
(14.05.2019, 08:08)derTuerke schrieb: "Die deutsche Sprache zu lernen"

für Asylwerber finder ich gut. Das Budget für Deutschkurse für Asylwerber wurde gekürzt und nun ist es ein Gebot, deutsch zu lernen?

Wieso sind eigentlich alle der Meinung, dass man diesen Leuten alles auf dem Silbertablett servieren muss?
WIESO muss der Staat - also wir - den Leuten das eigentlich finanzieren?

Das ist in ihrem eigenen Interesse - also sollen sie auch versuchen, es selbst auf die Reihe zu kriegen.

In Amerika oder sonstwo trägt dir auch keiner was nach, wenn du meinst, du musst dort leben... da musst du dich auch selbst darum kümmern.
Man kann die Fähigkeit, sich zu verständigen, auch ohne Kurs lernen. Da kann man sich auch in einen Park setzen und versuchen, mit den Menschen in Kontakt zu treten - oder einfach nur zuhören.
Wenn man den Leuten freundlich entgegenkommt, wird man auch freundlich empfangen...
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#29
(15.05.2019, 10:08)gloriaviennae schrieb: [quote pid='66630' dateline='1557814139']
[url=http://xn--sterreichstube-upb.at/showthread.php?tid=1840&action=lastpost][/url]
 Da kann man sich auch in einen Park setzen und versuchen, mit den Menschen in Kontakt zu treten - oder einfach nur zuhören.
Wenn man den Leuten freundlich entgegenkommt, wird man auch freundlich empfangen...
[/quote]

Also ich glaub nicht, wenn du dich in Wien in einen Park setzt, dass du dann deutsch lernst Zwinkern
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#30
(15.05.2019, 10:08)gloriaviennae schrieb:
(14.05.2019, 08:08)derTuerke schrieb: "Die deutsche Sprache zu lernen"

für Asylwerber finder ich gut. Das Budget für Deutschkurse für Asylwerber wurde gekürzt und nun ist es ein Gebot, deutsch zu lernen?

Wieso sind eigentlich alle der Meinung, dass man diesen Leuten alles auf dem Silbertablett servieren muss?
WIESO muss der Staat - also wir - den Leuten das eigentlich finanzieren?

Das ist in ihrem eigenen Interesse - also sollen sie auch versuchen, es selbst auf die Reihe zu kriegen.

Es geht um Asylwerber. Wie sollen die einen Kurs finanzieren?
[Bild: af9rf4uj.jpg]
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