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Waldhäusl stellt "zehn Gebote für Zuwanderer" auf
#31
(15.05.2019, 10:08)gloriaviennae schrieb: Man kann die Fähigkeit, sich zu verständigen, auch ohne Kurs lernen. Da kann man sich auch in einen Park setzen und versuchen, mit den Menschen in Kontakt zu treten - oder einfach nur zuhören.

Setze dich in der Türkei in einen Park und höre zu und dann sage mir, wie du da türkisch lernen willst Zwinkern Lachen
[Bild: af9rf4uj.jpg]
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#32
(15.05.2019, 10:39)derTuerke schrieb:
(15.05.2019, 10:08)gloriaviennae schrieb: Man kann die Fähigkeit, sich zu verständigen, auch ohne Kurs lernen. Da kann man sich auch in einen Park setzen und versuchen, mit den Menschen in Kontakt zu treten - oder einfach nur zuhören.

Setze dich in der Türkei in einen Park und höre zu und dann sage mir, wie du da türkisch lernen willst Zwinkern Lachen
Also als Tourist brauche ich das nicht unbedingt und als Asylant suche ich mir sicher nicht die Türkei als neue Heimat aus! Lachen
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#33
(15.05.2019, 10:36)derTuerke schrieb:
(15.05.2019, 10:08)gloriaviennae schrieb:
(14.05.2019, 08:08)derTuerke schrieb: "Die deutsche Sprache zu lernen"

für Asylwerber finder ich gut. Das Budget für Deutschkurse für Asylwerber wurde gekürzt und nun ist es ein Gebot, deutsch zu lernen?

Wieso sind eigentlich alle der Meinung, dass man diesen Leuten alles auf dem Silbertablett servieren muss?
WIESO muss der Staat - also wir - den Leuten das eigentlich finanzieren?

Das ist in ihrem eigenen Interesse - also sollen sie auch versuchen, es selbst auf die Reihe zu kriegen.

Es geht um Asylwerber. Wie sollen die einen Kurs finanzieren?

bei Asylwerbern ist es nicht notwendig das sie die Sprache lernen.

du hast da besser Einblick, haben deine Eltern Sprachkurse bezahlt bekommen, oder mussten sie sich selbst darum kümmern
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#34
Bei den zehn Geboten geht es aber um Asylwerber:



"Künftig soll jeder Asylwerber, der in Niederösterreich ankommt, die "zehn Gebote für Zuwanderer" erhalten. Gemeinsam mit der Hausordnung des Asylquartiers müssen diese unterschrieben werden. 



Die deutsche Sprache zu lernen, österreichische Gesetze zu befolgen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau anzuerkennen und sieben weitere Punkte stehen in den "zehn Geboten für Zuwanderer" die der für Integration zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) am Montag präsentierte.



"
[Bild: af9rf4uj.jpg]
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#35
(15.05.2019, 12:19)derTuerke schrieb: Bei den zehn Geboten geht es aber um Asylwerber:



"Künftig soll jeder Asylwerber, der in Niederösterreich ankommt, die "zehn Gebote für Zuwanderer" erhalten. Gemeinsam mit der Hausordnung des Asylquartiers müssen diese unterschrieben werden. 



Die deutsche Sprache zu lernen, österreichische Gesetze zu befolgen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau anzuerkennen und sieben weitere Punkte stehen in den "zehn Geboten für Zuwanderer" die der für Integration zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) am Montag präsentierte.

Und, was hast für ein Problem damit.   

Wegen Deutsch lernen, ich habe schon einigen Deutsch gelernt, so neben der Arbeit.
Im Normalfall funktioniert das innerhalb eines Jahres, zumindest so viel dass er ein normales Gespräch führen kann.
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#36
Ich habe kein Problem damit, ich antwortete auf gloria Zwinkern
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#37
(15.05.2019, 12:19)derTuerke schrieb: Bei den zehn Geboten geht es aber um Asylwerber:



"Künftig soll jeder Asylwerber, der in Niederösterreich ankommt, die "zehn Gebote für Zuwanderer" erhalten. Gemeinsam mit der Hausordnung des Asylquartiers müssen diese unterschrieben werden. 



Die deutsche Sprache zu lernen, österreichische Gesetze zu befolgen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau anzuerkennen und sieben weitere Punkte stehen in den "zehn Geboten für Zuwanderer" die der für Integration zuständige Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) am Montag präsentierte.



"

türke

einem Asylwerber Kurse zu bezahlen ist sinnlos, wenn sie keinen Titel erhalten.

keine Firma würde dich in Kurse schicken bei kurzer Zugehörigkeit.

die frage wegen deiner Eltern war nur informativ gemeint, ob diese Leute damals auch schon Kurse erhielten, oder selbst schauen mussten wie sie die Sprache lernten
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#38
Eben strizzi, eben.
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#39
(15.05.2019, 13:48)derTuerke schrieb: Eben strizzi, eben.

nur bin ich mir sicher das in div. Unterkünften Material aufliegt, wenn wer den Willen hat sich die Sprache anzueignen, zumindest das notwendigste um das wichtigste zu verstehen.

ich habe immer ein Problem damit, wenn man alles dem Staat umhängen will.

ich bin mir sicher deine Eltern, haben so wie ein paar Bekannte von mir, keinerlei Unterstützung erhalten, die sahen die Integration als Bringschuld, wie es in x Ländern der Erde üblich ist
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#40
Abgesehen von der Sprache (eine fremde Sprache zu lernen, wenn ich nicht weiss, ob ich nicht eh schon wieder in wenigen Monaten in Tschetschenien, Somalia oder Marokko bin, ist nicht unbedingt zielführend), aber wenn ich Asylwerber in einem völlig fremden Land und mit einer völlig fremden Lebensart bin, würde ich versuchen, mich eher unauffällig zu verhalten. D.h. keine Diebstähle, keine Raufereien, keine Messerstechereien, keine Aktivitäten setzen, die im Aufnahmeland verboten oder unüblich sind.
Bei meinem letzten Beispiel denke ich etwa an große Gruppen von Muslimen, die in französischen und deutschen Städten die Straßen blockierten, um gemeinschaftliche Gebete zu verrichten. Oder auch an Zwangsverheiratungen noch minderjähriger Mädchen - von Zwangsverheiratungen bereits erwachsener Töchter ganz zu schweigen.
Es ist auch unüblich, Betten in Asylunterkünften gleich in Brand zu setzen, wie es schon öfters vorgekommen ist, nur weil man mit dem Standort nicht zufrieden ist (zu weit weg von der nächsten Stadt, zu einsam gelegen, das Essen schmeckt nicht oder wird von Frauen serviert, die Zimmerbewohner sind von einer anderen Religion usw).

All das sollte bedacht werden, und gerade Asylwerber sind ganz sicher nicht in einer Position, in der sie wegen Nichtigkeiten aufbegehren dürften.
Sie erhalten Hilfe und Sachleistungen, sie werden versorgt und in trockenen und beheizten Unterkünften untergebracht, und sie bekommen medizinische Betreuung, wenn notwendig. Das alles sollten die Asylwerber (Flüchtlinge) bedenken und sie dankbar gegenüber dem Aufnahmeland machen. Nicht mehr und nicht weniger.
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