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Arabische Sippen und Clans
#1
Die vorwiegend aus islamischen Ländern unaufhörlich grenzenlos einwandernden Menschen sind weitgehend kulturellen und religiösen Bindungen verhaftet, die durch archaische Strukturen blutsverwandter Gruppen sowie einer theokratischen Religion geprägt sind, denen der Einzelne völlig untergeordnet ist.
Dies führt zu immer mehr sich abkapselnden Parallelgesellschaften, die der hier veranlagten demokratischen Ordnung, welche auf der Selbstbestimmung freier Individualitäten beruht, ablehnend und feindlich gegenüberstehen.

Ralph Ghadban weist daraufhin:In der islamischen Welt hat sich das Individuum von der Großfamilie und der Gemeinschaft aller Muslime, der sogenannten Umma, nicht befreien können.
Diese Gruppenorganisation ist von der Religion mit ihrer Scharia zementiert worden.
Fast überall in der islamischen Welt regelt die Scharia das Familien- und Erbrecht und verfestigt die patriarchalischen Verhältnisse der Großfamilie. Es gilt für Muslime die im Koran vorgeschriebene Distanzierung von den ´Ungläubigen` wie bei den Traditionalisten, bis zur Gewaltanwendung gegen „Ungläubige “ bei den Dschihadisten.

[i]Mit diesem kulturellen Hintergrund sind die Muslime in den Westen eingewandert.[/i]
[i]Die Hoffnung (des Westens) auf Modernisierung ihrer Kultur und Religion  wurde enttäuscht, ein moderner Islam existiert bis heute nicht. Stattdessen sind die islamischen Parallelgesellschaften entstanden …, weil sie eine globale, alternative und zugleich ausschließende Kultur haben. Ihre starre Kultur bekämpft alle Fremdeinflüsse und erlaubt kein gleichberechtigtes Zusammenleben mit Nichtmuslimen, sie sind überzeugt von der Überlegenheit ihrer Religion, dem Herrschaftsanspruch ihrer Gemeinschaft und können im besten Fall die ´Ungläubigen` nur dulden.“[/i]

[i]„Sie haben gemerkt, dass in unserer offenen, toleranten Gesellschaft die Menschen als Individuen und autonome mündige Bürger, die das Gewaltmonopol des Staates respektieren, ihnen als aggressiv auftretende Gruppe ausgeliefert sind.[/i]
[i]Deshalb haben sie die Gruppensolidarität des Clans weiterentwickelt und verfestigt und damit seine Funktion geändert.[/i]
[i]Während der Clan in der Heimat dem Schutz der Gruppe diente, hat er sich heute in Deutschland zu einer kriminellen Organisation entwickelt[/i]


Der komplette Artikel ist unter
 https://fassadenkratzer.wordpress.com/20...rinvasion/
[+] 3 users Like brela's post
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#2
Das haben wir ja schon in etlichen europäischen Städten, besonders in Deutschland. Da traut sich die Polizei schier nur mehr in Truppenstärke in gewisse Viertel...
Und das ist keine Schwarzmalerei, sondern Tatsache.
[+] 6 users Like hintergrundleser's post
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#3
Hier ein Auszug aus dem Link vom Eingangspost:

Die Dramatik der Situation
Der deutsche Islamwissenschaftler libanesischer Abstammung Ralph Ghadban beschreibt die Situation präzise: „Es geht im Grunde genommen um zwei unterschiedliche Zivilisationsmodelle: das westliche Modell, das auf dem autonomen, mündigen Individuum beruht, und das islamische Modell, das auf der Gruppe – sei es die Großfamilie oder der Megastamm der Muslime, die Umma – basiert und die Autonomie und Mündigkeit des Individuums einschränkt. Die beiden Modelle sind inkompatibel, die Integration setzt die Befreiung des Individuums voraus; das bedeutet die Sprengung der Gruppe.“ 2
Auch der integrierte deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad, als Sohn eines Imam islamischer Insider, stimmt damit völlig überein: „Integration kann aus meiner Sicht nur gelingen, wenn das Individuum sich vom Würgegriff des Kollektivs befreit und seinen eigenen Weg in die freie Gesellschaft beschreitet. Sie kann nur gelingen, wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert. Geschieht dies nicht, findet keine Integration statt, selbst wenn uns das manche Studie glauben machen will.“


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Bei uns waren in früheren Zeiten zwar auch die Mädchen und Frauen von den Männern und Vätern abhängig, diese Abhängigkeit und Familienverwurzelung zog sich noch bis zu Beginn des 20. Jhdts. hinüber. Die Töchter wurden verheiratet, und die anderen, die Ledigen, gingen in den Dienst zu Bauern oder in die Stadt, um dort wiederum in einer Familie aufgenommen zu werden und sich denen völlig zu unterwerfen. Oder aber sie blieben daheim wohnen, wenn genug Platz war und waren vom Vater bzw. von den Eltern abhängig.
Das ging ja soweit, dass zu Beginn des Frauenwahlrechts der Vater (oder auch der Ehemann) bestimmte, was die Frau/die Tochter zu wählen hatte, da gab es wenig Freiraum und Eigenverantwortung für die Frauen.
Erst nach und nach wurden die Frauen selbstständiger, aber es stimmt trotzdem irgendwie in einer Weise, wie im Bericht oben schon steht: Wir in der westlichen Welt lösten uns oft genug von unseren Familien, zogen in andere Städte, andere Gemeinden, wählten andere Berufe als die Eltern vielleicht vorgesehen hatten, und hatten unseren Lebensmittelpunkt oft weit weg von unseren ursprünglichen Familien, gründeten eigene Familien oder Partnerschaften.
Es ist einfach eine andere Lebensweise, die man zur Kenntnis zu nehmen hat, weil es sich einfach so entwickelt hat im Laufe der Jahrhunderte.
Und es ist nicht zu vergleichen mit z.B. Nomadenvölkern in Afrika, die immer zusammenbleiben, oder auch mit südamerikanischen Dschungelbewohnern, die ebenfalls immer in ihren Dörfern bleiben - zumindest noch bis vor einiger Zeit, denn auch dort macht die Entwicklung keinen Halt.
Die Welt ist eben in ständiger Veränderung, und JEDER Mensch muss die Gewohnheiten und Üblichkeiten eines jeden Landes akzeptieren und respektieren, wenn er woanders als in seiner gewohnten Heimat leben will.
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