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Arbeitskräftemangel? Was nun?
#1
Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Zitat aus dem heutigen Kronebeitrag: Bei der Frauenbeschäftigung sieht AMS-Experte noch viel Potential. Frauen mit Kinder sollten demnach statt 20 - 30 Stunden Vollzeit arbeiten.
Flüchtlinge und ihre Frauen werden in dem Bericht mit keiner Silbe erwähnt.

https://www.krone.at/1938400
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#2
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Zitat aus dem heutigen Kronebeitrag: Bei der Frauenbeschäftigung sieht AMS-Experte noch viel Potential. Frauen mit Kinder sollten demnach statt 20 - 30 Stunden Vollzeit arbeiten.
Flüchtlinge und ihre Frauen werden in dem Bericht mit keiner Silbe erwähnt.

https://www.krone.at/1938400

"Flüchtlinge und ihre Frauen werden in dem Bericht mit keiner Silbe erwähnt."

Na klar, die sollen doch nur für reichlich Nachwuchs sorgen. Natürlich auf unsere Kosten.
Und die Fans der Guten checken noch immer nicht, was da seit Jahren bei uns abgeht. Dash2
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#3
Ein männlicher Flüchtling kommt mit seiner Frau und 3 Kindern - und schon darf der Staat für 4 Personen zusätzlich aufkommen (Krankenkasse, Schulgeld, größere Wohnung usw) obwohl nur einer arbeitet und niemals vorher etwas für den Staat geleistet hat.
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#4
(09.06.2019, 21:49)notos schrieb: Ein männlicher Flüchtling kommt mit seiner Frau und 3 Kindern - und schon darf der Staat für 4 Personen zusätzlich aufkommen (Krankenkasse, Schulgeld, größere Wohnung usw) obwohl nur einer arbeitet und niemals vorher etwas für den Staat geleistet hat.

wenn überhaupt
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#5
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Wundert mich nicht, sind doch nur Wissenschaftler und Akademiker gekommen.    ROFL
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#6
(09.06.2019, 22:14)kanTau schrieb:
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Wundert mich nicht, sind doch nur Wissenschaftler und Akademiker gekommen.    ROFL

..... die jetzt auch noch eine Lehre benötigen.

Das heißt, die sind - Facharbeiter, Akademiker, Lehrling in einem - eben richtige Multitalente. Zwinkern
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#7
(09.06.2019, 22:14)kanTau schrieb:
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Wundert mich nicht, sind doch nur Wissenschaftler und Akademiker gekommen.    ROFL

Berufene Experten können das sicher besser beurteilen als die dämlichen, heimischen Proleten auf der Straße und in der Warteschlange bei der Hofer- oder Lidlkasse.

https://derstandard.at/2000020718343/Soz...-es-je-gab





Obwohl es natürlich Einzelfälle gibt, welche statistisch aber völlig unerheblich sind. Aber diese Fachkräfte merken ja immerhin sofort, wenn etwa beim wlan was nicht rasch genug klappt und machen darauf aufmerksam.



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#8
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Zitat aus dem heutigen Kronebeitrag: Bei der Frauenbeschäftigung sieht AMS-Experte noch viel Potential. Frauen mit Kinder sollten demnach statt 20 - 30 Stunden Vollzeit arbeiten.
Flüchtlinge und ihre Frauen werden in dem Bericht mit keiner Silbe erwähnt.

https://www.krone.at/1938400

Wären Flüchtlinge und ihre Frauen "mit einer Silbe" erwähnt worden, dann würde jetzt hier vorwurfsvoll stehen, dass sie uns die Arbeitsplätze wegnehmen, die Ausbildung ein Vermögen kostet und überhaupt: die kriegen ja ohnehin alles hinten rein geschoben, während sie noch keinen Cent in den Steuertopf eingezahlt haben und der typische Österreicher verhungert. Während in einem anderen Thread vehement gegen eine Lehrlingsausbildung Asylsuchender gewettert wird und Argumente wie "Mangelberufe" einfach nicht sachlich eingebracht werden können, weist man  in diesem Thread auf ihre mangelnde Kompetenz hin.
Ihr solltet euch entscheiden!
Entweder wir unterstützen Flüchtlinge in ihren Bemühungen einen Beruf zu erlernen und wenn wir in diesem Berufsbild zu wenig "eigene" Bewerber haben, nach Ausbildungsende diesen Beruf hier auch auszuüben, oder wir erhalten sie eben ohne Gegenleistung.
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#9
Fast täglich hört man in den Medien, wir brauchen Arbeitskräfte. AMS sieht bei einheimischen Frauen noch Potential. 

Warum kann man den Flüchtlingen aus Afrika und arabischen  Ländern nicht deutlichst zu verstehen geben, hier genauso wie Einheimische ihren Beitrag zu leisten. 
2015/16 sind Hunderttausend gekommen, nach vier Jahren sollten sie die Sprache soweit beherrschen, dass sie fit für den Arbeitsmarkt sind. 
Stattdessen sieht man sie in den Städten mit Kinderwagen und Kleinkindern spazieren gehen.
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#10
(10.06.2019, 07:02)ana6 schrieb:
(09.06.2019, 18:15)Mare60 schrieb: Mangel trotz Zuwanderung  -  Wettlauf um Facharbeiter

Zitat aus dem heutigen Kronebeitrag: Bei der Frauenbeschäftigung sieht AMS-Experte noch viel Potential. Frauen mit Kinder sollten demnach statt 20 - 30 Stunden Vollzeit arbeiten.
Flüchtlinge und ihre Frauen werden in dem Bericht mit keiner Silbe erwähnt.

https://www.krone.at/1938400

Wären Flüchtlinge und ihre Frauen "mit einer Silbe" erwähnt worden, dann würde jetzt hier vorwurfsvoll stehen, dass sie uns die Arbeitsplätze wegnehmen, die Ausbildung ein Vermögen kostet und überhaupt: die kriegen ja ohnehin alles hinten rein geschoben, während sie noch keinen Cent in den Steuertopf eingezahlt haben und der typische Österreicher verhungert. Während in einem anderen Thread vehement gegen eine Lehrlingsausbildung Asylsuchender gewettert wird und Argumente wie "Mangelberufe" einfach nicht sachlich eingebracht werden können, weist man  in diesem Thread auf ihre mangelnde Kompetenz hin.
Ihr solltet euch entscheiden!
Entweder wir unterstützen Flüchtlinge in ihren Bemühungen einen Beruf zu erlernen und wenn wir in diesem Berufsbild zu wenig "eigene" Bewerber haben, nach Ausbildungsende diesen Beruf hier auch auszuüben, oder wir erhalten sie eben ohne Gegenleistung.


Ja @ana, unterstützen wir Flüchtlinge! Ist aber nur blöd, dass über 90% dieser Leute, welche nach Ö kommen und sich als Flüchtlinge ausgeben in Wahrheit nur Sozialtouristen sind. Diesbezüglich müssen wir diese Leute mit einem One-Way Ticket in deren Heimat unterstützen sonst nichts.
Zwinkern Winken
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