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Vogelschredder Windrad - so tötet Windenergie
#1
Windkraftanlagen töten allein in Deutschland im Jahr 250.000 Fledermäuse und 12.000 Greifvögel.
Wird von Grünen totgeschwiegen.
Ein dramatisches Video zeigt, wie ein Greifvogel vom Windrad gekillt wird.

Außerdem: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten - pro Tag.

Dagegen klingen die Versprechungen der Grünen wie Hohn!

Ebenfalls totgeschwiegen von den Insektenfreunden der Grünen:
Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, beziffert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag.

Pro Jahr entstünden beim Durchflug der Rotoren Verluste von mindestens 1.200 Tonnen.
"Es handelt sich um eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte", heißt es in der Studie.

https://www.mmnews.de/vermischtes/125595...indenergie
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#2
Die Zahlen sind in der Tat schockierend.

Dabei muss man sich vor Augen halten, dass durch Erneuerbare gerade nur Bruchteil der benötigten Energie abgedeckt wird. Das soll sich ja dank den Grünen auf 100% ausweiten.
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#3
Die Grünen "verlassen" sich weltweit auf ihre verpflichtenden Forscher und lassen andere für ihre promten Einfälle gerade stehen.
Einem grünen Kongress zu zu hören ist wirklich eine Orgie von unwahrscheinlichen Ideen gewürzt mit komischen Einfällen über die man leicht lachen kann, weil sie aus den kleinsten Anfängen ihrer Partei entspringen bevor sie machtgierig wurden.

Dass ihre Ideem sehr oft ins Gegenteil führen haben wir ja recht gut einsehen können.
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#4
(11.06.2019, 06:44)brela schrieb: Windkraftanlagen töten allein in Deutschland im Jahr 250.000 Fledermäuse und 12.000 Greifvögel.
Wird von Grünen totgeschwiegen.
Ein dramatisches Video zeigt, wie ein Greifvogel vom Windrad gekillt wird.

Außerdem: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten - pro Tag.

Dagegen klingen die Versprechungen der Grünen wie Hohn!

Ebenfalls totgeschwiegen von den Insektenfreunden der Grünen:
Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, beziffert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag.

Pro Jahr entstünden beim Durchflug der Rotoren Verluste von mindestens 1.200 Tonnen.
"Es handelt sich um eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte", heißt es in der Studie.

https://www.mmnews.de/vermischtes/125595...indenergie


Die Quelle erscheint mir nicht besonders vertrauenswürdig.

Zum Betreiber dieses Blogs, der sich gern mit Verschwörungstheorien befasst, gibt es z.B. HIER was nachlesen oder auch bei wiki:

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross
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#5
Ich bin mir da unschlüssig, ob man den Tod von Vögeln und Insekten da so einfach hochrechnen darf. Immerhin spielt da ja auch der Standort des Windrades eine gewichtige Rolle, da ist ein Unterschied zwischen dem Brutgebiet von Störchen in der Nähe des Neusiedlersees oder einem großen Windpark am freien Meer.
Sonst müsste man ja sogar jedes Wasserkraftwerk an prangern, da können die Schaufeln der Turbinen ja auch unzählige Fische köpfen... Lachen
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#6
Ich bin mir da  auch  nicht sicher  ob die daten da  alle  stimmen  von ersten  Beitrag.

Aber  zur  vorsichtshalber  könnte  man  ja  in jeden  Bundesland  mehrere  Kohlekraftwerke  und  Atomkraftwerke  bauen.
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#7
(11.06.2019, 18:14)Waasen-Steffel schrieb: Ich bin mir da  auch  nicht sicher  ob die daten da  alle  stimmen  von ersten  Beitrag.

Aber  zur  vorsichtshalber  könnte  man  ja  in jeden  Bundesland  mehrere  Kohlekraftwerke  und  Atomkraftwerke  bauen.

Na ja, sie sind wahrscheinlich etwas übertrieben, aber die tatsächlichen Zahlen sind recht hoch. Beim NaBu findet man z.B. Zahlen von Fledermäusen:

tote Fledermüse im Jahr: bis zu 200.000

Zitat:Beim Tod an Windrädern wird ein Teil der Fledermäuse an den Rotorblättern geschlagen, ein anderer Teil fällt einem Barotrauma zum Opfer: Bedingt durch Verwirbelungen und den Druckabfall hinter den Rotorblättern platzen die Lungen und inneren Organe der Fledermäuse. Hochrechnungen gehen davon aus, dass bis zu 200.000 Tiere jährlich an deutschen Windenergieanlagen verunglücken.

aus NaBu

Ansonsten wird schon sorgfältig geprüft, an welchen Stellen Windräder errichtet werden dürfen. An hoch fliegende Insekten denkt dabei wahrscheinlich kaum jemand.
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#8
(11.06.2019, 16:12)Daisy schrieb:
(11.06.2019, 06:44)brela schrieb: Windkraftanlagen töten allein in Deutschland im Jahr 250.000 Fledermäuse und 12.000 Greifvögel.
Wird von Grünen totgeschwiegen.
Ein dramatisches Video zeigt, wie ein Greifvogel vom Windrad gekillt wird.

Außerdem: Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten - pro Tag.

Dagegen klingen die Versprechungen der Grünen wie Hohn!

Ebenfalls totgeschwiegen von den Insektenfreunden der Grünen:
Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, beziffert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag.

Pro Jahr entstünden beim Durchflug der Rotoren Verluste von mindestens 1.200 Tonnen.
"Es handelt sich um eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte", heißt es in der Studie.

https://www.mmnews.de/vermischtes/125595...indenergie


Die Quelle erscheint mir nicht besonders vertrauenswürdig.

Zum Betreiber dieses Blogs, der sich gern mit Verschwörungstheorien befasst, gibt es z.B. HIER was nachlesen oder auch bei wiki:

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross


Die Quelle - wie immer man zu der stehen mag, ich kannte sie nicht - verlinkt aber auf die Deutsche Wildtier Stiftung und auf die Studie. Das scheint mir dann doch vertrauenswürdig.

Der Ausbau der Windenergie ist zur Gefahr für zahlreiche Wildtiere geworden. In Deutschland fallen den Windkraftanlagen heute im Jahr bis zu 250.000 Fledermäuse und über 12.000 Greifvögel zum Opfer. Besonders gilt das im Wald. In den für Windparks geeigneten Hochlagen finden sich vielfach wertvolle, alte und naturnahe Waldbestände, die ein Garant der biologischen Vielfalt sind. Deutschland braucht dringend einen einheitlichen, hohen Standard, um Natur- und Artenschutz in die Energiepolitik zu integrieren. Wir erheben unsere Stimme – mit Stellungnahmen an die Verantwortlichen und Diskussionsbeiträgen. Wir sammeln Fakten, erstellen Studien und unterstützen juristisches Vorgehen gegen rechtswidrige Baugenehmigungen.

https://www.deutschewildtierstiftung.de/...rtenschutz
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#9
Ich bin den Windkraftanlagen immer schon skeptisch gegenübergestanden.

Nicht nur, dass riesige Gebiete dadurch verunstaltet werden (von den Tonnen von Beton, Metall, Plastik und anderen Materialien, die mitten in die bis dahin oft völlig unberührte Natur verbaut werden, ganz zu schweigen), sie ist meiner Meinung nach völlig unzuverlässig, um die Energieversorgung in einem Hochindustrieland sicherzustellen.

Und da kann geredet werden, was will. Jeder Depp und jeder Laie weiß, dass es Zeiten gibt, wo einfach kein Wind weht. Und man kann ihn dann auch von nirgendwo herholen. Wenn er nicht weht, weht er nicht. Ende.

Es kommt also ganz schön was zusammen für eine "grüne" Energie: massive Landschaftszerstörung, Gefährdung von Tieren, Zerstörung von Erholungsraum, Massensterben bestimmter Tierarten....

Echt, schlimmer kann einem die abartige Dummheit von ideologieverseuchten Technologien gar nicht mehr vor Augen geführt werden.
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#10
In Wäldern haben die Teile wirklich nichts zu suchen, da gebe ich Euch recht. Ansonsten ist mir jeder Windpark lieber als neue Atonkraftwerke (von den alten ganz zuschweigen).
Ich würde für Off-Shore-Anlagen plädieren. Da wird es sicher auch die eine oder andere Möve erwischen, aber mit Schwund muss man immer rechnen.
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