Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
So wollen die UN gegen Hass im Internet vorgehen
#1
Die Vereinten Nationen haben einen Aktionsplan gegen die weltweite Zunahme hasserfüllter Äußerungen vorgestellt. „Hassreden sind ein direkter Angriff auf unsere Grundwerte von Toleranz, Inklusion und Respekt für Menschenrechte und Menschenwürde“, sagte Generalsekretär António Guterres in New York.

„Hassreden hetzen Gruppen gegeneinander auf, tragen zu Gewalt und Konflikten bei und untergraben alle unsere Bemühungen für Frieden, Stabilität und nachhaltige Entwicklung.“

Der vom UN-Sonderbeauftragten zur Verhinderung von Völkermorden Adama Dieng erarbeitete Plan sieht vor, dass zunächst Verbreiter von Hassreden und diejenigen, die am besten dagegen vorgehen können, identifiziert werden sollen. Spezielle Bildungs- und Aufklärungsinitiativen sollen präventiv wirken.



Mehr Austausch - offline wie online
Die UN wollen zudem Menschen und Gruppen mit gegenteiligen Ansichten zum Austausch zusammenbringen, sowohl bei echten Treffen als auch digital im Internet. „Mit neuen Kanälen erreichen Hassreden ein größeres Publikum als je zuvor und das in Lichtgeschwindigkeit“, sagte Guterres. „Deswegen müssen wir alle - die UN, Regierungen, Technologieunternehmen und Bildungseinrichtungen - uns noch mehr dagegen einsetzen.“



Konkrete Verbreiter von Hassbotschaften wollte Guterres bei der Vorstellung des Plans auf Nachfrage allerdings nicht benennen. „Mein Ziel ist es nicht, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen, denn leider reden wir hier über etwas, das sich sehr weit verbreitet hat. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir ein Massenphänomen vor uns haben, nicht nur etwas, das ein oder zwei Menschen betrifft.“


https://www.krone.at/1944496
Antworten
#2
Jetzt kommt Soros – Stiftung will „Hassverbrechen“ in Ostdeutschland bekämpfen

Wir schauen uns Möglichkeiten an, Akteure im Osten Deutschlands, die unsere Werte teilen, zu unterstützen“, sagte Selmin Çaliskan, Direktorin bei der Open Society Foundation, am Donnerstag in Berlin.
Nach dem Erstarken der AfD in Ostdeutschland erwägt der US-Milliardär Georg Soros, laut „Welt“ sich mit seiner Open-Society-Foundation in Ostdeutschland zu engagieren.

Im ersten Schritt werden wir im Osten Berlins und Umgebung zusammen mit Partnern vor Ort eine lokale Initiative zur Bekämpfung von Hassverbrechen ins Leben rufen“, sagte Çaliskan.
Weitere Einzelheiten würden sich in den kommenden Monaten zeigen.
Laut Çaliskans unterstützt die Soros Stiftung bereits 50 zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland.

In einem Essay auf der Online-Plattform „Project Syndicate“ sagte Soros laut „Junge Freiheit“ bereits im Februar:
Zitat:Die Grünen haben sich zur einzigen konsequent pro-europäischen Partei im Lande entwickelt, und sie legen in den Meinungsumfragen weiter zu, während die AfD ihren Zenit erreicht zu haben scheint.“
In Wien würdigte die Schumpeter-Gesellschaft den 89-Jährigen für sein „Engagement für die Freiheit und die Förderung der Wissenschaft“ mit dem Schumpeter-Preis 2019.
Diesen überreichte Ewald Nowotny, scheidender Nationalbankgouverneur Soros am gestrigen Tage.
In seiner Rede würdigte Nowotny laut „kleiner Zeitung“, dass der Milliardär mit seiner Open Society Foundation weltweit eine „offene Gesellschaft“ fördert.

In seiner Heimat gilt der gebürtige Ungar hingegen als „Staatsfeind Nr.1“, so die österreichische „Kleine Zeitung“.
Die Budapester Regierung wirft Soros vor, gezielt Millionen von Migranten in Europa ansiedeln zu wollen.
Seine Stiftung hatte im vergangenen Jahr ihr Büro in Budapest geschlossen und nach Berlin verlegt.
Auch die „Central European University“ zog sich aus Budapest zurück. Sie siedelte laut „Kleine Zeitung“ nach Wien über.

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...22179.html
[+] 1 user Likes brela's post
Antworten
#3
Da wird einem Angst und Bang, wie sich eine Privatperson anmaßt die Politik zu bestimmen.

Unter tosendem Applaus wird die Demokratie zu Grabe getragen.
[+] 3 users Like schroedinger's post
Antworten
#4
(23.06.2019, 09:48)schroedinger schrieb: Da wird einem Angst und Bang, wie sich eine Privatperson anmaßt die Politik zu bestimmen.

Unter tosendem Applaus wird die Demokratie zu Grabe getragen.

dr. NO ist wiederauferstanden
[Bild: animiertes-alter-bild-0017.gif]
Antworten
#5
Sehr gefährlich, wenn die Ablehnung von grenzenloser Zuwanderung und ethnische Durchmischung der Nationen im Sinne des Soros allmählich als "Hassverbrechen" eingestuft wird. Und der verbrecherische Migrationspakt wird so zur Normalität erhoben. Und sollte rotgrün an der Macht sein, wird die Zustimmung Österreichs sicher raschest nachgereicht...
Ich habe noch eine Sendung "Im Zentrum" aus 2017 im Archiv, wo der Soros-Adlatus Knaus die Aufnahme eines jeden "Flüchtlings" als alternativlos und bedingungslos nötig verteidigt und kein Gegenargument akzeptiert. Das gemeine Volk ist ja zu dumm, das zu begreifen.
[+] 4 users Like hintergrundleser's post
Antworten
#6
(23.06.2019, 09:48)schroedinger schrieb: Da wird einem Angst und Bang, wie sich eine Privatperson anmaßt die Politik zu bestimmen.

Unter tosendem Applaus wird die Demokratie zu Grabe getragen.

Erinnert mich stark an Star Wars - Episode 2, da wird Dein Satz so ähnlich formuliert.
Veni, Vidi, Vodka
Antworten
#7
(23.06.2019, 09:55)hintergrundleser schrieb: Sehr gefährlich, wenn die Ablehnung von grenzenloser Zuwanderung und ethnische Durchmischung der Nationen im Sinne des Soros allmählich als "Hassverbrechen" eingestuft wird. Und der verbrecherische Migrationspakt wird so zur Normalität erhoben. Und sollte rotgrün an der Macht sein, wird die Zustimmung Österreichs sicher raschest nachgereicht...
Ich habe noch eine Sendung "Im Zentrum" aus 2017 im Archiv, wo der Soros-Adlatus Knaus die Aufnahme eines jeden "Flüchtlings" als alternativlos und bedingungslos nötig verteidigt und kein Gegenargument akzeptiert. Das gemeine Volk ist ja zu dumm, das zu begreifen.

Die Ablehnung grenzenloser Zuwanderung wird natürlich nicht als "Hassverbrechen" eingestuft, sondern die Art und Weise wie diese Ablehnung kommuniziert wird und welche Folgen hasserfüllte Kommunikation nach sich zieht.
Antworten
#8
(23.06.2019, 10:40)ana6 schrieb:
(23.06.2019, 09:55)hintergrundleser schrieb: Sehr gefährlich, wenn die Ablehnung von grenzenloser Zuwanderung und ethnische Durchmischung der Nationen im Sinne des Soros allmählich als "Hassverbrechen" eingestuft wird. Und der verbrecherische Migrationspakt wird so zur Normalität erhoben. Und sollte rotgrün an der Macht sein, wird die Zustimmung Österreichs sicher raschest nachgereicht...
Ich habe noch eine Sendung "Im Zentrum" aus 2017 im Archiv, wo der Soros-Adlatus Knaus die Aufnahme eines jeden "Flüchtlings" als alternativlos und bedingungslos nötig verteidigt und kein Gegenargument akzeptiert. Das gemeine Volk ist ja zu dumm, das zu begreifen.

Die Ablehnung grenzenloser Zuwanderung wird natürlich nicht als "Hassverbrechen" eingestuft, sondern die Art und Weise wie diese Ablehnung kommuniziert wird und welche Folgen hasserfüllte Kommunikation nach sich zieht.


Was ist in den Augen der Migratinsbefürworter nicht hasserfüllt? Da werden sogar Leute wie Imad Karim, Leyla Bilge von der Afd, oder jüngst Abdel Samad, dessen YouTube Kanal gelöscht wurde, als Rassisten beschimpft.
[+] 2 users Like schroedinger's post
Antworten
#9
(23.06.2019, 10:40)ana6 schrieb:
(23.06.2019, 09:55)hintergrundleser schrieb: Sehr gefährlich, wenn die Ablehnung von grenzenloser Zuwanderung und ethnische Durchmischung der Nationen im Sinne des Soros allmählich als "Hassverbrechen" eingestuft wird. Und der verbrecherische Migrationspakt wird so zur Normalität erhoben. Und sollte rotgrün an der Macht sein, wird die Zustimmung Österreichs sicher raschest nachgereicht...
Ich habe noch eine Sendung "Im Zentrum" aus 2017 im Archiv, wo der Soros-Adlatus Knaus die Aufnahme eines jeden "Flüchtlings" als alternativlos und bedingungslos nötig verteidigt und kein Gegenargument akzeptiert. Das gemeine Volk ist ja zu dumm, das zu begreifen.

Die Ablehnung grenzenloser Zuwanderung wird natürlich nicht als "Hassverbrechen" eingestuft, sondern die Art und Weise wie diese Ablehnung kommuniziert wird und welche Folgen hasserfüllte Kommunikation nach sich zieht.

Das läuft sehr wohl in diese Richtung, man denke an die AfD, wie die laufend verunglimpft wird, weil sie die extremen Missstände gnadenlos aufdeckt und anprangert. Wo sogar der Chef des Geheimdienstes gehen musste, weil er die Dinge beim Namen nannte, das war keine hasserfüllte Kommunikation, sondern die Nennung von Tatsachen.
[+] 1 user Likes hintergrundleser's post
Antworten
#10
(23.06.2019, 10:44)schroedinger schrieb:
(23.06.2019, 10:40)ana6 schrieb:
(23.06.2019, 09:55)hintergrundleser schrieb: Sehr gefährlich, wenn die Ablehnung von grenzenloser Zuwanderung und ethnische Durchmischung der Nationen im Sinne des Soros allmählich als "Hassverbrechen" eingestuft wird. Und der verbrecherische Migrationspakt wird so zur Normalität erhoben. Und sollte rotgrün an der Macht sein, wird die Zustimmung Österreichs sicher raschest nachgereicht...
Ich habe noch eine Sendung "Im Zentrum" aus 2017 im Archiv, wo der Soros-Adlatus Knaus die Aufnahme eines jeden "Flüchtlings" als alternativlos und bedingungslos nötig verteidigt und kein Gegenargument akzeptiert. Das gemeine Volk ist ja zu dumm, das zu begreifen.

Die Ablehnung grenzenloser Zuwanderung wird natürlich nicht als "Hassverbrechen" eingestuft, sondern die Art und Weise wie diese Ablehnung kommuniziert wird und welche Folgen hasserfüllte Kommunikation nach sich zieht.


Was ist in den Augen der Migratinsbefürworter nicht hasserfüllt? Da werden sogar Leute wie Imad Karim, Leyla Bilge von der Afd, oder jüngst Abdel Samad, dessen YouTube Kanal gelöscht wurde, als Rassisten beschimpft.

Eine sachliche Diskussion über Migration wäre z.B. nicht hasserfüllt. Wenn man auf pauschal, abwertende Bezeichnungen verzichten könnte - das wäre eben nicht hasserfüllt. Wenn man Standpunkte austauschen kann, ohne als Linkslinker, Guti, Rassist, Nazi, Willkommensklatscher und ähnliches angesprochen zu werden - das fände ich nicht hasserfüllt. Ach, es gäbe viele Möglichkeiten, ohne Hassreden auszukommen. Leider werden die zu wenig genützt ….
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste