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Meine Abenteuer und Urlaube in Rauris samt wunderschönen Fotos
#1
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#2
(29.06.2019, 09:16)brela schrieb: Für Waasen-Steffel

Da  man  so  nett  war  für mich  dieses  Thread  zu  eröffnen  hier  meine  ersten Berichte.

Rauris   1    15.06.2019

Heute  Samstag um  04:57  Uhr  war es  soweit, die  Fahrt ging  los   nach  Rauris  mit  einen  Abstecher  nach Obertrum  zu meiner  Tante. Die  Fahrt heute  war  angenehm  auf der  A4 war wenig  Loss  erst auf er  A1  in OÖ   wurde der  Verkehr  etwas  mehr.  Nach  2    Stunden  machte  ich  auf einer  Raststation  in Kemmelbach halt wo ich  mir einen  Melange, eine  Cola  und eine  Wurstsemmel  kaufte. Nach  20 Minuten ging es  weiter.  Das   Wetter war  so lala, diesig  und  trüb,  erst  in  Salzburg  besserte es  sich. Nach    80  Minuten  machte  ich eine   weiter  Pause  wo ich eine  Banane  und  einen  Apfel  aß.   Danach ging es  weiter,  In  Ö3  sagte sie  dauern durch verstärktes  Verkehrsaufkommen  auf der  A10  zusätzlich  war noch  ein  Unfall  passiert das  betrifft  mich um diese  Zeit noch nicht.  Um  09:18 Uhr  traf  ich bei der  Tante  ein, nach dem ich  eine  Mehlspeise   und  eine  Kreuterlimonade  gegessen und  getrunken  hatte, ging es  gemeinsam mit der  Tante  nach  Elixhausen  wo ihre  Enkeltochter   Fußball    spielt.   Wo   wir um 10  Uhr eintrafen.  Bei  dieser  Hitze mussten die  Kinder  spielen,  die  U7  zwar  nur 15  Minuten,  aber da das  ein Turnier war  mussten sie öfter ran, es  war  recht  Lustig, und wie  es sich  in Fußball  gehört  wurde  bei den  schlechten Ergebnissen  sofort  mit  den  Trainer raus  Rufen  Luft gemacht. Gut ich gebe  zu  das  war  ich. Aber  keine  Angst  war nur  Spaß.  Um  12  Uhr  fuhren  wir zum Mittagessen, ebenfalls  in Elixhausen. Nach dem  Esse  ging es zurück nach Obertrum  wo ich die  Zeitung las, und  die  Route  plante, da  Stau  Gefahr im Radio  sagten   fuhr ich auf der  wiestalbundesstraße.   Um  halb  drei verabschiedete  ich mich und  fuhr  los, es war eine  schöne Strecke.  Als  ich  dann  über die   A10  fuhr sah  ich das  der Verkehr eh  fliest  also  fuhr ich auf die  Autobahn  gleichzeitig begann  es  zum Regnen, aber nach einer  Weile  war es  aus.  Um 16:18 Uhr  traf ich in Rauris  ein, checkte  ein bezog mein  Zimmer  und begab  mich auf eine  Dorfrunde.  Zur  Freude  stellte ich fest dass  ein neues  Caféhaus  eröffnet hat.  Ich begab  mich weiter  Richtung  Hotel  wo ich mich an die Hotelbar  begab, nach einer  Begrüßung durch die  Chefin  bestellte  ich mir ein Cola.  Nach der  Cola  ging ich aufs  Zimmer und duschte mich, und  richtete  mich  fürs Abendessen her.  Nach den Abendessen ging es  an die Bar  wo  ich drei  Spritzer  getrunken.
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#3
Mein  2  Bericht:

Sonntag. 16.06.19
Um  halb  sieben  läutete  der  Wecker, nach der  Morgentoilette  schaute  ich  aus den  Fenster  raus, das  Wetter  war  Bewölkt aber  kein Regen und auch kein  Gewitter.  Um halb acht  ging ich zum  Frühstück, ich  nahm mir drei  Semmel,  Wurscht, Käse   einen  Saft  und ein  Stück  Kuchen, und setzte mich an meinem   Tisch.  Kurzzeitig  lachte die  Sonne, und sie  wird im Laufe des  Tages  öfters  probieren   die  Wolken zu  durchdringen.  Da  ich  durch die  gestrige  lange  Anfahrt  heute  eines meiner  Hauptziele  für diese  Woche  anfahren  wollte,  machte ich heute  einen  Antrittsbesuch  auf der  Hochalm,  so  zog ich mir nach dem  Frühstück die  Wanderschuhe an  aber  den Rucksack  ließ ich in Auto. Ich ging zur  Hochalmbahn, auf den  Weg zur  Bahn  fuhr der Bus  der  Reisegesellschaft  aus  meinem  Hotel  vorbei und  fuhr auch zur  Bahn, es waren  Reisende  etwas  höheren  Alters  so  ca.  50  Personen, so  kam es das  ich mich anstellen musste  vor der  Kassa, das  dauerte  etwas  länger, noch dazu weil der  Kassier  die  Älteren  Leute  beim  einsteigen  helfen musste.  Ich kaufte  mir eine  Karte  und  ging  zur  Gondel, mit  mir  stieg ein  Deutsches  Ehepaar  ein. Es  kam  eine  Unterhaltung zustande,  an der   Mittelstation  (Heimalm)  stiegen  sie aus, kamen aber schnell  drauf, das  sie  nicht umsteigen  mussten  auf den Weg zur  Hochalm,  auf den Weg zur  Hochalm  sahen  wir  noch  ein paar  Schneefelder  das  sind die  Folgen der Skipisten Präparierung, da  bleibt der Schnee  länger  liegen, das  sah ich auch  als  ich in den letzten  Wochen, über die  dortige  Webcam  jeden  Tag  nachschaute, da hatte  ich schon die Angst das  ich zum  Schneeschaufeln kommen musste. Mit dem Hinweis dass jetzt die  Endstation da  ist stiegen  wir aus. Ich marschierte  los, und  umrundete den dortigen  Teich.  Nach der  Umrundung  ging ich zur Hochalm,  wo  ich  schon von der dortigen  Belegschaft  herzlich begrüßt  wurde, es war ein freudiges  Erlebnis.  Ich bestellte  mir ein Bier und nach und nach  trudelten die  Pensionisten  ein weil sie sich die  dortige  Greifvogelvorführung anschauen  wollten.  Nach dem  zweiten Bier bestellte  ich mir was  zum  Essen.  Nach einer  Weile  kam der  Chef  von der Hoch - und  Heimalm.  Es  kam  eine  lustige  Unterhaltung   zustande.  Da  gleichzeitig  eine  Schulklasse aus  Deutschland  anwesend war   heute   viel  los  und das  Personal kam  ordentlich  ins  Schwitzen, nach zwei weiteren Bieren  zahlte  ich und  fuhr  um  halb Zwei   mit  der  Gondel  wieder  runter,  als  ich unten ankam  ging ich los  Richtung  Wörth, aber   nach  einer  Weile   drehte ich um   und  ging  zurück zum  Hotel  durch die  Ortschaft, ich wechselte  die  Schuhe  und  ging auf mein  Zimmer  nach kurzen  Fernsehen, ging ich Duschen.

Heutige  Tour:  5,61  Km
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#4
Der   3. Bericht:

Montag. 17.06.19

Nach  dem der  Wecker  geläutet hat, und nach der  morgendlichen  Toilette  ging es  zum Frühstück. Nach  dem  Frühstück  schnappte  ich meine  Sachen und begab  mich zum Auto, heute  ging es  ins Habachtal.  Die  Fahrt  war  angenehm  nicht so viel  Verkehr  wie  in der Hauptsaison , nur hier  und da  ein Bauernferrari, der  den Verkehr  zum  Stauen brachte,  zum Glück nur  eine  kleine Baustelle, nur in Mittersill ist es  noch so arg das  der Verkehr etwas  zähflüssig  ist, so  traf ich  um  viertel elf  am Parkplatz  ein.  Das  Wetter  war  schön  Sonnig, leicht  Windig.  Als  ich beim  Parkplatz beim Automaten  den  Parkschein  lösen  wollte  stellte ich fest das  der  Kaput  ist, da  ich  sah das  alle  einen  Zettel  hinter die  Windschutzscheibe  legten, mit der  Mitteilung  das  der  Automat  kaputt  ist machte ich das auch.   Ich zog mir die  Wanderschuhe an  cremte  mich  mit Sonnenschutzcreme   ein  und  wollte  losmarschierten  als eine  deutsche Familie  zum  Automaten  gingen, teilte  ich ihnen mit das  der  Automat  kaputt  ist, ich gab  ihnen  sogar  einen  Zettel damit sie die  Mitteilung  auch  schreiben  können, danach marschierte  ich los.  Anfang nahm ich den  Smaragdwanderweg  wo  in regelmäßigen  Abständen  Schautafel  standen  die alles  erklären.  Anfang ging es  leicht  bergauf  durch  sehr  viel Wald  was  auch gut war  Sonne  und  Schatten,  es kamen  auch immer  mehr flache  Teilstücke, es  ging auch  immer  entlang  eines Baches  und  auch  sehr  viele  Wasserfälle  sind zu  sehen, zeitweise  mussten Brücken  überquert  werden, aber  man sah auch die  Folgen des  Winters   der   Bach  führte mehr  Wasser   und  auch  die  Folgeschäden  durch den  Winter war zu  sehen, ein  Teil der  Strecke  war  gesperrt, wegen der  Schäden.  Zur  Hälfte  verließ  ich  die   Strecke  und  ging   über den  Forstweg  weiter, wo  auch viele  Radfahrer  unterwegs  waren.   Ich kam  auch an  drei  übrig-gebliebenen  Schneehaufen  vorbei, wenn man da durchging  spürte  man  noch direkt  die   Kälte  die  von den Haufen  aus  gingen.  Nach  einer  Weile  kam  ich an einer  Alm  vorbei. Ich ging aber  noch   10  Minuten weiter, ich sah die Schneebedeckten Gipfel. Ich machten Fotos. Da  tauchte ein Rettungshubschrauber  auf am Himmel, und  ließ  sich  ein  Stück weiter hinten runter, der  Hubschrauber  kreiste  aber  dann doch ein  Weile über das  Gebiet  so gar  wie  ich schon auf den Heimweg war. Ich offe es war nichts  Schlimmes. Dann ging  ich zur  Alm zurück  wo ich um  13  Uhr eintraf,  ich bestellte mir zwei Almdudlergespritzt und  ein  Bauernspeckbrot  bestellte. Nach  einer  für mich  Rekordverdächtigen  kurzen Mittagspause,  von  30  Minuten bezahlte  ich und ging   runter  Richtung  Parkplatz.  Anfangs  am  Forstweg, erst  unten  benutze  ich  wieder den  Smaragdwanderweg. Ich mache unterwegs noch ein paar Fotos.  Unten   angekommen   verstaute  ich meine  Sachen  in Kofferraum  wechselte die  Schuhe  und  fuhr los  Richtung  Hotel  wo  ich  um  16  Uhr  eintraf. Ich parkte  mein  Auto  und begann die  Rauris  runde wo ich  in eine  Souvenirladen  ein Souvenir  für eine  Bekannte  kaufte, und in  der  Trafik  einen  Lottoschein  danach schnappte  ich mir  vom Auto  meine  Sachen  und begab mich aufs  Zimmer. Danach an die  Hotelbar  wo ich  Zeitung las und  zwei  Cola  trank, danach auf Zimmer  duschen.

Länge der  Tour:    19,36  Km#

Überwundene  Höhenmeter:      505  Hm

Dauer der  Tour ohne  Mittagessen    3  Stunden  und 41  Minuten
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#5
Der  4  Bericht:

Dienstag.  18.06.19

Nach dem  der  Wecker  geläutet hatte  und ich die Morgentoilette  hinter mir gebracht hatte  ging es zum  Frühstücken.  Das  Wetter  war heute  wieder  schön die  Sonne  lachte von  Anfang an.  Nach dem Frühstück ging  es aufs  Zimmer, schnappte  mir meine  Sachen, und  ging zum  Auto ich zog  mir die  Wanderschuhe an und es  ging los  zur  Hochalmbahn. Heute  wollte  ich  eine  kleine  Tour machen da  morgen wieder  eine  längere  ansteht,  aber so  kurz  wie  sie  wurde  plante ich  sie  nicht. Ich plante  von der  Heimalm  rauf  zur  Hochalm  und  dann   wieder  runter mit  kleinen  Abzweigungen in  andere  Wanderwege.  Bei der  Kassa der  Hochalmbahn   sagte  ich zur  Heimalm  und  retour, nur  dürfte der  Kassier  mich falsch verstanden  haben, und  hat  mir ein Ticket  bis  zur Hochalm  und  retour  ausgehändigt. Das  merkte  ich erst  als  ich schon in der  Gondel  und   auf den Weg nach oben war.  Ich  stieg  trotzdem  bei der  Heimalm  aus, und  begann die  Tour, aber  vorher las  ich die vielen  Schautafeln  bei der  dortigen  Goldwaschanlage,  nach  16  Minuten ging es  weiter. Der  Weg  war  zum Gegensatz  zu  Gestern  steil  und  mit  ganz wenigen   flachen  Streckenabschnitte.  Auch  gab es  wenig  Schatten, es ging aber  trotzdem  recht flott  voran, und das  trotz der  Hitze.  Bei  der  Hälfte der  Strecke    musste  ich das  Leibchen  tauschen,  am letzten  Abschnitt  gab es  aber sogar  noch   übrig gebliebene  Schneefelder, in allgemeinen  gibt es noch  viele  Schneefelder   auf diesen Bergrücken, auf  den gegenüberliegenden  Bergrücken  gibt es  keine  mehr.  Zehn Minuten vor  elf traf  ich auf der  Hochalm  ein, bestellte  mir ein  Bier  und  später  noch  das  Mittagessen, nach  drei  weiteren  Bieren   zahlte  ich und  fuhr  mit der  Gondel  runter.  Unten angekommen  marschierte ich zum   Auto, verstaute  den Rucksack  im Auto  und begab mich auf den  Historischen  Spaziergang  durch Rauris wo  es viele  alte  Gebäude  aus den  letzten  500 Jahre  zu sehen  gibt. Nach der Beendigung der  Tour  besuchte ich das  neue  Caféhaus in  Rauris  wo ich mir einen  Melange und eine  Sachertorte und ein Mineralwasser bestellte. Nach der  Bezahlung  ging  ich zum Hotelparkplatz  schnappte  mir die  Sachen  ging  aufs  Hotelzimmer, danach  ging ich runter zur  Bar  wo  ich Zeitung las, und eine Cola trank, danach  aufs  Zimmer  duschen  und  noch etwas  Ferngesehen.

Länge  der  Tour:   2,25  Km

Überwundene  Höhe  327 Hm

Dauer:      0:53  Min.

Die  nächsten Berichte  folgen heute  etwas  später.
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#6
Der   5. Bericht:

Mittwoch  19.06.19

Heute nach dem  üblichen  Prozedere, ging es  zum Frühstück, und da  kann ich heute  stolz  auf mich sein  war das erste Mal  heute  früher  fertig.  Ich ging aufs  Zimmer  schnappte  mir die  Sachen und begab ich zu  Auto. Heute  stand  Hollersbach am  Programm. Ich  fuhr  los  zum Glück  ist  in der  Vorsaison   weniger  Verkehr als in der Hauptsaison. Das  Wetter war  auch schön  obwohl  um  10 Uhr  in   Hollersbach  Regen angesagt wurde.  Es war zwar leicht bewölkt aber  es war  ok.  Um  09:48  Uhr  traf  ich am Parkplatz  in Hollersbach am  dortigen  Stausee  ein. Parkte  mich ein  und  zogen mir die Wanderschuhe an, und  marschierte los. Am Anfang  war  noch  asphaltiert,  aber  das  änderte  sich  rasch hinter  einen   Schranken  begann der  Forstweg, nach  200 Meter  trennte  sich der  Forstweg  und der   Bachlehrweg  denn  nahm  ich  und  er  führte  mich  zum  Stausee, dort ging es eine Zeitlang  den Verlauf  entlang  bis  zu den Zeitpunkt  wo der  Stausee  in  den  Zulauf  übergeht, da geht es wieder  auf den  Forstweg  zurück   wen auch nur  kurz  denn  bei einer  Brücke    ging  es  durch  ein  Drehkreuz  neben  eines  Baches  entlang,   ab da  wurde es  ein Trampelpfad,  und  es waren auch in regelmäßigen Abständen  Schautafeln  aufgestellt, ging es  durch  Wälder über  Stock und  Stein.  Ich musste  immer  den Himmel beobachten da  ja  Regen  angesagt wurde, und das  wäre  bei dieser Strecke  feudal, der  Boden war  eh schon   von Haus aus  nass und  die  Steine  klitschnass,  teilweise  wurde  der  Weg  von  kleinen  Bächen  überschwemmt,  es ging  recht  flott  weiter    Berg auf und auch bergab, immer  auf meiner  Rechten  Seite der  Bach  mit lauten Getöse. Bis  der  Weg  einen leichte  Biegung nach  links machte  wo es  steil bergauf ging.  Da  traf  ich einen  Arbeiter  der  dort den Weg   herrichtete, nach einer  kurzen Unterhaltung   ging es  weiter, der  Weg  näherte  sich wieder  den Bach, und es  ging   wieder  runter  durch  Serpentinen, da  war es  schon  11  Uhr.  Der  Gedanke an den Regen machte mir schon zu schaffen,  wie weit  sollte  ich noch gehen  um  sicher  wieder  heimzukommen,  ich  beschloss  bis  12  Uhr weiter zugehen, und wenn  dann  keine  andere Möglichkeit ist  zurück zu gehen  drehe ich  um und gehe auf den  gleichen  Weg zurück. Nach einer  dreiviertel  Stunde  über  Stock und Stein und kleineren  Holzstege, öffnete  sich der  Wald  und  es kam  eine  Almlandschaft  zutage.  Mit  vielen Kühen. Und den  dortigen  Pinzgauer  Steinmauern. An einer  kleinen  Schautafel  die  den  Plan  zeigten machte ich eine  kurze  Rast.  Ich beschloss  noch  ein Stück  weiter  zugehen  vorbei an den  vielen Kühen,  traf  ich  dann  auf den  Forstweg, ich ging  noch  ein Stück  Teil einwärts und machte ein paar  Fotos  von den Berggipfel. Dann marschierte  ich  los auf den Forstweg  Richtung  Parkplatz, am Anfang  ging es  recht  steil bergauf, links  von mir   war der  Bachlehrpfad  da kamen  schon mehrere  Personen  entlang, sogar  eine  Familie  mit einen kleinen Kind  und  ein  Kind in einen Buggy, ich fragte mich  wie sie das   bei den  schmalen  steinigen Weg  machen konnten, aber egal das ging mich nichts an. Es ging auch hier recht flott weiter, obwohl es  recht heiß war da es hier  keinen Schatten gab, aber  zum Glück ging es dann bald  wieder  bergab  und  das  blieb bis zum Schluss  so.  Vorbei an einer  Versorgungsseilbahn ging  es  runter um  13:10  Uhr traf  ich beim  Parkplatz  ein, verstaute  die  Sachen in Kofferraum, und fuhr los, eigentlich wollte ich  unten bei den dortigen Lokal  essen aber  da  es  geschlossen aussah  fuhr ich  heim nach Rauris. Wo  ich  um  viertel  drei  eintraf, und parkte  mich  am Parkplatz des  Hotels ein, dann marschierte  ich zum  Spar  wo ich  mir  zwei  Leberkässsemmel und eine  Cola gekauft habe. Nach dem  ich das Mittagessen verspeist  hatte, machte  ich eine  kleine  Runde  durch Rauris, danach  ging’s zum Auto, holte mir die  Sachen und  ging  aufs  Zimmer, danach  an die  Bar  wo ich Zeitung las, und  2  Cola  trank danach  duschen  und noch etwas  Fernsehen.

Länge der  Tour:   13,09 Km

Überwundene  Höhenmeter:  343  Hm

Dauer der Tour:      3 Stunden  und  6 Minuten
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#7
Der  6. Bericht:

Donnerstag.  20.06.19

Nach dem der  Wecker   geläutet  hat, und der  üblichen  Morgentoilette  ging es  runter  zum  Frühstück.  Um halb neun  begab  ich mich aufs  Zimmer  und  schnappte  ich mir  meine  Sachen  und  begab mich zum  Auto,  heute  stand  eine   leichte  Tour  auf den Programm, das  Käfertal  in Ferleiten, nach der gestrigen  anstrengenden   Tour  stand  etwas  ausrasten  auf den Plan.  So   fuhr ich los  nach  Ferleiten, auf den  dortigen  Parkplatz  parkte  ich mein  Auto, zog mir die  Wanderschuhe an, und  marschierte  ich los, der  Weg  besteht aus  Schotter  ist ein Forstweg, der  leicht  bergauf geht, mit einer kurzen   etwas  steileren  Abschnitt.  Auch stehen  am  Wegesrand    Schautafeln und  für die  Kinder  Spielplätze  wo  alles  erklärt  wird.  Das  Wetter  war  so wie  schon die ganze  Woche  schon, schöner  als  angesagt, obwohl  Wolkenlos war es heute  nicht, daher  musste ich  auch heute  das  Wetter  in Auge haben. Es ging  recht flott  voran, es war auch noch recht  wenig  los  ein paar  Radfahrer  und ein paar  Wanderer.   Vorbei an  Kühen  und  Pferden  ging es  Richtung  Glocknermasiv. Nach  ca.  3  Kilometer  kam eine  Abzweigung  für eine  andere  Tour, da schaute  ich mir die  Gegend  etwas genauer  an, als  mögliche  Tour  für August  oder  fürs  nächste  Jahr.  Dann  ging ich weiter    hinten im   Tal sind  wieder  die Typischen Pinzgauer  Mauern  zu sehen die  ich gestern schon  erwähnte,  dort   teilt  sich auch der  Weg in eine  Tour die  steiler  ist, die  durch  Serpentinen  Richtung  einer  Alm  führt, dort  führt  sogar  ein  Weg der  in der  Großglockner Hochalpenstraße  einmündet, ich ging aber  den  anderen  weg weiter  bis  in die Nähe  eines  Wasserfall.  Dort  schaute  ich  wieder  in den Himmel  und  sah das  dunkle  Wolken  aufzogen, ich überlegte kurz, aber  ich entschloss  mich um  12 Uhr  die  Tour  abzubrechen.  Machte noch ein paar  Fotos  und dann  marschierte ich los Richtung  Talanfang, auf den  gleichen Weg retour immer  entlang der  Fuscher  Ache. Um  13:10  Uhr traf  ich unten ein, wo ich dann  ins dortige  Tauernhaus  ging und zu  Mittag gegessen habe.  Um halb  drei  zahlte ich   und  begab   mich zum   Auto,  und  fuhr heim nach  Rauris  wo  ich um  15 Uhr  eintraf, nach dem ich mich eingeparkt  habe  begann ich die  Raurisrunde, als  ich auf der  Höhe der  Hochalmbahn war begann es  zu  Donnern, mittlerweile ist es in Rauris auch schon trüb geworden. Auf  Höhe der  Kirche  begann es  zu  tröpfeln  immer  mit  Begleitung  von  Donnergrollen was im Gebirge  etwas  schlimmer  anhört,  aber ich blieb  bis zum  Auto  trocken, wo ich mir die Sachen  schnappte  und aufs  Zimmer  ging.  Danach  an die  Hotelbar  wo ich Zeitung  las und 2  Cola  trank, danach  aufs  Zimmer  Duschen und etwas  fernschauen.

Länge  der  Tour:    10,78  Km

Überwundene  Höhenmeter:  149 m

Dauer  der  Tour:   2  Stunden und  35 Minuten


Nachtrag.
Als ich in Käfertal zumittag aß spielte das Wetter April die Sonne schien, und es begann zu nieseln, und auch als ich schon bei der Heimfahrt war bei Taxenbach und auf der Landstraße zu Rauris Regnete es. Und als ich an der Hotelbar saß begann es dann auch in Rauris ordentlich zu regnen, mit Begleitung von Blitz und Donner. Heute haben sie es erraten das Wetter.
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#8
Der   7. Bericht:

Freitag.  21.06.19

Abschiedsfeier.

Nach dem Aufstehen  und der  Morgentoilette  ging es  zum Frühstücken.  Zum Vorletzten mal.  Nach dem Frühstücken  ging ich aufs  Zimmer  und  holte meine  Sachen  und begab  mich zum Auto. Ich zog mir die Wanderschuhe an, und marschierte  zur  Hochalmbahn,  wo  ich  um   09:15  Uhr  eintraf. Ich kaufte mir ein Ticket und  fuhr  rauf, oben angekommen  marschierte ich  einmal um den  dortigen  Speicherteich,  den man  an  einer  Stelle   durchwandern kann,  oder  mit  einen Holzschiff  angeleint  mit  einen  Seil  sich ans andere Ufer  ziehen  kann. Nach dem ich den Rundgang  beendet  habe  ging ich zur  Alm  wo  ich   mir einen  Kaffee bestellte,  ich kam  mir den Chef  ins  Reden, über das  gestrige  Wetter, da  oben soll es  sogar Gehagelt haben,  bei uns  unten zum  Glück  nur  Regen. Um  11  Uhr  schaute  ich mir die Greifvogelvorführung an, die  ca. 40 Minuten gedauert  hat, danach  ging ich zurück zur   Alm, wo ich mir ein weiteres  Bier und ein Mittagessen  bestellte.  Nach dem  Essen  zwei  weitere  Bier bestellt und  da  war der  Chef  auch wieder  da, und  wir  sprachen  wieder  über  dies  und das.  Um 1 4  Uhr  verabschiedete  ich mich mit der  Drohung  im  August   wieder  zu kommen.  Als ich raus ging  begann der  Himmel  zu weinen wegen meines  Abschieds  von  Rauris.  Ich bestieg  die Gondel  und fuhr  runter, da  sah ich das  der  Sonnblick  total hinter  dunklen  Wolken versteckt hatte, als  ich unten angekommen bin  stellte ich fest das es   unten  nicht regnete.  Ich begann eine  Raurisrunde  wobei ich mir ein  Eis  kaufte, danach  zur  Bank  Geldabhebung,  bei der Trafik einen  Lottoschein gekauft, danach ging ich zum   Hotel  und schnappte  mir  vom Auto die Sachen und  ging  aufs  Zimmer. Nach dem  ich dort meine Sachen  verstaut  habe ging ich an die  Hotelbar, las die Zeitung  und  trank eine  Cola.  Zurück am Zimmer  Duschen  und  wieder  etwas  ferngesehen.  Heute  Abend  feiere  ich an der  Hotelbar den  Abschied!
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#9
Der  8. Bericht:

Samstag.  22.06.2019

Nach dem  um  halb  sieben der Wecker  geläutet  hat, und  ich die Morgentoilette   hinter mich gebracht  habe, ging es  zum  Frühstück, ich  ließ  mir  Zeit  und  so ging  ich erst um halb  neun aufs  Zimmer, wo  ich all meine Sachen  nahm, und  zum Auto  trug, danach  bezahlte  ich meine  Rechnung  und  fuhr  los. Zuerst nach Oberalm  zu  Friedhof wo  ich  zwei   Kerzen anzündete.  Dann fuhr  über   die Wiesthalbundesstraße nach  Obertrum da es  auf der Autobahn   recht  zäh  weiter  ging.  Um halb elf  traf ich in  Obertrum   ein.   Dort  gab es  noch  eine  lustige   Zeit  bis  ich um  viertel  vier mich verabschiedete  und  nach dem  ich getankt  hatte  fuhr  ich los, dabei  erlebte  ich nach  ca.  5  Minuten  einen Schreckmoment,  als  von  links  ein  Reh  dahergelaufen kommt und  die  Straße  überquerte, zum  Glück  kam kein weiteres  daher  und  zum Glück  habe ich mich  an die  Geschwindigkeitsbegrenzung an dieser  Stelle  80 Km/h  gehalten.  Danach  ging es  zügig  weiter  nach  95  Minuten  machte ich eine  kurze  Rast  auf der  Raststation Schallabach.   Danach  fuhr ich weiter  um  viertel  acht  traf  ich zuhause  ein  packte  meine  Sachen  aus und  fuhr dann  noch auf   zwei  Getränke  zu meinem Stammlokal.

So das  waren alle  Berichte  aus  Rauris 1.

Fotos folgen  etwas  später.
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#10
Waasen-Steffel
jetzt habe ich deine detailjierten Beschreibungen Tag für Tag gelesen und ich muss  sagen, du bist wohl der ideale Wandersmann, an dem sich viele Menschen ein Beispiel nehmen könnten.
Das mit den Bieren hat mich ein bisschen stutzig gemacht, aber ich könnte nirgends finden, dass du danach mit dem Auto gefahren bist  Klatschen
Das muss wohl ein Stieglbier gewesen sein oder rate ich da falsch?.
Bin schon neugierig auf deine Fotos.
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