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Meine Abenteuer und Urlaube in Rauris samt wunderschönen Fotos
#21
Weiter  gehts?  Habachtal:

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Die  letzten  Schneereste.
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Die gegenüberliegende  Seite, dazischen  wurde es  noch kalt.
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Der  Ort der  vielen Quellen.
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Das  ferne  mögliche Ziel.
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Das  es dort freilaufende  Hausschweine  gibt  habe  ich nicht gewusst.
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Die  Enzian  Hütte
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#22
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Eine wunderschöne  Gegend das  Habachtal.
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Immer  schön  neben den Bach  herwandern.
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Auch  viele  Felsen.
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Anfang und  ende der  Tour.
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Die  Enzian Hütte wo ich  zu Mittag gegessen habe.
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#23
Morgen  geht es  weiter.
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#24
Bei deinen Bildern Waasen-Steffel 
kommen doch leichte Zweifel in mir auf, ob mein Weg immer in Wien zu bleiben der Richtige ist.
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#25
(11.07.2019, 18:00)soistes1949 schrieb: Bei deinen Bildern Waasen-Steffel 
kommen doch leichte Zweifel in mir auf, ob mein Weg immer in Wien zu bleiben der Richtige ist.

Lieber  soistes, der  Weg ist  definitiv  falsch,  ein  bisschen mehr von  Österreich  sehen  ist  nicht  schlecht  und glaub mir    echt sehenswert.
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#26
Weiter  gehts.  Wanderung  von der  Heimalm zur  Hochalm.
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Hier  noch in der  Früh  von Hotel aus wie  jeden Tag  zur Wettersichtung.
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Auch  hier  noch  von Hotel  aus.
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Hier  schon nach dem Austeigen auf der  Heimalm.
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Hier  der Beginn  der  Tour.
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Hier der  Goldsuchplatz  auf der  Heimalm.
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Hier  bin ich  schon weiter, mit Blick  auf den gegenüberliegenden  Berghang
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#27
Diese Bilder beeindrucken mich sehr!
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#28
(13.07.2019, 03:09)soistes1949 schrieb: Diese Bilder beeindrucken mich sehr!

Ich danke  dir! Daumen hoch
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#29
Es  gehört zwar  nicht ganz  zu  diesen Thema  aber  ich  stelle den Bericht  meiner  heutigen  Wanderung  trotzdem hier  rein:

Ausflug  Gumpoldskirchen- Anninger.

Um  06:45  Uhr  läutete  der  Wecker, heute  stand eine  Wanderung  am Programm, und  zwar  in Gumpoldskirchen  auf den Anninger.  Da  heute  eine  Tour auf den Programm  stand  mit  einen  Arbeitskollegen und einen  ehemaligen  Vorgesetzten  stand  erkundigte  ich mich gleich nach dem Aufstehen  nach dem  Wetter dort. Bei  uns  regnete es  zu dem  Zeitpunkt.  Als Antwort  kam  50%  Regenwahrscheinlichkeit.  Ich entschied mich  doch  zu  fahren,  und  teilte das  auch mit.  Um  07:45  Uhr  fuhr ich los.  Ich rief  meinen Kollegen an  und  teilte das  auch ihn  mit. Es  war heute  sehr  viel Verkehr  und  es  regnete auch  während der  Fahrt. Es  war auch  trüb  und  Windig.  Um  9 Uhr traf  ich  in Gumpoldskirchen  ein. Ich  teilte  es meinen  ehemaligen  Vorgesetzten  mit  und  er kam  10 Minuten  später.  Wir  warteten  auf den  weiteren Kollegen, der  kurz darauf mit dem  Fahrrad kam.  Ich zog mir die  Wanderschuhe  an  und  schnappte  mir  meinen  kleinen  Rucksack und marschierten  los. Anfangs   über einen Trampelpfad und  noch recht  flach.  Dann  bogen  wir  nach links ab   und  mussten  eine  Landstraße  überqueren, ab da ging es  aufwärts  anfangs  auf  Asphaltierten  Weg  der dann  in einen   Forstweg  überging,  vorbei an  einen  Golfplatz,  wir  witzelten  wir könnten ja jetzt   Golfspielen  statt  wandern, wir Liesen es aber  bleiben, und wanderten  weiter  der  Weg   führte  durch  einen  Wald,  was auch den Großteil der  Tour  zutraf.  Das  Wetter  war  wechselhaft  Trüb  Windig  was  leider  die Aussicht  trübte zum  Glück  regnete es  nicht  zumindest  wurde  es nicht mehr  als  Tröpfeln  zumindest  zu diesen Zeitpunkt. Unser  Plan  war die  Anningerschutzhütte  dort wollten wir was  essen, bis dahin  war es aber noch ein langer  Weg, der  weg war  für diese  Gegend  recht  Steil, zwar  nicht so  steil  wie  in  Nationalpark  Hohe Tauern, aber  man  merkte  das  der  eine  Kollege  sich etwas  abmühte, daher  verlangsamten wir  die Geschwindigkeit  und  blieben  öfters stehen.  Um  11:50  Uhr  trafen  wir bei der  Annigerschutzhütte ein, und  mussten mit  Schrecken  feststellen  das  sie  geschlossen  war, und das  zur  Hauptsaison, ein  Witz.  So  überlegten  wir  einen  andern  Plan.  Wir  marschierten    zur  Rudolf  Prokschhütte, in der  Hoffnung dass  diese  Offen  ist.   Der  Weg  ist ab diesen Zeitpunkt  flach   da wir schon auf den höchsten Punkt waren.  Es begann auch  schon leicht  bergab  zu  gehen  anfangs  noch auf einen  Forstweg  der  dann  ab der  Hälfte zu einen  Trampelpfad  wurde, eine  Zeitlang  entlang  eines  Sperrgebiets.  Wir  witzelten  das ist die  österreichische  Version  von der  Ärea  51, gut es  war  nur  ein  Forstsperrgebiet.  Auf den  Trampelpfad  ging es  recht zügig  voran. Nach  10 Minuten trafen  wir  um  12:50  Uhr  bei der  Hütte  ein.  Wir  gingen  in die  Hütte  und setzten  uns  an einen Tisch, dort  war Selbstbedienung angesagt, ich kaufte  mir einen  Hüttenbürger und einen  Almdudlergespritzt.  Nach dem  wir gegessen hatten  blieben wir noch  kurz Sitzen des  zu regnen  begann. Mein  Bekannter der  ein Raucher  ist ging  raus eine  Rauchen und sagte er mache einen  antiregen  Tanz, und tatsächlich hörte es  auf zu  Regnen.  Wir marschierten daher  los, ab  dann  wurde es  wieder  ein  Trampelpfad  wo es  über  Stock  und  Stein  ging es  mussten  auch mehrere  Bäume  die  Umgefallen sind  unterwandern, übersteigen  oder  umwandern. Aber  wir  kamen  recht  flott  vorwärts, es ging  aber  auch  steil bergab, und  man  musste  aufpassen das man nicht ausrutscht.  Nach einer Weile kamen wir wieder auf eine befestigte Straße die wir dann auch nahmen.  Nach einer  weiteren  Abzweigung  überlegten wir uns  wie  es  weiter geht. Wir entschieden  uns  den  befestigten Weg  weiter zu gehen.  Es  ging in Serpentinen  runter, mir einen Blick  auf die  Gegend  dort. Als  wir unten waren  bogen wir  auf einen  Feldweg ab und ab  da ging es  vorbei an  vielen  Rebflächen  um   15  Uhr  trafen  wir  wieder  in Gumpoldskirchen  ein.  Wir  marschierten  zu  einen Heurigen  und  nahmen  Platz  ich bestellte  mir einen  Griechischen  Salat  und einen Almdudler gespritzt.   Wir redeten  über  dies  und jenes nach  einen weiteren  Getränk  marschierten  wir  um  viertel  Fünf   los  zum  Parkplatz, ab da  begann es  ordentlich  zu Regnen, am Parkplatz    verabschiedete  ich mich  vom Kollegen, und  vom ehemaligen  Vorgesetzten  und  wechselte die  Schuhe, Ich  fuhr  los  in starken  Regen  der  aber  nach  2  Kilometer hörte er  wieder auf. Es war  sogar  die  Straße  trocken. Der  Verkehr  war  wieder  sehr stark. Ich kam um  18 Uhr zuhause  an.

Länge der  Tour:  ca.    18,6 Km

Dauer der  Tour:   ca.  5  ½  Stunden.
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#30
Steffl Du hast wieder schöne Geschichten und wunderbare Bilder eingestellt-Dankeschön! Klatschen
In der Geborgenheit von Ritualen werden wir geerdet. (© M.B. Hermann)
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