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Meine Abenteuer und Urlaube in Rauris samt wunderschönen Fotos
#41
Hollersbach:
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Der  Weg durch den  Wald.
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Der  Weg  durch Wald  und  Wiesen.
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Der  Bach der  Weg  die  Bäume und  die  Brücke.
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Rostige  Steine???
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#42
Nach  einer  schweren  Zeit  für mich  die  noch nicht  zu ende ist  habe ich mich entschlossen die  Berichte  zu Rauris 2  doch hier  zu posten. Ob und wie es  dann  weiter  geht  kann ich  noch nicht sagen, das werden die  nächsten Tage  weisen:

Anreisetag:  

10.08.2019

Nach dem Aufstehen  um  halb  vier  und den  Frühstücken,  verstaute ich meine  Sachen  im Kofferraum  12 Minuten  vor  fünf begann das  Abenteuer  Rauris 2.  Das  Wetter war  bewölkt und  trüb,  bis Gols  fuhr  ich auf der  Landesstraße es  war nicht  viel los, gut in Gols  war  etwa mehr los  wegen den  Volksfest, auf der A4  war  diesmal  etwas  mehr los  aber trotzdem  kam ich    recht zügig  voran  eine  etwas  längere  Baustelle  auf der S1  eine  kurze  auf der  A21  ging es etwas  zäh dank der  80Km/H  voran und als dann auf  130 erhöht  wurde   kam  wieder  eine  Baustelle daher.   Auf  der  A1  war  der  Verkehr  eigentlich  flüssig war  nicht so viel los, nach  2  Stunden  machte ich eine  Pause in Kemmelbach  wo  ich mir an einer  Tankstelle  einen Melange  und eine  Semmel mit  Geselchten kaufte, nach 20 Minuten ging es  weiter  dank der  dortigen  140 Km/h  Regelung auch recht  flott  um  viertel neun machte  ich   wieder  eine kurze Pause  wo ich mir die  Füße  vertreten habe.  Nach   11  Minute  fuhr ich weiter.  10 Minuten nach  neun traf  ich in Obertrum bei meiner Tante ein. Ich parkte mich ein  und  begab  mich  zur  Haustür.  Wir   jausten  und  redeten  über dies  und das, um  viertel  zwölf  begaben  wir uns auf eine  Rundgang durch  Obertrum,  obwohl das  Wetter  immer  noch nicht  schön war, gut  auf der  Westautobahn  schien kurz die  Sonne, im Osten  wurde  heute   noch  35°C  angesagt,  in Obertrum   war es betrübt und  dunkle  Wolken waren  da. Aber  es  kam  nicht  außer  zwei drei  Tropfen  blieb alles  Trocken.  Danach ging es ans Mittagessen kochen,  es  gab  Weiß wurscht  mit  Sauerkraut, Kartoffeln und  Krenn, einfach lecker.  Um   2  Uhr  verabschiedete  ich mich von der Tante da  wieder  viel Verkehr auf der  A10  angesagt   wurde. Ich nahm daher die  Wiesthalbundesstraße bis  Hallein, als  ich dort die Autobahn  überquerte sah ich das der  Verkehr dort eh  flüssig   war  also  fuhr ich auf die Autobahn auf,  daher kam ich um  20 Minuten  früher ans Ziel als  über die  Bundestraße. Um dreiviertel  vier  parkte  ich mich beim Hotel  ein checkte  ein und  nachdem ich die Koffer um  Zimmer  verstaut  hatte  begann ich die große  Raurisrunde  zur  Überprüfung ob alles  in Ordnung ist, nach dem  ich  dann  in einen Kaffeehaus  einen Melange und  ein Cola  light getrunken  habe und  sonst  auch alles ok  war  begab  ich mich in  Zimmer  und  schaute  noch kurz  Fern.  Danach ging’s ans  Duschen  und  um  19  Uhr ging’s zum Abendessen. Nach dem Essen  einen kleinen  Rundgang  ums  Hotel, es  hat noch immer  nicht geregnet. Danach an die  Hotelbar  drei  Spritzer  getrunken.
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#43
Sonntag.   11.08.2019.

Hochalm-  Wörth  Rauris.

Um halb sieben  läutete  der  Wecker, nach der  Morgentoilette  ging es  zum  Frühstück. Das  Wetter war nicht schön,  alles  unter  Wolken  aber  zum  Glück  kein  Regen, nach dem ich gefrühstückt hatte ging ich aufs  Zimmer  schnappte  mir meine Sachen  und ging zum  Auto, ich zog mir die  Wanderschuhe  an  und ging  mit  voller Ausrüstung  zur  Hochalmbahn, ich kaufte  mir dank der  NPC  ein  gratisticket  Rauf  und  Runter, so  hatte ich  damit  drei Optionen  denn   wenn das  Wetter  so wird  wie angesagt  wird es  am  Nachmittag  schöner. Ich fuhr also  rauf   und begab mich zur  Hochalm.  Heute fand der  33. Rauriser  Hochalmlauf statt,  es  waren   Läufer  und  Läuferinnen  jeden   Alter  anwesend  von   8  jährigen bis  über  70 Jährige  nahmen  daran teil,  ich beobachtete  eine  Weile  das  treiben, aber dann ging ich wieder in die Hütte  wo ich mir was zu  Mittagessen bestellte und  insgesamt  4  Krügerl, gegen 13  Uhr  wurde  das  Wetter  wirklich  sehr schön die  Wolken  verzogen  sich  und  die  Sonne  lachte  herunter, nein man muss schon  sagen sie  stach   direkt herunter. Also  überlegte ich  welche  der  drei Optionen  ich nun machte, gut die  erste   mit  der  Bahn  wieder  runterzufahren ließ ich gleich  bleiben, so blieben nur mehr  2   eine  über  die  Kreutzbodenhütte  runter zuwandern  oder  über  Wörth nach Rauris  zuwandern. Ich entschied mich  über  Wörth   zu  gehen,  ich  schnallte mir den  Rucksack um  und  marschierte los,  an den Speicherteich  vorbei   ging es  dann durch   einen  Waldweg weiter  bergauf und  auch  bergab, es  mussten mehrere  Quelle  überwunden  werden, diesen Weg bin ich noch nie gegangen, der Weg war schmal und  auch teilweise  noch  feucht und  morastig. Ich musste  auch auf die Wegmarkierungen aufpassen, da  es  auch teilweise nur  Trampelpfade   waren,   kurz  verlor ich die Markierungen  aus den Augen, somit kam es dazu das ich mich  verirrte,  womit  ich sicher  15  Minuten verlor  durch das  suchen. In dieser  Situation muss  man   einen  kühlen Kopf  bewahren, ich entschloss mich  umzukehren  und  wieder  zur Hochalm zu gehen,  ich fand da ich  ungefähr  wusste  wo der Weg sein musste den  Weg wieder.  Und  siehe da , da  war die  Abbiegung da  die ich übersehen  hatte  so konnte ich den Weg  weiter  gehen,  da kam  auch schoneine  Lichtung  nur um kurz danach  wieder  in der  Wald zu  verschwinden,  dort ging es aber nicht  lange  es kam  wieder  eine Lichtung   da  stand  dann  ein  einziger  hoher  Nadelbaum  ein richtiger  Maibaum in  Gebirge.  Ab da  ging es  jetzt  stetig  bergab,   durch  Wiesen und  in  Serpentinen  ging es bergab, es war auch schon  Wörth zu sehen, aber es war noch weit.   Nach einer  Weile  mündete der Weg in einen  Feldweg, ab nun ging es  etwas  flacher, noch etwas  weiter   wurde der Weg sogar   Asphaltiert, und es  waren  schon  Bauernhöfe zu sehen nach weiteren  Kurven  erschien dann   ein  Wegweiser  der  den Wanderweg wieder auf einen   Trampelpfad  führte,  durch  einen  Wald   und  nach  5  Minuten  wurde es wieder   eine Wiese  der Weg   bog nach links ab  der  Mündete  bei einen Bauernhof    wieder  in eine  Asphaltierten  weg   ein  zwei  Kurven    und  dann sah ich schon den  Weg  zum Seidlwinkltal,  bei einer Bank  machte ich eine kurze Pause  wechselte mein  Leiberl aus trank etwas  Wasser als mein Arbeitskollege  anrief der  Morgen ins  Pinzgau  fährt.  Nach  5  Minuten ging ich weiter  nach der  Einmündung ging ich nach links   Richtung  Wörth.  In  Wörth  musste  ich nach links  abbiegen  durch die Ortschaft.  Anfangs auf den Gehweg  neben der  Landestraße  später  kam  eine Abzweigung die nahm ich  vorbei ein Heizwerk  bei einen Bauernhof  Links  und  gleich wieder  rechts auf einen Trampelpfad, nur musste ich   feststellen das  die  Brücke  über das  dortige  Bacherl  weggerissen wurde, bei den letzten  Unwetter.  So musste ich  umdrehen und   ein kurzes  Stück  neben der  Landestraße gehen, zum  Glück kam  bald  eine Abzweigung die ich genommen  habe  da  traf  ich wieder  auf den ursprünglichen Weg.  Ab jetzt ging es  wieder  flott  voran,  In Rauris  selber  marschierte  ich durch  die  Ortschaft  um  halb  fünf  traf ich beim  Auto ein, verstaute  meine Schuhe  ging dann aufs Zimmer  wo ich mich umzog  danach an die Bar  2  Cola getrunken Zeitung gelesen.  Danach  Duschen  herrichten  für den Empfang  der Neunen, Abendessen  dann  einen  Spritzer  an der  Hotelbar getrunken.

Dauer  der  Tour:     3 Stunden  und  32 Minuten

Länge der  Tour:       13,28 Km

Überwunden  Höhenmeter:     830 Hm
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#44
Montag.   12.08.2019

Koim  Saigurn  Naturfrundehütte.

Nach  dem  Aufstehen  und der  Morgentoilette  ging es  zum  Frühstücken, heute  brachte ich es  zustande  was  ich seit  2008  nicht fertigbrachte  das  ich  der   erste  beim Frühstück  war.  Ich  nahm  mir drei  Semmel  und  dazu  eine  Portion  Wurscht und  zwei  Portionen  Käse ein Stück Kuchen  und ein  Glas Grapefruitsaft   und  ging zum  Tisch.  Während ich  den Menüvorschlag fürs Abendessen durchlas  brachte  der  Kellner meinen  Kaffee.  Ich  belegte  die  Semmel  schenkte mir den Kaffee  ein  und  dachte  über die Tour nach die  ich heute  plante.  Das  Wetter  war  besser  als  gestern  Vormittag, nur  war  heute  die   Wettervoraussage  andersrum als gestern, Vormittag  schön und am Nachmittag  schlecht.  Nach dem  ich gefrühstückt hatte  und mir die Sachen  von  Zimmer holte  ging ich zum Auto, verstaute  die Sachen und    fuhr  los Richtung  Koim Saigurn denn  Talschluss  von Rauris.    Nach  20 Minuten  traf  ich am Parkplatz  ein, ich parkte  mich ein  zog  mir die Wanderschuhe  an, und marschierte  los. Mein Plan  war  von   dort  über das  Naturfreundehaus  vorbei an den Barbarawasserfall zu  Neubau des  Naturfreundehauses  zuwandern, am  Anfang  ist der  Weg  noch ein Forstweg breit  und neben der  Rauriserache, bei einer  Weggabelung  musste ich  rechts  Abbiegen, zur unteren  Schutzhütte der Naturfreunde, der  Weg wurde ab dann  zu  einen  Waldweg   über Stock  und  Stein.  Über  Serpentinen und  an einer  Stelle  mit einen Stahlseil   gesichert, und  auch an mehreren  Stellen  auch  durch  in  Bodenverankerte Eisenbügel  zwecks  Aufstiegs und  Abstiegshilfe  gesichert. Es  war  eine  schwere  Tour man musste  aufpassen  wo man  hintritt  und auch immer  da heute  wechselhaftes Wetter  angesagt  wurde  immer  einen  Blick in den Himmel  richten.  Vorbei an den Barbarawasserfall ging es  immer  weiter  aufwärts  um  halb  zwölf nach einer  kurzen rast  und  einen Blick  in den Himmel  entschloss  ich mich die  Tour  abzubrechen da  jetzt  starker  Windaufkam  und  die  Wolken  auch schon  etwas  dunkler  wurden.  Es ging  zwar  schneller  runter  aber  man musst  doppelt  so vorsichtig sein, wie  beim  Raufgehen.  10 Minuten nach  12 traf ich  beim  alten  Naturfreundehaus  ein.  Ich setzte mich nieder  bestellte   was zu  Essen  und zu trinken.  Nach dem ich gezahlt habe  wollte ich  gerade aufbrechen als es  zu regnen  begann, ich zog mir daher die  Regenjacke an  und  marschierte  los Richtung  Auto  was  ca. 3 Km  entfernt  am Parkplatz  stand.   Unter den Typischen  Salzburger  Schnürlregen ging es  recht flott  zurück, am  Parkplatz  angekommen   begann es stärker  zu  regnen. Ich verstaute  die Sachen und  fuhr  wieder  heim zum  Hotel. Um   14  Uhr traf ich dort ein, ich ging aufs  Zimmer und nach einer  kurzen Rast  ging ich an die  Hotelbar   wo  ich die Zeitung  las  und  2  Cola  trank.  Das  Wetter  war  zu  diesen  Zeitpunkt  wieder  wechselhaft  es  schien  hier   in Rauris  wieder  die Sonne, aber es  war auch  starker  Wind.   Ich begab  mich wieder aufs  Zimmer  wo ich mich  Dusche  und bis  zum  Abendessen  noch etwas  Ferngeschaut habe.  Um  Halb  acht  Abendessen  und danach an die  Hotelbar.    4  Spritzer  und ein  Fluchtachterl  waren  heute  drin.

Dauer der  Tour:  2  Stunden  und  30  Minuten.

Länge der  Tour:  8,38  Km.

Überwundene  Höhenmeter:       360  Hm

Heute  war  nicht  so  weit  und  auch nicht so hoch die  Tour wie  gestern, aber  ich hatte  richtig  entschieden  was das  Wetter  betrifft, mein  einziger  Fehler  war das  ich nach der  gestrigen  schweren   Anfangstour   heute  wieder  eine  schwere  Tour ansetzte  ich hätte  die  Tour  ein paar Tage  später machen  sollen.

Nachtrag zur gestrigen  Tour:   Respekt  und Anerkennung  an den Teilnehmer  des  Rauriser Hochalmlaufes  egal  von  Jung und  Alt  830  Hm  zu erlaufen  alle  Achtung  diese  Tour  bin ich  noch nicht  hinauf gewandert   nur einmal  runter ich bin  schon einmal eine andere  Tour  raufgewandert die  länger war, aber  jeder der  schon mal  einen Berg raufgewandert ist  weiß  wie  anstrengend  so eine  Tour ist, und dann erst  rauflaufen.  Hut  ab.
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#45
Dienstag.   13.08.2019  

Bad Gastein  Körtschachtal

Nach dem  Aufstehen  ging´s zum  Frühstück,  ich überlegte mir  was ich heute  machen werde.  Gestern habe ich   auf einer  Internetseite  nachgeschaut  welche  Tour  man  auch bei schlechtem Wetter machen kann.  Ich fand  eine  Tour  in Gastein, nach dem  Frühstück  schnappte ich mir meine  Sachen, und verstaute sie im  Auto, ich  überlegte noch eine  Weile  und  schaute mir noch andere  Ziele an.  Ich entschloss   mich aber  dann   doch  die  Tour zu  machen, ich fuhr also  los  in Nachbartal ins Gasteinertal  das  schon  zum  Bezirk  Pongau  gehört.  Nach  40 Minuten  kam ich in die  Nähe der  Abzweigung,  ab dann wurde es  richtig  Abenteuerlich,  einmal kurz die  richtige  Abzweigung verpasst musste man durch enge  Gassen  fahren  dazu  noch eine  Baustelle  mit   Ampelregelung   nach dem  ich dann umdrehen  konnte   bog ich dann richtig  ab. Die  Gassen  wurden aber  nicht besser  eng  und  lauter  kleine  Schlaglöcher und das bis  ans  Ende.  Um  halb  elf  traf  ich beim  Parkplatz des  Hotels  Grüner  Baum ein, wo ei ich glaube das , das  Hotel geschlossen    war, weil  alles   Finster war. Ich zog mir die  Wanderschuhe an  und als  ich losmarschieren wollte begann es  zu  regnen.  Ein  älteres  Paar das  auch schon  losstarten wollte  überlegte es sich anders und  fuhr wieder retour.  Ich  überlegte auch kurz, und entschloss mich die  große Kamera in Auto  zu lassen, und  dann  ging`s  los.  Anfangs  noch  auf  asphaltierten   Weg, ging es nach  einer  Weile in eine  geschotterten  Weg  über  vorbei an einer  Baustelle  ging es  recht flott  nach einer  kurzen  Steigung  relativ  flach  weiter.  Der  Grund dafür ist das  der  Weg  in der  Talsohle  des Kötschachtals  liegt  immer neben  einen   Bach  entlang, der  Regen  hörte  auf fing  wieder an und hörte  wieder auf.  Es ging  recht  flott voran,  je weiter  es  ins  Innere ging   wurde  der  Weg wieder  steiler, der  Alpengasthof  liegt laut  Plan  90  Gehminuten  vom  Startort aus  gelegen, es  ist auch wieder  viel  Wald zu  sehen  70  %  ging es durch einen Wald  der  etwas  vor dem   Regen  schütze.  Als  ich schon an  Überlegen war  umzudrehen   kam die  Tafel   15  Minuten  bis  zum  Ziel,  ich gab noch einmal gas,  eine  letzte  Brück  musste  überquert  werden  und der Gasthof  war  da.  Ich begab  mich in  den Gastraum setzte  mich nieder bestellte  ein  Mittagessen  und  2 Getränke, nach dem  Bezahlen  ging ich wieder  zurück zum  Auto. Nach  20 Minuten  begann es  wieder  zu  Regnen,  zum Glück geht es  abwärts  immer  schneller  so   traf  ich um  viertel drei  beim  Auto  ein  genau  richtig  weil es  da  so richtig zum  Regnen  anfing. Ich verstaute  meine  Sachen in Kofferraum und  fuhr dann  los. Um   15 Uhr  traf  ich in  Rauris  bei meinem  Hotel  ein, es  war  Bewölkt  aber  kein  Regen.  Ich schnappte mir meine  Sachen  ging aufs  Zimmer  nach einer  kurzen Verschnaufpause  erledigte  ich  ein  paar  Sachen  dann ging ich an die  Hotelbar wo  ich wie immer  Zeitung  gelesen habe  und  2  Cola getrunken  habe, bekam  ein Anruf von meinen  Arbeitskollegen der  in Neunkirchen am Großvenediger  weilt. Danach aufs Zimmer  Duschen  und jetzt  Fernschauen bis zum Abendessen.

Dauer der  Tour:   2  Stunden  31  Minuten.

Länge der  Tour.   14,53    Km

Überwundene  Höhenmeter:   221  Hm

Fazit.  Sicher  ist diese  Tour  wie  im Internet beschrieben  einer Allwetter Tour.  Breite Wege Forstwege  wenig  gröbere   Steigungen    nur  221  Hm ,  aber  die  Aussicht   leidet  unter den  schlechten  Wetter, ob sich das  Auszahlt.  Es  waren aber  für das  Wetter  viele  unterwegs  Radfahrer Wanderer  Jogger.
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#46
Mittwoch  14.08.2019

Hochalm-  Kreutzbodenhütte-Rauris

Nach dem Aufstehen  sah  ich aus dem Fenster um zu sehen  wie das Wetter  ist.  Gestern hat es  bis  mindestens  Mitternacht geregnet.  Es  war  trüb  bewölkt und  nebelig.  Ich  ging zum Frühstück und  überlegte  mir was  ich  heute mache.  Nach  dem Frühstücken  holte ich mir die  Sachen  von Zimmer  und ging zum   Auto, und  verstaute  meine  Sachen.  Ich   machte  eine   Runde  durch Rauris, was  ich schon länger nicht gemacht habe.  Da am Nachmittag  wieder schöneres  Wetter angesagt  wurde, entschied  ich mich  auf die  Hochalm  zu  fahren, und dort auf die  Wetterbesserung zu  warten.  Gesagt getan  ich  zog mir die  Wanderschuhe  an, und  marschierte  zur  Hochalmbahn, kauft  mir  dank  der  Gästekarte  ein  Ticket und   fuhr rauf. Bei der  rauffahrt  fuhren  wir  durch  dichten  Nebel, oben   bei der  Hütte  war es etwas  besser. Ich stieg aus und ging zur  Hütte, heute war nicht  so viel  los, bestellte mir ein Bier, und  beobachtete   in regelmäßigen Abständen  das  Wetter, ob es  besser  wird.  Ich redete   mit  der  Kellnerin  um  halb  Zwölf bestellte ich mir eine  Suppe,  danach  noch drei  Bier. Inzwischen  ist auch der  Wanderführer  meines  Hotels gekommen, mit  einer   Gruppe, es gab auch ein kurzes  Gespräch,  dann kam  noch eine  Partie aus meinen  Hotel. Um  13  Uhr  bezahlte ich  und da  das  Wetter  jetzt wie angesagt besser  wurde,  es  scheint  sogar   öfters  die  Sonne. Ich ging  jetzt  Talabwärts  so  wie  am  Sonntag   nur  ging ich jetzt  über den Kreutzboden.  Der  Weg  bis ins  Tal  ist  ein Forstweg  es  geht  durch Serpentinen   abwärts,  vorbei an  der  Heimalm  die  zur Hochalm gehört.   Dort  sah ich  kurz  den Chef  überlegte  mir ihn anzusprechen aber er da  er  beschäftigt  war    ließ  ich es  bleiben und ging  weiter. Ab  jetzt  ging´s  Zeitlang neben einen Wald  entlang.   Nach einer Stunde  kam die  Kreutzbodenhütte  ich kehrte  dort ein bestellte  mir  eine  Limo gespritzt und eine  Brettljause.   Nach dem  ich die und des  Schnaps der dazu gehört konsumiert hatte bestellte  ich mir noch eine  Limo  gespritzt, und  zahlte dann aber. Nach dem ich die  Limo ausgetrunken  habe  marschierte ich  weiter  ab  jetzt  ging es auf einer  Strecke die  im Winter  als  Rodelbahn  verwendet  wurde.   Es ging  ab jetzt auch durch  einen  Wald  um  16  Uhr  traf  ich in Rauris ein ging  zum Auto verstaute meine  Sachen und   zog mir andere  Schuhe an, dann machte ich eine  kleine Raurisrunde  wo ich mir dann  in einen Souvenirladen  etwas kaufte  und  in einer Bäckerei ein Eis, dann  ging ich zum Auto  schnappte  mir  die Sachen und ging aufs  Zimmer.  Zog mich um  und ging an die  Hotelbar  Zeitung  gelesen  und Cola getrunken.  Danach aufs  Zimmer  duschen  und  warten  aufs  Abendessen.

Dauer der  Tour:    2  Stunden  und  4  Minuten.

Länge der  Tour:     8,49  Km

Überwundene  Höhenmeter:  830  hm
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#47
Donnerstag.  15.08.2019

Rauris-Karalm-Rauris

Nach dem  Aufstehen und den Frühstücken  und nach dem ich meine  Sachen   von Zimmer geholt habe  ging ich zum  Zimmer  und holte  meine  Sachen.  Das  Wetter  war  heute  schön, aber  am   Nachmittag  wurde  Regen  und  Gewitter angesagt.  Also  überlegte  ich und   beschloss   zur  Karalm zu  wandern.  Ich  zog mir die Wanderschuhe an  und  marschierte   los.   Anfangs  noch auf  Asphaltierten  Weg   ging´s es durch das  Gaisbachtal, da ich  diese  Tour schön öfter  gemacht habe  ich auf das  Fotographieren  verzichtet, zumindest  auf den Weg nach  oben und nach  unten,  der  Weg ging  dann in  den  typischen   Forstweg  über, aber  recht  steil  da  es aus  Platzgründen keine   Kurven  gibt  und daher  Großteils   gerade  verläuft, bis auf  wenigen  Flachen  Stücken  ein steiler weg.  Es  waren noch  recht wenige  Wanderer  unterwegs  hinter mir ging ein  Paar, und  vor mir  eines.   Bei einer  Brücke  musste ich den Bach überqueren ab nun wurde es  etwas leichter  da  es jetzt in Serpentinen  über  geht.  Vorbei an  Kühen  ging es ab  jetzt    flott  weiter  und gegen  Ende  wurde es  sogar  leicht  Flach,  nach dem   ein   Waldstück  umrundet  wurde war die  Karalm  schon in  Sicht  und  die letzten Meter  wurden auch noch  überwunden. Um  dreiviertel   11  traf ich bei der  Hütte  ein.  Setzte  mich nieder und bestellte eine  Limo gespritzt  und   ein Mittagessen, nach einer  weiteren  Limo gespritzt  stieg ich  auf  Bier  um  daraus  wurden  noch  drei  Bier.  Um  14  Uhr  ging  ich  wieder  runter,  wo ich schon  in der  Ortschaft  einen  Bekannten  aus  Rauris traf der  jetzt in Zell am See  lebt, und  redeten  kurz  über das  Problem  in Zell am See da  dort  in Sommer  sich  immer  der  Verkehr  staut, aber so  wie es  jetzt aus sieht  wird  demnächst  eine  Umfahrung  gebaut. Mal  sehen  wie  sich der  Verkehr dann entwickelt, nach dem ich mich dann  verabschiedet  habe ging ich  zurück zum Hotel, zog mir die  Wanderschuhe aus  und  ging dann aufs  Zimmer, danach an die  Hotelbar  Zeitung lesen  und  Cola  trinken.  Danach  Duschen und warten aufs   Abendessen.

Dauer der  Tour:      2  Stunden  und  52  Minuten.

Länge der  Tour:      10,4 Km

Überwunden  Höhenmeter:     485  Hm
 
Ach ja der   Regen  kam  erst  um  19  Uhr   und  um  21  Uhr.
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#48
Freitag.   16.08.2019

Kulturtag.

Burg  Hohenwerfen  /   Rauriser  Goldbergjedermann

Nach dem Aufstehen ging es  wie  immer  zum Frühstück, das  Wetter  war  gar nicht so schlecht  zwar  bewölkt, aber  trocken. Ich überlegte  mir  während des  Frühstücks  was  ich  heute  mache. Ich beschloss  einen  Tag  Pause  zu machen  und zur  Burg  Hohenwerfen  zu fahren.  Ich holte meine  Sachen  und verstaute sie  im  Auto, und begann eine  Runde  durch   Rauris.  Wo  ich mir  noch in der  Trafik  einen  Eurolottoschein kaufte.  Dann  begab  ich mich zum Auto  und fuhr los   nach Werfen, wo ich  um  halb  elf  eintraf, es  war schon  sehr  viel  los  der  Parkplatz  war  schon fast  voll  ich bekam noch einen  Platz. Nachdem  einparken  marschierte  ich zur  Kasse  wo ich  mir ein  Ticket  für   den Aufzug kaufte, dort  standen  schon die Menschen in  der  Schlange, daher dauerte  es eine  Weile  bis ich zur  Kasse  kam und auch eine  Weile  bis  ich in den Aufzug  einsteigen  konnte.  So  kam  ich  erst  um  viertel  Zwölf  oben an, aber ich musste   ohnehin  noch  30  Minuten bis  zur nächsten  Führung warten.  Die   Ladys die  die  Führungen machen  haben  gerade  zu Mittag gegessen.  Als es  soweit war stellte ich mich an, pünktlich begann die Tour, sie war recht interessant.  Nach  ca.  50  Minuten war die  Tour zu  ende. Ich kaufte mir  bei dem Stand dort  eine  Bosna  und eine  Cola. Nach dem  ich das  konsumiert  hatte  ging ich ins  erste  Museum,  dort ging es  um  den  Film „ Agenten  sterben  einsam“  der  zum Teil auf der  Burg gedreht  wurden.  Im  zweiten Museum ging  es  um die  Burg  selber,  von  Anfang  bis  zu  jetzigen  Zeit  im dritten  ging es  um  eine  Sonderausstellung  um  Leonardo de  Vinci  da  gab es  neben   den Bericht über sein Leben  auch  nachbauten  original  nach seinen  Plänen  gemacht,   wenn  man bedenkt das  der  Ende des  15. Jahrhundert  gelebt hat,  eine  tolle  Leistung.  Danach  überlegte  ich kurz ob  ich nicht  die  Greifvogelvorführung  anschaue  , aber ich ließ es dann  doch da  ich  nochmals  40  Minuten  warten  müsste.  Ich  fuhr mit  dem  Aufzug   wieder  runter  und ging zum  Auto.  Ich  fuhr  los  um   15  Uhr  traf  ich wieder  in  Rauris bei meinem Hotel  ein, ich parkte mich ein  und begann wieder  eine  Raurisrunde, da kaufte ich mir  ein  Eis  und  ging dann  zurück zum Auto.  Nach dem ich die  Sachen aus dem Kofferraum  genommen habe ging  ich zur  Rezeption  wo ich mir den Schlüssel  holte, da  wurde mir gesagt das  ich heute  zum Jedermannmenü  eingeladen  bin, da  ich  heute  um  halb neun  abends  bei der  Rauriser Goldberg Jedermann  Aufführung  bin. Und das  Essen  begann  schon um halb  sechs.  Zum Glück  bin  ich  nicht wie  geplant   auf  einen  Sprung ins  Caféhaus  gegangen  das  wäre  ziemlich knapp gewesen.  Ich  ging  daher gleich aufs  Zimmer  um zu  Duschen. Nach dem  Duschen  noch kurz  Ferngeschaut  dann  ging ich runter  zum Essen, das  Essen war  mit  Weinbegleitung,  das  ganze dauerte  bis  um  viertel Neun.  Ich holte  mir  von Zimmer  noch  eine  Weste  und dann  ging ich zum Marktplatz  wo die  Bühne  und eine  Tribüne  aufgestellt  ist, ich hatte  dank  Martin und  Sandra  eine  Karte   in der  2  Reihe, somit einen  tollen Blick  auf die  Aufführung.  Dies  war  wunderschön   anfangs hatte ich die  Angst  das ich  das  Stück  wegen  den Dialekt nicht verstehen werde  aber  dem  war nicht so.  Um   halb  elf  war das  Stück aus   und nach  der  Verabschiedung  der  Schauspieler  ging ich zurück zum  Hotel wo  ich an  der Hotelbar noch  zwei  Spritzer getrunken  habe.
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#49
Samstag.  17.08.2019.

Bodenhaus  Mitterrastenalm- Bodenhaus.

Nach dem  Aufstehen  und den  Frühstücken, und nach dem ich meine  Sachen  geholt habe  ging ich zum  Auto und  fuhr zum  Parkplatz in Bodenhaus bei der  Mautstation, ich  zog mir die Wanderschuhe an und  ging  zur  Mitterastenalm.  Anfangs  ging es  durch eine  offene  Weidefläche  noch leicht  aufwärts.  Nach  20 Minuten ging es  in  den Wald hinein  durch eine  Weg  der  über  Stock und Stein  führte in Serpentinen  und  es  wurde  auch Steiler,  besonders  ein  Stück  war  steil weil er  fast  schnurgerade aufwärts  führt  es  mussten  drei  Forstwege  überquert  werden.  Was  einen auch  täuschen kann  weil  in der  Hoffnung, weil es  heller  wird  die  Hütte  schon da ist  aber  die  Täuschung  war  hart.  So ging es  90  Minuten  durch den  Wald, aber  um  halb  zwölf  war es  soweit die  Hütte   war da, Hurra.  Ich setzte  mich nieder, wiedermal war ich der  erste  ich bestellte  mir  Limo  Pinzgauer  Kasnockn  und  als  Nachspeise  den  berühmten Apfelstrudel.  Ich  ließ  mir Zeit  und  Überlegte  dabei  auf  welchen  weg ich zurück gehe  den  Langen   flachen  Weg  oder  den gleichen.  Um  Halb  zwei  bezahlte ich und  entschied mich auf  den Gleichen Weg zurück zu  wandern.  Gesagt  getan  und  ging los.  Runter  ging es  wie  immer  schneller,  und so  kam ich   um halb drei   unten  an. Ich  zog mir die  Wanderschuhe  aus  bezahlte den  Parkplatz  und fuhr los  nach Rauris  zum Hotel. Ich  parkte  mich  ein  und  ging mit meinen Sachen aufs  Zimmer, zog mich um  und ging  ins  Caféhaus  am Marktplatz. Wo ich mir einen  Melange  und ein  Cola  light  kaufte.  Danach   ging ich zurück zum Hotel  wo ich  an der  Hotel bar  Zeitung las  und  2  Cola  trank  Danach  aufs  Zimmer  duschen  und danach  Fernschauen, und  warten  aufs  Abendessen.

Dauer der  Tour:    2  Stunden  und  26  Minuten.

Länge der  Tour:    7, 86  Km

Überwundene  Höhenmeter:   771 Hm.
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Sonntag. 18.08.2019.

Gipfelsieg  bei der  letzten  Tour.

Hochalm- Schwarzwand- Hochalm.

So heute  ist es  soweit, die  letzte  Tour  in Rauris  steht am Programm, leider.   Nach dem aufstehen  was  mir heute  sehr schwer gefallen war, wie  schwer  wird es  mir erst morgen werden.  Nach dem  Frühstück  holte  ich mir meine  Sachen, und  ging   zum  Auto. Dort zog ich mir die  Wanderschuhe  an und schnappte mir den  Rucksack  und marschierte  zu  Hochalmbahn.  Um  Halb zehn  kaufte ich mir ein Ticket und  fuhr  rauf  bis  zur Bergstation.  Von  dort  begann ich die  Tour  zur Schwarzwand  vorbei an der  Hochalm  wo ich  heuer  schon  oft war,  ging es  auf einen  Forstweg  aufwärts, in  Serpentinen.  Das  Wetter  war heute  so wie angekündigt  Sonnenschein  und   keine  Wolken.  Schweißtreibend  ging es aufwärts, es waren schon  etliche Wanderer  unterwegs. Es ging  auch an Kühen  und  auch an  Pferden  vorbei.  Kurz vor den  Seekarsee  machte ich eine   kleine  Rast, danach  nach einen  Bogen um den  See  ging es  ab jetzt  nicht  mehr  so  steil  aufwärts  und das  Ziel   war auch schon in Sicht.   Auf der  Höher  der  Gipfelbahnendstation  zweigt ein  Trampelpfad  nach links ab zur  Schwarzwand, denn  nahm ich  nach  3 Minuten    wurde es eine Gratwanderung,  nach    5  Minuten    gelang der  Gipfelsieg. Ich verweilte  dort  20 Minuten  trug mich ins  Gipfelbuch ein  stempelte   mein  Buch  ab machte  Fotos  und  trank etwas  Wasser. Nach dem ich dann  eine  Weile das  Panorama  zum letzten Mal  für heuer  genoss  begann  ich  10 Minuten vor  12  den  Abstieg zur  Hochalm, auf den gleichen  Weg, ich könnte  zwar  von  dort  über  den Reißrachkopf  zurückwandern  aber  heute  wollte  ich nicht mehr  so viel  tun  denn es stand die  Abschiedsfeier auf der  Hochalm  auf den Program.  Nach   1  Stunde  traf  ich dort ein   bestellte  mir  ein  Mittagessen und  4  Bier.  Um   15  Uhr  verabschiedet  ich mich  von der  Kellnerin, nach dem ichgezahlt hatte.  Nach dem ich die  Kellnerin gebeten habe  den  Chef  noch  von mir zu  grüßen,  versprach ich   nächsten  Juni  wieder  zu kommen.  Ich ging  schweren  Herzens  zur  Bergstation der  Hochalmbahn  und  setzte  mich in eine  Kabine, und  fuhr runter.  Nach dem ich ausgestiegen  bin  marschierte  ich los zum Auto  wo ich  mir zum letzten mal  für heuer die Wanderschuhe auszog und  den Rucksack verstaute  ich ging  aufs  Zimmer  zog mich um   ging an die  Hotelbar  wo ich Zeitung las  und  Cola  trank. Danach  aufs  Zimmer  duschen und warten auf das letzte  Abendessen.
 
Dauer der  Tour:      2  Stunden  und  12 Minuten

Länge  der  Tour       6,28  Km

Überwundene  Höhenmeter:         449 Hm
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