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Frans Timmermanns
#1
Der Sozialdemokrat Frans Timmermanns hat in einer schon länger zurückliegenden Rede ein flammendes Bekenntnis zu "diversity" abgelegt. Damit meint er aber nicht einfach nur innerethnische Unterschiede zwischen den europäischen Völkern,  sondern eine globale Vermischung. Dummerweise halten die eigens zu diesem Zweck eingeladenen Volksgruppen wenig von "diversity". Was am Ende rauskommt, ist eine Zerstörung der Kulturen Europas.


https://youtu.be/q94syUDDhxA

Und ausgerechnet dieser Mann soll EU-Kommissionspräsident werden? Mir dreht sich jetzt schon der Magen um? Unterstützung findet dieser Mann im übrigen von Frankreichs Macron. Passt irgendwie alles gut zusammen
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#2
Die Hinweise verdichten sich,  dass Frans Timmermanns neuer EU- Kommissionapräsident werden könnte. Das ist ein deutliches Signal dafür, dass die Massenmigration noch einen Zshn zulegen wird.
Ihr werdet in den nächsten Jahren an mich denken!
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#3
Ist schon schlimm, wenn man mit wem schnackselt, der nicht aus dem europäischen Kulturkreis kommt und im "schlimmsten" Fall sogar Kinder mit ihm/ihr hat.
Diversity heißt aber nicht, dass man beliebig VIELE Menschen auf einem Kontinent ansiedelt.
Das macht Timmermanns auch in einem Profil-Interview deutlich:

https://www.profil.at/shortlist/ausland/...w-10717996

Zitat:profil: Der Plan der EU-Kommission zur Verteilung von Flüchtlingen wurde von einigen EU-Staaten komplett abgelehnt. Wie soll man da zu einer gemeinsamen Asyl-und Migrationspolitik kommen?

Timmermans: Die Migration ist und bleibt eine große Herausforderung, mit der sich wohl die nächsten zwei Generationen noch auseinandersetzen müssen. Aber wir haben die gewaltige Krise von 2015 oder 2016 überwunden. Es gibt viel weniger Ankünfte von Asylwerbern oder Migranten. Wir schützen unsere Grenzen jetzt besser und arbeiten auch mit Drittstaaten enger zusammen. Es ist zwar alles noch lange nicht perfekt, aber wir haben Fortschritte gemacht. Und das ist der EU gelungen, nicht den einzelnen Mitgliedsstaaten. Probleme gibt es nur dort, wo Mitgliedsstaaten sich weigern, solidarisch mit anderen zusammenzuarbeiten. Das kann man daher nicht uns in Brüssel vorwerfen; wir haben versucht, eine Lösung zu finden, die alle Interessen berücksichtigt. Wenn wir bei der Asyl-und Migrationsfrage in den kommenden Jahren keine solidarische Lösung finden, werden die Grenzen innerhalb der Schengenzone wieder da sein. Die Länder, die sich jetzt weigern, eine gemeinsame Lösung zu finden, werden den größten Schaden davontragen.

Was haben die rechts-konservativen Kräfte in Europa eigentlich in der Flüchtlingskrise erreicht?
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#4
(01.07.2019, 15:48)speakeasy schrieb: Ist schon schlimm, wenn man mit wem schnackselt, der nicht aus dem europäischen Kulturkreis kommt und im "schlimmsten" Fall sogar Kinder mit ihm/ihr hat.
Diversity heißt aber nicht, dass man beliebig VIELE Menschen auf einem Kontinent ansiedelt.
Das macht Timmermanns auch in einem Profil-Interview deutlich:

https://www.profil.at/shortlist/ausland/...w-10717996

Zitat:profil: Der Plan der EU-Kommission zur Verteilung von Flüchtlingen wurde von einigen EU-Staaten komplett abgelehnt. Wie soll man da zu einer gemeinsamen Asyl-und Migrationspolitik kommen?

Timmermans: Die Migration ist und bleibt eine große Herausforderung, mit der sich wohl die nächsten zwei Generationen noch auseinandersetzen müssen. Aber wir haben die gewaltige Krise von 2015 oder 2016 überwunden. Es gibt viel weniger Ankünfte von Asylwerbern oder Migranten. Wir schützen unsere Grenzen jetzt besser und arbeiten auch mit Drittstaaten enger zusammen. Es ist zwar alles noch lange nicht perfekt, aber wir haben Fortschritte gemacht. Und das ist der EU gelungen, nicht den einzelnen Mitgliedsstaaten. Probleme gibt es nur dort, wo Mitgliedsstaaten sich weigern, solidarisch mit anderen zusammenzuarbeiten. Das kann man daher nicht uns in Brüssel vorwerfen; wir haben versucht, eine Lösung zu finden, die alle Interessen berücksichtigt. Wenn wir bei der Asyl-und Migrationsfrage in den kommenden Jahren keine solidarische Lösung finden, werden die Grenzen innerhalb der Schengenzone wieder da sein. Die Länder, die sich jetzt weigern, eine gemeinsame Lösung zu finden, werden den größten Schaden davontragen.

Was haben die rechts-konservativen Kräfte in Europa eigentlich in der Flüchtlingskrise erreicht?

da verzapft er viel blah blah, wie alle
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#5
@ strizzi

was hat denn ZB ein Orban dafür getan, dass den Flüchtlingen menschenwürdig geholfen wird?
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#6
Timmermanns wäre die größte Katastrophe, die Europa passieren kann. Ich hoffe er wird verhindert. Es ist auch nicht einzusehen, dass ausgerechnet einer von jener Fraktion Präsident wird, die massive Stimmenverluste hinnehmen musste.

Dann kann man gleich auf die Demokratie scheißen und eine Welcomediktatur einrichten.
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#7
(01.07.2019, 17:00)speakeasy schrieb: @ strizzi

was hat denn ZB ein Orban dafür getan, dass den Flüchtlingen menschenwürdig geholfen wird?

Das ist ja unglaublich, von welchen Flüchtlingen fantasierst du denn? Seit Jahren kommen zu 95% nur Sozialtouristen nach Europa, das sollte eigentlich auch bei den Gutis mittlerweile angekommen sein.
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#8
(01.07.2019, 15:48)speakeasy schrieb: Ist schon schlimm, wenn man mit wem schnackselt, der nicht aus dem europäischen Kulturkreis kommt und im "schlimmsten" Fall sogar Kinder mit ihm/ihr hat.
Diversity heißt aber nicht, dass man beliebig VIELE Menschen auf einem Kontinent ansiedelt.
Das macht Timmermanns auch in einem Profil-Interview deutlich:

https://www.profil.at/shortlist/ausland/...w-10717996

Zitat:profil: Der Plan der EU-Kommission zur Verteilung von Flüchtlingen wurde von einigen EU-Staaten komplett abgelehnt. Wie soll man da zu einer gemeinsamen Asyl-und Migrationspolitik kommen?

Timmermans: Die Migration ist und bleibt eine große Herausforderung, mit der sich wohl die nächsten zwei Generationen noch auseinandersetzen müssen. Aber wir haben die gewaltige Krise von 2015 oder 2016 überwunden. Es gibt viel weniger Ankünfte von Asylwerbern oder Migranten. Wir schützen unsere Grenzen jetzt besser und arbeiten auch mit Drittstaaten enger zusammen. Es ist zwar alles noch lange nicht perfekt, aber wir haben Fortschritte gemacht. Und das ist der EU gelungen, nicht den einzelnen Mitgliedsstaaten. Probleme gibt es nur dort, wo Mitgliedsstaaten sich weigern, solidarisch mit anderen zusammenzuarbeiten. Das kann man daher nicht uns in Brüssel vorwerfen; wir haben versucht, eine Lösung zu finden, die alle Interessen berücksichtigt. Wenn wir bei der Asyl-und Migrationsfrage in den kommenden Jahren keine solidarische Lösung finden, werden die Grenzen innerhalb der Schengenzone wieder da sein. Die Länder, die sich jetzt weigern, eine gemeinsame Lösung zu finden, werden den größten Schaden davontragen.

Was haben die rechts-konservativen Kräfte in Europa eigentlich in der Flüchtlingskrise erreicht?

Die Flüchtlingskrise 2015 beendet. Und Migrationsexperte Salvini hat das Sterben auf der Italienroute massiv reduziert.

Während Linke genau Null Plan haben und seit 2015 wie aufgescheuchte Hühner agieren.
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#9
(01.07.2019, 17:06)ambrolauri schrieb:
(01.07.2019, 17:00)speakeasy schrieb: @ strizzi

was hat denn ZB ein Orban dafür getan, dass den Flüchtlingen menschenwürdig geholfen wird?

Das ist ja unglaublich, von welchen Flüchtlingen fantasierst du denn? Seit Jahren kommen zu 95% nur Sozialtouristen nach Europa, das sollte eigentlich auch bei den Gutis mittlerweile angekommen sein.

Das wird nie ankommren. Im Gegenteil, sie werden immer fanatischer.
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#10
(01.07.2019, 17:08)schroedinger schrieb:
(01.07.2019, 17:06)ambrolauri schrieb:
(01.07.2019, 17:00)speakeasy schrieb: @ strizzi

was hat denn ZB ein Orban dafür getan, dass den Flüchtlingen menschenwürdig geholfen wird?

Das ist ja unglaublich, von welchen Flüchtlingen fantasierst du denn? Seit Jahren kommen zu 95% nur Sozialtouristen nach Europa, das sollte eigentlich auch bei den Gutis mittlerweile angekommen sein.

Das wird nie ankommen. Im Gegenteil, sie werden immer fanatischer.

Ja (!) diese selbsternannten Gutis und Experten bedeuten unseren Untergang.
"Denn sie wissen nicht was sie tun"!
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