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Wieder Schießereien in den USA
#1
... und keinen interessiert es hier. 
Der Täter in Texas hatte ein rassisistisches (sorry, ich meinte, er war nur ein "besorgter Bürger") Motiv, bei dem in Ohio lag angeblich kein "Hassverbrechen (bias crime)" vor. Ja, man wird ja wohl noch ein bisschen herum ballern dürfen.
Auffällig ist, dass in beiden US-Staaten die Waffengesetze in den letzten Jahren gelockert wurden: in Texas darf man die Waffe nun sogar offen tragen.  Dash2
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#2
Na klar, bei einem strengen Waffenverbot gebe es solche Vorfälle nicht,
dass hat man ja in Norwegen gesehen.
Wie schon so oft angekündigt, 
dass durchmischen von verschiedener Kulturen wird zwangsweise zu Gewaltausbrüchen führen.
Der zweite Grund ist der "Raubtier-Kapitalismus", der von oben verordnet wurde.
"Reich und Schön" ist was zählt, dieses Motto erzeugt viele Verlierer.
Und die verhalten sich ab und zu, wie eine Ratte, die in die Enge getrieben wird.
Aber es gibt leider nur ganz wenige, die die großen Zusammenhänge verstehen.
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#3
Norwegen hat kein strenges Waffengesetz, es ist nur ein strengeres geplant.
Deine Erklärung der Tat in Texas klingt fast wie eine Rechtfertigung. Der Typ ist meilenweit gereist, um sie genau dort zu verüben. 
Und der andere Täter in Ohio hat wegen dem "Raubtier-Kapitalismus" seine eigene Schwester erschossen??
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#4
Wie gesagt Speakeasy,
nur wenigen ist es gegeben die großen Zusammenhänge zu erkennen!
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#5
Dir offensichtlich nicht, sonst würdest du wohl nicht mit den immer gleichen Stehsätzen antworten.
P. S. Ich dachte, unter Trumps "America first" geht es den Amis jetzt viel besser.  Blum2
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#6
Herr Trump sagt vieles was zwar stimmt, 
aber überhaupt nicht ins Konzept der "Anständigen" passt.
Deshalb kommt Herr Trump, in der Medienlandschaft so schlecht weg.
Einfache Geister durchschauen dies natürlich nicht,
und singen freudig mit den Chor der "nützlichen Idioten" mit.
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#7
Trump ist ein Kapitalist erster Güte. Aber das macht dir nichts aus, solange er nur nationalistisch und fremdenfeindlich eingestellt ist. Fest steht, dass der Attentäter in Texas die Tat genau geplant hat - die USA hat sie auch als Terrorakt eingestuft.
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#8
Ein Kapitalist ist er zweifellos,
aber das heißt ja nicht automatisch, dass er keine vernünftigen Ansichten haben kann.
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#9
Europa ist den USA immer etwas hinten nach, bis eine gewissen Anzahl Bewohner durch den Rost fallen und ums überleben kämpfen ist es auch bei uns so weit das sich Bürger erheben.

aber sicher nicht mit legalen Waffen, da kann sich dann der Gutmensch lobend auf die Schulter klopfen
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#10
Ich habe gerade gehört, dass es heuer (!) in den USA bereits 251(!) Schießereien mit mind. 4 Toten gab.  Sorry
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