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Linke Vorschläge bezüglich Migration und deren Folgen
#1
Ich habe über die in verschiedenen Threads auch von sich angesprochen gefühlten Personen nachgedacht und denke, dass man ohne dem Vorwurf der Emotionalisierung in einem eigenen Thread darüber diskutieren soll wie sich linkseingestellte Personen "ihre" künftige weitere Einwanderungsgesellschaft einschließlich dem Umgang mit den dauerhaft migrationskritischen Bürgern vorstellen. Als Beispiel erwähne ich Herrn Robert Menasse der darüber fabuliert, wie man Arabische Städte mitten in Europa bauen und dadurch eine bessere offenere Gesellschaft durchsetzen kann. Ich denke wir sollten gegenseitig versuchen uns in unserer Sicht und Überzeugung besser verstehen und auch unsere eigenen dahinterliegenden Motive zu reflektieren.
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#2
(18.09.2019, 12:05)newton schrieb: Als Beispiel erwähne ich Herrn Robert Menasse der darüber fabuliert, wie man Arabische Städte mitten in Europa bauen und dadurch eine bessere offenere Gesellschaft durchsetzen kann. 

Ich habe versucht, das zu recherchieren, bin aber auch kein vernünftiges Ergebnis gekommen.
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#3
(18.09.2019, 12:27)speakeasy schrieb:
(18.09.2019, 12:05)newton schrieb: Als Beispiel erwähne ich Herrn Robert Menasse der darüber fabuliert, wie man Arabische Städte mitten in Europa bauen und dadurch eine bessere offenere Gesellschaft durchsetzen kann. 

Ich habe versucht, das zu recherchieren, bin aber auch kein vernünftiges Ergebnis gekommen.
lies in Wikipedia nach wo die linke Publizistin Guerot gemeinsam mit Menasse dieses Konzept der Migrantenstädte die man in Europa bauen soll vorstellt, da die einheimische Bevölkerung diese nicht integrieren würde. Im Prizip läuft das darauf hinaus unsere Heimat offiziell zum Siedlungsgebiet für Migranten zu machen. 
siehe unten:
______________________________________________________________________________________________________________
Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
[Bild: 170px-Roemerberggespraeche-05-2019-ulrik...t-3479.jpg]

Im April 2013 veröffentlichte sie gemeinsam mit Robert Menasse ein Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik“. Beide plädieren für eine Neugründung der europäischen Demokratie, eine Europäische Republik, und sind in diesem Zusammenhang für die Schaffung eines nachnationalen Europas.
Im Februar 2016 stellte Guérot zusammen mit Robert Menasse in einem Artikel in Le Monde Diplomatique die auf Integration zielende Flüchtlingspolitik infrage und sprach sich dafür aus, Flüchtlingen in Europa Bauland zuzuweisen, wo sie eigene Städte gründen könnten. Europa sei groß und demnächst leer genug, um ein Dutzend Städte und mehr für Neuankömmlinge aufzubauen. So entstünden inmitten von Europa Neu-Damaskus und Neu-Aleppo, Neu-Diyarbakir oder Neu-Erbil und Neu-Dohuk, Neu-Kandahar oder Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge oder Neu-Enugu oder Neu-Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge. Eine Schließung der Grenzen sei nicht machbar, die EU müsse ihren Raum mit den Menschen teilen, die nach Europa wollen.[10]
Im April 2016 erschien ihr erstes Buch Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie im Dietz-Verlag[11] und im November 2017 als Taschenbuch im Piper-Verlag.[12] Darin zeichnet sie die Utopie einer europäischen Republik, die auf der Gleichheit aller europäischen Bürger/-innen jenseits nationaler Grenzen beruht. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) lobt das Buch als „originellen, klugen und radikalen Beitrag.“[13]
Im Mai 2017 wurde ihr zweites Werk mit dem Titel Der neue Bürgerkrieg. Das offene Europa und seine Feinde[14] im Ullstein-Verlag veröffentlicht. Der NDR wählte es zum besten Sachbuch des Monats.[15]
In einem Video für die Deutsche Bank forderte Guérot im März 2018, dass die europäischen Nationalstaaten abgeschafft werden sollen. Guérot vertrat die Meinung, die Nation sei kein Identitätsträger; die Deutschen, vormals nur Rheinländer, Sachsen, Hessen und Pfälzer, seien erst durch die allgemeine deutsche Krankenversicherung zu Deutschen gemacht worden. Indem man auch eine europäische Arbeitslosenversicherung einführe, würde man eine europäische Nationenbildung haben.[16]
Guérot publiziert umfangreich in deutschen und europäischen Zeitschriften und Zeitungen zu europäischen und transatlantischen Themen und wird regelmäßig eingeladen, in europäischen Medien aktuelle Themen zu kommentieren.
Guérot ist Mitinitiatorin des „Balcony Project“ an dem sich Intellektuelle und rund 100 europäische Kulturinstitutionen beteiligen und zur Gründung einer „Europäischen Republik auf dem Grundsatz der allgemeinen politischen Gleichheit jenseits von Nationalität und Herkunft“ aufrufen.[17]
Für ihr Engagement der europäischen Integration wurde sie 2003 zum Ritter des französischen Ordre national du Mérite ernannt. Im Herbst 2013 begleitete sie Bundespräsident Joachim Gauck auf seinem Staatsbesuch in Frankreich als Teil seiner offiziellen Delegation.[18]
Guérot ist Mitglied im Scientific Comitee des Institute of European Democrates (IED), Council Member beim European Council on Foreign Relations (ECFR),[19] dem Sydney Democracy Network (SDN) sowie Vorstandsmitglied des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) in Köln.[20]
Ulrike Guérot erhielt für das Wintersemester 2017/18 die Alfred-Grosser-Gastprofessur der Goethe-Universität Frankfurt.[21]
Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem Heinrich August Winkler bereits 2017 Guérots Umgang mit angeblichen Zitaten Walter Hallsteins moniert hatte, gestand diese 2018 ein, dass der von ihr und Robert Menasse geschriebene Artikel erfundene Zitate Hallsteins enthielt. Ihren Angaben zufolge hatte Guérot von den Falschzitaten nichts gewusst und damals „nicht genug Autorität oder Souveränität gehabt, um dies anzumahnen“. Im Nachhinein sei es „dumm gewesen, das nicht zu überprüfen“.
Zudem bewertete sie in ihren Äußerungen zum Fall Menasse das lange von ihr selbst verfochtene Konzept des „nachnationalen Europas“ als kritikwürdig, da nach ihrer neuen Deutung der Etymologie des Wortes Nation die „eigentlichen Charakteristika“ derselben Rechtsstaatlichkeit, Konstitutionalisierung, Institutionalisierung und Solidarität seien.[22]
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#4
Wo finde ich den Wikipedia Artikel gemeinsam mit Menasse? Über die angegebenen links komme ich nur zu Bildern.
Ich würde das gern schnell erledigen,  damit wir zum eigentlichen Thema, nämlich die Folgen der Massenmigration und wie das weiter gehen soll, kommen können.
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#5
(18.09.2019, 13:11)Charles schrieb: Wo finde ich den Wikipedia Artikel gemeinsam mit Menasse? Über die angegebenen links komme ich nur zu Bildern.
Ich würde das gern schnell erledigen,  damit wir zum eigentlichen Thema, nämlich die Folgen der Massenmigration und wie das weiter gehen soll, kommen können.

oben wurde der  Wikipedia Artikel dazu selbst ins Forum kopiert, wenn man dazu den Namen Guerot eingibt findet man ihn. Das Konzept das angestrebte nachnationale Europa durch die Schaffung eigener Migrantenstädte zu schaffen ist Teil des Konzepts der Schaffung einer Europäischen Republik.
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#6
Na dann verlinke ich mal direkt den Artikel:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Gu%C3%A9rot
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#7
(18.09.2019, 13:11)Charles schrieb: Ich würde das gern schnell erledigen,  damit wir zum eigentlichen Thema, nämlich die Folgen der Massenmigration und wie das weiter gehen soll, kommen können.

Und wie viele Threads wollt ihr dazu noch aufmachen?
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#8
(18.09.2019, 13:18)Charles schrieb: Na dann verlinke ich mal direkt den Artikel:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Gu%C3%A9rot

Das muss eh voll im Interesse der Rechten sein, die ja nicht an Migranten/Flüchtlingen anstreifen wollen.  Lachen
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#9
(18.09.2019, 13:18)Charles schrieb: Na dann verlinke ich mal direkt den Artikel:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Gu%C3%A9rot

danke da bin ich manchmal zu nachlässig, jedoch ändert dies nichts daran dass u.a. hier sichtbar wir was unsere Elite (vor allem die Linken) mit uns und unserer Heimat vorhaben. Offensichtlich werden dabei die Opfer dieses Irrsinns, welche der Heimat beraubt werden die sie einst kannten und sogar die direkten Opfer (u.a. ermordete junge Mädchen etc.) bewußt in Kauf genommen, da man glaubt dadurch eine Art neuen Menschen erschaffen zu können. Der Harvard Professor Yasha Monk spricht in diesem Kontext vom einem "historisch einzigartigen Experiment" im Zuge dessen "monothnische Kulturen und multiethnische verwandelt werden" und nennt die dabei verbundenen Begleiterscheinungen einfach "Verwerfungen". 
Ich suche dazu die Verlinkung noch heraus.

Mich würde nun interessieren wie sich unsere Linken konkret die Realisierung dieser uns auzuzwingenden Totalumgestaltung unserer Gesellschaft vorstellen und wie sie konkret die dafür angestrebte Massenimmigration handeln wollen.
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#10
(18.09.2019, 13:33)speakeasy schrieb:
(18.09.2019, 13:18)Charles schrieb: Na dann verlinke ich mal direkt den Artikel:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Gu%C3%A9rot

Das muss eh voll im Interesse der Rechten sein, die ja nicht an Migranten/Flüchtlingen anstreifen wollen.  Lachen


Ja, irgendwo in Sibirien.  Lachen 

Kurz zum Thema. Ich glaube nicht, dass es dafür noch eine Lösung gibt. Weder für Migration, noch für Links/Rechts. Die Linken werden ihren Weg fanatisch weiter gehen. Siehe Rackete, Merkel und Konsorten. Aufhalten wird man sie nur durch ebenso fanatische Rechte können.

Und das wird bitterböse für Europa enden. Leider.
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