Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
BMI-Datenleck soll Jahre unbemerkt geblieben sein
#1
Programmierer eines externen IT-Unternehmens dürften über Jahre Zugriff auf sensible Daten im Innenministerium gehabt haben. Berichten zufolge wurde das vermeintliche Datenleck erst im März geschlossen. Das Ministerium will die Angelegenheit prüfen, hieß es.

Ob tatsächlich Daten - darunter auch jene des Schengen-Informationssystems und der „Integrierten Kriminalpolizeilichen Datenanwendung“ (IKDA) - von Programmierern eingesehen wurden, ist nicht bekannt. In dem hausinternen Mail des Innenministeriums, das auch der Rechercheplattform „Fass ohne Boden“ vorliegt, heißt es nämlich, dass „sämtliche Zugriffe und Aktivitäten, die direkt auf der Datenbank erfolgen, nicht protokolliert werden“. Das IT-Unternehmen, dessen Name der APA bekannt ist, hatte immer wieder Aufträge aus dem Innenministerium erhalten.

Sicherheitslücke im März geschlossen
„Wie in allen anderen Fällen auch werden wir auch hier genau prüfen. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir umfassend und transparent informieren“, hieß es aus dem Innenministerium. Im Büro des früheren Innenministers Herbert Kickl (FPÖ) bestätigte man die Existenz des Lecks: „Sobald wir davon erfahren haben, haben wir die Sicherheitslücke unverzüglich schließen lassen“, hieß es.

Laut dem Ministeriums-Mail, das am 1. März 2019 ausgesendet wurde, wurden die User-Accounts der Programmierer deaktiviert. Bei heiklen Supportarbeiten müssen nun in weiterer Folge technische Mitarbeiter des Ressorts anwesend sein. Zuvor soll dieses Vier-Augen-Prinzip nicht gegolten haben.


https://www.krone.at/1999705

unglaublich so was, seit Jahren hast du in div. ermittlungsstellen den ganzen tag einen auf den fersen kleben, wenn du dort arbeitest und musst dich an und abmelden, aber beim BVT herrscht Chaos, Missstände das einer sau graust, ein kleiner Polizeiposten am Land ist besser gesichert
Antworten
#2
(20.09.2019, 12:37)strizzi1 schrieb: Programmierer eines externen IT-Unternehmens dürften über Jahre Zugriff auf sensible Daten im Innenministerium gehabt haben. Berichten zufolge wurde das vermeintliche Datenleck erst im März geschlossen. Das Ministerium will die Angelegenheit prüfen, hieß es.

Ob tatsächlich Daten - darunter auch jene des Schengen-Informationssystems und der „Integrierten Kriminalpolizeilichen Datenanwendung“ (IKDA) - von Programmierern eingesehen wurden, ist nicht bekannt. In dem hausinternen Mail des Innenministeriums, das auch der Rechercheplattform „Fass ohne Boden“ vorliegt, heißt es nämlich, dass „sämtliche Zugriffe und Aktivitäten, die direkt auf der Datenbank erfolgen, nicht protokolliert werden“. Das IT-Unternehmen, dessen Name der APA bekannt ist, hatte immer wieder Aufträge aus dem Innenministerium erhalten.

Sicherheitslücke im März geschlossen
„Wie in allen anderen Fällen auch werden wir auch hier genau prüfen. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir umfassend und transparent informieren“, hieß es aus dem Innenministerium. Im Büro des früheren Innenministers Herbert Kickl (FPÖ) bestätigte man die Existenz des Lecks: „Sobald wir davon erfahren haben, haben wir die Sicherheitslücke unverzüglich schließen lassen“, hieß es.

Laut dem Ministeriums-Mail, das am 1. März 2019 ausgesendet wurde, wurden die User-Accounts der Programmierer deaktiviert. Bei heiklen Supportarbeiten müssen nun in weiterer Folge technische Mitarbeiter des Ressorts anwesend sein. Zuvor soll dieses Vier-Augen-Prinzip nicht gegolten haben.


https://www.krone.at/1999705

unglaublich so was, seit Jahren hast du in div. ermittlungsstellen den ganzen tag einen auf den fersen kleben, wenn du dort arbeitest und musst dich an und abmelden, aber beim BVT herrscht Chaos, Missstände das einer sau graust, ein kleiner Polizeiposten am Land ist besser gesichert

ggg bei Typen wie Griedling und Konsorten in der Leitung des BVT wundert einem gar nichts, immerhin wird auch dessen Rolle (5 Mitarbeiter waren zufällig zur gleichen Zeit dort und die diverse Villa wurde bereits in der Vergangenheit entsprechend genutzt) auch in Zusammenhang mit der Ibiza Geschichte inzwischen offensichtlicher........ Die fühlen sich sogar dazu ermächtigt die Regierung im eigenen Land zu Fall zu bringen und inkriminierende Materialen ins nahe Ausland....... UND DAS ALLES HAT KEINE KONSEQUENZEN, WEN WUNDERT DANN NOCH SO ETWAS.....
[+] 2 users Like newton's post
Antworten
#3
die ganzen U Ausschüsse sind doch ein Kasperltheater sondergleichen.

die hören nur das raus was sie hören wollen, ein Häupl verarscht die dort und die Stadt Regierung hat sich wegen dem KHN selbst geprüft und alles für gut befunden.

wichtig ist nur das Pilz mehr verdient und laut schreit
[+] 1 user Likes strizzi1's post
Antworten


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Flüchtlinge aus dem Kosovo? Wie kann das sein? helios 24 9.443 17.02.2015, 20:30
Letzter Beitrag: Bengelchen8
  20 Jahre EU Beitritt - Eine kleine Geschichte voller Lügen? helios 13 6.728 04.01.2015, 15:07
Letzter Beitrag: ex8794er
  Erbschaften: SPÖ überlegt rückwirkende Besteuerung (30 Jahre) helios 60 13.063 30.12.2014, 12:55
Letzter Beitrag: energy007

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste