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"Menschen wissen nicht, ob sie Bettlern Geld geben sollen"
#11
(06.08.2014, 12:37)ex8794er schrieb:
(06.08.2014, 12:26)helios schrieb: Worum es der Caritas eigentlich geht, weiß sowieso niemand.
Nachdem Pröll über Traiskirchen die Sperre verhängte, hatte das BMI die Caritas um Mithilfe bei der Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten gebeten.

Antwort der Caritas: NJET!

Klingt seltsam, ist aber so!

Und wenn es darum geht, ob ich einen Bettler Geld geben soll, dann weiß ich was ich zu tun habe.

Stur lächeln und winken

Um was es der Caritas geht ist meiner Meinung nach leicht zu Durchschauen
Man braucht sich nämlich nur ansehen was dieser Verein für sich selbst ausgibt, "Gut Leben können ist die Devise" und je mehr angebliche Flüchtlinge sie ins Land schleppen umso mehr fällt für sie selber ab

Deshalb ist die Caritas, aber auch alle anderen Gutivereinen in meinen Augen das unnötigste was auf dieser Erde, zum Geld abzocken ohne Arbeiten zu müssen, herumläuft

Überhaupt da Österreichern wenn sie von der Caritas was brauchen dafür auch noch das weise aus den Augen genommen wird und da spreche ich aus Erfahrung

Unnötig würd ich grundsätzlich nicht sagen, doch die Caritas ist wie eben viele andere karitative NGO's zum Selbstzweck verkommen.

Die Caritas übt sich weit mehr  in Gutmenschenlobbying als sie eigentlich hilft.
Wie sonst ist die Ablehung der Hilfeleistung bei der Quartiersuche zu verstehen?
VIVERE ET VINCERE
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#12
Wenn man sich den Link durchlest , gehe ich auch " Bled daherreden " zweck
Gehalt dort hin :wonky:
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#13
Viele private Spender wissen auch nicht, dass ihre Einzahlungen beim Finanzamt absetzbar sind.

Beim Spenden auf der Strasse vergebe ich das Geld, das für den, der es erhält völlig steuerfrei ist. Das ist ja für sich schon ein Pflanzerl weil Spenden an Bettler zwar nicht mehr verboten sind aber im Gegenzug bekommt man nichts mehr zurück, während der gute Bettler (oftmals mehr wie mit € 8.-- p/Std.) völlig steuerfrei leben darf.

Sollten wir nach dieser Erkenntnis nicht alle Bettler werden?:stps:
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#14
also ich muss dazu sagen, wenn es einem wirklich dreckig geht, dann denke ich keinesfalls, dass er es steuerfrei einsteckt. er braucht die euros, sind ja nie viel, sicher dringend und dann gebe ich auch gerne.

bei der caritas fließt das geld großteils in den verwaltungsapparat dieser vereinigung, das sehe ich nicht ein, dass nur mehr ein bruchteil der gelder an die ärmsten geht, die es dringender brauchen als die caritas, sollten halt etwas weniger leute einstellen dann würde es ja auch gehen, denn wichtig wäre die ärmsten zu versorgen. denn die einrichtung an und für sich, wäre ja super, wenn da nicht so einige dinge wären......

und bei den privaten bettlern, gab es einen tv bericht, wie sich die bettler (organisiert) ihre gebiete aufteilen, wie sie am stock gehen, mit dem bus dorthin geführt und geholt werden, aber dann abends, unbeobachtet, plötzlich laufen können, da bekommt keiner auch nur einen euro dafür. das ist augenauswischerei, da sind organisationen dahinter, die abkassieren, am wengisten bekommt der, der in der kälte sitzt, das ist mir klar, aber das unterstütze ich nicht.

einmal ist mir auch folgendes passiert, ich gab einem bettler, mann mitte 50 (kann man immer schwer schätzen), eine gerade gekaufte wurstsemmel, weil er mich um geld für essen bat, die wurstsemmel könne ich mir an den hut stecken, ich drücke es jetzt feiner aus, ich meinte dann, für schnaps gebe ich keinen euro her. und ging weiter, das passiert sehr oft, man weiß es ja, wenn man sie ansieht, der alkohol schaut aus den augen raus. aber das unterstütze ich auch nicht. 

heute weiß man nicht mehr, ist es wirklich ein armer kerl, oder gehört er einer organisation an, oder braucht er es für schnaps, schwer einzuschätzen. so lange es mir halbwegs gut geht, bin ich immer bereit zu helfen, aber es gibt eben auch grenzen, wo ich dann nein sage.
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#15
Aus dem Link
"Weil es in die Hände reicher Hintermänner fallen könnte.
Diese Hintermänner, von denen dauernd die Rede ist, verfestigen nur das Bild des kriminellen Bettlers. Das hilft niemandem. Wenn es solche Hintermänner gibt, dann sollen die Polizei und die Gerichte ihre Aufgabe wahrnehmen und diese Menschen verurteilen."

Dem guten Mann ist scheinbar nicht bekannt das diese Hintermänner nicht in Österreich sitzen sondern in den Heimatländern dieser Bettler deshalb betrachte ich seine Forderung das Polizei und Gerichte ihre Aufgaben wahrnehmen sollen als totale Verarsche der hiesigen noch immer zu spendenfreudigen Menschen, ein so dummes Argument als das von dem Dolm habe ich schon lange nicht gehört
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#16
Ich kann für mich ausschliessen, dass ich jemals zu einer Bettlerin werde, weil es mein Selbstbewusstsein nicht zulässt, mich, meinen Körper und mein Elend auf diese Weise zu verkaufen.

Damit ich jetzt damit nicht missverstanden werde, dass Wahre für das Überleben betteln gibt es bei uns nicht und damit scheint es mir für viele leichter, ihren Stolz zu verlieren, wie um jede Chance zu kämpfen.
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#17
Ich tu´s nicht mehr - denn WEM geb ich was, und WEM nicht?
Und dass ich allen was gebe, dafür fehlt mir das nötige Kleingeld.

Letztens wollte ich einem Bettler mit Hund, der vor unserer Hofer-Filiale saß, aus derselben Hundewürstln mitnehmen, allerdings hat mein mich begleitendes Kind mir davon abgeraten, sie meinte nämlich, sie kennt den Bettler und seinen Hund - und der ist dermaßen fett, dass er sowieso demnächst an Herverfettung eingehen wird, ich soll das nicht tun. 
Ich hab das nicht so genau gesehen, weil der Hund ja am Boden lag.
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#18
http://www.salzburg.com/nachrichten/doss...-1-118622/

Der Artikel ist durchaus lesenswert, finde ich.

Solange die Roma aber die Saatkartoffel nicht in der Erde vergraben sondern fressen - - wird sich nicht viel ändern :LaieA_059:
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#19
(26.08.2014, 18:38)radamanthys schrieb: http://www.salzburg.com/nachrichten/doss...-1-118622/

Der Artikel ist durchaus lesenswert, finde ich.

Solange die Roma aber die Saatkartoffel nicht in der Erde vergraben sondern fressen - - wird sich nicht viel ändern :LaieA_059:

Aha
Also würdest Du an deren Stelle lieber Deine Kinder den Sommer über zwischendurch noch mehr hungern lassen damit Du im Herbst was zum Ernten hast
Merke es Dir doch mal "Ich, Du, Er, Sie, Es, Wir sind keine Nazis nur weil Wir Wahrheiten offen aussprechen, die andere nicht hören wollen
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#20
und du würdest ihnen lieber im Mai 5 kg Erdäpfel kochen als im Herbst 25 kg ?

Die Frage ist aber: Was kochst du im Herbst, wenn dir die Caritas keine Saatkartoffel schenkt ?
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