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FPÖ und Strache eine kritische Bilanz:
#1
Vorweg ich habe bei den vorletzten Nationalratswahlen die Kurz-ÖVP gewählt und bei der gerade vergangenen Nationalratswahl war ich einer der offensichtlich ganz wenigen, die von der ÖVP zur FPÖ gewechselt sind und das (ich betone) TROTZ!!! der katastrophalen Performance der Partei und insbesondere des langjährigen Obmanns und einstigen Vizekanzlers HC Strache. Der Grund für meine persönliche Wahlentscheidung liegt in der Sorge vor den zu erwartenden gesellschaftlichen Entwicklungen, welche eine neue Politik der offenen Grenzen im Falle einer zu erwartenden Koalition der Kurz-ÖVP mit den den Multikultigrünen mit sich bringen wird.


Die inhaltliche Positionierung einer Koalition der Kurz ÖVP mit den Multikultigrünen und den zu erwartenden Folgen kann man in einem eigenen Thread diskutieren. Auf jeden Fall wird Kurz dazu angehalten sein, bei wieder ansteigenden Migrationsdruck aus Rücksicht auf den Koalitionspartner und der linksdominierten Medien einer weiteren Massenimmigration aus Afrika nicht im Wege zu stehen, aber zurück zum Wahlverlierer FPÖ und deren Eigenverantwortung. 


Es ist richtig, dass das Ibiza Video durch eine Intrige von Medien mit Geheimdiensten zustande gekommen ist und Strache gesetzwidrig in eine Falle gelockt wurde. Aber soll sich die FPÖ aufgrund dieser kriminellen Aktivitäten (für Linke und Geheimdienste sind derartige Machenschaften nichts ungewöhliches, man kennt diese Typen schließlich) nur als Opfer sehen und sich nicht selbst bezüglich der Personalpolitik und vor allem ihres Obmannes nicht tiefergehend hinterfragen? Ist Straches Verhalten und dessen langjährige Akzeptanz in seinem Umfeld kritiklos hinzunehmen bzw. maximal als Einzelverfehlung abzutun?  MIT SICHERHEIT NICHT!!!


Wer bereits in vergangener Zeit innerhalb der FPÖ einmal aktiv tätig war (vor allem in Westösterreich) und das Hineinwirken des besagten Herren Strache vor allem in personalpolitischer Hinsicht aktiv miterleben musste, den überrascht das Verhalten Straches nicht wirklich. Immerhin hat Strache ohne auch nur nachzudenken beispielsweise in Tirol Manipulationen bei internen Wahlen (Stadtparteiobmannwahl in Innsbruck - Stadtparteiobmann Heis konnte nur Obmann bleiben weil 3/4 der Mitgliedschaften in einer Lex Innsbruck auf Betreiben des politischen Totalversagers des Landesparteiobmannes Gerald Hauser gestrichen wurden) abgedeckt und Kritiker (auch wenn sie noch so berechtigt ihr Anliegen statutenkonform vorgebracht haben) skrupellos im Stile eines Potentaten ausschließen lassen. Als Dank winkten Strache sehr günstige luxuriöse Urlaube in St. Jakob im Defreggental, organisiert vom politischen Totalversager Gerald Hauser im Jesacherhof sowie einer dort vom FPÖ Umfeld aufgekauften Liegenschaft. Gerald Hauser wurde aufgrund von schlechter Arbeit als Bürgermeister von Jakob im Defreggental mit Schimpf und Schande aus dem Amt gewählt (er verbratete Millionen Euro – Landesförderungen - in ein total gescheitertes Tourismusprojekt „Bad St. Jakob mit Termalquelle“) und durch einen Außenseiterkandidaten, der diese Bankrottprojekte stoppte abgelöst.


In der Folge (nachdem Gerald Hauser und Richard Heis aufgrund schwerer Wahlniederlagen in Innsbruck und Tirol nicht mehr haltbar waren) unterstützte dieser Herr Strache auch die Bestellung eines unbeliebten in ganz Tirol als ANWALT VON TATSÄCHLICH SCHWER KRIMINELLEN AUSLÄNDER (Mitglieder der Marokkanerszene, Drogendealer und schwere Gewalttäter) bekannten Mannes zum FPÖ Obmann und das nur deshalb, weil dieser Herr Abwerzger der Kandidat des besagten Gerald Hauser war und ist.


Strache hat offensichtlich allein aufgrund persönlicher Vorteile (billige Aufenthalte in St Jakob im Defreggental und weitere geschäftliche Verbindungen) sowohl in intellektueller als auch charakterlicher Hinsicht vollkommen ungeeignete Personen an die Spitze der Landespartei gehievt und diese nachhaltig geschädigt. Immerhin entblödete sich die Tiroler FPÖ nicht den besagten Gerald Hauser trotz seiner katastophalen Bilanz als Bürgermeister von St. Jakob wieder auf den 2. und damit sicheren Listenplatz auf die Landesliste in Tirol zu setzen. Somit sitzt dieser Hauser wieder im Nationalrat als Tiroler FPÖ Abgeordneter und das trotz einer katastrophalen politischen Bilanz die ihresgleichen sucht. Die weiteren damit zusammenhängenden Intrigen, welche auch andere Landesorganisationen (Salzburg) oder wichtige Personen (Bsp. Stadler), die von diesem Dunstkrein polistisch geschädigt und rausgemobbt wurden (Stadler, Schnell u.v.a.) sind nur am Rande erwähnt, zeigen aber auf, wie anfällig Strache für Geschenkannahmen, Duckmäusertum (im A....kriechen sind charakterlich ungeeignete Führungspersonen besonders talentiert) und grundlegende politische Fehlentscheidungen ist und immer schon war.


Das Ibiza Video bzw. die dabei getätigten Aussagen (die kann man nicht wegdiskutieren unabhängig von der kriminellen Entstehungsgeschichte) zeigen Straches Skrupellosigkeit und Hang zu rücksichtsloser Bereicherung auf, welche durch entsprechenden Taten dieses Herrn mit Duldung der FPÖ Leitung vermutlich aus Angst vor dem bis vor kurzen übermächtigen Strache (überhöhtes Spesenkonto und der Wohnungszuschuss von 2500 EURO u.v.a.) auch sichtbar werden.


Wer sich darüber ein Gesamtbild machen will, der glaubt gerne jenen Gerüchten (ich kann nur lokales selbst beobachtetes und gegebenenfalls auch durch Akten und Dokumente persönlich belegbares hier niederschreiben), welche behaupten dass diese Strache-korrumpierte Personalpolitik nicht auf Tirol und Salzburg beschränkt ist, sondern sich durch ganz Österreich zieht, gewisse Dummheiten von Funktionären, die sich in letzter Zeit charakterlich und intellektuell disqualifiziert haben (Stichwort bsp. Niederösterreich) deuten entsprechendes an.


Strache hat seinen Aufstieg offensichtlich nicht verkraftet, sich mit willfährigen charakterlich ungeeigneten Ja Sager, die ihn vergöttert haben umgeben, einen für eine Arbeitnehmerpartei unwürdigen und verschwenderischen peinlichen Lebensstil geführt und sich diesen auch noch weit über sein ohnehin großzügiges Gehalt zusätzlich akquirierten Spesen finanzieren lassen. Folgerichtig überrascht es auch wenig, dass Strache Leute mit ähnlichen Charakterzügen und vor allem Lebensstilen in Führungsämter gehievt hat. Er war offensichtlich davon überzeugt, dass der freiheitliche Wähler zu dumm ist dies zu bemerken bzw. dazu genötigt ist TROTZDEM aufgrund der unhaltbaren Zustände in Zusammenhang mit der Migration und sonstigen gesellschaftlichen Entwicklung auf Gedeih und Verderb die FPÖ zu wählen


Der Schaden der durch massive personelle Fehlentscheidungen der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft in diesem Zusammenhang aufgebürdet wurde ist mit dem Abgang dieses Herrn Strache noch lange nicht beseitigt. Die personellen Fehlentscheidungen, welche in diesem Zusammenhang vor allem in den Landesorganisationen (ohne gut aufgestellte Landesorganisationen ist es auch für einen Kickl schwer die Partei wieder auf Erfolgskurs zu bringen) noch nachwirken werden es der FPÖ auch weiterhin erschweren dauerhaft erfolgreich zu sein. Da gibt es für Kickl noch viel zu tun und auch zu verändern.
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#2
Eines stimmt ganz sicher, 
die götzen-hafte Verehrung von Herrn Strache, hat bei vielen jedes gesunde Mass überschritten. 
So wurde auf der Parteikleidung statt mit Sozialer-Heimatpartei,
mit H.C Strache geworben, ein großer Fehler.
Aber vor dem "Fall" darüber zu reden, wäre völlig sinnlos gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass Herr Strache die Partei zu neuen Leben erweckt hat.
Und die derzeitige totale Verurteilung ist genauso falsch,
wie die vorangegangene Idealisierung.
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#3
(06.10.2019, 03:34)soistes1949 schrieb: Eines stimmt ganz sicher, 
die götzen-hafte Verehrung von Herrn Strache, hat bei vielen jedes gesunde Mass überschritten. 
So wurde auf der Parteikleidung statt mit Sozialer-Heimatpartei,
mit H.C Strache geworben, ein großer Fehler.
Aber vor dem "Fall" darüber zu reden, wäre völlig sinnlos gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass Herr Strache die Partei zu neuen Leben erweckt hat.
Und die derzeitige totale Verurteilung ist genauso falsch,
wie die vorangegangene Idealisierung.

Dem kann  man grundsätzlich zustimmen. Wer jedoch diese Strache FPÖ einst von innen erlebte und weiter beobachtet und analysiert hat, der ist über das was jetzt passiert nicht wirklich überrascht. Es ist auch bezeichnend, dass genau jene auch mir oben genannten "Führungspersonen" jetzt dem, der sie auf Posten gehievt hat, die ihnen unter normalen Umständen nie zugestanden wären, charakterlos die alleinige Schuld am jetzigen Debakel geben, ohne über ihr eigenes Versagen und ihre karreistische Unterwürfigkeit nachzudenken. Wer gerade als Beispiel das charakterlich nicht mehr zu unterbietende Verhalten der derzeit die Tiroler FPÖ leitenden Personen (mit Ausnahme des Spitzenkandidaten Peter Wurm) beispielsweise in Hall in Tirol mitbekommen hat, dem wurde gerade wieder am letzten Wahlabend vor Augen geführt was für Typen unter der Obmannschaft Straches zu führenden Repräsentanten der angeblich "sozialen Heimatpartei" aufgestiegen sind. Es ekelt einem als Sympathisant  und TROTZDEM DIESMAL!!! Wähler diese JETZT VERTEUFELUNG (Strache wird von der Tiroler Landesführung die alleinige Schuld am Debakel gegeben, selbst loben diese von Strache einst gegen die Parteibasis eingesetzten Typen ohne jede Selbstreflexion ihre "Arbeit") und FRÜHERE (bis noch vor wenigen Monaten gegebene) TATSÄCHLICH FASCHISTISCH ANMUTENDE  KRITIKLOSE FÜHRERVEREHRUNG  nur mehr an. Wie kann man nur so unreflektiert die Gesinnung windangepasst nur so ändern, ohne über sich selbst angewidert zu sein? Diese eingesetzten "Strache Men" werden auch für Kickl ein zukünftiges fortgesetztes Problem bleiben.
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#4
ich hatte ähnliche überlegungen zur wahl wie du @newton.
nur das ich die freiheitlichen in die eu gewählt habe. bei der NR wahl wollte ich für die övp einen koalitionspartner wählen, und hatte an die fpö gedacht, habe mich aber dann beim spesenskandal entschieden nicht wählen zu gehen.

ansonsten will ich dir zustimmen, ganz besonders bei vorangegangenem.
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#5
(06.10.2019, 03:34)soistes1949 schrieb: Eines stimmt ganz sicher, 
die götzen-hafte Verehrung von Herrn Strache, hat bei vielen jedes gesunde Mass überschritten. 
So wurde auf der Parteikleidung statt mit Sozialer-Heimatpartei,
mit H.C Strache geworben, ein großer Fehler.
Aber vor dem "Fall" darüber zu reden, wäre völlig sinnlos gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass Herr Strache die Partei zu neuen Leben erweckt hat.
Und die derzeitige totale Verurteilung ist genauso falsch,
wie die vorangegangene Idealisierung.

Sehr gut formuliert! Die ÖVP steht mit Kurz längerfristig genau vor dem selben Problem. Die Partei ist momentan voll auf ihn zugeschnitten, wenn er in einen Skandal verwickelt wäre, würde die ÖVP schnell wieder bei 20% landen. Die FPÖ hatte noch Glück, das mit Hofer und Kickl zwei bei der FPÖ Wählerschaft bekannte und beliebte Kandidaten vorhanden waren. Bei der ÖVP fällt mir ad hoc eigentlich niemand ein.
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#6
Herr Kickl war und ist für mich, der fähigste Mann in der FPÖ.
Bei seinen Reden merkt man im Gegensatz zu Herrn Kurz,
dass sein Herzblut im Spiel ist das er das gesagte auch lebt.
Sportler zu sein ist keine zwingende Voraussetzung um ein guter Politiker zu sein,
aber den Willen den man dabei entwickelt, kann sehr hilfreich sein.
Herr Kickl ist sportlich sehr aktiv, der gibt nicht beim ersten Gegenwind auf.
Und das wird auch notwendig sein,
denn der vereinigten Linken-Jagdgesellschaft ist nicht zu mies, um auf die FPÖ einschlagen zu können. 
Die KRONE ist in Sache Meinung-Zensur, ein wahrlich leuchtendes Vorbild!    
[Bild: images?q=tbn:ANd9GcTCzc9xvoJR-6UEzYTQcUA...T1I4fVczQx]
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#7
(06.10.2019, 04:17)newton schrieb:
(06.10.2019, 03:34)soistes1949 schrieb: Eines stimmt ganz sicher, 
die götzen-hafte Verehrung von Herrn Strache, hat bei vielen jedes gesunde Mass überschritten. 
So wurde auf der Parteikleidung statt mit Sozialer-Heimatpartei,
mit H.C Strache geworben, ein großer Fehler.
Aber vor dem "Fall" darüber zu reden, wäre völlig sinnlos gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass Herr Strache die Partei zu neuen Leben erweckt hat.
Und die derzeitige totale Verurteilung ist genauso falsch,
wie die vorangegangene Idealisierung.

Dem kann  man grundsätzlich zustimmen. Wer jedoch diese Strache FPÖ einst von innen erlebte und weiter beobachtet und analysiert hat, der ist über das was jetzt passiert nicht wirklich überrascht. Es ist auch bezeichnend, dass genau jene auch mir oben genannten "Führungspersonen" jetzt dem, der sie auf Posten gehievt hat, die ihnen unter normalen Umständen nie zugestanden wären, charakterlos die alleinige Schuld am jetzigen Debakel geben, ohne über ihr eigenes Versagen und ihre karreistische Unterwürfigkeit nachzudenken. Wer gerade als Beispiel das charakterlich nicht mehr zu unterbietende Verhalten der derzeit die Tiroler FPÖ leitenden Personen (mit Ausnahme des Spitzenkandidaten Peter Wurm) beispielsweise in Hall in Tirol im Hotel Panorama mitbekommen hat, dem wurde gerade wieder am letzten Wahlabend vor Augen geführt was für Typen unter der Obmannschaft Straches zu führenden Repräsentanten der angeblich "sozialen Heimatpartei" aufgestiegen sind. Es ekelt einem als Sympathisant  und TROTZDEM DIESMAL!!! Wähler diese JETZT VERTEUFELUNG (Strache wird von der Tiroler Landesführung die alleinige Schuld am Debakel gegeben, selbst loben diese von Strache einst gegen die Parteibasis eingesetzten Typen ohne jede Selbstreflexion ihre "Arbeit") und FRÜHERE (bis noch vor wenigen Monaten gegebene) TATSÄCHLICH FASCHISTISCH ANMUTENDE  KRITIKLOSE FÜHRERVEREHRUNG  nur mehr an. Wie kann man nur so unreflektiert die Gesinnung windangepasst nur so ändern, ohne über sich selbst angewidert zu sein? Diese eingesetzten "Strache Men" werden auch für Kickl ein zukünftiges fortgesetztes Problem bleiben.


das was du hier schreibst ist in jeder Partei vorhanden, nur wird es nicht Spruchreif.

ich könnte von Wien und Umgebung ein Buch schreiben, was alles von den Parteien samt Medien unter den Tisch gekehrt wird.

einer der begnadetsten davon war Häupl, der alles ins lächerliche zog, was so negatives verzapft wurde.

man stelle sich vor die blauen hätten das KHN verzapft und sich selbst geprüft hätten und alles für richtig befunden, so das sie alles wieder so machen würden, den Shitstrom hättest du in Tirol noch mitbekommen
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#8
(06.10.2019, 11:54)strizzi1 schrieb:
(06.10.2019, 04:17)newton schrieb:
(06.10.2019, 03:34)soistes1949 schrieb: Eines stimmt ganz sicher, 
die götzen-hafte Verehrung von Herrn Strache, hat bei vielen jedes gesunde Mass überschritten. 
So wurde auf der Parteikleidung statt mit Sozialer-Heimatpartei,
mit H.C Strache geworben, ein großer Fehler.
Aber vor dem "Fall" darüber zu reden, wäre völlig sinnlos gewesen.
Man darf aber nicht vergessen, dass Herr Strache die Partei zu neuen Leben erweckt hat.
Und die derzeitige totale Verurteilung ist genauso falsch,
wie die vorangegangene Idealisierung.

Dem kann  man grundsätzlich zustimmen. Wer jedoch diese Strache FPÖ einst von innen erlebte und weiter beobachtet und analysiert hat, der ist über das was jetzt passiert nicht wirklich überrascht. Es ist auch bezeichnend, dass genau jene auch mir oben genannten "Führungspersonen" jetzt dem, der sie auf Posten gehievt hat, die ihnen unter normalen Umständen nie zugestanden wären, charakterlos die alleinige Schuld am jetzigen Debakel geben, ohne über ihr eigenes Versagen und ihre karreistische Unterwürfigkeit nachzudenken. Wer gerade als Beispiel das charakterlich nicht mehr zu unterbietende Verhalten der derzeit die Tiroler FPÖ leitenden Personen (mit Ausnahme des Spitzenkandidaten Peter Wurm) beispielsweise in Hall in Tirol im Hotel Panorama mitbekommen hat, dem wurde gerade wieder am letzten Wahlabend vor Augen geführt was für Typen unter der Obmannschaft Straches zu führenden Repräsentanten der angeblich "sozialen Heimatpartei" aufgestiegen sind. Es ekelt einem als Sympathisant  und TROTZDEM DIESMAL!!! Wähler diese JETZT VERTEUFELUNG (Strache wird von der Tiroler Landesführung die alleinige Schuld am Debakel gegeben, selbst loben diese von Strache einst gegen die Parteibasis eingesetzten Typen ohne jede Selbstreflexion ihre "Arbeit") und FRÜHERE (bis noch vor wenigen Monaten gegebene) TATSÄCHLICH FASCHISTISCH ANMUTENDE  KRITIKLOSE FÜHRERVEREHRUNG  nur mehr an. Wie kann man nur so unreflektiert die Gesinnung windangepasst nur so ändern, ohne über sich selbst angewidert zu sein? Diese eingesetzten "Strache Men" werden auch für Kickl ein zukünftiges fortgesetztes Problem bleiben.


das was du hier schreibst ist in jeder Partei vorhanden, nur wird es nicht Spruchreif.

ich könnte von Wien und Umgebung ein Buch schreiben, was alles von den Parteien samt Medien unter den Tisch gekehrt wird.

einer der begnadetsten davon war Häupl, der alles ins lächerliche zog, was so negatives verzapft wurde.

man stelle sich vor die blauen hätten das KHN verzapft und sich selbst geprüft hätten und alles für richtig befunden, so das sie alles wieder so machen würden, den Shitstrom hättest du in Tirol noch mitbekommen
Das mag ja alles stimmen, trotzdem vergeigt die FPÖ aufgrund der Förderung von den denkbar ungeeigneten Personen als Führungskräfte regelmässig die Chance etwas zum Positiven zu verändern. Und die Tatsache dass gerade Strache die miesesten und unfähigsten Typen die ihn hofiert und mittels Geschenkannahmen über Jahre hindurch korrumpiert haben gefördert hat und jede auch noch so berechtigte Kritik durch unberechtigte und manipulierte Ausschlußverfahren abgewürgt hat war die Ursache für diesen Einbruch NEBEN SEINEM EIGENEN FEHLVERHALTEN. Was besonders bedenklich stimmt: Diese eingesetzten Typen sitzen immer noch auf ihren fetten Posten und machen einfach weiter als wäre nichts passiert (außer dass sie dem der sie protegiert hat jetzt die alleinige Schuld geben).

Bitte zum Bedenken: Solche Typen können jederzeit durch die (leider) linksdominierten Medien zum Schaden der Gesamtbewegung aufgedeckt werden und das so lange bis die fortgesetzte Migration zur endgültig unumkehrbaren Veränderung der demographischen Verhältnisse geführt hat (sprich die Einheimischen endgültig zur Minderheit im eigenen Lang geworden sind). Darauf arbeitet der linke Mainstream hin.
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#9
und das so lange bis die fortgesetzte Migration zur endgültig unumkehrbaren Veränderung der demographischen Verhältnisse geführt hat
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Der Zug ist schon abgefahren, ich glaube nicht, das man da noch was ändern kann
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#10
(06.10.2019, 19:39)brela schrieb: und das so lange bis die fortgesetzte Migration zur endgültig unumkehrbaren Veränderung der demographischen Verhältnisse geführt hat
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Der Zug ist schon abgefahren, ich glaube nicht, das man da noch was ändern kann

Ja, man hätte schon vor 40 Jahren die Weichen richtig stellen müssen. Jetzt fährt der Zug immer schneller auf den Abgrund zu. Aber "die Richtung stimmt", wie uns die gute Pääm ja wissen ließ. Lachen
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