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UNGARN
#1
Wie Soros von hinten rum versucht, aus Ungarn ein Einwanderungsland zu machen

Das Treffen in der vergangenen Woche Freitag zwischen Frans Timmermans, „dem Leiter der linksgerichteten Einwanderungsbefürworter“ und dem Bürgermeister des Budapester Bezirks Zugló, soll dazu gedient haben, ein Einwanderungsabkommen für hunderte sogenannte Flüchtlinge nach Budapest vorzubereiten, glaubt der 53-jährige Tamás Deutsch laut Hungary Today.

Timmermans Ziel sei es, flüchtlingsaffine Bürgermeister in ganz Europa dabei zu unterstützen, Migranten in ihre Städten anzusiedeln. Das versuche er jetzt auch in Ungarn, so der Fidesz-Politiker auf einer Pressekonferenz.

Karácsony, der Budapester Bürgermeisterkandidat der „migrationsfördernden Opposition“, habe erhielt am Donnerstag von Timmermans in Brüssel Informationen, sagte Deutsch. Timmermans ist ein offen migrationsfreundlicher Politiker, der „haarsträubende“ Ideen zur Migration vertritt, und er sei der „Verbündete Nummer eins“ des US-Finanziers George Soros in Brüssel, erklärte Deutsch.
Anstatt ein EU-Kommissar für die Niederlande zu sein, sei er ein Kommissar von Soros in der Europäischen Kommission. Er fügte hinzu, dass Timmermans regelmäßig mit Soros zusammenkomme, beispielsweise während der jüngsten Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York.

Timmermans sei ein Befürworter des „Soros-Plans“ und setzt sich insbesondere für die Ansiedlung von Migranten in Europa im Rahmen einer verbindlichen Quote ein. Dies ist „zum Teil der Grund, warum wir ihn daran gehindert haben, der neue Präsident der Europäischen Kommission zu werden“, sagte Deutsch.
Timmermans würde Länder, die sich weigern, Migranten aufzunehmen, mit einem Entzug von EU-Mitteln bestrafen und Mitgliedsstaaten, Städte und Kommunen, die bereit sind, illegale Migranten aufzunehmen, mit Geldern ausstatten, fügte er hinzu.
Soros und s
eine Leute suchen nach Bürgermeistern und Stadtführern, die bereit sind, Migranten aufzunehmen und würden ihnen dafür Gelder zusagen, erklärte Deutsch in Hungary Today.

Deshalb würde bei den anstehenden Kommunalwahlen am 13. Oktober so viel auf dem Spiel stehen: Wenn migrationsfreundliche Oppositionsbürgermeister ernannt werden, um Städte zu führen, werden sie Soros ‚Plan erfüllen und Migranten reinholen, ist Deutsch überzeugt. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2019/1...os-ungarn/
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#2
https://youtu.be/q94syUDDhxA

Eine Rede von Frans Timmermans zum Thema "diversity"
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#3
Und weil immer (insbesondere von linker Seite) die Rede von einem Soros-Plan als Verschwörungstheorie abgetan wird, schauen wir doch einfach, was Soros selbst dazu gesagt hat. Und in der Tat: Soros hat einen Plan:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...krise.html
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#4
was will den der Trottel, soll sie daheim aufnehmen, hat eh genug kohle und nicht den anderen anschaffen
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#5
(11.10.2019, 18:59)Charles schrieb: Und weil immer (insbesondere von linker Seite) die Rede von einem Soros-Plan als Verschwörungstheorie abgetan wird, schauen wir doch einfach, was Soros selbst dazu gesagt hat. Und in der Tat: Soros hat einen Plan:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...krise.html

Ebenso wichtig ist es, die Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerber zu berücksichtigen und dabei so wenig Zwang wie möglich auszuüben. Die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind, ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg.

Ab da habe ich das Lesen beendet. Der Volltrottel erlebt ja die Folgen nicht mehr. Ärgern
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#6
"Ebenso wichtig ist es, die Vorlieben sowohl der Staaten als auch der Asylbewerber zu berücksichtigen und dabei so wenig Zwang wie möglich auszuüben. Die Flüchtlinge dort anzusiedeln, wo sie sein möchten und wo sie erwünscht sind, ist eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg."

ROFL
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#7
Der Kandidat der sozialdemokratischen MSZP hat große Chancen, Bürgermeister von Budapest zu werden. Er ist jung, jovial, ein bisserl wie ein ungarischer Kurz. Budapest tickt anders, ist wie Wien in Österreich. Derzeit ist dort ein zu Orbán eher Distanzierter Bürgermeister (aber Mitglied derselben FIDESZ wie er) Bürgermeister. Das wäre das erste Bröckeln der FIDESZ. Schauma amal. Die meisten Städte in Ungarn bekommt höchstwahrscheinlich die FIDESZ, obwohl beim Kandidaten in Györ eine Art Ibiza-Skandal im Raum steht (https://www.pressreader.com/austria/die-...2227836445), was in ganz Ungarn ein Riesenthema ist. Uramisten oder Jó istenem, wie man in Ungarn sagt...
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#8
Herr Orban ist so wichtig für Ungarn,
aber die ehemaligen Ostblockstaaten sind grundsätzlich nicht so naiv wie die westlichen.
Wien wird immer mehr zur Balkan-Metropole und was unternimmt man dagegen,
man veröffentlicht Traumtänzer-Statistiken über die Stadt.
Irgendwann werden die ehemaligen Ostblockstaaten einen Grenzzaun aufziehen,
um sich von der Westeuropäern die von den Zuständen in ihrer Heimat fliehen zu schützen!
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#9
unsere politiker könnten sich ein beispiel nehmen, denn orban handelt sehr konsequent in sachen asylpolitik  für sein volk und sein land. ich ziehe den hut vor solchen menschen, die trotz gegenwind dazu stehen.  
Daumen hoch Klatschen Diener
Herzlich willkommen im Beisl -- die Beislwirtin möchte Euch gerne mit Speis und Trank verwöhnen  und begrüßt alle ihre Gäste -- Gute Laune ist mitzubringen!
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#10
Könnte ich den moralischen Unterschied zwischen Herrn Orban und Herrn Juncker Klavierspielen,
wäre ich ein auf der ganzen Welt umjubelter Pianist!
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