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ADVENTZEIT -Weihnachten
#51
[quote pid='38418' dateline='1448822448']

(21.11.2015, 16:28)floh100 schrieb: Magic, wenn du in Kottingbrunn bist, schreibe mir, ich bin in 5 Minuten von daheim dort Daumen hoch

Aha, dann sind da einige auch aus meiner Gegend. Ich bin auch in ca. 10 Minuten in Kottingbrunn. Den Adventmarkt im Wasserschloß kenn ich, der ist immer recht nett ........Winken
[/quote]

Von wo bist du, wenn ich fragen darf ?  Ich wohne in Bad Vöslau.
Sorry Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum   Kiss
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#52
(29.11.2015, 21:22)floh100 schrieb: [quote pid='38418' dateline='1448822448']

(21.11.2015, 16:28)floh100 schrieb: Magic, wenn du in Kottingbrunn bist, schreibe mir, ich bin in 5 Minuten von daheim dort Daumen hoch

Aha, dann sind da einige auch aus meiner Gegend. Ich bin auch in ca. 10 Minuten in Kottingbrunn. Den Adventmarkt im Wasserschloß kenn ich, der ist immer recht nett ........Winken

Von wo bist du, wenn ich fragen darf ?  Ich wohne in Bad Vöslau.
[/quote]

Wöllersdorf
Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Programmierer Programme machen, dann würde der erste Specht, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.
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#53
Danke, meine frühere Arbeitskollegin wohnt auch dort.
Sie arbeitet noch im KH.Mödling, ich bin ja schon in Pension.
Sorry Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum   Kiss
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#54
"Worüber hast du dich heute gefreut" oder Advent/Weihnachten, ich habs mal hier herein geschrieben!

Seit jahren gibt es in der Firma meiner Frau vor Weihnachten eine Aktion, bei der Kinder in einem Kinderheim mit Geschenken überrascht werden, es wird also "Christkind" gespielt.
Der Ablauf ist folgender: Heimkind schreibt Wunschbrief ans Christkind, in den meisten Fällen ist ein ausgeschnittenes Foto aus einem Prospekt von der gewünschten Sache mit draufgeklebt (macht die Sache einfacher), diese Briefe werden dann an die Organisatorin der Aktion geschickt, und die verteilt dann die Briefe in der Firma willkürlich an die Personen, die bei dieser Aktion mitmachen wollen. Es können pro Person auch mehrere Briefe vergeben werden, ganz wie man möchte.
War es Anfangs so dass meist nur ganze Abteilungen einen Brief nahmen, ist es heute so dass viele Einzelpersonen Briefe nehmen und somit Wünsche erfüllen.
Für heuer hat meine Frau den Wunschbrief von "Samuel"(10 Jahre) gezogen, er wünschte sich einen Legobaukasten.
Da uns beiden der gewünschte Baukasten aber eher sehr bescheiden erschien, schenkten wir ihn noch einen zweiten dazu.
Die großen Augen und die Freude hätte ich sehr gerne gesehen wenn Samuel die Päckchen öffnet !!
Na gut, gestern kam dann die Rückmeldung von der Organisatorin, das die Aktion 2015 wieder mal ein voller Erfolg war  Daumen hoch  Daumen hoch  Daumen hoch

Anschliessend möchte ich euch die netten Dankesworte der Organisatorin und einen kleinen Situationsbericht nicht vorenthalten.
Ist zwar viel Text, aber es ist richtig herzlich !
Zitat:Liebe Alle!
Dank großartiger Unterstützung von Euch konnte ich auch heuer wieder unglaublich viele Weihnachtsgeschenke für die Kinder im Josefinum Kinderheim bei Klagenfurt organisieren.
Alle Kinder und Jugendliche in diesem Heim kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen. Die Geschichten dieser jungen Geschöpfe sind unterschiedlich tragisch. Aber um diesen Kindern zu zeigen, dass jemand an sie denkt, wurde diese Weihnachtsaktion immer wichtiger für mich. Ich kann fast sagen, aus der ursprünglich gut gemeinten Aktion von mir „ich schenke einem Kind eine Freude“ wurde eine Art Mission für mich.
Vor etlichen Jahren, ich schätze auf 8 Jahre, hat mir ein Polizeibeamter und Freund von dieser Brief ans Christkind Aktion erzählt, und so erfüllte ich, wie viele von Euch, einem Kind einen Wunsch. Was sich dann ziemlich rasch unter meinen unmittelbaren Kollegen und nach und nach im ganzen ONE-ORANGE-DREI Haus als auch in meinen Freundes- und Familienkreis herumgesprochen. Ursprünglich durften nur die „kleineren“ Kinder einen Wunschbrief schreiben – aber dank Eurem großartigen Engagement, war es ein persönliches Anliegen von mir, allen Kindern einen Wunsch zu erfüllen.

Mission leuchtende Kinderaugen 2015
Dieses Jahr hatte die Anzahl der zu erfüllenden Weihnachtswünsche und die damit verbundenen Geschenke eine Dimension erreicht, welche einen gesamten VW BUS füllten. Mehr als 80 liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke von unterschiedlicher Größe, aber alle von gleichem Wert (max/min. € 50,-) sowie diverse Sachspenden (sogar eine Gitarre durfte mit ☺), mussten ihren Weg zu den kleinen und großen Kinder finden.
Vielen Dank an dieser Stelle an Marius & Matthias für die „VW – Christkindschlitten“ als auch an den Weihnachtsmann, der mich dankenderweise begleitet und unterstützt hat.
Am 15. Dezember war es dann so weit. Wir starteten den bis an die Decke vollgeladenen VW – Christkindlschlitten und ab ging es nach Viktring bei Klagenfurt. Beim Kinderheim angekommen, wurden wir schon von Traudi, der Betreuerin, welche auch die Briefe unter den Kindern organisiert  und zwei jugendlichen „Elfen“ empfangen, um den Geschenktransport zu entladen. Die Entladeaktion wurde von den beiden Jungs mit Sätzen wie „Pfau, so vü Geschenke!“, „A Wahnsinn – wie nett!“ etc. kommentiert.
In einem großen Raum wurden die Geschenke Gruppenweise sortiert (derzeit befinden sich 10 Gruppen  zu 8 – 10 Kinder im Heim). Die Bescherung war für 17 Uhr angesetzt. Aber Ihr könnt versichert sein, dass die Unterstützungselfen die frohe Kunde von Unmengen an Geschenken schon vorher im Heim verbreitet hatten, sodass die Anspannung und Aufregung – vor allem bei den jüngeren Kindern – fast im ganzen Haus spürbar war.
Dann war es soweit. Die Bescherung begann. Die Kindergruppen kamen einzeln in den Raum. Jede Gruppe hatte eine kleine Darbietung für uns Christkindln vorbereitet. Entweder wurde ein Weihnachtsgedicht aufgesagt oder vorgelesen. Eine Gruppe kam mit Weihnachtsmützen singend in den Raum und trug mehrere Lieder vor, begleitet von ihrer Betreuerin auf der Gitarre. Nachdem die jeweilige Darbietung beendet war, wurde jedem Kind sein Geschenk überreicht. Ihr könnt Euch vorstellen, dass die Aufregung in den Gesichtern der Kinder erkennbar war, während sie auf die Geschenkeverteilung mit großen Augen warteten. Vor allem die ganz kleinen waren sehr aufgeregt und scheinbar sehr erleichtert als sie ihren Namen, vorgelesen vom Geschenksanhänger am Pakerl, hörten!  ☺
Am Ende der Geschenkeverteilung war die Zufriedenheit auf allen Seiten groß. Die Kinder hatten alle ihren Wunsch (richtig) erfüllt bekommen. Die Christkindln, vor allem ich, waren sehr zufrieden & glücklich, dass alle Kinder das richtige Geschenk erhalten hatten. Bis zu diesem Zeitpunkt, ich gestehe, war auch ich sehr nervös….
Den zwei Jugendgruppen (Schüler und Lehrlinge) durften wir die Geschenke in ihre Häuser bringen.  Wir wurden auch hier freudig erwartet - und ich kann euch sagen, so groß und cool können Mädls und Jungs nicht sein, die Freude über das Geschenk und auch der Dank war in ihren Augen zu sehen. Bei einer Gruppe verweilten wir länger und konnten mit den Jugendlichen plaudern. Wir erfuhren einiges über ihr Leben im Heim, über ihre Suche nach Lehrstellen / Schule, Hobbys und über ihre Vorstellungen, was die Zukunft bringen soll.
Spät am Abend verließen wir das Kinderheim.
Glücklich & zufrieden, gewissermaßen erleichtert und mit vielen Eindrücken behaftet ging es ins Hotel.
Zu guter Letzt möchte ich noch einen Satz eines Kindes wiedergeben, um Euch zu zeigen, dass diese Kinder eine große Herzenbildung haben, obwohl das Leben es bisher nicht allzu gut mit ihnen meinte. Ein Mädchen, 8 Jahre, fragte eine Betreuerin: „Das ist aber nett vom Christkind, dass es uns so viele Geschenke bringt. Aber gibt es in Wien den keine armen Kinder?“
HERZLICHEN DANK an jeden einzelnen von Euch & ich freue mich auf die nächste Mission 2016.
In diesem Sinne, ein frohes Weihnachtsfest mit Euren Familien!
Ella
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#55
weihnachten ist zwar schon vorbei, aber ich finde diese aktion wirklich eine liebenswerte und sinnvolle Sache, man muss den kindern etwas an Liebeund Freude geben. vorbildlich toll organisiert. sicher wäre es schön, die Kinderaugen dabei zu sehen, wenn sie die Pakete aufmachen, aber man kann sich denken, welche Freude sie hatten.
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#56
Ja, solche persönlichen, unmittelbaren Aktionen mag ich auch sehr, ich lasse mir schon seit Jahren einen Christkindlbrief der Caritas schicken. Da kann man auch persönliche Wünsche erfüllen und kriegt dann auch einen persönlichen Dankesbrief des Beschenkten. Das müssen aber jetzt keine Kinder sein, das können auch Bewohner von Behindertenheimen sein.

Heuer hatte ich eine Dame aus einer Pflegeeinrichtung, die sich Zigaretten gewünscht hat. Lachen 
Das kam mir zwar irgendwie seltsam vor - Zigaretten als Weihnachtsgeschenk - aber ich denke, die wird sie sich selbst nicht leisten können.

Was ich dabei aber immer dazusage - ich will keine Gutscheine kaufen! Ich will ein Geschenk aussuchen und verpacken. Daumen hoch
Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.
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#57
wir haben kleine kinder bei uns im haus. sie haben alle eine familie sind behütet, aber ich schreibe jede weihnachten eine kleine geschichte und gebe dann noch eine schokolade dazu und leg es vor die türe der familien. die kinder wissen zwar, dass ich die geschichte geschrieben habe, sie freuen sich immer sehr darüber und auch die eltern lesen sie gerne vor, das wieder freut mich sehr.
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