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Auch die Rothschilds werden schon nervös
#1
http://www.contra-magazin.com/2015/03/we...ds-darben/

Die Angst vor dem "Nichts" scheint allgegenwärtig zu sein.
Das Leben ist ein Traum, bis der Wecker abgeht
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#2
(07.03.2015, 18:18)energy007 schrieb: Die Angst vor dem "Nichts" scheint allgegenwärtig zu sein.

Mag sein !


Die Frage ist nur:  Unbegründet oder begründet ?
................ I woars ned... Wieso kann man seine Festplatte nicht gegen Viren impfen lassen ? I woars ned...
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#3
meines Erachtens kommt es auf die Sichtweise an, für die Rothschilds beginnt schon die Nervosität, wenn nicht im Jahr eine gewisse Summe hereinkommt, für den normalen Bürger, sieht die Angst wohl etwas anders aus, denn ein Rothschild könnte ja verkaufen, aber das würde das Vermögen schmälern, also kann man das wirklich nicht vergleichen. Ich habe den Artikel nicht gelesen, finde es aber lächerlich, wenn über so reiche Leute, genau DAS  geschrieben wird. Die können sich Existenzängste gar nicht vorstellen. Unsereins steht dann vor dem Nichts...... da ist ein Unterschied, glaub ich wohl. und ich finde es geradezu lächerlich wenn ich das lese. wir könnten ja einen Spendenaufruf starten, für die Rothschilds, damit sie besser schlafen können.
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#4
(07.03.2015, 18:50)powerlady schrieb: meines Erachtens kommt es auf die Sichtweise an, für die Rothschilds beginnt schon die Nervosität, wenn nicht im Jahr eine gewisse Summe hereinkommt, für den normalen Bürger, sieht die Angst wohl etwas anders aus, denn ein Rothschild könnte ja verkaufen, aber das würde das Vermögen schmälern, also kann man das wirklich nicht vergleichen. Ich habe den Artikel nicht gelesen, finde es aber lächerlich, wenn über so reiche Leute, genau DAS  geschrieben wird. Die können sich Existenzängste gar nicht vorstellen. Unsereins steht dann vor dem Nichts...... da ist ein Unterschied, glaub ich wohl. und ich finde es geradezu lächerlich wenn ich das lese. wir könnten ja einen Spendenaufruf starten, für die Rothschilds, damit sie besser schlafen können.

> finde es aber lächerlich, wenn über so reiche Leute, genau DAS  geschrieben wird


Gehe davon aus dass unsere Medien doch nicht nur unsere solche Agenturmeldungen die lanciert sind, denn der
Großteil der Weltpresse gehört nun einmal den Superreichen unkommentiert übernommen werden.


Jeder macht sich dann seine Gedanken darüber die dann eine extreme Bandbreite einnehmen, von


- ja das ist gut dass die das auch einmal spüren
- jetzt trifft es sogar schon die wie schlecht geht es da erst uns.


Dahinter versteckt sich meist eine Drohung in sehr subtiler Form die da wir weltweit in einer Finanzkrise
seit einigen Jahren stecken und für die wertlosen Währungen nichts mehr gekauft werden könnte was 
noch hohe Rendite bringt, wird vorbeugend schon gejammert dass es schlecht geht.


Damit sind natürlich jeder Form der Besteuerung hoher und höchster Vermögen die meist nicht auf
redliche Art und Weise erworben wurden Schranken gesetzt die sich die Politik nicht traut sie nieder zu reißen.


In A ist das jetzt sehr offensichtlich geworden durch Herrn Schelling und den Neos. 
Die SPÖ und die Grünen schweigen die FPÖ ruht in sich da auch hier die Abgeordneten nicht 
unbedingt zu der Mittelschicht, was immer das auch ist, dazugehören.


Der Futtertrog für die Abgeordneten und Funktionäre sollte immer gut gefüllt sein,
dazu sind die die im unteren Einkommensbereich sind und keine Steuern zahlen nicht geeignet,
die braucht man nur als Stimmvieh, das gilt für alle Parteien.

[b]„Die Hölle ist leer, die Teufel sind alle unter uns.“
[/b]W.Shakespeare
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#5
- ja das ist gut dass die das auch einmal spüren

- jetzt trifft es sogar schon die, wie schlecht geht es da erst uns.


das war dein text,

und genau das wäre Panikmache und eher negative  Stimmung unter den Menschen, was kontraproduktiv wäre, denn die Politiker wollen uns doch immer einreden, noch nie ist es uns so gut gegangen wie heute, was ja in Wahrheit nicht stimmt, aber man kann es ja probieren uns das einzureden. Sei es finanziell oder mit unserer Sicherheit , der Lebensstandard sinkt gewaltig. Bildungsmäßig fallen wir ab in den  Schulen, wer von einer guten Zeit spricht, belügt sich selber. Und wenn die Menschen beginnen nachzudenken, das wollen ja die Politiker gar nicht, dann steigt auch die Unzufriedenheit und das ist nicht gut für die Stimmung im Land. Ob das gewollt ist? wage ich zu bezweifeln.
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#6
Rainbow 
Solange jedes Kind schon ein Smartsphone hat, wenn die Leute für 1 Maß Bier am Oktoberfest über 10€ ausgeben, zweimal in den Urlaub fahren 3x wöchentl. auswärts essen gehen, solange geht es uns nicht schlecht.
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#7
(09.03.2015, 16:28)floh100 schrieb: Solange jedes Kind schon ein Smartsphone hat, wenn die Leute für 1 Maß Bier am Oktoberfest über 10€ ausgeben, zweimal in den Urlaub fahren 3x wöchentl. auswärts essen gehen, solange geht es uns nicht schlecht.

Also uns sind einmal nicht alle, ich kann nicht 2x in Urlaub fahren, oder 3x auswärts essen gehen, ich finde solche verallgemeinerungen ein wenig anmaßend.
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#8
(09.03.2015, 16:28)floh100 schrieb: Solange jedes Kind schon ein Smartsphone hat, wenn die Leute für 1 Maß Bier am Oktoberfest über 10€ ausgeben, zweimal in den Urlaub fahren 3x wöchentl. auswärts essen gehen, solange geht es uns nicht schlecht.

das wird sich wirklich nicht jeder leisten können, keine Schande, aber von uns zu sprechen, ist wohl sehr übertrieben. viele Paare müssen beide arbeiten gehen, um sich halbwegs ihr Leben finanzieren zu können, deswegen haben sie auch immer weniger Kinder, weil sie es sich nicht mehr leisten können, daheim zu bleiben, dann kostet der Kindergarten wieder Geld, das vom Budget abgeht, so einfach ist es heute nicht mehr. und frag nicht, wie viele auf Pump leben, das werden genug sein, von denen du nichts weißt, du siehst nur das tolle Auto, aber auf Kredit, wenn man das unter gut gehen einreiht, dann schaut es schlecht aus für uns.
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