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BAWAG startet mit „Islamic Banking“
#1
Zitat:Die US-fondsdominierte BAWAG P.S.K. startet als erste österreichische Bank mit „Islamic Banking“. Anfang Februar läuft ein Pilotprojekt für ein Girokonto in Wien an. „Islamic Banking“ ist eine Finanz- und Anlageform, die sich nach der Scharia, dem islamischen Recht, richtet. Zinsen sind ebenso verboten wie Kredite.
Ein Hauskauf auf Pump ist dennoch möglich: Die Bank erwirbt das Haus und verkauft es dem Kunden weiter. Dieser zahlt dann der Bank den höheren Preis in Raten zurück. Nicht erlaubt sind Investitionen in Glücksspiel, Waffen und Pornografie. Die Regeln werden von einem Korangelehrten überwacht.
600.000 Muslime als Zielgruppe
Das schariakonforme BAWAG-Girokonto zahlt weder Zinsen noch verlangt es welche. „Stattdessen gibt es fixe Entgelte“, sagte Marketingchefin Claudia Lemlihi der „Kleinen Zeitung“ (Donnerstag-Ausgabe). Dem Zeitungsbericht zufolge wird es drei verschiedene Kontomodelle namens Amana (Vertrauen) geben. Kostenpunkt: ab 4,90 Euro monatlich, Kontokarte und Überziehungsmöglichkeit inklusive.
Als Zielgruppe nennt die BAWAG die fast 600.000 in Österreich lebenden Muslime, vor allem die türkische und bosnische Community. „Islamic Banking“ ist ein weltweit seit Jahren wachsender, mittlerweile milliardenschwerer Markt.
Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2318886/
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#2
Wenn das Abendland nur mehr Mammon als einzige Gottheit hat und die Krämerseelen ihre Groschen zählen, gleichgültig ob dies nun unseren Untergang bedeutet, darf man kaum mehr Hoffnungen auf Veränderung zum Guten hegen. Diese Kniefälle wird vom Morgenland als Schwäche ausgelegt und unsere Gesellschaften werden von ihnen als sturmreif betrachtet. Für Mammon wird alles geopfert, was uns ausmacht. Dagegen haben wir kaum eine Chance mehr, verblendete, sozialistische Regenbogenideologen und die Krämerseelen sind eine Zweckpartnerschaft eingegangen um für eine Zeit lang voneinander zu profitieren nur die Finsternis, die nachher über uns hereinbricht wird sie ebenso betreffen.
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#3
Es wird Zeit die Bank zu wechseln!

Ich spiel mich sowieso schon länger mit dem Gedanken, aber langsam ist es genug!
VIVERE ET VINCERE
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#4
Das passt ja zur BAWAG, da kann ich zwei Beispiele direkt zum Vergleich anführen, BAWAG-PSK (meine Holde) und Raiffeisen Tirol (bin dort seit 30 Jahren bei der gleichen Filiale).

BAWAG: meine Holde hat leider eine Invaliditäts-Frühpension, wo sie bis zum regulärem Pensionsalter nicht mal was dazu verdienen darf, Höhe läppische knapp 800€. In aktiver Zeit hatte sie inkl. der Zulagen als freigewählte Betriebsratsvorsitzende fast das Doppelte. Tätig als Reinigungskraft in einem größeren Seniorenheim, wo aber auch gewissenhaft desinfizierende Maßnahmen am Tapet standen (Reinigung ist da keine Hilfsarbeit für einen billigen Putztrupp mit Zeitvorgaben).
Nun steht sie da: die Fixkosten inkl. einem Kredit (die BAWAG legte der damal. Betriebsrätin den roten Teppich, als sie unsere Bleibe erstbezog) sind fast gleich weg am Ersten. Seit Jahren kommen von mir lückenlos und ausfallsfrei jeweils am 16. des Monats (1 Tag Überweisungszeit bis zur Buchung) 500€ aufs Konto. Angenommen, ein Abbucher trudelt am 15. ein: sofort abgewiesen samt saftiger Rückbuchungsgebühr. Mein Argument, das Geld von mir käme ja immer pünktlich, wurde abgeschmettert, das sei kein kalkulierbares Einkommen (nona, ich wohne bald 9 Jahre hauptwohnsitzlich gemeldet bei ihr und habe deswegen Innsbruck nach über 20 Jahren den Rücken gekehrt). Bei abgelehnten Abbuchern meine ich keine horrenden Summen, sondern Beträge im einstelligen Centbereich, Beispiel: verfügbar 88,43€, Abbuchungssumme: 88,50€, retourgesandt samt vollen Gebühren, auch, wenn das Geld evtl. am gleichen Tag noch aufscheint...

Raiffeisen Tirol (die Landesgesellschaften haben unterschiedliche Satzungen, darum nicht direkt vergleichbar): Seit 1986 in der gleichen Filiale, war ich immer bestens bedient. Konto momentan nicht gedeckt? Sense für Bares, aber keine Sperre wichtiger Überweisungen oder Abbucher und das ist das Salz in der Suppe, was die BAWAG nicht kapiert. Zumal sowohl bei der BAWAG als auch bei Raiffeisen beide Konten reichlich überdeckt sind in Form von LV's und Bausparern, also kein Risiko vorliegt. GsD läuft der Kredit meiner Holden heuer aus und mein Institut in Tirol hat eine neue Kundin, halt in Linz wohnhaft.
Bezüglich Raiffeisen: nach meiner Übersiedelung nach Linz fasste ich ins Auge, zur Raika OÖ zu wechseln. Nach Sichtung meiner Unterlagen riet mir der Chef der nächstgelegenen Filiale, davon Abstand zu nehmen, diese Konditionen könne er nie bieten, da ich "Neukunde" wäre. Besser beim ELBA bleiben, da ist die Örtlichkeit egal...

Da ich keinen "Halal-Hausbau" vorhabe, bleibe ich darum frei von Konvertierung und Kontowechsel. Daumen hoch
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#5
Beim Islamic Banking werden eben Muslime über den Tisch gezogen und ein Imam hilft mit.
Nehmen wir mal einen „islamischen“ Hauskauf her und vergleichen ihn mit einem konventionellen kreditfinanzierten.
Entscheidend ist, woher das Geld kommt, das als Kredit vergeben wird, bzw. die Bank das Haus kauft. Der Islamische Hauskauf ist ein versteckter Kredit.
In beiden Fällen kommt das Geld aus dem Nichts. Es wird kein Geld verliehen, sondern es entsteht beim Kredit oder wenn die Bank das Haus kauft und der Kunde später den höheren Betrag abzahlt. Käme das Geld nicht aus dem Nichts, dann müsste die Bank zwecks Kreditvergabe von den Einlegern das benötigte Geld abbuchen und einen derartigen Kontoauszug wird man überall vergeblich suchen.
Sowohl die Kreditzinsen als auch die Differenz zwischen der Rückzahlungshöhe und der Kaufhöhe der Bank beim Islamic Banking gibt es bei der Vertragsunterzeichnung als Geld noch gar nicht. Erst Folgekredite oder weitere Hauskäufe nach islamischer Art erzeugen erst das Geld zur Begleichung Zinsen von Altkrediten. Dieser Mechanismus ist der eigentliche Grund für den Wachstumszwang, dem unser Finanzsystem ausgesetzt ist.
Man sieht es auch an der Staatsverschuldung. Sie steigt von Sparprogramm zu Sparprogramm. Nachdem ewiges Wachstum nicht möglich ist, hat man in der Vergangenheit dieses ewige Wachstum simuliert durch Aufbau und Zerstörung. An der derzeitigen Rezession ist auch eine massive Wachstumsstörung schuld. Es sieht so aus, als würde man der kranken Wirtschaft mit den Einwanderern einen Wachstumsschub verpassen wollen.
Laut griechischen EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos sind in den nächsten 20 Jahren 70 Millionen Einwanderer nötig, um der Vergreisung Europas entgegenzuwirken.
Das wären 3,5 Millionen pro Jahr. Erdogan, Merkel und Faymann sind bereits aktiv in diesem Sinne. Die Ungarn haben nur das Glück, dass die Einwanderer nicht unbedingt durch Ungarn müssen.
Geld wird derzeit genug erzeugt, denn der Geldbedarf für die Einwanderer kommt per Kredit aus dem Nichts.
Die Zinsen werden das Problem werden.
Auch ein Bürgerkrieg, auf den wir zusteuern, ist nicht unbedingt kontraproduktiv. Zuerst verdienen die Waffenkonzerne, dann die Baukonzerne. Hatten wir nicht eine lange Phase des Aufbaus ab 1945?
Das Leben ist ein Traum, bis der Wecker abgeht
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#6
Über das sogenannte Fiat-Geld ist schon einiges philosophiert worden. Die an einigen Plattformen dargebotenen Alternativen überzeugen mich aber auch nicht.

Natürlich ist das Produkt eine unsagbare Augenauswischerei. Eine unsagbare Heuchelei obendrein. Aber es geht ums Prinzip. Wie tief ist das Abendland bereits gesunken, daß es sich dermaßen anbiedert wie eine Straßendirne? Oder besser gesagt wie tief lassen die Krämerseelen das Abendland sinken. Oder besser, wieso läßt man sich das gefallen und läßt es zu, daß Mammon als die einzig verbliebene Wertvorstellung des Abendlandes übrig bleibt?

Von den seitens mancher "Experten" abgesonderten Dämpfe bezüglich angeblicher Vergreisung und deshalb vermeintlich notwendiger Völkerwanderung halte ich nichts. Die Statistiken sagen nur das, was die zahlenden Auftraggeber lesen wollen. Wenn Ärztemangel bestellt wird, kommt der Ärztemangel und drei Wochen später die Ärzteschwemme.  

Europa ist viel zu dicht besiedelt und durch den technischen Fortschritt benötigt man stets weniger Arbeitskräfte. Gar nicht wenige Perioden in der Geschichte Europas waren von massiven Verwerfungen in der Bevölkerungsstruktur geprägt und man hat es überlebt. Ohne Einkindpolitik hätte China niemals diesen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Das ist auch ein Argument, bei dem die Geburtenratenjunkies ins Stocken geraten. 

Zu Zeiten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie waren die Bäuche der Überseedampfer voll mit all den zornigen, jungen Menschen, die sie in den Häfen der Neuen Welt wieder ausspien. Die Neue Welt, ich meine beide Amerikas nicht nur die USA, kam ohne diesen Zyklus Aufbau-Zerstörung aus, sondern durchlebte halt Phasen wirtschaftlicher Krisen und teils auch despotischer Regime, was aber im allgemeinen erträglicher war/ist als Europas regelmäßig wiederkehrende Geisteskrankheiten, auch Ideologien genannt. Reden wir halt vom 19. und 20. Jahrhundert, wobei letzteres das schrecklichste der Menschheitsgeschichte war.

Der Orient braucht Bildung und Familienplanung, das geht aber nicht mit dem Islam. 

Meiner Meinung nach liegt es nicht nur am Geldsystem, das ist unter anderem auch ein Vertrauenssystem. Bekommt der Fleischhauer von uns für die Leberkässemmel Donaumuscheln,  für die er wiederum beim Bauern Fleisch bekommt ist's ihm auch recht. 

Welches Geldsystem man anwenden sollte, darüber streiten sich so manche. Das Pound Sterling ist seit ca. 1200 Jahren im Umlauf. Rein auf Edelmetall beruhende Währungen wird man nicht mehr einführen können. Selbst in der Antike wurde mit den Münzen geschummelt, weil die Mächtigen mehr brauchten und irgendwie Inflation schaffen wollten. 

Ich glaube es sind nicht Zwang zu Wachstum und deshalb hinter verschlossenen Türen geplante Kriege, sondern schlichtweg die Geisteskrankheit Ideologie, die uns vor den Abgrund geführt hat. Die Dinge sind oft viel prophaner als man glauben mag. Der Westen dieses Erdteils hatte es übersehen, daß sich Ochtasechzg an die Macht gehievt hatte mit seinem Marsch durch die Institutionen. Verwohlstandet und irrsinnig wollten einige wenige den Kommunismus kosten, dazu braucht man den "Neuen Menschen".  Einige wenige Ideologen haben bestimmt, was geschieht. Die Krämerseelen sind mit denen eine Symbiose eingegangen, weil es sich offenbar für kurz- bis mittelfristige Gewinne rechnet. Alles andere, was da noch kreischt, Macht ausübt in verschiedensten Bereichen, sind Mitläufer. Wenn man es mit den Anachronismen des 20. Jahrhunderst sagen will: es ist eine an der Macht befindliche linke Nomenklatura, die sich immer dreister und unverschämter unserer ehemals freien Gesellschaft bemächtigt hat.
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
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#7
"Die US Fonds dominierte BAWAG/PSK" sagt eigentlich schon alles aus. In den USA rechnet man bereits mit einer Islamisierung Europas. Es werden jährlich2 bis 3 Millionen "Neukunden" kommen  und die fühlen sich bei Bankgeschäften natürlich auf der sicheren Seite, wenn ein Imam das Ganze "überwacht". Die anderen Banken werden da nachziehen, spätestens dann, wenn kein zu großer Widerstand gegen die Einwanderung mehr vorherrschen wird.
Die Hilflosigkeit der Politiker ist doch gespielt.
Der „vertrottelte“ Eindruck, den sie fast schon perfekt spielen,  soll das Volk glauben machen, dass man nur die Politiker austauschen müsste, schon wäre es besser.
Aber die lassen sich nicht austauschen. Wie im Sport, austauschen können nur die Trainer und nicht die Zuschauer, auch wenn sie zahlen.
Wer kann sich noch an die Neujahrsansprache 2013 von damaligen Eurogruppenchef und heutigen Kommissionspräsidenten Jean Paul Juncker erinnern, in der er den versammelten Journalisten nahe gelegt hat, sich mit dem Jahr 1913 zu beschäftigen, den letzten echten Friedensjahr vor dem späteren ersten Weltkrieg. Damals herrschte Ratlosigkeit, was dieser Hinweis sollte, heute, fast drei Jahre später kann man sagen, wie wahr, wie wahr.
Fazit: die derzeitige Entwicklung ist ein einstudiertes Theater zum Zweck der Zerschlagung gewachsener, stabiler Strukturen in Europa.
Wer zahlt denn die Kosten der Einwanderung?
5 Prozent der Österreicher besitzen als Folge des Zinssystems bereits mehr als die Hälfte allen Vermögens. Es müssten also diese 5 Prozent mehr als die Hälfte der Hilfe finanzieren. In Wirklichkeit werden die Hilfsgelder per Kredit herbeigezaubert. Wer die Zinsen zahlt, wissen wir auch schon. Und wohin gehen diese Gelder?
Die Zinsen wirken im Finanzsystem wie die Gravitation im Universum. Große Materieansammlungen wachsen immer schneller.  Milliardenvermögen saugen wie schwarze Löcher immer schneller weiteres durch Kredit erzeugtes Geld auf.
Warum ist das so?
Derzeit werden ca. 30 Cent von jedem Euro, der ausgegeben wird, an Zinsen und Abgaben gezahlt, da jeder in einer Wertschöpfungskette seine Zinsen und Abgaben in den Preis einrechnen muss. Die Abgaben und Steuern des Staates werden auch zum Teil für die Zinsen der Staatsschulden verwendet.
Wenn jemand z. B. 15.000 Euro im Jahr ausgibt, dann zahlt er 4500 an Zinsen. Wenn  er seinerseits weniger als 4500 an Zinsen erhält, dann gehört er zu den Zinsennettozahlern, zu den 90 Prozent der Bevölkerung, die derzeit weniger als die Hälfte allen Vermögens besitzt.
Ungefähr  90 Prozent aller Menschen vermehren also das Vermögen der Reichen und Superreichen durch ihren Überlebenswillen.
Vermögenstransfer von Fleißig nach Reich heißt dieser Vorgang. Jeder, egal ob Moslem, Christ oder Atheist, der per Kredit –oder Leasingvertrag in „Kamikazemanier“ Geld erzeugt, erzeugt es letztlich für die Reichen und Superreichen. Er MUSS es immer wieder tun, wenn er überleben will.

Es wäre auch hoch an der Zeit, jeden Kreditnehmer darauf hinzuweisen, dass  das Geld für die Zinsen und Gebühren für den ihm zur Unterzeichnung vorliegendem Kreditvertrag  noch gar nicht existiert. Nur sollten dann weniger Kredite abgeschlossen werden, dann implodiert das Finanzsystem noch früher.
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#8
Nun, das mit dem Kreditgeld mag heute sicher so sein. Allerdings haben wir derzeit noch einen in der Menschheitsgeschichte bis dato nie gekannten Wohlstand und zwar für die große Mehrheit. Das ist jetzt in Österreich so, wie in ganz Europa, sowie Kanada, Australien, etc.  Natürlich nuckeln wir von den erschaffenen Werten unserer Eltern, da jetzt Vermögens- und Besitzaufbau nicht mehr möglich sind. Geld ist auch nur Instrument, es kommt darauf an, was man daraus macht.

Wen nützt es wenn Europa kaputt ist? Wenn die Völkerwanderung obsiegt ist Europa ein islamisches Dreckloch wie der ganze Orient. Außer Armut, Gewalt, Krieg, Schmutz und Islam gibt es dort nichts. Sonst wollten die nicht alle weg von dort. 

Ein paar Glitzerpaläste, Ölemirate (die nach dem Versiegen des Öls wieder zu den Wüstenlöchern werden, die sie vorher waren) und Touristenhochburgen können zwar etwas kaschieren, aber der Orient ist einfach ein Loch. Welchen Nutzen bringt es wenn hier jegliche Kaufkraft versiegt. Wenn die Amis kein Paris, Rom, Wien, Salzburg (oh the Sound of Music so romantic) mehr haben? Die ganzen Städte, Schlösser, Burgen, Klöster, Stifte verwahrlosen und fallen zusammen. 

Ganz zu schweigen von den ganzen Atomwaffen, High-Tec-Verteidigungssystemen in Großbritannien und Frankreich in der Hand von islamischen notorischen Hassern der USA. Die anderen Nato-Staaten sind ja auch keine Nackerpatzln und deren Systeme in den Händen des Halbmonds wären eine zusätzliche Gefährdung.

Es gibt in Ermangelung seriöser Berichterstattung, auch investigativer Journalismus genannt, verschiedenste Theorien, auch Verschwörungstheorien. Nur haben die für mich auch keinen sonderlich großen Glaubwürdigkeitsgehalt. Ich sage "möglich ist so einiges" Aber die Wirklichkeit ist oft viel prophaner als unsere Vorstellung. Politiker sind vielleicht wirklich so dumm oder besser gesagt von Ideologie verblendet. Das Finanzsystem ist vielleicht ohne auch irgendeine Hintermacht einfach ins Chaos gestürzt. Wir wissen es nicht.
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