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Abschied vom Bargeld?
#1
"Die deutsche Regierung plädiert dafür, in der EU eine einheitliche Obergrenze für Barzahlungen einzuführen. Wie das Finanzministerium mitteilte, soll diese Grenze zwischen 2000 und 5000 Euro liegen, wobei die deutsche Präferenz bei 5000 Euro liegt. [...] Sollten sich die europäischen Länder nicht einigen können, sollen die 5000 Euro zunächst in Deutschland gelten."

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ge...-1.2847313

Das ist wohl erst der Anfang. Das Bargeld soll abgeschafft und die Finanzen der Bürger einer totalen Kontrolle unterworfen werden. Stück für Stück und immer ein bisschen mehr, damit wir es auch ja nicht zu sehr bemerken und es nicht zu viel Aufregung gibt. Die Begründungen, welche die Bundesregierung für eine generelle Begrenzung von Bargeldzahlungen vorgibt - Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus sowie von Geldwäsche - sind völlig unglaubwürdig. Wirtschaftskriminelle sind schon lange nicht mehr auf Bargeld angewiesen, und andere zwielichtige Gestalten finden auch bei einem Bargeldverbot Wege, auch weiter mit Bargeld zu operieren. Es gibt ja schließlich noch viele andere Staaten, die Banknoten ausgeben. Ich halte das alles nur für einen Vorwand. Ist eine Obergrenze für Barzahlungen erst einmal eingeführt, dann wird man diese sukzessive absenken. Harte und nachvollziehbare Zahlen und Fakten zur Wirksamkeit einer Bargeldeinschränkung zum Zweck der Verbrechensbekämpfung hat die Bundesregierung nicht vorgelegt. Es geht darum, das Volk schon einmal an die Richtung zu gewöhnen, in die es gehen soll: Schrittweise Abschaffung des Bargelds.
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#2
Zitat:Wirtschaftskriminelle sind schon lange nicht mehr auf Bargeld angewiesen, und andere zwielichtige Gestalten finden auch bei einem Bargeldverbot Wege, auch weiter mit Bargeld zu operieren.


Diese "Argumentation" ist ein schlechter Witz der Sonderklasse!
WIRKLICH GRO?E Gaunereien laufen doch längst nicht mehr über Bargeld ab; da werden Überweisungen mit gewaltigen Summen so quer durch die Welt geschickt dass keiner mehr den Ursprung nachvollziehen kann!
"Bestes" Beispiel bezüglich riesen Gaunereien: Die Deutsche Bank! DIE waren die letzten Jahre so gut wie in jeden Finanzskandal verwickelt!
Aber den Sinn hinter der Bargeldabschaffung kann ja jeder (der noch einen Rest Gehirnwindungen hat) direkt "greifen": Nicht nur die völlige Kontrolle jedes Einzelnen, sondern jederzeitigen Zugriff auf Guthaben!
Den "Probelauf" konnte ja jeder sehen als in Zypern die Konten eingefroren wurden und ratz-fatz ein gewisser Prozentsatz eingezogen wurde! "Papi Staat" wäre sonst komplett pleite gewesen!
NUR DARUM GEHTS DIESEN WAHNSINNIGEN!!!
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#3
Ja, praktisch wäre es schon, so ganz ohne Bargeld - zumindest für Politik, Banken und Industrie. Vermögensbesitzer könnten ihre Ersparnisse nur noch umschichten, jedoch nicht mehr aus dem Finanzkreislauf herausziehen. Sie wären gezwungen, Negativzinsen, Sonderabgaben und Zusatzsteuern auf ihr digitales Vermögen zu akzeptieren oder das Geld unter allen Umständen auszugeben. Die Bevölkerung soll gefälligst konsumieren und nicht Geld horten! Ein weiter Vorteil wäre, dass sich politisch unliebsame Personen leichter disziplinieren ließen. Ein Mausklick - und schon steht der aufsässige Bürger ohne einen Cent da!
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#4
(07.02.2016, 15:04)Passauer schrieb: Ja, praktisch wäre es schon, so ganz ohne Bargeld - zumindest für Politik, Banken und Industrie. Vermögensbesitzer könnten ihre Ersparnisse nur noch umschichten, jedoch nicht mehr aus dem Finanzkreislauf herausziehen. Sie wären gezwungen, Negativzinsen, Sonderabgaben und Zusatzsteuern auf ihr digitales Vermögen zu akzeptieren oder das Geld unter allen Umständen auszugeben. Die Bevölkerung soll gefälligst konsumieren und nicht Geld horten! Ein weiter Vorteil wäre, dass sich politisch unliebsame Personen leichter disziplinieren ließen. Ein Mausklick - und schon steht der aufsässige Bürger ohne einen Cent da!

Das kann man unterstreichen auf Punkt und Beistrich, samt Fettdruck. Man mag gespannt sein, was den hemmungslosen Verprassern an Volksvermögen noch alles einfällt, um selbst sorgenfrei ganz oben im Olymp zu bleiben. Ärgern Ärgern Ärgern
Als Beispiel mögen die Baukosten der EZB-Türme in Frankfurt dienen, wo nicht gekleckert, sondern vollst geklotzt wurde mit dem Geld der Bürger in der Eurozone. Ich habe das damals im Bau befindliche Gebäude oft genug gesehen, als ich in Frankfurt eingesetzt war.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/ezb-ze...-1.2490662
Arbeitsplatz für 2300 Menschen und schon jetzt "zu klein"... Ärgern

Der Preis stieg und stieg

Günstig ist das Projekt allerdings nicht: Ursprünglich waren 850 Millionen Euro Gesamtkosten veranschlagt, die reinen Baukosten lagen bei 500 Millionen. Für diesen Preis fand sich aber kein Generalunternehmer. Die EZB glaubte, sie könne das Projekt auch alleine managen. Schwierigkeiten mit Baufirmen waren die Folge, die Fertigstellung verzögerte sich um Jahre. Hinzu kamen unerwartete Kosten für die Sanierung der denkmalgeschützten Großmarkthalle. Jetzt kostet der Prachtbau knapp 1,2 Milliarden Euro - fast ein Drittel mehr als geplant.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ezb...u-105.html

UND EXAKT DIESE "WÄHRUNGSHÜTER" SUCHEN NUN NACH MITTELN UND WEGEN, IM EINKLANG MIT DER "WIRTSCHAFT", DEN EU-BÜRGER FINANZIELL GÄNZLICH ZU UNTERJOCHEN UND DAS OHNE MITSPRACHERECHT.  

Ausschließlich bargeldloser Zahlungsverkehr: vom Zigarettenkauf bis zur Hämorrhoiden-Salbe wird der Bürger in einen Raster geworfen und ein Maulwurf im "unknackbaren" ELGA-System versorgt die Versicherungen mit den nötigen Daten für Neuabschlüsse samt ständiger Kontrolle des Risikos.

Warum eigentlich ist die Schweiz Daumen hoch der EU-Führung Diener Diener Diener so ein GEWALTIGER Dorn im Auge?
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#5
Den Bargeldabschaffern und sonstigen Ungustln, die uns durch Bevormundung das Leben vermiesen wünsche ich einen großflächigen Stromausfall von zwei Tagen. Dann werden sie sich in ihre Höhlen verkriechen.
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#6
(07.02.2016, 20:37)Schurliwurli schrieb: Den Bargeldabschaffern und sonstigen Ungustln, die uns durch Bevormundung das Leben vermiesen wünsche
ich einen großflächigen Stromausfall von zwei Tagen. Dann werden sie sich in ihre Höhlen verkriechen.

Und wenn sich dann noch Einer einen ebenso flächendeckenden E.M.P. dazu einfallen läßt,
haltens es nicht einmal mehr in den Höhlen aus und irren plötzlich handy- und planlos umher:
'Um Gott's Wü'n, I' kann niemand'm mehr aa SMS schreib'n, daß I' grad am Häus'l sitz !'
................ I woars ned... Wieso kann man seine Festplatte nicht gegen Viren impfen lassen ? I woars ned...
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#7
(07.02.2016, 15:04)Passauer schrieb: Ja, praktisch wäre es schon, so ganz ohne Bargeld - zumindest für Politik, Banken und Industrie. Vermögensbesitzer könnten ihre Ersparnisse nur noch umschichten, jedoch nicht mehr aus dem Finanzkreislauf herausziehen. Sie wären gezwungen, Negativzinsen, Sonderabgaben und Zusatzsteuern auf ihr digitales Vermögen zu akzeptieren oder das Geld unter allen Umständen auszugeben. Die Bevölkerung soll gefälligst konsumieren und nicht Geld horten! Ein weiter Vorteil wäre, dass sich politisch unliebsame Personen leichter disziplinieren ließen. Ein Mausklick - und schon steht der aufsässige Bürger ohne einen Cent da!

DAS: Ein Mausklick - und schon steht der aufsässige Bürger ohne einen Cent da!

haben wir grundsätzlich heute schon, denn nahezu alle Überweisungen erfolgen unbar direkt
vom Konto weg. Wenn monatliche Eingänge vorhanden sind kannst also maximal ein Monat
ohne Angst über din Geld verfügen wenn du es sofort nach dem Eingang auf deinem Konto abhebst.
Soferne die Karte nicht gesperrt ist.

[b]„Die Hölle ist leer, die Teufel sind alle unter uns.“
[/b]W.Shakespeare
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#8
Noch vor kurzem galten Negativzinsen als unmöglich. Jetzt führt eine Notenbank nach der anderen sie ein. Dass die Notenbanken das Halten von Bargeld einschneiden wollen, passt zu diesem Gesamtbild. Durch die schrittweise Abschaffung des Bargelds will man den Bürgern jede Möglichkeit nehmen, sich diesem Zugriff zu entziehen. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird der Staat anschließend auch den Besitz von Gold regulieren oder gar verbieten, weil dieses sich vermutlich als Ersatzwährung herausbilden wird. Mit dieser schrittweisen Enteignung wird ein von vorneherein zum Scheitern verurteiltes sozialistisch-zentralistisches Gesellschafts-Experiment durch die Hintertür initiiert. Immer eine Stufe mehr zur Entmündigung und totalen Überwachung der Bürger! Orwell lässt grüßen. Liebe Leute, wählt was ihr wollt, aber keine Systemparteien mehr!
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#9
Hier: Die Presse. Wird das Bargeld bestehen bleiben?

und hier: Die Presse: Bargeldobergrenze könnte im Mai kommen!

Die österreichische Politik wird dann achselzuckend sagen, Brüssel wollte es so und man könne nix tun. Dabei wollte die ÖVP an den FPÖ-Vorschlag andocken und das Recht auf Bargeld in die Verfassung verankern. Aber es scheint als wolle man den Bürgern alle Freiheiten und Rechte nehmen, beim Bargeld fängt es an. Was bringen Beschränkungen? Das organisierte Verbrechen findet andere Wege, und das schneller als die Volkoffer das Wort Beschränkung der Bargeldgeschäfte aussprechen können. Es geht vermutlich auch um Enteignungsmöglichkeiten und das geht bei Barem schwer. Möge sie der Teufel holen, die uns das antun!
Kren reiben, die einzig noch sinnvolle Tätigkeit in der heutigen Zeit!
https://snudlaug.wordpress.com
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#10
Wenn der letzte Schleier vor der Realität einmal gefallen sein wird, dann wird erkannt werden, dass hinter ALLEN Problemen unser Finanzsystem steckt.
Die erste Nebelgranate, die zur Täuschung gezündet wurde, heißt:
Die Banken VERLEIHEN Geld. Die Wahrheit ist, die Banken ERZEUGEN Geld aus dem Nichts durch Kreditvergabe.
Gibt es denn einen EINZIGEN Kontoauszug, auf dem dokumentiert ist, dass eine Bank zwecks GELDVERLEIH Geld abgebucht hat?
Sowohl der „Geldverleiher“  als auch der Kreditnehmer können über die volle Höhe  „ihres“ Geldes verfügen. Bei jedem Kreditvertrag wird das Geld in der Höhe des Kreditbetrages aus dem Nichts erzeugt.
 Jeder, der einen Kreditvertrag abschließt, sollte auch darüber informiert werden, dass das Geld für die Zinsen, die im zu unterzeichnenden Vertrag aufgeführt sind, noch gar nicht existiert und erst durch weitere Kredite erzeugt werden muss.
Die wurde auch schon wissenschaftlich, empirisch bewiesen.





Die zweite Nebelgranate ist die Aussage „Wir müssen wegen der Schuldenrückzahlung sparen“.  Nicht wegen der Schuldenrückzahlung müssen wir sparen, sondern wegen der Bezahlung der Zinsen. Echte Schuldentilgung wäre nämlich ein Schuldenschnitt.
Da Geld als Schuld entstanden ist, bedeutet logischerweise weniger Schulden, auch weniger Geld. Die angebotenen 75 Prozent an die Gläubiger der HETA sind zum Beispiel eine ECHTE Schuldentilgung.
Jeder, der seine Kredite abbezahlt hat, hat seine Schulden nicht getilgt sondern weitergegeben zu denen, die das von ihm benötigte Geld per Kredit erzeugt haben.
Das ist auch der Grund, warum die Staatsschulden permanent steigen, sozusagen von Sparprogramm zu Sparprogramm.
Ohne permanentes Wachstum bricht das System zusammen, weil zinsenbedingt IMMER mehr Schulden zu zahlen sind,  als ÜBERHAUPT Geld existiert.
 
Man kann das System auch aus der Warte des INVESTORS betrachten.
Also jemand legt Geld an und will dafür Zinsen erhalten. Was sind denn diese Zinsen?
Geld aus Krediten von Schuldnern. Nur derzeit gilt: kein Wachstum, keine Kredite, daher kein Geld und folglich keine Zinsen, die ausgezahlt werden können.
DESHALB die Negativzinsen. Wachstum um jeden Preis ist angesagt.
Vor einiger Zeit habe ich gelesen „Deutschland schwimmt im Geld“. Gleichwertig wäre es gewesen, wenn man geschrieben hätte „Deutschland schwimmt im Geld, entstanden aus den Schulden von Griechenland, Zypern, Italien, Spanien, Portugal“. Nur klingt das halt nicht so schön und edel. 
Noch eine fatale Eigenschaft unseres Finanzsystems ist der Vermögenstransfer von Fleißig nach Reich, oder von den Zinsennettozahlern zu den Zinsennettoempfängern.  
Die Zinsen wirken nämlich wie die Gravitation im Universum.
Große Materieansammlungen wachsen immer schneller.  Milliardenvermögen saugen wie schwarze Löcher immer schneller weiteres durch Kredit erzeugtes Geld auf. DESHALB besitzen derzeit 62 Milliardäre so viel wie 3,5 Milliarden der Ärmsten der Weltbevökerung.
Die Zinsennettozahler, das sind derzeit 95 % der Bevölkerung, zahlen bei jedem Einkauf ca. 30 % an Zinsen und Abgaben ans Finanzamt und die Zinsen aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten für das gekaufte Produkt oder die zu bezahlende Dienstleistung. Wenn jemand z.B. 15.000 Euro pro Jahr ausgibt, dann zahlt er 4.500 Euro Zinsanteil. Nur wenn er mehr als 4.500 Euro an Zinsen von eigenen Veranlagungen „zurückbekommt“, dann ist er kein Zinsennettozahler mehr.
 
Gehen wir weiter zum Vertrag von Maastricht. In diesem wird  als ZIELVORGABE 3 Prozent NEUVERSCHULDUNG empfohlen.
Die Wirkung dieser Exponentialfunktion?
Man stelle sich einfach jemanden vor, der einen Rucksack umgeschnallt hat, der mit jedem Schritt schwerer wird, exponentiell schwerer.
Wenn dieser unter der Last, es ist die Zinsenlast, zusammenbricht, was passiert denn dann?
Dann können die exponentiell gestiegenen Zinsen nicht mehr bezahlt werden und dann wandern alle realen Werte von den Besitzern, die sie eigentlich nie waren, zu den Gelderzeugern, den Banken, besser den Eigentümern dieser Banken.
 
Auf Staatenebene, siehe Griechenland, wird dies „Sanierung durch die Troika“ genannt.
 
Unser Geldsystem bricht zusammen wenn das Wachstum wie derzeit lahmt oder zum Stillstand kommt.
Jetzt sind wir bei dem Ereignis, das derzeit alle beschäftigt, bei der Einwanderung.
Der Hauptzweck des Massenzustroms ist die Gelderzeugung per Kredit. „Zufällig“ hört man schon von der Wirtschaftsbelebung durch die Einwanderer.
Der Flüchtlingskoordinator, Herr Konrad, kommt aus dem Bereich von Raiffaisen. Sollten nicht genug Spenden für die Holzhausidee zusammenkommen, dann wird Raiffaisen wohl (wie geplant)  mit Krediten aushelfen.
 
Auch ein Bürgerkrieg, auf den wir zusteuern, ist nicht der große Fehler, wie man meinen könnte. Wenn wir die Bilder von den Zerstörungen in Syrien und im Irak betrachten, dann sehen wir zukünftiges Wachstum in Hülle und Fülle, wie bei uns im Jahre 1945.
Wir sehen, wenn wir heute den Nahen Osten betrachten, die Simulation des „ewigen“ Wachstums durch Aufbau und Zerstörung. So gesehen, hatten der Erste und der Zweite Weltkrieg eine das „Finanzsystem erhaltende“ Funktion.
 
Was noch hier angeführt werden muss, ist die Tatsache, wenn man NUR  Parteien wählen will, die das Finanzsystem  zumindest diskutieren, dann wird derzeit jeder Wahlsonntag zum Nichtwahlsonntag.
 
Ein Link zu weiteren Infos http://www.wissensmanufaktur.net/media/p...oykott.pdf
Das Leben ist ein Traum, bis der Wecker abgeht
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