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Hacker
#11
(02.03.2016, 16:26)helios schrieb:
(26.02.2016, 17:32)Passauer schrieb:
(22.02.2016, 15:44)helios schrieb: Ich glaub er meint eher die Forderung vom FBI, CIA und sonstigen Behörden nach Backdoors in den Telefonen.

Der 1970 Bug ist ein reiner Fehler und quasi die Umkehrung des berüchtigten Milleniums-Bug, der dann doch nicht die Welt untergehen ließ.

Im Übrigen hatten Windows PC's ursprünglich ein ähnliches Problem (wegen der damals zweistelligen Jahreszählung).

Ich frage mich dabei! Was muss einen reiten, um die Systemzeit auf seinem Handy auf ein Datum vor 1970 zu setzen?

Das frage ich mich auch. Wer jedem Scherzkübel glaubt, der irgendetwas von versteckten Ostereiern auf dem Handy ins Netz postet, der ist irgendwie selber schuld.

Zu der anderen Sache: Apples neu entdeckte Liebe zum Datenschutz halte ich für nichts als eine geschickte Marketingstrategie. Vor den Enthüllungen Edward Snowdens waren die nämlich gar nicht so kleinlich, wenn es um die Zusammenarbeit mit den US-Behörden ging. Heute ist Datensicherheit aber ein sehr gutes Verkaufsargument.

Schönes Wochenende!

Natürlich ist es eine Marketingstrategie!

Vor Snowden hatte kaum ein Anbieter irgendwelche Sicherheitsbedenken wenn es um Daten geht. Snowden ist aber den Giganten Apple, Facebook, Google und Microsoft brutal ins Geschäft gefahren.
Natürlich müssen sie sich jetzt zum Verteidiger der Konsumenten aufspielen, weil ihnen die Konsumenten ordentlich das Geschäft versauen.

Ganz klar. Die neu entdeckte Liebe zum Datenschutz entspringt nicht aus einer tiefen Überzeugung, sondern aus der puren wirtschaftlichen Notwendigkeit heraus.

Hat sich aber inzwischen schon wieder erledigt, die Sache:

Zitat:Quelle: http://www.krone.at/Digital/iPhone-Entsp...ory-498709
iPhone- Entsperrung: Apple will sich FBI fügen

Kein ziviler Ungehorsam für den Schutz persönlicher Daten: Der US- Technologiegigant Apple will sich einer letztinstanzlichen Entscheidung zur Entsperrung von iPhones auf Geheiß der US- Sicherheitsbehörden fügen. Dies machte Apple- Anwalt Bruce Sewell am Dienstag bei einer Anhörung im US- Kongress klar. Zugleich bekräftigte er die Kritik am Verlangen der US- Bundespolizei FBI.


Dass FBI, CIS und Co am längeren Ast sitzen war doch von vorneherein klar! Die Marketingstrategie "...wir haben uns gewehrt, aber leider...." war doch greifbar! Nur die Apple-Jünger sind damit zu beruhigen....
Antworten
#12
(02.03.2016, 19:28)Bengelchen8 schrieb:
(02.03.2016, 16:26)helios schrieb:
(26.02.2016, 17:32)Passauer schrieb:
(22.02.2016, 15:44)helios schrieb: Ich glaub er meint eher die Forderung vom FBI, CIA und sonstigen Behörden nach Backdoors in den Telefonen.

Der 1970 Bug ist ein reiner Fehler und quasi die Umkehrung des berüchtigten Milleniums-Bug, der dann doch nicht die Welt untergehen ließ.

Im Übrigen hatten Windows PC's ursprünglich ein ähnliches Problem (wegen der damals zweistelligen Jahreszählung).

Ich frage mich dabei! Was muss einen reiten, um die Systemzeit auf seinem Handy auf ein Datum vor 1970 zu setzen?

Das frage ich mich auch. Wer jedem Scherzkübel glaubt, der irgendetwas von versteckten Ostereiern auf dem Handy ins Netz postet, der ist irgendwie selber schuld.

Zu der anderen Sache: Apples neu entdeckte Liebe zum Datenschutz halte ich für nichts als eine geschickte Marketingstrategie. Vor den Enthüllungen Edward Snowdens waren die nämlich gar nicht so kleinlich, wenn es um die Zusammenarbeit mit den US-Behörden ging. Heute ist Datensicherheit aber ein sehr gutes Verkaufsargument.

Schönes Wochenende!

Natürlich ist es eine Marketingstrategie!

Vor Snowden hatte kaum ein Anbieter irgendwelche Sicherheitsbedenken wenn es um Daten geht. Snowden ist aber den Giganten Apple, Facebook, Google und Microsoft brutal ins Geschäft gefahren.
Natürlich müssen sie sich jetzt zum Verteidiger der Konsumenten aufspielen, weil ihnen die Konsumenten ordentlich das Geschäft versauen.

Ganz klar. Die neu entdeckte Liebe zum Datenschutz entspringt nicht aus einer tiefen Überzeugung, sondern aus der puren wirtschaftlichen Notwendigkeit heraus.

Hat sich aber inzwischen schon wieder erledigt, die Sache:

Zitat:Quelle: http://www.krone.at/Digital/iPhone-Entsp...ory-498709
iPhone- Entsperrung: Apple will sich FBI fügen

Kein ziviler Ungehorsam für den Schutz persönlicher Daten: Der US- Technologiegigant Apple will sich einer letztinstanzlichen Entscheidung zur Entsperrung von iPhones auf Geheiß der US- Sicherheitsbehörden fügen. Dies machte Apple- Anwalt Bruce Sewell am Dienstag bei einer Anhörung im US- Kongress klar. Zugleich bekräftigte er die Kritik am Verlangen der US- Bundespolizei FBI.


Dass FBI, CIS und Co am längeren Ast sitzen war doch von vorneherein klar! Die Marketingstrategie "...wir haben uns gewehrt, aber leider...." war doch greifbar! Nur die Apple-Jünger sind damit zu beruhigen....

Lachen

Naja, die Eierphone-Freaks! Nicht, dass es bei Android anders wäre, aber da weiß man eigentlich von vorhinein wie der Hase läuft. Google und Daten und so... SOS

Eigentlich komisch, dass die Daten mittlerweile in der "bockigen" Schweiz, im "bösen tyrannischen" Russland und im Mossad-Land Israel besser geschützt sind als in den USA oder in der EU!

Wäre die DDR 30 Jahre später untergegangen, hätten die STASI ein wahre Freude mit den Möglichkleiten gehabt!
VIVERE ET VINCERE
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#13
(03.03.2016, 15:04)helios schrieb: Naja, die Eierphone-Freaks! Nicht, dass es bei Android anders wäre, aber da weiß man eigentlich von vorhinein wie der Hase läuft. Google und Daten und so... SOS

Eigentlich komisch, dass die Daten mittlerweile in der "bockigen" Schweiz, im "bösen tyrannischen" Russland und im Mossad-Land Israel besser geschützt sind als in den USA oder in der EU!

Wäre die DDR 30 Jahre später untergegangen, hätten die STASI ein wahre Freude mit den Möglichkleiten gehabt!

Da kommt noch mehr: Die britische Regierung hat am Dienstag den Entwurf für die Schnüffel-Charta ins Parlament eingebracht, welche die Speicherung privater Internetverbindungen für mindestens ein Jahr vorsieht. Wenn dieser Entwurf durchkommt, kriegt Großbritannien eines der strengsten Überwachungsgesetze aller demokratischen Staaten.

http://futurezone.at/netzpolitik/datensc...84.345.964

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/t...o-say.html

Wenn dieser Gesetzesentwurf durchkommt, könnte das zur Blaupause für andere EU-Staaten werden. Heiko Maas hat bestimmt schon schwitzige Hände vor lauter Vorfreude.
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#14
Die Briten haben es generell nicht so mit Datenschutz!

So oft wie in Großbritanien schon Laptops und USB-Sticks mit sensiblen und geheimen Daten verschwunden sind....
VIVERE ET VINCERE
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#15
Daten von 50 Mio. Türken geleakt

Unbekannte haben die Daten von Millionen türkischen Bürgern im Internet veröffentlicht. Experten befürchten, dass Kriminelle damit Identitäten klauen könnten - und das noch jahrelang.
"Die Datenbank mit 49.611.709 Einträgen enthält unter anderem den Namen, die Namen der Eltern, das Geburtsdatum, die Adresse und die nationale Identifikationsnummer der Betroffenen. Darunter sind auch die Einträge für Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu."

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolit...85475.html

Damit wurde den türkischen Bürgern deutlich vor Augen geführt, was im bösen Internet alles möglich ist. Schlussendlich wird der treusorgende Herr Erdogan die türkischen Staatsbürger in Zukunft noch besser vor dem bösen Internet schützen müssen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.....
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#16
Na so was...



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#17
Smile 
Nordkorea versucht sich an Facebook-Clon....und wird prompt gehackt

Nordkorea soll offenbar ein eigenes Facebook bekommen. Eine schlechte Kopie des US-Originals war im Netz bereits zu erreichen. Allerdings begingen die Macher einen wirklich dummen Fehler... Lachen

http://futurezone.at/digital-life/nordko...01.506.512

"password" ist ja auch ein Super-Passwort - da kommt wirklich keiner drauf ROFL

Dümmer sind eigentlich nur noch "123456" und "qwertz" Lachen
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#18
Ein interessantes Interview mit der Chefin von hp Österreich, wo man sich bislang eigentlich kaum Gedanken machte:

Stellt der Drucker in der IT- Infrastruktur die größte Sicherheitslücke dar?

Definitiv. Der Drucker ist ein leichtes Einfallstor für Hacker. Man kann Drucker gut hacken und kommt so in das Firmennetz hinein. Der Drucker wird oft nicht als Teil der IT-Infrastruktur gesehen, ist aber an das Netz angeschlossen. Ich erlebe, dass Drucken in der IT nicht diesen Stellenwert hat. Es gibt coolere Projekte, als die Druckerflotte auszutauschen. Wir sind führend bei Druckersicherheit: Unsere Druckerfestplatten sind standardmäßig verschlüsselt, und die Daten werden in regelmäßigen Abständen gelöscht, damit keine Wiederherstellung möglich ist...
Der ganze Artikel:
https://www.nachrichten.at/nachrichten/w...15,3126501
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#19
Vor einem paar Wochen habe ich mir einen HP Farblaserdrucker angeschafft. Und da ich mitunter auch vom Smartphone und ein ander mal vom Notebook aus drücke, ist der Drucker im Wlan Netz integriert   ist ganz praktisch,  alles so ganz ohne Kabel.
Hoffentlich muss ich mir jetzt nicht Sorgen machen.
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#20
(06.05.2019, 20:26)Charles schrieb: Vor einem paar Wochen habe ich mir einen HP Farblaserdrucker angeschafft. Und da ich mitunter auch vom Smartphone und ein ander mal vom Notebook aus drücke, ist der Drucker im Wlan Netz integriert   ist ganz praktisch,  alles so ganz ohne Kabel.
Hoffentlich muss ich mir jetzt nicht Sorgen machen.

Ich glaube nicht, dass Du für einen Hacker interessant bist. Ob für die Kripo, weiß ich nicht. Lachen  Zwinkern

Bei Industriespionage schaut das grundsätzlich anders aus, man denke etwa an eine tolle Sache, welche noch nicht zum Patent angemeldet ist. Da wird auch finanziell Einiges in Kauf genommen von unlauterer Konkurrenz für eine versteckte Einsichtnahme in sensible Sachen, von der Finanzlage bis zu geheimen Projekten. So sehe ich das mit den Netzwerkdruckern laut dem Artikel, es gibt ja keinen Virenschutz für Drucker und die sind an alle PC's angebunden, egal ob verkabelt oder per wlan.
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